Nix Neues, wie Rob von rob-log.de zu berichten weiß.
2 KommentareKategorie: Billige Lacher
So billig, dass sie kostenlos sind
Ich finde ja immer noch und immer wieder dieses Bild [Link leider tot] sehenswert und freue mich, dass die Archivare es nicht in den Archiven versauern lassen. Immer noch schön bescheuert, auch wenn man es schon 100x gesehen hat.
1 KommentarAn dieser Stelle darf ein Hinweis auf den neuen EM-Ball „Europass“ nicht fehlen, der mit seinen runden, schwarzen Elementen ein wenig „old school“ daher kommt und den Bindenstil des WM-Balls „Teamgeist“ hinter sich lässt.
Philipp Lahm, der auf diesem Bild lächelnd den Ball präsentiert, freut sich dennoch.
6 KommentareErster Gruppengegner der Deutschen bei der EM 2008 ist Costa Rica. Wie das? Ja, Costa Rica wurde noch schnell nach Europa eingebürgert, Costa Rica hat nämlich einen Opa in Waltrop.
Die hier schon öfter angesprochenen vier neuen Startplätze für Belgien wurden flugs von Polen an sich gerissen, so dass Polen jetzt ebenso wie Österreich zwei Mal teilnimmt. Ein Mal in der deutschen Gruppe, ein Mal in der Schweizer Gruppe.
Dritter Gruppengegner wird, man ahnt es vielleicht: Ekuador. Ekuador ist eine ehemalige Kolonie von Helmut Kohl und darf sich deshalb aussuchen, zu welchem Kontinent es gehören will. Gestern war es noch Amerika, heute eben Europa.
Costa Rica, Polen, Ekuador, das sollte machbar sein.
10 KommentareHellmich macht seine Drohung wahr: der MSV wird zur dritten Macht im Ruhrgebiet. Allerdings nur im Bereich Medienboykott, den der MSV wie zuvor Schalke und Dortmund nun betreibt.
Angesichts der Aktualität der Webseite des MSV fragen wir: Muss man extra ankündigen, was sowieso schon die ganze Zeit läuft?
6 KommentareEr hat doch recht: Mit einer dreckigen Hose kann man sich nicht in der Öffentlichkeit zeigen.
Scheißdreckreden liegen da nahe, wenn man kurz zuvor noch Brazzo und Scholli am Flughafen getroffen hat und mit Bier überschüttet wurde. Schließlich gab es etwas zu feiern für die beiden: Seit dem 19. Mai 2007 müssen sie keine Wutausbrüche des passionierten Cholerikers mehr befürchten, der eine in Turin, der andere im Ruhestand. Es wird Zeit, dass Uli Letzerem folgt, bei so dünner Nervendecke dreckige Hose hin oder her.
8 KommentareVon fred klauen heißt klauen:
Weiße Hosen, das muss mal gesagt werden, passen zwar ganz hervorragend zu diesem seltsamen Grünspangrün der werderaner Trikotfärberei, sehen aber insbesondere zu dieser Jahreszeit nach der ersten Grätsche – wie soll ich sagen – etwas vollgeschissen aus.
Streichen wir das „etwas“ und wir können sofort unterschreiben. Wir streichen außerdem die Ehrung für das „dreckigste Shirt“ des Spiels und führen stattdessen, nunja.
Einen Kommentar hinterlassenNicht im Fußball selbst, da war der Afro an sich ja gar nicht weg in den letzten Jahren sondern auf den Köpfen.
Im ermüdend gehaltlosen Interview mit Kevin-The-artist-formerly-known-as-Weddinger-Ghetto-Kid Boateng findet der Tagesspiegel heraus, dass wir vor einer Trendwende des Fußballs stehen. Weg vom Libero Endlich wieder zurück zu langen Haaren. Und da Boateng, der Heißsporn, Halbafrikaner ist („Der Afrikaner ist so“, sagt Berti) wird er beim Einhalten der von ihm verkündeten Wette mit Teamkollege Lennon eben nicht einfach lange Haare haben, sondern einen echten, wie der Name schon andeutet, Afro:
„Ein Hausmann mit Irokesen-Schnitt. Was hat es mit der neuen Frisur auf sich?
