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Schlagwort: Twitter

400 Meter gespart

Früher gingen die Medienmenschen auf die Straße vor ihrem Sendegebäude, um ein paar Stimmen von Unbeteiligten, nicht in der Materie steckenden Menschen zu irgendwelchen Themen einzufangen. Der Sinn war schon damals fraglich für den Rezipienten dieses Blähblähs aus der Fußgängerzone.

Oft wollte sich keiner so richtig zeigen, dann musste man neben den 4 Stockwerken runter auf die Straße auch schon mal 200m links und 200m rechts rumstromern, bis man insgesamt sieben Leute befragt hatte, von denen dann zwei oder drei Stimmen in der Sendung Platz fanden, ob nun TV oder Radio. Natürlich völlig unrepräsentativ ausgewählte Leute, noch dazu nur jener Teil der Menschheit, der grundsätzlich bereit ist, vor Kameras und Mikrofonen zu sprechen. Abgesehen davon, dass man eben eine originäre Stimme von der Straße hatte, nun mal ohne jeden Informationsgewinn.

Heute spart man sich die 400 Meter, geht noch unrepräsentativer vor und lässt sich von der allgemeinen grassierenden Witzelsucht in den witzfernsten Sendungen anstecken. Heute liest man Tweets vor, mit einem Mehrwert für den Rezipienten einer Sendung, welcher noch deutlich kürzer als 140 Zeichen ist. „Ach, Schalke!“ war dann heute so ein ausgewähltes Exemplar von Tweet mit immensem Nutzen für die Hörer, geradezu grotesk besser als alles, was den Moderatoren selbst hätte einfallen können, geschweige denn einem professionellen Gagschreiber.

Im Studiosessel isses eben bequemer als auf der Straße. „Ach, Schalke!“ — was haben wir gelacht.

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Alle Sieger der Wahl zum „Sportbloggerbeitrag des Jahres“

Die vierte Ausgabe dieser vom Sportbloggernetzwerk durchgeführten Wahl ist zu Ende. Jedes dieser vier Male gewann ein Beitrag eines anderen Blogs — und nachdem im letzten Jahr zum ersten Mal ein Video gewann, besteht der diesmalige Sieger aus einem reinen Audiobeitrag. Zum dritten Mal bei vier Wahlen siegte ein Fußballbeitrag, denn Klaas Reese und Simon Kamphans beschäftigten sich in ihrem auf Reeses Sportkultur veröffentlichten Werk mit den Tweets zum Finale der EM 2012.

2007 direkter freistoss „Ein Trainer, der nichts zu gewinnen hat“
2010 Racingblog „Formel 1 – Die Sache mit dem Überholen“
2011 Blog-G „1000 Meisterwerke“
2012 Reeses Sportkultur „#finale – Quelle: Fremdmaterial“

Die genauen Abstimmungsergebnisse dieses Jahres hält Fokus Fussball für uns bereit. Nach fast 4.000 Kilometern Rennstrecke trennten den ersten und zweiten am Ende gerade mal 4 Sekunden. So ähnlich sieht das Ergebnis jedenfalls aus, welches man hier findet. Glückwunsch an die beiden Macher, wahrlich eine Komposition der Extraklasse. Dazu den Dank an Fokus Fussball fürs Gastgebersein dieser Wahl.

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Denger in Lemberg

Heute werde ich nach Lemberg fliegen und via Twitter von der Reise sowie der Partie Dänemark — Deutschland berichten, sofern das Netz in der Ukraine es ermöglicht. Nach meiner Rückkehr wird es aber auch noch einen Beitrag im Blog geben. Für heute wird es eine Sammlung von Tweets sein, welche auch unten automatisch eingelesen werden.

Sollte Klose spielen, werde ich ihn von der Klose-Fraktion hier im Blog grüßen. Gomez werde ich natürlich nichts ausrichten, er muss sich ja konzentrieren und soll ohnehin weniger Zeitung lesen und kritische Stimmen hören.

