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Schlagwort: Feyenoord Rotterdam

Trainer mit mindestens zwei Titeln im Europapokal

Als Spieler schrammte Hans-Dieter Flick knapp am Gewinn des EC 1 vorbei, als er 1987 mit dem FC Bayern München im Finale von Wien gegen den FC Porto unterlag. Aber vielleicht holt er ja jetzt als Trainer nach, was er damals knapp verpasste. Einzug in diese Liste würde er mit seinem ersten Titel im Europapokal als Trainer aber noch nicht finden. Denn hier in dieser Liste sind alle Trainer aufgezählt, die es seit Einführung des Europapokals schafften, mindestens zwei Titel zu gewinnen. Dies unabhängig vom Wettbewerb, von denen es früher drei verschiedene gab, heute noch nur noch zwei. Was die Angelegenheit, mindestens zwei Titel zu gewinnen natürlich etwas schwieriger macht, zumal der EC 2, also der Europapokal der Pokalsieger, lange als der am einfachsten zu gewinnende galt.

Wie dem auch sei, gleich über 30 Trainern gelang dieses Kunststück, mindestens zwei Titel im Europapokal als Coach zu holen. Absoluter und alleiniger Führender ist dabei ein auch aus dem deutschen Fußball bekannter Trainer, der mit einem seiner Sprüche sogar Eingang in die deutsche Alltagssprache gefunden hat.

Liste Trainer mit mindestens zwei Titeln im Europapokal

Zur Erläuterung: der EC 1 ist der Europapokal der Landesmeister bis 1992 und ab 1993 die Champions League. Der Europoapokal der Pokalsieger firmiert hier als EC 2, welcher bis 1999 Bestand hatte. Und der frühere UEFA-Pokal und die heutige Europa League gelten hier als EC 3, wobei dessen Vorläufer wiederum, der Messe-Pokal, keinen Eingang in die Wertung gefunden hat.

Titel Trainer EC 1 EC 2 EC 3
5 Giovanni Trapattoni 1985, Juventus Turin 1984, Juventus Turin 1977, 1993, Juventus Turin
1991, Inter Mailand
4 Bob Paisley 1977, 1978, 1981, FC Liverpool
4 Alex Ferguson 1999, 2008, Manchester United 1983, FC Aberdeen
1991, Manchester United
4 Nereo Rocco 1963, 1969, AC Mailand 1968, 1973, AC Mailand
4 Jose Mourinho 2004, FC Porto
2014, Real Madrid
2003, FC Porto
2017, Manchester United
3 Carlo Ancelotti 2003, 2007, AC Mailand
2014, Real Madrid
3 Zinedine Zidane 2016, 2017, 2018, Real Madrid
3 Jose Llorente 1956, 1957, Real Madrid 1962, Atletico Madrid
3 Johan Cruyff 1992, FC Barcelona 1987, Ajax Amsterdam
1989, FC Barcelona
3 Udo Lattek 1974, FC Bayern München 1982, FC Barcelona 1979, Borussia M‘gladbach
3 Rafael Benitez 2005, FC Liverpool 2004, FC Valencia
FC Chelsea
3 Unai Emery 2014, 2015, 2016, FC Sevilla
2 Vicente del Bosque 2002, 2002, Real Madrid
2 Ernst Happel 1970, Feyenoord Rotterdam
1983, Hamburger SV
2 Luis Carniglia 1958, 1959, Real Madrid
2 Brian Clough 1979, 1980, Nottingham Forest
2 Dettmar Cramer 1975, 1976, FC Bayern München
2 Pep Guardiola 2009, 2011, FC Barcelona
2 Bela Guttmann 1961,1962, Benfica Lissabon
2 Helenio Herrera 1964, 1965, Inter Mailand
2 Jupp Heynckes 1998, Real Madrid
2013, FC Bayern München
2 Ottmar Hitzfeld 1997, Borussia Dortmund
2001, FC Bayer München
2 Stefan Kovacs 1972, 1973, Ajax Amsterdam
2 Miguel Munoz 1960, 1966, Real Madrid
2 Arrigo Sacchi 1989, 1990, AC Mailand
2 Raymond Goethals 1993, Olympique Marseille 1978, RSC Anderlecht
2 Louis van Gaal 1995, Ajax Amsterdam 1992, Ajax Amsterdam
2 Walerij Lobanowski 1975, 1986, Dynamo Kiew
2 Sven-Göran Eriksson 1999, Lazio Rom 1982, IFK Göteborg
2 Bill Nicholson 1963, Tottenham Hotspur 1972, Tottenham Hotspur
2 Bobby Robson 1997, FC Barcelona 1981, Ipswich Town
2 Nevio Scala 1993, AC Parma 1995, AC Parma
2 Luis Molowny 1985, 1986, Real Madrid
2 Juande Ramos 2006, 2007, FC Sevilla
2 Diego Simeone 2012, 2018, Atletico Madrid

Immerhin – oder soll man sagen nur? – vier deutsche Trainer finden sich in dieser Liste: Dettmar Cramer, Udo Lattek, Jupp Heynckes, Ottmar Hitzfeld.

Tipps, welcher Trainer als nächster folgt

Wer nicht gerade im online Casino Echtgeld verspielen will, wäre gut beraten, darauf zu wetten, welcher deutsche Trainer der nächste sein könnte. Jürgen Klopp gewann in der letzten Saison die Champions League. In dieser Saison stehen die Chancen äußerst gut, dass ein weiterer Trainer hinzukommt. Mit den Trainer Hans-Dieter Flick (FC Bayern München), Julian Nagelsmann (Rasenballsport Leipzig) und Thomas Tuchel (Paris St. Germain) stehen gleich drei deutsche Trainer im Halbfinale der Champions League. Derweil die Europa League definitiv wieder ohne deutschen Club und auch ohne deutschen Trainer ihr Endspiel bestreiten wird.

Wer also von den drei Trainern in dieser Saison die Champions League erstmals gewinnt, hat gute Chancen, schon bald in dieser Liste aufzutauchen. Alle sind noch recht jung, was für Julian Nagelsmann besonders gilt.

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Meiste Einsätze in der Eredivisie

Eigentlich ist der holländische Fußball in Deutschland doch so nah. Die einstmals sehr große Rivalität bewegt sich mittlerweile zwar endlich wieder in rein sportlichen Bahnen. Doch zuletzt trafen die beiden Nationalmannschaften gleich viermal aufeinander – mit ziemlich unterschiedlichen Ergebnissen. Zweimal traf man sich in der neu geschaffenen Nations League. Hier wurden die Deutschen zunächst in Holland mit 0:3 vermöbelt – woraufhin Jogi Löw doch aufwachte und den großen personellen Schnitt in seinem Kader vornahm. Zu Hause folgte ein 2:2, das sich eigentlich wie ein Sieg anfühlte. Anschließend traf man in der EM-Qualifikation aufeinander. Hier gab es jeweils einen Auswärtssieg. Deutschland siegte in Holland mit 3:2, verlor aber in Hamburg mit 2:4. In jedem Fall herrscht doch immer ein besonders gegenseitiges Augenmerk aufeinander im Fußball. Da verwundert es doch, wenn man den Blick auf die Rekordspieler der Eredivisie in Holland wirft, das im Prinzip mit einer Ausnahme keiner dieser Rekordspieler der Niederlande hier bekannt ist. In der Corona-Krise hat man natürlich Zeit, sich mit derlei Themen zu beschäftigen. Es ist nicht schwer zu verstehen, welcher Zeitvertreib für Glücksspiel-Fans jetzt beliebt ist – Spielautomaten kostenlos spielen ohne Anmeldung. Wie wäre es, sich von Slots-Spielen zu lösen und diese TOP-Spiele kennenzulernen? Ebenso kann man sich natürlich die folgende Liste zu Gemüte führen, die die Spieler mit den meisten Einsätzen in der Eredivisie auflistet. Erstaunlich auch, dass kaum Spieler darunter sind, die ihre gesamte (Erstliga-) Karriere bei nur einem Verein verbracht haben. Ausnahmen wie der Führende dieser Liste bestätigen natürlich die Regel.

Liste meiste Einsätze Eredivisie

Name Clubs Einsätze
Sander Boschker FC Twente Enschede 561
Hans Vonk RKC Waalwijk
FC Den Bosch
SC Heerenveen
Ajax Amsterdam
412
Mark Luijpers Roda Kerkrade
MVV Maastricht
408
Ger Senden Roda Kerkrade 407
Peter Wisgerhof Vitesse Arnheim
NEC Nimwegen
FC Twente Enschede
403
Danny Blind Sparta Rotterdam
Ajax Amsterdam
403
Patrick Pothuizen Vitesse Arnheim
NEC Nimwegen
FC Twente Enschede
397
Eric van der Luer MVV Maastricht
Roda Kerkrade
394
Tim Cornelisse RKC Waalwijk
Vitesse Arnheim
FC Utrecht
FC Twente Enschede
Wilem II Tilburg
388
Anthony Lurling FC Den Bosch
SC Heerenveen
Feyenoord Rotterdam
NAC Breda
RKC Waalwijk
386
Kew Jaliens Sparta Rotterdam
Willem II Tilburg
AZ Alkmaar
380
Paul Bosvelt Go Ahead Eagles Deventer
FC Twente Enschede
Feyenoord Rotterdam
SC Heerenveen
378
Gabor Babos NAC Breda
Feyenoord Rotterdam
NEC Nimwegen
377
Danny Landzaat Ajax Amsterdam
MVV Maastricht
Willem II Tilburg
AZ Alkmaar
Feyenoord Rotterdam
FC Twente Enschede
374
Jean-Paul de Jong FC Utrecht 371
Bart Latuheru Excelsior Rotterdam
Vitesse Arnheim
AZ Alkmaar
NEC Nijmegen
367
Rob van Dijk Feyenoord Rotterdam
RKC Waalwijk
PSV Eindhoven
De Graafschap
SC Heerenveen
Feyenoord Rotterdam
FC Utrecht
366
Patrick Lodewijks PSV Eindhoven
FC Groningen
Feyenoord Rotterdam
365
Patrick Paauwe PSV Eindhoven
De Graafschap
Fortuna Sittard
Feyenoord Rotterdam
VVV Venlo
365
Willem Janssen VVV Venlo
Roda Kerkrade
FC Twente Enschede
FC Utrecht
363
Robert Roest FC Utrecht
Fortuna Sittard
362
Theo Janssen Vitesse Arnheim
FC Twente Enschede
Ajax Amsterdam
356
Edwin Zoetebier FC Volendam
Feyenoord Rotterdam
Vitesse Arnheim
PSV Eindhoven
NAC Breda
356
Ronald Waterreus Roda Kerkrade
PSV Eindhoven
AZ Alkmaar
355
Gerard de Nooijer Sparta Rotterdam
SC Heerenveen
Feyenoord Rotterdam
354

