Bei Burgsmüllers im Telefonbuch

| 7 Kommentare

Wer braucht schon einen Strich auf dem ú?

Tja Nostalgie, adé.

Wer braucht schon ein doppeltes oo?

Ein doppeltes aa?

7 Kommentare

  1. Ist beim Strich auf dem u Raúl gemeint? Wen haben wir denn noch: Huntelaar?

  2. Oh, ist das so schwer? Dann hab ich das unterschätzt. Ich dachte, das liegt so auf der Hand, dass man gar nicht mehr drüber reden müsse.

  3. Kryptisch as ever.

    Raúl
    weeß nich, oder halt: Ribéry
    van Nistelrooy
    Huntelaar

  4. So schwer nicht. Nur ein Schlauch, auf dem ich beim oo stand. Was mir noch aufgefallen ist: Wird Huntelaar nicht wie Hüntelaar gesprochen? Oder glaub‘ ich das nur mit meinen Pseudoholländischkenntnissen?

  5. Wat dem einen sin Raúl, is dem andern sin Ribéry.
    Und oo ist immer gut, um bestimmte Türen zu beschriften.
    Fürs aa.

  6. Zur Aussprache sagen meine bescheidenen Kenntnisse: ja. „Hüntelaar“.

    Aber das wäre eigentlich ein Fall für Ben Redelings, der hat das schließlich studiert. Was bei Eigennamen am Ende auch nicht immer hilft.

  7. Wie wahr, wie wahr. Eigennamen machen alle (schmalen Überbleibsel-) Kenntnisse zunichte. Bei Herrn van Gaal müsste man auch mal den Hermann G. fragen, wie er ihn beim Namen nennt. Da hat man auch schon alles gehört. Aber eigentlich: u = ü würde ich persönlich nie aufgeben…



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