Borussia Mönchengladbach ist das Videoton Székesfehérvár Italiens

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Zumindest für einen Italiener ist Borussia Mönchengladbach das jedenfalls, nämlich für den Weltmeistertorwart Gianluigi Buffon. Immerhin macht dieser allerdings Fortschritte:

In Ihrem Buch schreiben Sie, in der Jugend hätte Sie Borussia Mönchengladbach wegen des verteufelt unaussprechlichen Namens fasziniert. Klappt die Aussprache mittlerweile flüssiger?

Buffon: In der Bundesliga läuft es ja wieder besser, und sie sind zurück in Europa. Da hatte ich genug Gelegenheit, meine Aussprache zu verbessern.

3 Kommentare

  1. Um mal wen zu zitieren (ich glaube, es war sternburg):
    Wasn daran so schwierig: Videoton. Geht doch^^. Und wenn man dann noch bedenkt, dass die andere Stadt bis 1960 amtlich sogar München-Gladbach hieß, wollte es wohl irgendein Ex-Fohlen, aus dem ein Amtsschimmel wurde, dem Herrn Buffon extra schwierig machen.
    Ansonsten wird es echt Zeit, dass ‚Marienkirche in einer Mulde weißer Haseln in der Nähe eines schnellen Wirbels und der Thysiliokirche bei der roten Höhle‘ n besseres Fußballteam bekommt…

  2. Also mit Szekesfehervar hatte ich nie Probleme.
    Schwieriger fand ich ja Dnjepr Dnjepropetrowsk, bzw. Dnipro Dnipropetrowsk.
    Und die spielen häufiger international.

    @Manfred.
    Da reicht auch schon ein einfaches (z.B.) „Llantwit Major“ um die Grenzen der (Aus-)Sprechbarkeit zu erreichen.

  3. Wobei noch zu sagen wäre, dass im Ungarischen das „sz“ wie „s“ und das „s“ wie „sch“ gesprochen wird. Und die Vokale klingen eh alle anders, aber das ist ja bei vielen Sprachen so.

    Also: „Sekesch-“ und nicht „Schekes-“.

    Mein Lieblingsverein war aber auch immer Dnjepr Dnjepropetrowsk. Dass der Verein jetzt Ukrainisch und nicht mehr Russisch benannt wird, macht es auch nicht wirklich leichter…



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