Nicht verwunderlich, dass gleich 7 der 25 Spieler mit den meisten Einsätzen in der Eredivisie Torhüter sind und sogar gleich die ersten beiden Plätze belegen. Torhüter können oder zumindest konnten bis zuletzt immer noch ein wenig länger das Ende ihrer Karriere hinauszögern als es bei Feldspielern der Fall ist. Ebenso wenig erstaunlich, dass man im Prinzip – mit der Ausnahme von Danny Blind – niemanden aus dieser Liste im deutschsprachigen Raum kennt. Spätestens seit dem Bosman-Urteil, aber in geringen Anteilen auch davor schon, ist es eben so, dass die besonders erfolgreichen Spieler aus einem kleinen Land wie den Niederlanden schnell und gerne den Weg ins Ausland einschlagen. Nur wer unter dem Radar der internationalen Fußballöffentlichkeit bleibt, weil er eben nicht das ganz große Talent ist, verbleibt für die gesamte Zeit seiner Karriere in der Eredivisie.

Und so ist mit Sander Boschker ein Mann der Spieler mit den meisten Einsätzen in Hollands höchster Spielklasse, der hierzulande überhaupt nicht bekannt ist. Bei Hans Vonk, dem Zweitplatzierten, mag das schon anders aussehen, doch auch er dürfte nur Eingeweihten in Deutschland ein Begriff sein. In jedem Fall ist man mit dem Konsum dieser Liste wieder bestens gewappnet fürs nächste Fußball-Quiz, das da ganz bestimmt irgendwann kommen wird. Und zumindest für die nächsten Jahre wird hier die Antwort auf die Frage nach dem Rekordspieler der Niederlande lauten: Sander Boschker.

(Stand 07.04.2020)

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Alle Talente des Jahres in den Niederlanden

In den Niederlanden wird schon seit 1984 ein Preis für das „Talent des Jahres“ vergeben. Das überrascht eigentlich wenig, waren die Niederlande doch immer eine progressive Nation und Vorreiter in vielen Dingen, nicht nur im Fußball. Andere Nationen haben mit solch einem Aspekt der Nachwuchsförderung erst später nachgezogen. Allerdings muss man zu dieser Aufstellung zwei Anmerkungen machen. Erstens wurde sie teilweise pro Kalenderjahr und teilweise pro Saison vergeben, wobei eine Vergabe pro Saison natürlich im Fußball sinnvoller wirkt. Dies ist jeweils in der ersten Spalte angegeben. Zweitens änderte sich die Bezeichnung für diese Auszeichnung im Laufe der Jahre. Zunächst hieß sie „Nederlands Talent van het Jaar“, zu Deutsch etwa „Fußball-Talent des Jahres der Niederlande“. Ab 2003 wird der Johan Cruijff Prijs vergeben, benannt nach dem wohl größten Fußballspieler, den die Niederlande je hervorgebracht haben.

Liste Talent des Jahres im Fußball in Holland

Jahr Spieler Nationalität Club
1984 Mario Been Niederlande Feyenoord Rotterdam
1985 Frans van Rooy Niederlande PSV Eindhoven
1986 Aron Winter Niederlande Ajax Amsterdam
1987 Bryan Roy Niederlande Ajax Amsterdam
1988 Pieter Huistra Niederlande FC Twente Enschede
1989 Richard Witschge Niederlande Ajax Amsterdam
1990 Dennis Bergkamp Niederlande Ajax Amsterdam
1991 Gaston Taument Niederlande Feyenoord Rotterdam
1992 Marc Overmars Niederlande Ajax Amsterdam
1993 Clarence Seedorf Niederlande Ajax Amsterdam
1994 Clarence Seedorf Niederlande Ajax Amsterdam
1995 Patrick Kluivert Niederlande Ajax Amsterdam
1996 Jon Dahl Tomasson Dänemark sc Heerenveen
1997 Boudewijn Zenden Niederlande PSV Eindhoven
1998/1999 Mark van Bommel Niederlande Fortuna Sittard
1999/2000 Arnold Bruggink Niederlande PSV Eindhoven
2000/2001 Rafael van der Vaart Niederlande Ajax Amsterdam
2001/2002 Robin van Persie Niederlande Feyenoord Rotterdam
2002/2003 Arjen Robben Niederlande PSV Eindhoven
2003/2004 John Heitinga Niederlande Ajax Amsterdam
2003 Arjen Robben Niederlande PSV Eindhoven
2004 Wesley Sneijder Niederlande Ajax Amsterdam
2005 Salomon Kalou Elfenbeinküste Feyenoord Rotterdam
2006 Klaas-Jan Huntelaar Niederlande Ajax Amsterdam
2007 Ibrahim Afellay Niederlande PSV Eindhoven
2008 Miralem Sulejmani Serbien sc Heerenveen
2009 Eljero Ellia Niederlande FC Twente Enschede
2010 Gregory van der Wiel Niederlande Ajax Amsterdam
2011 Christian Eriksen Dänemark Ajax Amsterdam
2012 Adam Maher Niederlande AZ Alkmaar
2013 Marco van Ginkel Niederlande Vitesse Arnheim
2014 Davy Klaassen Niederlande PSV Eindhvoen
2015 Memphis Depay Niederlande Ajax Amsterdam
2016 Vincent Janssen Niederlande AZ Alkmaar
2017 Kasper Dolberg Dänemark Ajax Amsterdam
2018 Mattijs de Ligt Niederlande Ajax Amsterdam
2017 Frenkie de Jong Niederlande Ajax Amsterdam

Keine Frage, eine wirklich illustre Auswahl an Spielern, die zum „Talent des Jahres im Fußball in den Niederlanden“ gewählt wurden, die teilweise später zu Weltstars wurden oder aber auch nicht die ganz große Karriere schafften, aber immerhin eine Existenz im Profifußball.

Häufig Spieler von den drei großen Clubs

Wetten auf derartige Wahlen werden allerdings eher selten angeboten, da die Prognose in den meisten Fällen doch recht schwierig ist, sofern nicht absolute Wunderkinder in einer Saison auf den Plan treten, bzw. genau eines davon, sodass die Wahl ziemlich eindeutig ausfallen würde. Und dennoch muss man für sein spielerisches Vergnügen im Zusammenhang mit dem Fußball in den Niederlanden nicht auf Online Casino Spiele zurückgreifen, sondern kann sich einfach mit Sportwetten zu diesem Thema beschäftigen. Hier stellt sich nämlich immer wieder die Frage, welcher der drei großen Clubs denn nun in der jeweils aktuellen Saison nun Meister in Holland werden wird: Feyenoord Rotterdam, PSV Eindhoven oder Ajax Amsterdam.

Nur ganz selten schafft ein Außenseiter mal den Meistertitel, wie zuletzt AZ Alkmaar – übrigens unter Louis van Gaal als Trainer – und dementsprechend selten sind auch Spieler von anderen Clubs hier in dieser Liste zu finden. Dies allerdings dann doch häufiger als es andere als die drei großen Clubs schaffen, den Meistertitel der Eredivisie zu gewinnen. Hier in der Liste finden sich doch häufiger auch Spieler von Clubs wie eben jenem AZ Alkmaar, von Vitesse Arnheim, Twente Enschede oder dem sc Heerenveen und damit genau jene Clubs aus der zweiten Reihe, die wegen der so stabilen Verhältnisse im holländischen Vereinsfußball nur ganz selten mal nach ganz oben durchstoßen können. Sollte dies dann doch einmal gelingen, so ist die Krux des modernen Fußballs eben, werden die besten Spieler ihres Kaders rasch von den drei großen in Holland geplündert.

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Alle Fußballer des Jahres in Schweden

Seit 1946 bereits wählt man im Fußball in Schweden einen „Fußballer des Jahres“. Damit ist Schweden zusammen mit Österreich das erste Land überhaupt gewesen, in dem eine solche Auszeichnung vergeben wurde. Erster Sieger war Gunnar Gren, der später noch in Italien beim AC Mailand und zwei weiteren Clubs reüssierte. Konkret heißt diese von der schwedischen Zeitung Aftonbladet in Kooperation mit dem schwedischen Fußballverband vergebene Ehrung „Guldbollen“, was, wie man unschwer erkennen kann, „Goldener Ball“ bedeutet. Lange bevor es also den Ballon d‘Or im europäischen Fußball gab, wurde in Schweden bereits ein solcher Goldener Ball an einzelne Spieler vergeben.