Wie @hirngabel, der bei Portugal — Deutschland dort war, berichtete, soll die Altstadt in Lemberg wunderschön, die Leute total nett und das Stadion fantastisch sein. Wie man merkt, arbeitet er in der Reisebranche. Ob es wirklich so ist, wie zum Beispiel der @Reporter_vorOrt bestätigte, seh ich spätestens, wenn die Flugzeugtür aufgeht. Oder naja, vielleicht doch erst, wenn der Bus die Innenstadt erreicht.

Ausscheiden kann die deutsche Mannschaft bekanntlich trotz bislang 2 Siegen aus 2 Partien immer noch, für Spannung ist also gesorgt. Wer nicht bei Twitter ist, kann mir hier also auch durch den womöglich letzten Turniertag der deutschen Nationalmannschaft folgen. Achso, Hashtag für meine Reise lautet: #tblviv — die Auflistung wird automatisch aktualisiert.

[twitter_hashtag hash=tblviv number=50]

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Löws Probleme mit dem System

Och, schade. Der olle Jogi. Es war ja leider nicht anders zu erwarten. Jogi Löw, der schicke, der moderne, der flotte und der weltoffene Jogi Löw. Ja, er ist Social-Media-Legastheniker.

Genauer gesagt ist er Social-Media-Skeptiker, obwohl er all den Kram noch nie benutzt hat. Kommt einem bekannt vor, oder? Es sind doch immer jene, die neuetechnischemöglichkeit23 verfluchen, die diese selbst noch nie benutzt haben.

Bei Einführung der Eisenbahn warfen die Eisenbahn-Skeptiker das damals sicher Gewicht habende Argument in den Raum, dass es gut möglich sei, dass der menschliche Körper für den Transport mit derartigen Geschwindigkeiten nicht ausgelegt sei. Und die Körper der Insassen wahrscheinlich bei Benutzung der Eisenbahn von den unglaublichen Urgewalten einfach zerfetzt würden. Wohlgemerkt erreichte die erste etwas schnellere Eisenbahn etwa 48km/h an Geschwindigkeit. Zerfetzt wurde also niemand, abgesehen von diesem von den Skeptikern eingeworfenen „Argument“.

Jogi Löw hält Social Media nicht einfach nur für falsch, sondern für gefährlich.

Ich respektiere, dass die Spieler das nutzen. Meine Art, zu kommunizieren, ist das aber nicht. Ich halte diese Form des Austausches eher für gefährlich.

Wir werden alle störben, würde man dazu twittern, wenn man denn twitterte, was Jogi Löw nicht tut, weshalb er es ohnehin nicht lesen würde, weshalb man es nicht twittert, sondern hier in den Beitrag reinschreibt. Vielleicht nicht physisch, äh biologisch störben, sondern als soziale Wesen. Jegliche Reputation wird den Bach runtergehen. Glaubt er.

Das ist schon alleine deshalb sehr merkwürdig, weil Jogi Löw doch als Co unter Jürgen Klinsmann bei der Nationalmannschaft tätig war. Und Klinsmann saß schließlich in den USA und fand es total hip, mit allen seinen Spielern per Email zu kommunizieren, wie er stets verkündete und betonte. Mit allen Spielern, aber nicht mit seinem eigenen Co? Nun gut, um Email ging es ja nicht, sondern um Twitter und Facebook.

Und trotzdem bleibt die Frage, wieso die Entwicklung der Technikbewertung durch Menschen immer exakt nach dem von Douglas Adams beschriebenen Gesetzen funktioniert und sich dort nie etwas ändert:

1) everything that’s already in the world when you’re born is just normal;

2) anything that gets invented between then and before you turn thirty is incredibly exciting and creative and with any luck you can make a career out of it;

3) anything that gets invented after you’re thirty is against the natural order of things and the beginning of the end of civilisation as we know it until it’s been around for about ten years when it gradually turns out to be alright really.