Ich mache ja immer was mit meinen Haaren. Ganz schwarz, das wurde einfach langweilig. Ich habe eine Wette laufen, mit meinem Mannschaftskameraden Aaron Lennon. Fünf Riesen, dass ich mir nicht mehr die Haare schneide, bis mein Baby da ist. Sechs Monate noch.
Das wird ja ein ernsthafter Afro. Wie Michael Jackson zur Zeit der Jackson 5.
Genau.“
Und wie Jackson zu Zeiten der Jackson 5 aussah, haben wir hier in der Redaktion dann auch mal recherchiert. Da man heutzutage aufpassen muss, wenn man nach der Pädophilie Verdächtigten googlet, konnten wir das nur nachts im Schutze der Dunkelheit tun. Et voilá:
[photopress:colina_afro.jpg,full,centered]
Wie man sieht, war Jackson schon damals so eitel, sich die Augenbrauen zu entfernen, trotz Afro.
Einen Kommentar hinterlassen„Und jetzt muss der BVB-Torwart wieder Klopapier aus dem Strafraum befreien.“
Für sowas hat er Zeit, während die ganze Welt über Burma spricht?
2 KommentareLetztens spielten die englischen Fußballer in Russland auf Kunstrasen. Schon vor Anpfiff war das Genörgel groß, nach Abpfiff dann das Gejammer, hatte man doch verloren. Schuld war natürlich der Rasen. Und wir kommen nicht umhin, zuzugeben, dass es unmöglich für Engländer ist, auf Kunstrasen zu spielen. Schließlich treibt man in England Sport nur auf extra dafür präpariertem Rasen. Wie viele Mitarbeiter nötig sind, um ihn in perfekte Form zu bringen, sehen wir hier.
1 KommentarSollten in Anbetracht des untigen Beitrags jemals Zweifel daran aufgekommen sein, gibt es hier die ultimative Antwort auf diesen scheußlichen Verdacht:
Tun sie nicht.
8 KommentareBei Stefan Niggemeier und auch bei wirres.net gibt es immer wieder diese Beiträge zu besonders gelungener Bebilderung von Beiträgen im Internet, gerne vor allem bei den „Symbolbildern“.
Es wird jetzt keine Serie draus was die Berliner Zeitung hier illustriert, wird mir aber auch nach Längerem In-Mich-Gehen nicht klar.
Weder ist im Text von einem „Untergang“ die Rede noch sehe ich irgendeine Verbindung zwischen einem Delfin, einem kleinen Jungen und der Löwschen Nationalmannschaft auch nicht nach dem gestrigen unsanften Zurückgeholtwerden auf den Boden der Realität.
[photopress:deutschland_tschechien.jpg,full,centered]
Meine Theorien reichen von einer möglichen Therapieform für den kleinen Lukas Podolski, auf dass er sich endlich weiter entwickele, bis zu der eindrucksvollen Leichtigkeit, mit der Jens Lehmann durch den Strafraum schwebt, auch wenn im Hintergrund schon die Meute der neuen, jungen Torhüter lauert, hier verkörpert durch einen scheinbar übergroßen Delfin.
Bezogen auf das Trainerteam sehe ich vorne den wiederum kleinen „Hansi“, der noch wirkungslos, langsam sinkend, hilflos mit seinen Ärmchen um sich plantscht, während der Schatten des in seiner Rolle als Co-Trainer überaus erfolgreichen Jogi Löw als unüberwindbares Hindernis die Chancen auf Erfolg für Hansi gen Null schwinden lässt.
Oder ist es eine Anspielung auf „Flipper“, was bekanntlich einst Jürgen Klinsmanns Spitzname war, und es ist doch das Leichtgewicht Jogi gemeint, welches vorne zu sinken beginnt?
Vielleicht ist es aber auch ganz anders und Ihr alle versteht es, nur ich sehe die geheime Botschaft nicht, die für Eingeweihte klar ist wie, nun ja, Taucherbrillen eben klar sind.
9 KommentareEin kleiner Gauner hat in Österreich einige Euro Schaden angerichtet, indem er ein paar Betrügereien versuchte, die aber rasch aufflogen. Jetzt bescheinigt ihm das Gericht eine „kombinierte Persönlichkeitsstörung mit vorwiegend narzisstischen Zügen“.
Die einen landen mit sowas vor Gericht, die anderen werden FIFA-Generalsekretär.
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