Lupenrein, sofern die Lupe rein ist

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Die Nachforschungen, ob es überhaupt jemals einen lupenreinen Hattrick in der Bundesliga gegeben hat, können eingestellt werden, nachdem Luca Toni am Sonntag drei Mal gegen Hannover 96 traf. Dabei brachte er das Kunststück fertig, in einer Halbzeit je ein Mal mit dem linken Fuß, dem rechten Fuß und dem Kopf zu treffen. Chapeau.

Die Frage, ob dies vorher schon mal jemand fabriziert hat, ist damit allerdings nicht beantwortet.

4 Kommentare

  1. Meine Güte *gasp*
    Damit hätte ich zu meinen Lebzeiten nicht gerechnet.

  2. Coole Sau, der Huber Toni.
    Sehr „speziell“ finde ich aber auch einen lupenreinen Hattrick, der ausschließlich aus Strafstößen besteht!

    Zumal, wenn einem Mannschaftskollege in der Halbzeit zuvor auch schon ein lupenreiner gelungen war. Sachen gibt’s …

    Ohne die Bildgalerie bei ard.de zum Thema wäre ich aber auch nicht drauf gekommen.

  3. Das Essener Spiel ist wirklich bemerkenswert, Danke, Herr Wieland.

  4. Pingback: Hattrick-Erotik « Shanklys Erben



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