Dreht man nur ganz leicht an den hier erwähnten Altersdaten, dann ist es so, dass Email für Löw gerade noch rechtzeitig kam. Alles, was danach erschien, aber nur noch eine „Gefahr“ sein kann, bedrohlich ist.

Das Morgenland wird zeitgleich mit dem Abendland untergehen, großer Donnerhall wird alles sein, was von unserer Kultur übrig bleibt, und von unserem Planeten nur ein kleines Häuflein Asche. Weil jemand Facebook und Twitter benutzt hat!

Dass man beim persönlichen Altern nicht alles Neue mehr nachvollziehen kann, war sicher schon immer so. Das Problem ist nun eben die Geschwindigkeit der Änderungen. Gestern war Jogi Löw noch echt hip bei den Videokonferenzen mit dem in den USA sitzenden Jürgen Klinsmann. Einmal kurz umgedreht, schon ist die Welt der Kommunikation eine andere und er kann den Nutzen des Neuen nicht mehr erkennen.

Wieso aber selbst der eigentlich intelligente — vielleicht wirkt er auch nur so intelligent, weil er ständig mit nur 20- bis 30-Jährigen zu tun hat — Jogi Löw nun gleich alles in einen Topf wirft und verdammt, ist nicht mehr nachzuvollziehen. Schade, Jogi.

Es ist für mich ganz und gar unverständlich, wie Menschen ihr Privatleben, bis hin zu wirklich vertraulichen, ja intimen Dingen, so wahllos mit Tausenden oder gar Millionen Menschen teilen. (…) Ich selbst habe gerade gehört, dass mein Anwalt wieder Seiten sperren lassen musste, die jemand unter meinem Namen betrieben hat. Dass jemand unter falschem Namen so was machen kann, ist schon bezeichnend für das ganze System.

Das ganze System „Telefonbuch“ war damals übrigens auch schon bezeichnend für das ganze System „Telefonbuch“. Ein einziger Druckfehler konnte aus einem Anton Schmidt einen Anton Schmid machen. Teufels Küche war da nicht weit.

Ansonsten aber ist sein komplettes Interview bei Zeit online högschd lesenswert, plaudert Löw darin doch ein wenig aus dem Nähkästchen und lässt sich in die Karten gucken, wie er mit seinen Spielern umgeht.

Statt Einzelgesprächen über den Schreibtisch hinweg inklusive Standpauke und Kloß im Hals des Delinquenten gibt es unter Jogi Löw bei wichtigen Gesprächen dann eher Lounge-Atmosphäre. Zeitgemäß. Was wohl Helmut Schön oder Sepp Herberger zu solch einem Vorgehen gesagt hätten?

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Pro 3pm

Andere Länder, andere Namen, die Forderungen aber sind die gleichen. Je mehr Zeit verging, desto mehr dachte ich, immer einsamer zu werden hier in der Raucherecke des Linksspießertums als einziger Sentimentalist, der diese Kacke der Terminansetzungen rund um die Wochenend-Uhr gerne abschaffen würde.

Aber: Ich bin nicht alleine. Es gibt prominente Unterstützung.

Aufgefallen ist mir das übrigens nur, weil Wayne Rooney es retweetet hat. Der echte, mit diesem Häkchen am Twitter-Account. Toll, wenn man mit den ganz Großen gemeinsame Forderungen teilt. Wird zwar eh nix ändern, fühlt sich aber gut an.

(Die Ironie in ihren Tweets, in einem ihrer komplett gekauften Straßenzüge verfasst, mit Blick auf den Mitarbeiter, der einzig zur Wartung des Rasenmähers eingestellt ist, lassen wir heute mal unbetrachtet. Pro 3pm!)