Liste Fußballer des Jahres in Schweden

Hier also die komplette Liste seit 1946 bis heute.

Jahr Spieler Club(s)
1946 Gunnar Gren IFK Göteborg
1947 Gunnar Nordahl IFK Norrköping
1948 Bertil Nordahl Degerfors IF
1949 Knut Nordahl IFK Norrköping
1950 Erik Nilsson Malmö FF
1951 Olle Ahlund Degerfors IF
1952 Kalle Svensson Helsingborgs IF
1953 Bengt Gustavsson IFK Norrköping
1954 Sven-Ove Svensson Helsingborgs IF
1955 Gösta Löfgren Motala AIF
1956 Gösta Sandberg Djurgardens IF
1957 Ake Johansson IFK Norrköping
1958 Orvar Bergmark Örebro SK
1959 Agne Simonsson Örgryte IS
1960 Torbjörn Jonsson IFK Norrköping
1961 Bengt Nyholm IFK Norrköping
1962 Prawitz Öberg Malmö FF
1963 Harry Bild IFK Norrköping
1964 Hans Mild Djurgardens IF
1965 Bo Larsson Malmö FF
1966 Ove Kindvall IFK Norrköping, Feyenoord Rotterdam
1967 Ingvar Svahn Malmö FF
1968 Björn Nordqvist IFK Norrköping
1969 Tommy Svensson Östers IF
1970 Jan Olsson VfB Stuttgart
1971 Ronnie Hellström Hammarby IF
1972 Ralf Edström Åtvidabergs FF
1973 Bo Larsson Malmö FF
1974 Ralf Edström PSV Eindhoven
1975 Kent Karlsson Atvidabergs FF
1976 Anders Linderoth Östers IF
1977 Roy Andersson Malmö FF
1978 Ronnie Hellström 1. FC Kaiserslautern
1979 Jan Möller Malmö FF
1980 Rolf Zetterlund IK Brage
1981 Thomas Ravelli Östers IF
1982 Torbjörn Nilsson IFK Göteborg, 1. FC Kaiserslautern
1983 Glenn Hysen IFK Göteborg
1984 Sven Dahlkvist AIK Solna
1985 Glenn Strömberg Atalanta Bergamo
1986 Robert Prytz BSC Young Boys
1987 Peter Larsson IFK Göteborg
1988 Glenn Hysen AC Florenz
1989 Jonas Thern Malmö FF, Benfica Lissabon
1990 Tomas Brolin IFK Norrköping, AC Parma
1991 Anders Limpar FC Arsenal
1992 Jan Eriksson IFK Norrköping, 1. FC Kaiserslautern
1993 Martin Dahlin Borussia Mönchengladbach
1994 Tomas Brolin AC Parma
1995 Patrik Andersson Borussia Mönchengladbach
1996 Roland Nilsson Helsingborgs IF
1997 Pär Zetterberg RSC Anderlecht
1998 Henrik Larsson Celtic Glasgow
1999 Stefan Schwarz FC Valencia, AFC Sunderland
2000 Magnus Hedman Coventry City
2001 Patrik Andersson FC Bayern München, FC Barcelona
2002 Fredrik Ljungberg FC Arsenal
2003 Olof Mellberg Aston Villa
2004 Henrik Larsson Celtic Glasgow, FC Barcelona
2005 Zlatan Ibrahimovic Juventus Turin
2006 Fredrik Ljungberg FC Arsenal
2007 Zlatan Ibrahimovic Inter Mailand
2008 Zlatan Ibrahimovic Inter Mailand
2009 Zlatan Ibrahimovic Inter Mailand, FC Barcelona
2010 Zlatan Ibrahimovic FC Barcelona, AC Mailand
2011 Zlatan Ibrahimovic AC Mailand
2012 Zlatan Ibrahimovic AC Mailand, Paris Saint-Germain
2013 Zlatan Ibrahimovic Paris Saint-Germain
2014 Zlatan Ibrahimovic Paris Saint-Germain
2015 Zlatan Ibrahimovic Paris Saint-Germain
2016 Zlatan Ibrahimovic Paris Saint-Germain, Manchester United
2017 Andreas Granqvist FK Krasnodar

Zuletzt wurde der Seriensieger Zlatan Ibrahimovic erstmals nach 10 Auszeichnungen in Folge wieder abgelöst, und das sogar von einem Verteidiger, der noch dazu nur in der russischen Liga tätig ist. Dennoch bleibt Zlatan Ibrahimovic natürlich mit insgesamt 11 „Guldbollen“ mit weitem Abstand Rekordsieger dieser Auszeichnung.

Wer wird der nächste Sieger sein?

Insofern lohnt es sich mittlerweile wieder, eine Wette darauf abzuschließen, wer in einem konkreten Jahr diese Auszeichnung zum Fußballer des Jahres in Schweden erhält. Es muss nicht mehr automatisch Zlatan Ibrahimovic sein, auch wenn dieser immer noch aktiv ist. Zurzeit noch in den USA, möglicherweise bald schon wieder in Europa; doch so langsam ist auch er in die Jahre gekommen. Insofern lohnt sich ein Blick bei dem einen oder anderen Wettanbieter, wer denn inzwischen Favorit auf den Guldbollen ist und ob man nicht vielleicht selbst schon ahnt, wer es im Jahr 2018 und in all den folgenden Jahren sein könnte.

Anders als früher lohnt für eine solche Prognose übrigens kaum noch der Blick auf die Torschützenkönige in Schweden. Inzwischen ist es auch in Schweden so wie in allen kleineren Ländern: die besten Spieler wandern ab in die großen Ligen. Aus Schweden heraus insbesondere in die englische Premier League. Gerade deshalb könnte es aber von Vorteil sein, sich dort auszukennen, wenn man einen kleinen Wettbonus mit einer Wette auf den nächsten Sieger des Guldbollen erreichen möchte. Heiße Kandidaten gibt es in Schweden bzw. aus Schweden aktuell übrigens nicht wenige. 2015 wurde die U21 von Schweden Europameister. Die damaligen Sieger sind größtenteils tatsächlich inzwischen in den großen Ligen Europas unterwegs.

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Alle Fußballer des Jahres der Niederlande

Erstaunlich, dass der Blick auf die Liste der Fußballer des Jahres in den Niederlanden enthüllt, dass eine solche Wahl der erst seit Anfang der 1980er Jahre existiert, genauer gesagt seit 1982. In vielen anderen Ländern, in denen Fußball eine relevante Rolle spielt, wurden derartige Auszeichnungen eines einzelnen Spielers zum „Besten Spieler der Saison“ (oder eines Kalenderjahres) schon deutlich früher eingeführt. Doch sei es drum, man darf nicht vergessen, dass Holland im Prinzip erst mit dem Erscheinen von Johan Cruyff auf der Bildfläche zu einer echten Fußballnation wurde. Natürlich wurde Fußball schon viel länger gespielt, wie ein Blick auf die Liste der Meister in Holland verrät – nämlich mit einem ersten Meister schon im Jahr 1889. Doch mit der Einführung einer solchen Wahl zum „Fußballer des Jahres“ ließ man sich, obwohl die Eredivisie schon lange existierte, bis zum Jahr 1982 Zeit.

Genauer gesagt lief die Auszeichnung zunächst unter der Bezeichnung „golden schoen“, zu deutsch also „Goldener Schuh“. Diesen Namen trug sie bis ins Jahr 2005, ehe man dann auch zur zwar langweiligeren, aber eindeutigeren Formulierung „Nederlands voetballer van het jaar“ überging. Hier also die komplette Liste aller Spieler, samt Nationalität und jeweiligem Verein, die diese Ehrung in Holland zuteil wurde.

Hollands Fußballer des Jahres in einer Liste

Jahr Spieler Verein Nationalität
1982 Martin Haar HFC Haarlem Niederlande
1983 Piet Schrijvers Ajax Amsterdam Niederlande
1984 Johan Cruyff Feynoord Rotterdam Niederlande
1985 Frank Rijkaard Ajax Amsterdam Niederlande
1986 Ruud Gullit PSV Eindhoven Niederlande
1987 Frank Rijkaard Ajax Amsterdam Niederlande
1988 Gerald Vanenburg PSV Eindhoven Niederlande
1989 Gerald Vanenburg PSV Eindhoven Niederlande
1990 Edward Sturing Vitesse Arnheim Niederlande
1991 Henny Meijer FC Groningen Niederlande
1992 John Metgod Feynoord Rotterdam Niederlande
1993 Marc Overmars Ajax Amsterdam Niederlande
1994 Ed de Goey Feyenoord Rotterdam Niederlande
1995 Danny Blind Ajax Amsterdam Niederlande
1996 Danny Blind Ajax Amsterdam Niederlande
1997 Jaap Stam PSV Eindhoven Niederlande
1998 Edwin van der Sar Ajax Amsterdam Niederlande
1998/1999 Michael Mols FC Utrecht Niederlande
1999/2000 Jerzy Dudek Feyenoord Rotterdam Polen
2000/2001 Johann Vogel PSV Eindhoven Schweiz
2001/2002 Christian Chivu Ajax Amsterdam Rumänien
2002/2003 Dirk Kuyt FC Utrecht Niederlande
2003/2004 Maxwell Ajax Amsterdam Brasilien
2004/2005 Mark van Bommel PSV Eindhoven Niederlande
2006 Dirk Kuyt Feynoord Rotterdam Niederlande
2007 Alfonso Alves SC Heerenveen Brasilien
2008 Johnny Heitinga Ajax Amsterdam Niederlande
2009 Mouni El Hamdaoui AZ Alkmaar Marokko
2010 Luis Suarez Ajax Amsterdam Uruguay
2011 Theo Janssen FC Twente Enschede Niederlande
2012 Jan Verthongen Ajax Amsterdam Belgien
2013 Wilfried Bony Vitesse Arnheim Elfenbeinküste
2014 Daley Blind Ajax Amsterdam Niederlande
2015 Georginio Wijnaldum PSV Eindhoven Niederlande
2016 Davy Klaassen Ajax Amsterdam Niederlande
2017 Karim El Ahmadi Ajax Amsterdam Marokko

Erst mit den Veränderungen durch die Bosman-Regel Mitte der 1990er Jahre, als alle Ausländerbeschränkungen innerhalb Europas aufgehoben wurden, gab es den ersten „Fußballer des Jahres“ in den Niederlanden, der nicht aus dem eigenen Land stammte. Dies war Jerzy Dudek aus Polen, ihm folgten viele weitere Ausländer.

