„Der macht zu viel Fisimatenten“ — ARD Sportschau extra zur Entlassung von Jürgen Klinsmann bei Bayern

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Update: Nachdem ich das Video fand, ist das Transkript jetzt wortgetreu.

Aufgrund der Schwere der Ereignisse des heutigen Tages konnte das ARD nicht anders, als eine Sportschau Extra ins Programm aufzunehmen, direkt im Anschluss an die Tagesschau. Überraschenderweiste heißt der Gast Gerhard Dellings Helmut Markwort, Aufsichtsratsmitglied beim FC Bayern, ein Fußballexperte, wie er gerade vom EM-Public-Viewing kommen könnte. Oder aus seinem eigenen Wohnzimmer, als er sich gerade über eine Niederlage seines Clubs geärgert hat.

Vorspiel in der Tagesschau: Kleiner Einspieler, wie Jupp Heynckes schon vor Ort ist, um die „Begebenheiten“ zu inspizieren. Uli Hoeneß von der Pressekonferenz: „Wir haben noch 5 Spiele zu laufen.“ Klinsmann fuhr wortlos vom Gelände, war angeblich von der Entscheidung überrascht. Klinsmann bedankt sich bei Fans und Wem-sonst-noch auf der Webseite des FC Bayern, Karl-Heinz Rummenigge wird auch noch kurz zitiert.

Nach dem kurzen Schwenk zum Wetter dann also die ARD Sportschau extra:

Gerhard Delling: Guten Abend meine Damen und Herren, zu dieser Extra-Ausgabe der Sportschau anlässlich der heutigen Ereignisse beim deutschen Rekordmeister Bayern München. Dort ist das sehr ambitionierte Modell Jürgen Klinsmann mit dem heutigen Rauswurf endgültig gescheitert, obwohl gerade der ehemalige Nationaltrainer und -spieler selbst noch vor wenigen Tagen betont herausgearbeitet hat, dass er eigentlich schon am Kader für die nächste Saison arbeitet. Trotzdem kam für viele der heutige Schritt alles andere als überraschend.

Einspieler mit diversen Stimmen zur Entlassung:

Mehmet Scholl: Ich bin ja quasi Insider und trotzdem Outsider. Ich hab zwar Informationen, aber dann wieder auch ganz andere. ’s schwierig zu beurteilen von außen, was, was klar ist, ähm, das hatte der Vorstand auch gesagt, dass die Ergebnisse einfach nicht gestimmt haben und äh, ich glaub, jetzt wurde einfach nach den Ergebnissen gehandelt.

Claudia Roth: Es zeigt sich beim Bayern München, dass kein Buddha hilft und keine Millionen hilft, helfen, wenn man zu Hause gegen Schalke verliert — ich komme aus Bayern ohne Bayern-Fan zu sein — dann, ist das das Ende.

Thomas Schaaf: Er hat leider nicht diese Zeit bekommen. Ich bedaure das äh sehr, dass ein Kollege dort seinen, seinen Job verloren hat und wünsche dem Jürgen alles Gute.

Marco Bode: Es war von Anfang an, äh, aus meiner Sicht n gewisses Problem da, dass spürbar war, dass kein hundertprozentiges Vertrauen, äh, in, in Jürgen Klinsmann und in seine Ideen auch, äh, bei den Bayern durchgehend im Club und da mein ich jetzt wirklich, äh, die komplette Vereinsführung, aber auch die Öffentlichkeit und auch die Fans.

Olaf Scholz: Also ich gebe gerne zu, dass ich ein großer Klinsmann-Fan bin und nie vergesse, was er für Deutschland geleistet hat, wenn man das mit einem gewissen Pathos mal sagen wird, darf. Ansonsten wohne ich in Hamburch und wünsche dem HSV viel Glück.

Ende Einspieler

Delling: Tja, und mit dem HSV steht er tendenziell zumindest schon mal nicht besser da als die Bayern. Aber: Der Arbeitsminister muss natürlich schon von seiner Grundeinstellung in erster Linie gegen Entlassungen sein. Diese Entlassung allerdings, die von Jürgen Klinsmann, die hat sich schon lange angedeutet. Meint zumindest mein Kollege Bernd Schmelzer und blickt zurück auf den Tag der Entlassung, mit einem vielleicht allzu langen Anlauf.

Einspieler

Bernd Schmelzer: (Bilder vom Leistungszentrum) Sollte es heute wirklich passieren? Um kurz vor Neun wollten es nur wenige wahrhaben. Zu häufig hatten sie hier schon gestanden und gewartet. Als sich allerdings die Vorstandschaft nacheinander im Minutentakt versammelte, wurde die ersten hellhörig. Klinsmann, der Trainer auf Abruf, kam zudem zeitgleich. Ein untrügliches Indiz: An diesem trainingsfreien Tag stimmt etwas nicht. Die Bayern haben Klinsmann gefeuert, heißt es später. Weder die Journalisten, noch Klinsmann konnten es glauben.