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Geister – Dersierief 6:1

„Il superprognostico“, wie Experten die Paarung Deutschland – Aserbaidschan schon lange nennen, hielt auch diesmal wieder, was er versprach: Erst machte es für den neutralen Beobachter den Anschein, als könne die Maus der Katze doch entkommen, nur dieses eine Mal. Bis die Katze genug hatte vom Spielen und die Maus nicht mehr jagte, sondern erledigte. Wie in den meisten „superprognosticos“ geschah das schon vor der Halbzeit, womit die zweite Halbzeit dann wieder nur das wurde, was man von Partien gegen Mäuse im späteren Verlauf kennt:

Der Versuch, einen gewissen Kölner, tatsächlich aber Bergheimer Jung in unbedeutenden Statistiken zu puschen. Prinz Poldi muss man immer mal wieder einen Gegner von minderem Kaliber hinwerfen, am besten noch ein Heimspiel, damit er ein bisschen was zu lachen hat, was ihm im Alltag selten vergönnt ist. Wobei Vorwürfe, er würde nur gegen Kleine und vor allem gegen Kleine treffen, so blöd sind wie Ballacks nationales Standing im Keller: Soll er etwa nicht gegen Kleine treffen? Ein Nationalstürmer, der gegen Liechtenstein nicht 3 und gegen San Marino nicht 4 Buden macht, was wäre das denn? (Ein Gomez wohl, aber das ist ein anderes Thema.)

Ein weiterer Bubi zeigte, wo das Problem der neuen, superduper ausgebildeten Generation liegt: Diese vermaledeite Konzentrationsschwäche, zurückzuführen auf die selbständig geführten Facebook- und Twitter-Accounts, die man nun schon direkt vom Spielfeld aus füttert. 90 Minuten Topleistung, das kriegen weder Podolski noch Manuel Neuer im Tor hin, der eins der schönsten Eigentore der jüngeren deutschen Fußballgeschichte produzierte. Wie er auch schon gegen England nicht ganz unschuldig war, auch gegen Serbien nicht völlig machtlos wirkte. Komischerweise äußert trotzdem kaum jemand Zweifel an ihm. Offensichtlich hat man resigniert bei der Hoffnung, aus dieser Generation noch jemanden ohne ADS zu finden.

Der, der die Geister rief, die ihn jetzt nach Belieben ausspielten, der kleine Bördi, ist natürlich nicht von Konzentrationsschwächen geplagt. Vielmehr von einem merkwürdigen, nie enden wollenden Größenwahn: Alles, was im deutschen Fußball seit 1998 passiert ist, geht letzlich auf ihn und sein Betreiben zurück. Bördi, der weise Steuermann, der damals schon die Segel in Richtung Erfolg gesetzt hat. Was übrigens auch erklärt, warum er die deutsche Mannschaft zur Zeit für die beste der Welt hält: Ist schließlich im Großen und Ganzen sein Werk, dieser Özil, dieser Badstuber, dieser Müller. Gedankt wird es ihm „in diesem Lande“ mit 6 Gegentoren und dass er am Abend nach dem Spiel noch von Waldi verarscht wird.

Bliebe der Ersatz-Jünter Mehmet Scholl zu erwähnen, dem Delling am Ende des Abends noch einen Ball zuspielte: „Wir verabschieden uns, ich und Sie, der Podolski-Fan.“ Schweigen. „Was soll ich sagen?“, krähte Scholl nach im Fernsehen endlosen Sekunden der Stille — und Delling gab ihm live Unterricht, wie das geht im TV: „Na, einfach bestätigen.“

Wär dem Jünter nie passiert. Die Pause schon, die Gedankenlangsamkeit auch, nicht jedoch, sich vom Delling vor laufender Kamera etwas erklären zu lassen.