Immer mehr hat sich die der holländische (Vereins-) Fußball und damit die Eredivisie zu einem Sprungbrett für Spieler aus vielen Nationen entwickelt, um später in größeren Ligen unterzukommen. Deshalb liest man in dieser Liste der Fußballer des Jahres auch viele Namen, die man später z. B. in der Premier League oder auch in der Bundesliga wiedertraf.

Ausländer erst ab Mitte der 1990er ebenfalls im Rennen

Insofern hat es in den aktuellen Zeiten immer auch ein bisschen etwas von Roulette, darauf zu tippen, wer in einer jeweiligen Saison denn der nächste Fußballer des Jahres in den Niederlanden werden könnte. Und wer nicht gleicht zu www.top5casinos.at ins Casino gehen möchte, der ist mit einem Tipp auf diesen nächsten Auserwählten in Hollands Fußball ebenso gut beraten, denn es ist ebenso schwierig, einzuschätzen, welcher der vielen Neuzugänge aus dem In- und Ausland in den Profikadern der Eredivisie denn so richtig einschlagen und eine glänzende Saison spielen wird.

Nicht zu verwechseln ist diese Auszeichnung zu „Nederlands voetballer van het jaar“ übrigens mit dem Johan Cruijff Prijs. Dieser wird alljährlich an den besten Nachwuchsfußballer in den Niederlanden vergeben. Der Fußballer des Jahres aber ist der beste Fußballer in Holland überhaupt in der jeweiligen Saison.

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Alle Fußballer des Jahres in Asien

Trotz des Umstands, dass sogar eine in der Bundesliga tätige Spieler die Auszeichnung zum „Fußballer des Jahres in Asien“ erhielten, fand diese bislang hierzulande kaum Beachtung. Selbst über die Wahl zu „Afrikas Fußballer des Jahres“ erfährt man im deutschsprachigen Raum mit größerer Wahrscheinlichkeit als von jener Wahl in Asien, und das nicht erst, seit Pierre-Emerick Aubameyang diese gewann.

In Asien gab es – übrigens wie bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres ebenfalls – zunächst eine inoffizielle Version dieser Ehrung. Erst seit 1994 wird sie ganz offiziell von der asiatischen Konföderation AFC durchgeführt, was auch erklärt, wieso 1992 keine Vergabe dieses Titels stattfand.

Eine interessante Liste mit teils sehr bekannten und teils völlig unbekannten Namen hat die Zeit seitdem erbracht. Dabei durften bis 2012 auch asiatische Spieler ausgezeichnet werden, die nicht im Gebiet der asiatischen Konföderation spielten. Seit 2012 ist die Auswahl auf jene Spieler begrenzt, die diese Voraussetzung erfüllen.

Liste von Asiens Fußballern des Jahres

Jahr Sieger Land Club
1988 (inoffiziell) Ahmed Radhi Irak Al-Rasheed (Irak)
1989 (inoffiziell) Kim Joo-sung Südkorea Daewoo Royals (Südkorea)
1990 (inoffiziell) Kim Joo-sung Südkorea Daewoo Royals (Südkorea)
1991 (inoffiziell) Kim Joo-sung Südkorea Daewoo Royals (Südkorea)
1992 nicht vergeben
1993 (inoffiziell) Kazuyoshi Miura Japan Verdy Kawasaki (Japan)
1994 Said al-Uwairan Saudi-Arabien Al-Shabab (Saudi-Arabien)
1995 Masami Ihara Japan Yokohama Marinos (Japan)
1996 Khodadad Azizi Iran Pirouzi Teheran (Iran)
1997 Hidetoshi Nakata Japan Bellmare Hiratsuka (Japan)
1998 Hidetoshi Nakata Japan AC Perugia (Italien)
1999 Ali Daei Iran Hertha BSC (Deutschland)
2000 Nawaf Al-Temyat Saudi-Arabien Al-Hilal (Saudi-Arabien)
2001 Fan Zhiyi China Dundee United (Schottland)
2002 Shinji Ono Japan Feyenoord Rotterdam (Niederlande)
2003 Mehdi Mahdavikia Iran Hamburger SV (Deutschland)
2004 Ali Karimi Iran Al-Ahli (Vereinigte Arabische Emirate)
2005 Hamad Al-Montashari Saudi-Arabien Al-Ittihad (Saudi-Arabien)
2006 Khalfan Ibrahim Katar Al-Sadd (Katar)
2007 Yassir al-Qahtani Saudi-Arabien Al-Hilal (Saudi-Arabien)
2008 Server Djeparov Usbekistan Bunyodkor Taschkent (Usbekistan)
2009 Yasuhito Endo Japan Gamba Osaka (Japan)
2010 Sasa Ognenovski Australien Seongnam Ilhwa (Südkorea)
2011 Server Djeparov Usbekistan Al-Shabab (Saudi-Arabien)
2012 Lee Keun-ho Südkorea Gamba Osaka (Japan)
2013 Zheng Zhi China Guangzhou Evergrande (Volksrepublik China)
2014 Nasser Al-Shamrani Saudi-Arabien Al-Hilal (Saudi-Arabien)
2015 Ahmed Khalil VAE Al Ahli (VAE)

Dass Asiens Fußball nicht so im Fokus der europäischen Fußballöffentlichkeit steht, hat sich allerdings in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Waren früher Yasuhiko Okudera (1. FC Köln, Werder Bremen) oder Kazuo Ozaki (Arminia Bielfeld) noch echte Exoten in den Kadern der Bundesligisten, hat heute fast jeder Erstligist Spieler aus Japan und somit Fernost in seinen Reihen. Dass Spieler aus Nahost schon viel länger zum Inventar der Bundesliga zählen, sieht man an den vielen Iranern in der Siegerliste, von denen die meisten schon vor Jahren in der Bundesliga aktiv waren.

Doch in die andere Richtung geht der Blick immer noch selten, hinzu Asiens Fußball. Dabei bietet der Fußball in Asien nicht nur für Freunde von Glücksspielen, mehr dazu hier, wie Sportwetten bzw. Fußballwetten einen reizvollen Zeitvertreib. Die vielen unterschiedlichen Spielstile von Jordanien bis Japan, von China bis Australien, lohnen auch einen Blick auf die nationalen Meisterschaften wie A-League oder J-League und natürlich die asiatische Champions League, die immer mehr an Niveau gewinnt. Das zeigt auch der Ausgang der letzten Klub-WM, bei denen der asiatische Vertreter jeweils recht weit kam.

Interessant ist an der Wahl zu Asiens Fußballer des Jahres aber auch, dass es seit Einführung der offiziellen Wahl nur zwei Spieler gab, die die Auszeichnung überhaupt mehr als einmal – in diesem Falle beide zwei Mal – erhielten. Während die Wahl zu Europas Fußballer des Jahres und zum Weltfußballer des Jahres in den letzten Jahren fast immer und davor auch schon häufig mehrfach an denselben Spieler ging, bleiben in Asien nur diese zwei Spieler, die diese Ehrung zwei Mal erhielten: Hidetoshi Nakata und Server Djeparov.

Dafür sind sehr häufig Spieler aus denselben Nationen als Sieger vertreten.

Herkunft der geehrten Spieler

Nation Häufigkeit Sieger
Japan 6x
Saudi-Arabien 5x
Iran 4x
China 2x
Usbekistan 2x
Australien 1x
Katar 1x
VAE 1x

Bemerkenswert ist hierbei wiederum, dass nur 2 Nationen mit Spielern diese Wahl gewinnen konnten, die noch nie an einer WM teilnahmen: Usbekistan und Katar (wobei sich das bei Letzterem spätestens 2022 natürlich ändern wird).

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Alle Trainer der Champions-League-Sieger

Anders als in der Frühzeit dieses Wettbewerbs, als er noch Europapokal der Landesmeister hieß, gelang es keinem Verein und damit – nicht zwingenderweise, aber es ist eben so – auch keinem Trainer mehr, den Titel in diesem Wettbewerb zu verteidigen. Dabei fing es genau damit an, als zuerst José Villalonga Llorente zwei Mal in Folge mit Real Madrid den Titel gewann und direkt im Anschluss Luis Antonio Carniglia dasselbe Künststück ebenfalls mit Real Madrid gelang.

