Biennale Training

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Timo Konietzka — Torschütze des ersten Tores der Bundesliga, später mal Trainer bei Bayer Uerdingen — hat sich in allen mir bekannten Szenen, in denen er sich im Fernsehen äußern musste, als ausgesprochener Unsympath dargeboten: autoritätshörig, gerade weil er eine solche Autorität als Trainer darstellen wollte, mit Floskeln um sich werfend und selten ohne seine mafia-esk dunkel getönte Sonnenbrille auskommend. Nicht ganz so schlimm ist es da, wenn man ein Interview mit ihm dankenswerterweise lesen darf. Da muss man seinen Kasernenhofton nämlich nicht ertragen. Und dann verrät er gleich noch Interessantes über die Trainingsbedingungen zu Gründungszeiten der Bundesliga:

„Zum Bundesliga-Start wurde das Training von zweimal auf dreimal in der Woche erhöht. Da waren die alten Spieler manchmal ganz schön böse.“

2 Kommentare

  1. Die waren ja auch alle schon vom Kohle schüppen und Steine tragen müde…

  2. Der hatte, wenn ich mich recht erinnere, als Trainer bei Uerdingen ’ne Kuh im Ohr.



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