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Der Mensch als Nörgler

Es ist alles so ausgelutscht. Ich nerve mich selbst schon damit. Seit es twitter gibt (bzw. genauer gesagt natürlich: seit ich dort teilnehme) ist es noch mal zwei Portionen schlimmer geworden. Alle, die sich äußern, äußern sich negativ. Nicht zum Spiel, nicht zu solch einem Spiel wie Manchester gegen Bayern, aber zur Berichterstattung darüber. Sei es die Krawatte, die einer trägt, sei es das hohle Interview (besonders gerne von mir bemäkelt), sei es die Tatsache, dass ManU in England nicht ManU heißt, sondern ManUtd oder United.

Es scheint, als sei die Menschheit eine Horde von erbärmlichen Klugscheißern. In dieser Horde weiß jeder alles, aber wirklich alles besser, und mit twitter hat auch jeder einzelne dieser Horde nun das nötige Postillionshorn in der Hand, um sein Besserwissen auch jederzeit kund tun zu können.

Die romantischen, poetischen, in 140 Zeichen amüsanten oder kreativen Tweets verlieren sich in den Millionen von Abläster-Tweets, die durch die anderen Millionen von Tweets, die einfach nur einen lustigen, interessanten oder lesenswerten Link enthalten, nicht gerade aufgefangen werden, zumal da ja noch die Milliarden an Klugscheißer- und Schlechte-Laune-Ausdrück-Tweets sind.

Natürlich ist Twitter auch gar nicht das Medium für eine Auseinandersetzung, es liegt mir vollkommen fern, grundsätzlich etwas gegen Twitter einzuwenden. Jeder ist frei darin, wem er folgt, wie häufig und wie genau er die Tweets anderer Leute verfolgt.

Das ist hier auch gar nicht das Thema, denn hier geht es immer noch um Fußball (denn der ist immer noch wichtig). Nur scheint es so, dass die Haupt- und Lieblingsbeschäftigung von Twitterern ist, TV-Sendungen (!) zu kommentieren. Anstatt sich hinzusetzen und eine Email an die Sendungsbetreiber zu verfassen und abzusenden, wird getwittert über das TV wie es twitteriger nicht geht. Mein einer von den beiden Opas war berüchtigt dafür, dass er kein gutes Haar an irgendeiner Fernseh-Sendung ließ, ob nun politische Diskussion oder Neujahrs-Ski-Springen. Warum er dann trotzdem immer alles geschaut hat, was das Fernsehen damals anbot, lässt sich auch nach längerem Grübeln nicht schlüssig begründen.

Offensichtlich war das Ablästern an sich der Zweck des Fernsehschauens. Und so scheint es auch mit diesen Twitterern zu sein: Je beschissener eine Sendung ist, umso lieber wird sie geschaut. Genauso gilt dies wohl auch fürs ins Stadion gehen: Je beschissener die eigene Mannschaft spielt, umso lieber geht man hin, weil man dann zurecht und mit Recht nörgeln kann.

Der ist doof, der andere ist lahm, der andere hat zwei linke Füsse, der Trainer ist ein Abzocker und der Präsident ein Vollidiot. Ja, herrlich, was kann man sich Besseres wünschen als notorischer Berufsnörgler? Nichts natürlich.

Sollte irgendwann per Zufall mal Erfolg oder schöner Fußball ins eigene Stadion Einzug halten, wird der Berufsnörgler mit der Faust in der Tasche dort sitzen und still leiden. Er weiß aber: die nächste schlechte Phase kommt bestimmt.

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Live aus dem umstellten Gebäude

Die neuen Strategien der Polizei sowie die moderne Technik machen es möglich. Während draußen vor dem Gebäude noch die Polizei mit den Belagerern ringt, bekommen wir bereits Bilder und Zwischenmeldungen von den Eingeschlossenen, mit denen man zur Zeit nicht tauschen möchte.

Live-Impressionen also von innen heraus von den Belagerern und den Sicherheitskräften.

Sollten die Armen in Bochum heute noch befreit werden und unversehrt nach Hause fahren können, werden wir das sicher auch unverzüglich erfahren.

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