Es folgten vor der Umwandlung in die Champions League noch viele weitere, gemessen an der geringen Zeit, die zur Verfügung stand. Belá Guttmann gelang es mit Benfica, ebenfalls erst kurz nach der Einführung, diesem folgte Helenio Herrera mit zweimaligem Titelgewinn mit Inter Mailand. Dann war es Rinus Michels, der zwei Mal in Folge mit Ajax Amsterdam gewann.

Es folgten sechs weitere Jahre mit jeweils einem zweimaligen Gewinner als Trainer: Dettmar Cramer mit dem FC Bayern München, Bob Paisley mit dem FC Liverpool und der legendäre Brian Clough mit Nottingham Forest. Dann dauerte es allerdings fast ein Jahrzehnt, bis das nächste und allgemein das letzte Mal ein Trainer zwei Mal in Folge den Titel gewann: Arrigo Sacchi 1989 und 1990 mit dem AC Mailand. Seitdem versucht die Trainerzunft vergeblich, mal wieder ein doppelten Titelgewinn direkt hintereinander zu bewerkstelligen, wie die komplette Liste zeigt:

Jahr Trainer Nation Club
1955/1956 José Villalonga Llorente Spanien Real Madrid
1956/1957 José Villalonga Llorente Spanien Real Madrid
1957/1958 Luis Antonio Carniglia Argentinien Real Madrid
1958/1959 Luis Antonio Carniglia Argentinien Real Madrid
1959/1960 Miguel Muñoz Spanien Real Madrid
1960/1961 Belá Guttmann Ungarn Benfica
1961/1962 Belá Guttmann Ungarn Benfica
1962/1963 Nereo Rocco Italien AC Mailand
1963/1964 Helenio Herrera Argentinien Inter Mailand
1964/1965 Helenio Herrera Argentinien Inter Mailand
1965/1966 Miguel Muñoz Spanien Real Madrid
1966/1967 Jock Stein Schottland Celtic Glasgow
1967/1968 Matt Busby Schottland Manchester United
1968/1969 Nereo Rocco Italien AC Mailand
1969/1970 Ernst Happel Österreich Feyenoord Rotterdam
1970/1971 Rinus Michels Spanien Ajax Amsterdam
1971/1972 Rinus Michels Niederlande Ajax Amsterdam
1972/1973 Stefan Kovacs Rumänien Ajax Amsterdam
1973/1974 Udo Lattek Deutschland FC Bayern München
1974/1975 Dettmar Cramer Deutschland FC Bayern München
1975/1976 Dettmar Cramer Deutschland FC Bayern München
1976/1977 Bob Paisley England FC Liverpool
1977/1978 Bob Paisley England FC Liverpol
1978/1979 Brian Clough England Nottingham Forest
1979/1980 Brian Clough England Nottingham Forest
1980/1981 Bob Paisley England FC Liverpool
1981/1982 Tony Barton England Aston Villa
1982/1983 Ernst Happel Österreich Hamburger SV
1983/1984 Joe Fagan England FC Liverpool
1984/1985 Giovanni Trapattoni Italien Juventus
1985/1986 Emerich Jenei Rumänien Steaua Bukarest
1986/1987 Artur Jorge Portugal FC Porto
1987/1988 Guus Hiddink Niederlande PSV Eindhoven
1988/1989 Arrigo Sacchi Italien AC Mailand
1989/1990 Arrigo Sacchi Italien AC Mailand
1990/1991 Ljupko Petrovic Jugoslawien Roter Stern Belgrad
1991/1992 Johan Cruyff Niederlande FC Barcelona
1992/1993 Raymond Goethals Belgien Olympique Marseille
1993/1994 Fabio Capello Italien AC Mailand
1994/1995 Louis van Gaal Niederlande Ajax Amsterdam
1995/1996 Marcello Lippi Italien Juventus Turin
1996/1997 Otmar Hitzfeld Deutschland Borussia Dortmund
1997/1998 Jupp Heynckes Deutschland Real Madrid
1998/1999 Alex Ferguson Schottland Manchester United
1999/2000 Vicente del Bosque Spanien Real Madrid
2000/2001 Ottmar Hitzfeld Deutschland FC Bayern München
2001/2002 Vicente del Bosque Spanien Real Madrid
2002/2003 Carlo Ancelotti Italien AC Mailand
2003/2004 José Mourinho Portugal FC Porto
2004/2005 Rafael Benitez Spanien FC Liverpool
2005/2006 Frank Rijkaard Niederlande FC Barcelona
2006/2007 Carlo Ancelotti Italien AC Mailand
2007/2008 Alex Ferguson Schottland Manchester United
2008/2009 Pep Guardiola Spanien FC Barcelona
2009/2010 José Mourinho Portugal Inter Mailand
2010/2011 Pep Guardiola Spanien FC Barcelona
2011/2012 Roberto di Matteo Italien FC Chelsea
2012/2013 Jupp Heynckes Deutschland FC Bayern München
2013/2014 Carlo Ancelotti Italien Real Madrid
2014/2015 Luis Enrique Spanien FC Barcelona
2015/2016 Zinedine Zidane Frankreich Real Madrid
2016/2017 Zinedine Zidane Spanien Real Madrid
2017/2018 Zinedine Zidane Frankreich Real Madrid
2018/2019 Jürgen Klopp Deutschland FC Liverpool
2019/2020 Hans-Dieter Flick Deutschland FC Bayern München

Dabei waren auch seit Einführung der Champions League durchaus mehrere Trainer dabei, die mehr als einen Titel gewannen, jedoch nicht in unmittelbarer Folge.

Einige kamen sogar bereits auf drei Titel insgesamt, auch seit der Umwandlung des Wettbwerbs, nicht erst in den frühen Jahren, beispielsweise Carlo Ancelotti. Dabei gab es allerdings wiederum nur ganz wenige, die mit zwei verschiedenen Clubs diese Leistung auf die Matte oder besser auf den Fußballplatz brachten.

Eine von diesen wenigen Personen war Ernst Happel, der „Zocker“, nicht nur auf dem Spielfeld mit seinen Mannschaften, sondern auch in echten Casinos. 11Freunde berichten davon, dass man sich auch mal zusammen aufgemacht habe, also Spieler und Trainer zu Zeiten beim HSV, um im Casino spielen zu gehen. Trotz ihrer Prominenz dürfte es bei ihnen damals allerdings nicht ohne Einzahlung möglich gewesen sein, ein wenig Spaß beim Spielen zu haben, wie es beim verlinkten Anbieter angeboten wird.

Ein anderer mit zwei verschiedenen Clubs siegreicher Spieler ist ebenfalls ein deutschsprachiger Trainer – Ernst Happel war bekanntlich Österreicher – nämlich Ottmar Hitzfeld. Während Happel mit Feyenoord Rotterdam und dem Hamburger SV gewann, somit zwei Clubs aus verschiedenen Ländern, welche beide nicht seine Heimatländer waren, gelang Ottmar Hitzfeld der Coup 1997 mit Borussia Dortmund und 2001 mit Bayern München, somit mit zwei Vereinen aus seinem Heimatland.

Dritter im Bunde dieser einsamen Riege an Trainern, die mit zwei verschiedenen Clubs die Champions League gewannen ist natürlich José Mourinho, dem das 2004 als Nobody mit dem FC Porto gelang sowie 2010 mit Inter Mailand – zufälligerweise gegen seinen alten Lehrmeister Louis van Gaal, der damals den FC Bayern trainierte, den unterlegenen Finalgegner.

Auch er bekannt als absoluter Zocker unter den Trainern, wenn auch in einer etwas anderen Art als es Ernst Happel zu sein pflegte. Bei Mourinho weiß man stets, dass es ihm nicht um Schönheitspreise, sondern um Erfolg geht. Und dazu sind ihm alle Mittel Recht. Wer selber ähnlich tickt und es ihm weniger auf Ästhetik als auf den Spaß am Gewinnen ankommt, der wird bei Stargames Casino fündig und vielleicht glücklich. Anders als in der Champions League ist es dort nämlich keineswegs extrem schwierig, mehrere Male in Folge zu gewinnen.

Vierter dieser Trainer ist Jupp Heynckes, der erst mit Real Madrid und dann mit dem FC Bayern München erfolgreich war, seine Karriere aber mittlerweile beendet hat.

Bei der Gesamtzahl der Titel, die Trainer in der Champions League und im Europapokal der Landesmeister gewonnen haben, führt übrigens nur für den Laien überraschend ein Engländer, der gleich 3x mit dem FC Liverpool die Trophäe gewann. Pep Guardiola könnte ebenso wie José Mourinho in Kürze gleichziehen. Die deutschen Sieger-Trainer sind allerdings allesamt nicht mehr aktiv (Ottmar Hitzfeld, Jupp Heynckes, Dettmar Cramer) oder kürzlich verstorben (Udo Lattek).

Hier sind alle Trainer aufgeführt, welche mehr als einen Titel „ercoachten“ (Stand 2016):

Trainer Nation Titel
Bob Paisley England 3
Carlo Ancelotti Italien 3
Vicente del Bosque Spanien 2
Luis Antonio Carniglia Argentinien 2
Brian Clough England 2
Dettmar Cramer Deutschland 2
Alex Ferguson Schottland 2
Pep Guardiola Spanien 2
Belá Guttmann Ungarn 2
Ernst Happel Österreich 2
Helenio Herrera Argentinien 2
Ottmar Hitzfeld Deutschland 2
Jupp Heynckes Deutschland 2
José Villalonga Llorente Spanien 2
Rinus Michels Niederlande 2
José Mourinho Portugal 2
Nereo Rocco Italien 2
Arrigo Sacchi Italien 2
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Alle Sieger der Johan-Cruyff-Schaal

Die „Johan-Cruyff-Schaal“ bedeutet zu deutsch „Johan-Cruyff-Schale“ und ist das Pendant zum Supercup in anderen Ländern und Wettbewerben, sprich: die Partie des Meisters einer Saison gegen den Pokalsieger aus dieser Saison. Sollte ein Team das Double aus Meisterschaft und Pokalsieg erringen, so ist — wie in Deutschland neuerdings auch — der Vizemeister der Gegner und nicht der Vize-Pokalsieger.

