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O-Bein-Uwe

Uwe Kamps‘ Saison als Torwarttrainer bei Borussia Mönchengladbach war vorzeitig beendet. Er musste sich operieren lassen, um die O-Beinstellung seiner beiden Stampfer korrigieren zu lassen. Aber muss das wirklich sein? Wie konnte er denn 20 Jahre lang Bundesliga spielen, wenn die O-Beine so schlimm sind?

Schließlich wurde Pierre Littbarski mit solchen O-Beinen Weltmeister, nicht zu vergessen die zwei Vize-Weltmeisterschaften, die er damit errang.

Im aktuellen Kader von Clinsfornia gibt es leider keinen, der eine Beinfehlstellung hat. Schlechtes Omen oder doch eher die Garantie, dass die Pässe auch ankommen?

7 Kommentare

  1. Dirk Dirk

    Na, da sei doch sogleich an den x-beinigen Garrincha erinnert! Wobei ich mich frage, wie x-Beine aussehen sollen. Muss wohl noch bis zur Ausgabe „Brasilien-Schweden 1958″ der Bild WM-Klassikersammlung warten…

  2. Wobei hier erwähnt werden muss (der klassische Klugscheißerwortanfang übrigens), dass Garrincha ein X- und ein O-Bein hatte und eigentlich so gar nicht aufrecht laufen hätte können. Dürfenmüssenwollen.

    Aber auch das eine oder andere X-Bein würde unserer Elf nicht helfen. Denke ich.

  3. Wow, Garrincha hat 56 mal für Brasilien gespielt — und nur ein einziges Spiel verloren. Ich bin beeindruckt.

  4. Dirk Dirk

    Naja, soweit ich weiß ist Garrincha verarmt in der Gosse gestorben…tragisch.

  5. Ben Ben

    Dem konnte man aber kein x für ein o vormachen! Höhö.

  6. Obacht, Ben, hier wird man schneller zur Frimpe der Woche als einem lieb sein kann.

  7. Ben Ben

    War ich doch schon. Zumindest visuell.

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