Fortschritt auf iranisch

| 7 Kommentare

Da hat die Hupe aus Teheran mal was Nettes gesagt und den Kopftuchträgerinnen seiner Nation erlaubt, Fußballspiele anzugucken.

Wow, was für ein fortschrittliches Land, was für eine fortschrittliche Nation. Vielleicht dürfen Frauen dort demnächst auch entscheiden, wen sie heiraten und ob überhaupt.

7 Kommentare

  1. Da verzeiht man ihm doch gleich alles andere -
    das ist es worauf die Frauen gewartet haben -
    Fußball schaun!

  2. Wie jetzt? Frauen im Iran dürfen sich nicht aussuchen, wen sie heiraten?

    Krass!

  3. Kamele dürfen aber schon länger Fußball gucken, oder?

  4. @Ben: Generell ist das mit den Rechten der Frau in streng-islamischen Ländern so eine Sache. Aber auch in Deutschland ist es in der Vergangenheit verstärkt zu Problemen gekommen, weil sich Frauen geweigert haben den von der Familie ausgesuchten Mann zu heiraten. Selbst vor Mord wird dann nicht zurückgeschreckt um die „Ehre der Familie“ wiederherzustellen. Selbstverständlich sind das Ausnahmen und ich warne vor einer Pauschal-Verurteilung! Aber der Koran bzw. die Sharia sind generell nicht wirklich frauenfreundlich…

    Ansonsten muss man solche Meldungen mit Vorsicht genießen. Mahmud Ahmadinedschad (der Präsidenten-Diktator vom Iran) ist ein Mann, der gerne das Hauptthema in der westlichen Medienwelt darstellt. Ansonsten würde er wohl kaum im Monatsrhythmus den Holocaust leugnen und dem Westen mit seinem Atomprogramm drohen. Mit dieser Erlaubnis für die Frauen will er – meiner Meinung nach – vermutlich nur darstellen, „dass er gar nicht so ein Schlimmer ist…“

  5. Öhm. Jetzt bist Du im Bilde, Ben!

  6. Das war nur ne Ente. Khamenei hat klargestellt, dass Ahmadingenskirchen doch ein bisschen übers Ziel hinausgeschossen hat.

  7. Dachte ich mir schon, dass das mit den Rechten der Frauen ne Ente war. Wäre doch auch voll doof, wenn das stimmen würde.



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