In den Niederlanden wurde dieser Wettbewerb im Jahr 1949 ausgetragen, damals noch ohne spezielle Bezeichnung. Dann dauerte es bis zum Jahr 1991, bis er wiederbelebt wurde. Zunächst hieß die Veranstaltung nach Wiedereinführung PTT Telecom Cup, dann schlicht Super Cup. Ab 1996 firmiert dieser Wettbewerb unter seinem heutigen Namen, benannt nach Johan Cruijff, wobei Cruijff die richtige Schreibweise seines Nachnamens darstellt, obwohl sich international Cruyff eingebürgert hat.

Die Partie um die Johan-Cruijff-Schaal stellt jeweils den Saisonauftakt im Fußball in den Niederlanden dar: Am Wochenende vor Beginn der Eredivisie findet es statt. Früher war das Feijenoord-Stadion in Rotterdam die Austragungsstätte, heute findet es ebenfalls seit 1996 in der Amsterdam Arena statt, schließlich stammt Johan Cruijff gebürtig aus Amsterdam.

Saison Sieger Verlierer Ergebnis
1949 Schiedamse Voetbal Vereniging Quick Nijmegen 2:0
1991 Feyenoord Rotterdam PSV Eindhoven 1:0
1992 PSV Eindhoven Feyenoord Rotterdam 1:0
1993 Ajax Amsterdam Feyenoord Rotterdam 4:0
1994 Ajax Amsterdam Feyenoord Rotterdam 3:0
1995 Ajax Amsterdam Feyenoord Rotterdam 2:1 n. V.
1996 PSV Eindhoven Ajax Amsterdam 3:0
1997 PSV Eindhoven Roda JC Kerkrade 3:1
1998 PSV Eindhoven Ajax Amsterdam 2:0
1999 Feyenoord Rotterdam Ajax Amsterdam 3:2
2000 PSV Eindhoven Roda JC Kerkrade 2:0
2001 PSV Eindhoven FC Twente Enschede 3:2
2002 Ajax Amsterdam PSV Eindhoven 3:1
2003 PSV Eindhoven FC Utrecht 3:1
2004 FC Utrecht Ajax Amsterdam 4:2
2005 Ajax Amsterdam PSV Eindhoven 2:1
2006 Ajax Amsterdam PSV Eindhoven 3:1
2007 Ajax Amsterdam PSV Eindhoven 1:0
2008 PSV Eindhoven Feyenoord Rotterdam 2:0
2009 AZ Alkmaar SC Heerenveen 5:1
2010 FC Twente Enschede Ajax Amsterdam 1:0
2011 FC Twente Enschede Ajax Amsterdam 2:1
2012 PSV Eindhoven Ajax Amsterdam 4:2
2013 Ajax Amsterdam AZ Alkmaar 3:2 n. V.
2014 PEC Zwolle Ajax Amsterdam 1:0
2015

Wer die Trophäe im neuen Jahr 2015 in die Luft strecken darf steht zwar noch nicht fest, doch sicher ist, dass Sie dieses Ereignis mitverfolgen können! Somit ist sichergestellt, dass sie den kompletten Spielverlauf mit allen Ein- und Auswechslungen, Gelben und Roten Karten, sowie den statistischen Werten wie Ballbesitz, Anzahl der Ecken, Freistöße und eventuelle Elfmeter, nicht verpassen.

Rekordsieger ist ausnahmsweise nicht Ajax Amsterdam, sondern der PSV Eindhoven mit zur Zeit 9 Titelgewinnen. Dahinter folgt Ajax Amsterdam, das 8 mal gewann wie auch 8 mal als Finalgegner den Kürzeren zog. Nur zwei weitere Klubs gewannen die Johan-Cruijff-Schaal mehr als ein Mal: Twente Enschede und Feyenoord Rotterdam mit jeweils zwei Titeln.

Ein Mal gewannen die folgenden Teams: AZ Alkmaar, FC Utrecht, Schiedamse Voetbal Vereniging und PEC Zwolle. Gleich zwei Mal im Finale, ohne es zu gewinnen, stand Roda Kerkrade, während Quick Nijmegen und der SC Heerenvenn dieses Schicksal ein Mal erlitten.

Die Trophäe selbst, also die eigentliche „Johan-Cruijff-Schaal“ ist eine Silberplatte mit dem stattlichen Durchmesser von fast zwei Metern. Weitere kleine Randnotiz, auch um die Wertigkeit dieses Wettbewerbs einzuordnen: seit 2014 wird im Falle eines Unentschiedens nach 90 Minuten keine Verlängerung gespielt, sondern man geht sofort zum Elfmetrschießen über.

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[Update] Die vergessenen Niederlagen

[Update 29.5.2013] Premiere: Erstmals verliert ein deutscher Club ein Finale gegen einen deutschen in der Champions League. Ergibt natürlich automatisch einen deutschen Verlierer, wobei diese Niederlage vielleicht nicht ganz so wahrscheinlich vergessen werden wird wie die übrigen.

[Update] Mal sehen, ob wir morgen eine weitere Finalniederlage mit deutscher Beteiligung ergänzen müssen. Allgemein muss man festhalten: In diesem Jahrtausend überhaupt erst ein einziger Titelgewinn! Da ist wohl nicht viel mit zweit- oder drittbester Liga Europas.

Fast vergessen, zu aktualisieren.

Letztens diskutierten wir die UEFA-Cup-Final-Niederlage des 1. FC Köln gegen Real Madrid, bei der nach einem 1:5 im Estadeo Santiago Bernabeu ein 2:0 im Rückspiel in Berlin gelang, welches nach Adam Riese und auch nach der UEFA nicht dazu reichte, dass der 1. FC Köln seinen ersten Europapokal gewönne.

Danach erreichten mich viele, viele (das Pendant zum Vogts’schen „sehr, sehr“) Wortmeldungen, die mitteilten, dass die betreffende Person gar nicht von dieser Niederlage gewusst hätte. Um genau zu sein war es eine Wortmeldung, die reichte aber aus, mich zu diesem Beitrag zu motivieren. Denn kurz davor schon war ich auf eine Niederlage gestoßen, die mir selbst fast unbekannt war. Ich hatte irgendwann mal davon gelesen, es aber dann schon lange zu den anderen Files auf meiner Festplatte gelegt, was nichts Anderes bedeutet als diese Information dem Sarlacc zu überantworten, dem ewigen Schlund, auf dass die Information nie wieder auftauchen möge.

So kommen wir also heute dazu, alle Europapokal-Final-Niederlagen deutscher Klubs, und ja, auch gerne aus der DDR und von mir sogar gerne aus Österreich und der Schweiz, zu sammeln. Und da man nicht umsonst Leser hat, die etwas für ihr Geld tun sollen, geht diese Frage zunächst mal nicht an mich, sondern an Euch:

Welcher deutsche/ostdeutsche/österreichische/schweizer Klub verlor in welcher Saison in welchem Wettbewerb ein Europapokalfinale?

Nun, eins habe ich ja oben schon verlinkt, und die Mutter aller Niederlagen wird wohl auch niemand vergessen haben. Wären wir bei zweien. Da fällt mir natürlich sofort auch noch Bayer Leverkusen ein, doch dabei soll’s erstmal bleiben. Jetzt Ihr.

  • 1960 Europapokal der Landesmeister Real Madrid – Eintracht Frankfurt 7:3
  • 1965 Europapokal der Pokalsieger West Ham United – 1860 München 2:0
  • 1968 Europapokal der Pokalsieger AC Mailand – Hamburger SV 2:0
  • 1973 UEFA-Pokal FC Liverpool – Borussia Mönchengladbach 3:0 und 0:2
  • 1977 Europapokal der Landesmeister FC Liverpool – Borussia Mönchengladbach 3:1
  • 1978 Europapokal der Pokalsieger RSC Anderlecht – Austria Wien 4:0
  • 1979 Europapokal der Pokalsieger FC Barcelona – Fortuna Düsseldorf 4:3 n.V.
  • 1980 Europapokal der Landesmeister Nottingham Forest – Hamburger SV 1:0
  • 1980 UEFA-Pokal Eintracht Frankfurt – Borussia Mönchengladbach 2:3/1:0
  • 1981 Europapokal der Pokalsieger Dynamo Tiflis – Carl Zeiss Jena 2:1
  • 1982 UEFA-Pokal IFK Göteborg – Hamburger SV 1:0 und 3:0
  • 1982 Europapokal der Landesmeister Aston Villa – Bayern München 1:0
  • 1985 Europapokal der Pokalsieger FC Everton – Rapid Wien 3:1
  • 1986 UEFA-Pokal Real Madrid – 1. FC Köln 5:1 und 0:2
  • 1987 Europapokal der Pokalsieger Ajax Amsterdam – Lok Leipzig 1:0
  • 1987 Europapokal der Landesmeister FC Porto – Bayern München 2:1
  • 1989 UEFA-Pokal SSC Neapel – VfB Stuttgart 2:1 und 3:3
  • 1993 UEFA-Pokal Juventus – Borussia Dortmund 3:1 und 3:0
  • 1994 UEFA-Pokal Inter Mailand – Austria Salzburg 1:0 und 1:0
  • 1996 Europapokal der Pokalsieger Paris St. Germain – Rapid Wien 1:0
  • 1998 Europapokal der Pokalsieger FC Chelsea – VfB Stuttgart 1:0
  • 1999 Champions League Manchester United – Bayern München 2:1
  • 2002 Champions League Real Madrid – Bayer Leverkusen 2:1
  • 2002 UEFA-Pokal Feyenoord Rotterdam – Borussia Dortmund 3:2
  • 2009 UEFA-Pokal Schachtjor Donezk – Werder Bremen 2:1 n. V.
  • 2010 Champions League Inter Mailand – FC Bayern München 2:0
  • 2012 Champions League FC Chelsea – FC Bayern München 5:4 n. E.
  • 2013 Champions League FC Bayern München – Borussia Dortmund 2:1
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Alle Halbfinals im UEFA-Pokal/Europa League/Messe-Pokal mit mehr als einem Teilnehmer aus dem selben Land

