Ausgesch …

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Die gar nicht klammheimliche Freude über die Demonstration der Beschränktheit des Unaussprechlichen und seiner seelenlosen Kompagnons währt nur kurz, bis plötzlich wieder einfällt, dass man heutzutage ja gar nicht mehr ausscheiden kann. Man verliert zwar den direkten Vergleich, statt dann unter der Woche auf dem Sofa sitzen zu müssen, landet man aber einfach im nächstbesten Wettbewerb. Als ausscheiden noch ausscheiden war, früher, ad lib, verweichlichter Wettbewerb, verhätschelte Sicherheitsgesellschaft, wen soll schon nur halbes Scheitern begeistern?

5 Kommentare

  1. Ich würde es eher als Etappenziel auf dem Weg des Scheiterns bezeichnen. Es gibt heutzutage keinen „Sudden Death“ mehr, sondern nur noch ein langsames, schmerzvolles und vorhersehbares Scheitern.

  2. Das „Langsame“ dauert bei Schalke nun aber auch schon fast 50 Jahre, wie man weiß.

  3. Immerhin gab es mit den Euro-Fightern und dem zweimaligen Gewinn des DFB-Pokals gewisse Zwischenhochs.

  4. Ein DFB-Pokal ist sowas, was für Nürnberg taugt. Aber mehr nicht.

  5. Dein letzter Kommentar hätte auch vom Franz kommen können. Schäm dich!



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