Inzwischen ist die Genese eines Blogeintrags häufiger so, dass angesichts irgendwelcher äußeren Ereignisse ein Gedanke durch das huscht, was man gerne als sein Bewusstsein empfindet, welcher oft aus einer Fragestellung besteht. Diese wird schnell bei Twitter wahlweise hineingetutet oder herausposaunt, woraufhin sich die Bewusstseine anderer Menschen ebenfalls mit dieser Frage beschäftigen, und ihre Erkenntnisse oder Vermutungen in ihren eigenen Twitterkanal schreiben.

Früher liefen all diese Schritte nur im Kopf respektive Haus des Autors ab, möglicherweise noch gewürzt durch Kommunikation mit anderen Mit-Fußball-im-TV-Schauern, heute eben auf diese Weise. Weshalb sich die Fälle häufen, dass aus einem Tweet ein Blogbeitrag wird.

Der gestrige Anlass war das Halbfinale des UEFA-, ärghs, der Europa League. Es führte zur Frage, ob es neben dem bekannten rein deutschen Halbfinale aus der Saison 1979/1980 je ein anderes mit Teams allein aus einer Nation besetztes Halbfinale im UEFA-Pokal oder der Europa League gegeben habe. Wobei es neben England, Spanien, Deutschland und Italien schon schwierig wäre, ernsthafte Kandidaten für diesen Umstand zu finden. Allerdings fand sich ein solch weiterer ernsthafter Kandidat dann doch, da muss man nicht lang zurückblicken, das war im letzten Jahr Portugal mit drei Teilnehmern.

In der Phantasie hätte ein rein schwedisches oder rein ungarisches Halbfinale natürlich extremen Charme, in der Realität konnten seit Einführung dieses Wettbewerbs wie erwähnt nur deutsche Teams 1979/1980 dieses Kunststück vollbringen, alle vier Teilnehmer des Halbfinales zu stellen.

Mit Hilfe der Herren breitnigge, bunkinho, KBauer11, Tasmane1985, Mahqz sowie der Dame KatarinaWerderf machte ich mich also hinab in die gar nicht mal so tiefen Tiefen der Fußballhistorie des UEFA-Pokals. Dieser Wettbewerb existiert schließlich erst seit 1955, mit regelmäßiger Durchführung sogar erst seit 1960. Der englische Pokal zum Beispiel wird seit 1871 ausgespielt.

Langer Rede, kurzer Sinn:

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Aller guten Dinge sind drei

Was haben Borussia Dortmund, der Hamburger SV, Werder Bremen und — wenn der Name des folgenden Clubs fällt, dürfte es eigentlich schon klar sein — der 1. FC Magdeburg gemein?

Sie sind die einzigen vier deutschen Clubs, die es neben dem FC Bayern München noch schaffen können, einmal alle drei europäischen Wettbewerbe in ihrer Historie gewonnen zu haben.

Die vier oben Genannten gewannen bereits einmal den bekanntlich längst abgeschafften Europapokal der Pokalsieger.

Borussia Dortmund und der Hamburger SV gewannen zusätzlich sogar einmal den Europapokal der Landesmeister bzw. die Champions League.

Der Hamburger SV war also kürzlich mit seinem Halbfinal-Aus gegen den FC Fulham besonders nah dran, zusätzlich zu einem UEFA-Cup-Gewinn im eigenen Stadion auch noch dieses „Triple“ — oder wie soll man es nennen? — zu vervollständigen. Noch näher dran war man allerdings 1982 bei der doppelten Niederlage gegen den IFK Göteborg. 1983 folgte immerhin der zweite von drei nötigen Titeln: Athen.

Borussia Dortmund scheiterte mit seiner UEFA-Cup-Finalniederlage gegen Juventus 1993 ebenfalls nur knapp, allerdings hätte man ähnlich wie der HSV 1982 damals noch auf den erst 1997 erfolgten Champions-League-Sieg warten müssen. Ein Warten, das sicher leicht gefallen wäre. Beim Abschied von Jürgen Kohler war die Chance noch einmal groß, leider gewann Feyenoord Rotterdam 2002 im heimischen De Kuip gegen die Borussia — wieder knapp am Triple vorbei.

Auch Werder Bremen hätte zuletzt einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum Ziel machen können, doch Schachtjar Donezk war nachvollziehbarer Weise ebenfalls zu stark, Mesut Özil in jenem Spiel von der Matthäus-Krankheit („Untertauchen, wenn es drauf ankommt“ — Hat jemand zufällig Özil im WM-Halbfinale gesehen?) befallen und so muss man auch beim Nordsee-Klub erstmal weiter warten, warten, warten.

Der 1. FC Magdeburg wird wahrscheinlich noch ein wenig mehr Zeit benötigen als die übrigen, überhaupt mal die Champions League zu gewinnen. Allerdings ist auch seine Wahrscheinlichkeit dafür unter Berücksichtigung der Unendlickeit natürlich 1. Es bleibt lediglich die Frage, wann man auch im Osten das europäische „Triple“ wird feiern können, nicht ob.

Alle anderen deutschen Clubs hingegen können dieses Triple nicht mehr schaffen. Drücken wir also die Daumen, wenn es demnächst für den Hamburger SV oder Borussia Dortmund, Werder Bremen oder den 1. FC Magdeburg in den UEFA-Cup geht. Für die letzteren beiden natürlich auch im Falle einer Champions-League-Teilnahme, bei den ersten beiden ist das nicht mehr ganz so dringend.

Wie sexy doch so eine UEFA-Cup-Teilnahme plötzlich sein kann, wenn man die nötigen Eingangsbedingungen mitbringt. Real Madrid beispielsweise kann dieses Triple nicht mehr schaffen, auch Inter Mailand und der FC Liverpool nicht. Dagegen: Magdeburg! Bremen. Hamburg, Dortmund.

Die dann in einer Reihe mit den folgenden Clubs zu nennen sein würden:

FC Bayern München, Juventus, Ajax Amsterdam, FC Barcelona.

Very sexy, ist es nicht?

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Alle niederländischen Pokalsieger

Alle Pokalsieger im Fußball der Niederlande in einer Liste. Der offizielle Name des Wettbewerbs ist „KNVB-Beker“.

Jahr Pokalsieger
1898/1899 RAP Amsterdam
1899/1900 Velocitas Breda
1900/1901 HBS Den Haag
1901/1902 HFC Haarlem
1902/1903 HVV Den Haag
1903/1904 Koninklijke HFC
1904/1905 VOC Rotterdam
1905/1906 Concordia Delft
1906/1907 VOC Rotterdam
1907/1908 HBS Den Haag 2
1908/1909 Quick Den Haag 2
1909/1910 Quick Den Haag 2
1910/1911 Quick Den Haag
1911/1912 HFC Haarlem
1912/1913 Koninklijke HFC
1913/1914 Dordrechtsche Football Club
1914/1915 Koninklijke HFC
1915/1916 Quick Den Haag
1916/1917 Ajax Amsterdam
1917/1918 RCH Haarlem
1918/1919 -
1919/1920 CVV Rotterdam
1920/1921 VV Schoten
1921/1922 -
1922/1923 -
1923/1924 -
1924/1925 ZFC Zaandam
1925/1926 LONGA Tilburg
1926/1927 VUC Den Haag
1927/1928 RCH Haarlem
1928/1929 -
1929/1930 Feijenoord Rotterdam
1930/1931 -
1931/1932 Dordrechtsche Football Club
1932/1933 -
1933/1934 Velocitas Groningen
1934/1935 Feijenoord Rotterdam
1935/1936 Roermond
1936/1937 FC Eindhoven
1937/1938 VSV
1938/1939 FC Wageningen
1939/1940 -
1940/1941 -
1941/1942 -
1942/1943 Ajax Amsterdam
1943/1944 Willem II Tilburg
1944/1945 -
1945/1946 -
1946/1947 -
1947/1948 FC Wageningen
1948/1949 Quick 1888
1949/1950 PSV Eindhoven
1950/1951 -
1951/1952 -
1952/1953 -
1953/1954 -
1954/1955 -
1955/1956 -
1956/1957 Fortuna ‚54
1957/1958 Sparta Rotterdam
1958/1959 VVV Venlo
1959/1960 -
1960/1961 Ajax Amsterdam
1961/1962 Sparta Rotterdam
1962/1963 Willem II Tilburg
1963/1964 Fortuna ‚54
1964/1965 Feijenoord Rotterdam
1965/1966 Sparta Rotterdam
1966/1967 Ajax Amsterdam
1967/1968 ADO Den Haag
1968/1969 Feijenoord Rotterdam
1969/1970 Ajax Amsterdam
1970/1971 Ajax Amsterdam
1971/1972 Ajax Amsterdam
1972/1973 NAC Breda
1973/1974 PSV Eindhoven
1974/1975 FC Den Haag
1975/1976 PSV Eindhoven
1976/1977 FC Twente Enschede
1977/1978 AZ Alkmaar
1978/1979 Ajax Amsterdam
1979/1980 Feijenoord Rotterdam
1980/1981 AZ Alkmaar
1981/1982 AZ Alkmaar
1982/1983 Ajax Amsterdam
1983/1984 Feijenoord Rotterdam
1984/1985 FC Utrecht
1985/1986 Ajax Amsterdam
1986/1987 Ajax Amsterdam
1987/1988 PSV Eindhoven
1988/1989 PSV Eindhoven
1989/1990 PSV Eindhoven
1990/1991 Feyenoord Rotterdam
1991/1992 Feyenoord Rotterdam
1992/1993 Ajax Amsterdam
1993/1994 Feyenoord Rotterdam
1994/1995 Feyenoord Rotterdam
1995/1996 PSV Eindhoven
1996/1997 Roda JC Kerkrade
1997/1998 Ajax Amsterdam
1998/1999 Ajax Amsterdam
1999/2000 Roda JC Kerkrade
2000/2001 FC Twente Enschede
2001/2002 Ajax Amsterdam
2002/2003 FC Utrecht
2003/2004 FC Utrecht
2004/2005 PSV Eindhoven
2005/2006 Ajax Amsterdam
2006/2007 Ajax Amsterdam
2007/2008 Feyenoord Rotterdam
2008/2009 SC Heerenveen
2009/2010 Ajax Amsterdam
2010/2011 FC Twente Enschede
2011/2012 PSV Eindhoven
2012/2013 AZ Alkmaar
2013/2014 PEC Zwolle
2014/2015 FC Groningen
2015/2016 Feyenoord Rotterdam
2016/2017 Vitesse Arnheim
2017/2018 Feyenoord Rotterdam
2018/2019 Ajax Amsterdam
2019/2020 *

* Wettbewerb wurde wegen der Corona-Pandemie abgebrochen, kein Pokalsieger ermittelt.

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Alle niederländischen Meister

Alle Meister im Fußball der Niederlande – manche sagen irrtümlicherweise auch Holland dazu – seit in diesem Land eine Meisterschaft ausgetragen wird, was erstaunlicherweise bereits seit 1888 der Fall ist. Da mag die große Nähe zum Mutterland des Fußballs sicher eine Rolle gespielt haben. Hier aber nun die Übersicht über alle Meister in Holland, nun, wie gesagt, seit eben eine solche landesweite Meisterschaft im Fußball ausgetragen wird.

Alle Meister in Holland in einer Liste

Jahr Meister
1888/1889 VV Concordia Rotterdam
1889/1890 Haarlemsche FC
1890/1891 HVV Den Haag
1891/1892 RAP Amsterdam
1892/1893 Haarlemsche FC
1893/1894 RAP Amsterdam
1894/1895 Haarlemsche FC
1895/1896 HVV Den Haag
1896/1897 RAP Amsterdam
1897/1898 RAP Amsterdam
1898/1899 RAP Amsterdam
1899/1900 HVV Den Haag
1900/1901 HVV Den Haag
1901/1902 HVV Den Haag
1902/1903 HVV Den Haag
1903/1904 HBS Den Haag
1904/1905 HVV Den Haag
1905/1906 HBS Den Haag
1906/1907 HVV Den Haag
1907/1908 Quick Den Haag
1908/1909 Sparta Rotterdam
1909/1910 HVV Den Haag
1910/1911 Sparta Rotterdam
1911/1912 Sparta Rotterdam
1912/1913 Sparta Rotterdam
1913/1914 HVV Den Haag
1914/1915 Sparta Rotterdam
1915/1916 Willem II Tilburg
1916/1917 Go Ahead Eagles Deventer
1917/1918 Ajax Amsterdam
1918/1919 Ajax Amsterdam
1919/1920 Quick Groningen
1920/1921 NAC Breda
1921/1922 Go Ahead Eagles Deventer
1922/1923 Racing Club Heemstede
1923/1924 Feijenoord Rotterdam
1924/1925 HBS Den Haag
1925/1926 Sportclub Enschede
1926/1927 Heracles Almelo
1927/1928 Feijenoord Rotterdam
1928/1929 PSV Eindhoven
1929/1930 Go Ahead Eagles Deventer
1930/1931 Ajax Amsterdam
1931/1932 Ajax Amsterdam
1932/1933 Go Ahead Eagles Deventer
1933/1934 Ajax Amsterdam
1934/1935 PSV Eindhoven
1935/1936 Feijenoord Rotterdam
1936/1937 Ajax Amsterdam
1937/1938 Feijenoord Rotterdam
1938/1939 Ajax Amsterdam
1939/1940 Feijenoord Rotterdam
1940/1941 Heracles Almelo
1941/1942 ADO Den Haag
1942/1943 ADO Den Haag
1943/1944 FC Amsterdam
1944/1945 -
1945/1946 HFC Haarlem
1946/1947 Ajax Amsterdam
1947/1948 BVV/Caterpillar
1948/1949 SVV Schiedam
1949/1950 Limburgia Brunssum
1950/1951 PSV Eindhoven
1951/1952 Willem II Tilburg
1952/1953 Racing Club Heemstede
1953/1954 FC Eindhoven
1954/1955 Willem II Tilburg
1955/1956 Rapid JC
1956/1957 Ajax Amsterdam
1957/1958 FC Utrecht
1958/1959 Sparta Rotterdam
1959/1960 Ajax Amsterdam
1960/1961 Feijenoord Rotterdam
1961/1962 Feijenoord Rotterdam
1962/1963 PSV Eindhoven
1963/1964 DWS Amsterdam
1964/1965 Feijenoord Rotterdam
1965/1966 Ajax Amsterdam
1966/1967 Ajax Amsterdam
1967/1968 Ajax Amsterdam
1968/1969 Feijenoord Rotterdam
1969/1970 Ajax Amsterdam
1970/1971 Feijenoord Rotterdam
1971/1972 Ajax Amsterdam
1972/1973 Ajax Amsterdam
1973/1974 Feyenoord Rotterdam
1974/1975 PSV Eindhoven
1975/1976 PSV Eindhoven
1976/1977 Ajax Amsterdam
1977/1978 PSV Eindhoven
1978/1979 Ajax Amsterdam
1979/1980 Ajax Amsterdam
1980/1981 AZ Alkmaar
1981/1982 Ajax Amsterdam
1982/1983 Ajax Amsterdam
1983/1984 Feyenoord Rotterdam
1984/1985 Ajax Amsterdam
1985/1986 PSV Eindhoven
1986/1987 PSV Eindhoven
1987/1988 PSV Eindhoven
1988/1989 PSV Eindhoven
1989/1990 Ajax Amsterdam
1990/1991 PSV Eindhoven
1991/1992 PSV Eindhoven
1992/1993 Feyenoord Rotterdam
1993/1994 Ajax Amsterdam
1994/1995 Ajax Amsterdam
1995/1996 Ajax Amsterdam
1996/1997 PSV Eindhoven
1997/1998 Ajax Amsterdam
1998/1999 Feyenoord Rotterdam
1999/2000 PSV Eindhoven
2000/2001 PSV Eindhoven
2001/2002 Ajax Amsterdam
2002/2003 PSV Eindhoven
2003/2004 Ajax Amsterdam
2004/2005 PSV Eindhoven
2005/2006 PSV Eindhoven
2006/2007 PSV Eindhoven
2007/2008 PSV Eindhoven
2008/2009 AZ Alkmaar
2009/2010 FC Twente Enschede
2010/2011 Ajax Amsterdam
2011/2012 Ajax Amsterdam
2012/2013 Ajax Amsterdam
2013/2014 Ajax Amsterdam
2014/2015 PSV Eindhoven
2015/2016 PSV Eindhoven
2016/2017 Feyenoord Rotterdam
2017/2018 PSV Eindhoven
2018/2019 Ajax Amsterdam
2019/2020 *
2020/2021 -

* Saison wurde wegen der Corona-Pandemie abgebrochen, kein Meister ermittelt.

Die Liste der Clubs nach errungenen Meisterschaften, Stand im Mai 2019 sieht damit wie folgt aus:

Club Titel
Ajax Amsterdam 35
PSV Eindhoven 24
Feyenoord Rotterdam 15
HVV Den Haag 10
Sparta Rotterdam 6
RAP Amsterdam 5
Go Ahead Eagles Deventer 4
HBS Den Haag 3
Haarlemsche FC 3
Willem II Tilburg 3
Heracles Almelo 2
ADO Den Haag 2
Racing Club Heemstede 2
AZ 2
DWS Amsterdam 1
FC Utrecht 1
Rapid JC 1
FC Eindhoven 1
Limburgia Brunssum 1
SVV Schiedam 1
BVV/Caterpillar 1
HFC Haarlem 1
De Volewijkers 1
Sportclub Enschede 1
NAC Breda 1
Quick Groningen 1
Quick Den Haag 1
VV Concordia Rotterdam 1
FC Twente Enschede 1
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