O-Ton Uli Hoeneß: Er war, denke ich, schon überrascht, denn ich nehme an, dass er nach der Niederlage von Wolfsburg in Cottbus damit gerechnet hatte, dass wir, äh, das doch noch mal aufschieben würden.

Bernd Schmelzer: Aber nun war Schluss, nach nicht einmal 10 Monaten, oder rund 300 Tagen. Rummenigge, der Klinsmann einst vorschlug als Trainer, Hoeneß, der ihn eigentlich nicht wollte, aber bis zuletzt schützte, und Hopfner, dem jetzt die Rechnung ins Hause flattert (werden jeweils eingeblendet): Sie alle waren der Meinung: „Schluss, aus.“

Was hatte der Bundesliga-Trainernovize nicht alles in Gang gebracht: ein neues Leistungszentrum, neue Fitness-Dimensionen, einen Psychologen. Spieler besser machen, Spielphilosophie ändern, eine Lounge, eine Küche.

O-Ton Uli Hoeneß: Ja, aber er war eigentlich, eigentlich nur angestellt, die Mannschaft auf dem Platz so zu trainieren, dass sie — die Spiele gewinnt. Und das ist eigentlich ganz normal für’n Trainer. Also da hat er nicht Aufgaben gehabt, die unmenschlich waren.

Bernd Schmelzer: Wo mal Buddhas standen, unterhalten sich am Abend Fußballexperten: Jupp Heynckes, der Neue, und Hoeneß und Teammanager Nerlinger.

O-Ton Karl-Heinz Rummenigge: Am Ende des Tages war für uns auch klar, wir brauchen eine überzeugende Lösung, einen Mann, der auch Erfahrung als Trainer hat, einen Mann, der auch was vorzuweisen hat.

Bernd Schmelzer: Und der hatte am Wochenende zufällig die Bayern besucht. Heynckes war Gast im Hause Hoeneß gewesen, und als er gestern spontan gefragt wurde, spontan zugesagt. Noch 5 Spiele. Dann kommt wieder ein Neuer. Was für ein Tag.

Einspieler Ende

Gerhard Delling live (?) im Studio: Und ich begrüße ganz herzlich Helmut Markwort, Aufsichtsratsmitglied beim FC Bayern München und Journalistenkollege, also insofern ne gute Kombination, um uns n bisschen aufzuklären. War’s wirklich so eine ad-hoc-Entscheidung oder haben Sie vorher zumindest schon ein bisschen was läuten hören oder mitbekommen oder gesagt bekommen?

Helmut Markwort: Ja, ich glaube schon, dass Klinsmann hätte bis Ende der Saison Trainer bleiben können, wenn er weiter gewonnen hätte. Also dass der Jupp Heynckes da war — ich hab ihn ja gesehen, mit seiner Frau, wir haben uns nett über Baumjohann unterhalten — war insofern Zufall, wenn die Bayern unter Klinsmann am Samstag Schalke klar oder überhaupt geschlagen hätten, hätte man ihn nicht rausgeschmissen.

Gerhard Delling: Wenn die Bayern aber nicht gewonnen hätten – im Vorhinein, hat man dieses Szenario mal erörtert, im Aufsichtsrat beispielsweise oder im Umfeld der Bayern?

Helmut Markwort: Also, alles, was im Aufsichtsrat erörtert wird, ist streng geheim, ja?

Gerhard Delling: Hm-hm.

Helmut Markwort: Aber natürlich gab es auch außerhalb (lacht) Spekulationen, was man macht, wenn die Mannschaft das Vertrauen zu Klinsmann endgültig verliert. Und der Eindruck war ja, äh, dass das Verhältnis immer schlechter wurde. Und dass man dann eine Zwischenlösung sucht, die man ja auch gefunden hatte. Das war in Gedanken. Aber das Schönste wäre für Bayern gewesen — aus Fairness und auch aus gutem Stil — die Bayern hätten die deutsche Meisterschaft gewonnen mit Klinsmann, und dann hätte man in Ruhe einen anderen Trainer geholt. Leider isses nicht so gekommen und der desolate Eindruck, den die Mannschaft gemacht hat, am Samstag, der hat die Entscheidung vorausgetrieben.

Gerhard Delling: Sie haben gerade gesagt, „dann hätte man einen anderen geholt“ — ich mein, ist auch nicht so leicht, nen Meistertrainer dann zu entlassen. Aber stand dementsprechend offensichtlich fest, dass am Ende der Saison die Trennung tatsächlich bevorstand?

Helmut Markwort: Also das Experiment Klinsmann war schon im Wesentlichen gescheitert. Ich glaube, er hat zu viel gewollt. Er wollte nicht nur Fußballtrainer sein, er wollte Gesamtpersönlichkeiten formen, er hat sich akribisch und fleißig vorbereitet, das muss man ihm lassen, ein unglaublich fleißiger, intensiver Mensch. Aber vielleicht hat er zu wenig Fußball gelehrt und zu viel Theorie. Am liebsten hätte der Klinsmann auch noch ne Sprachschule aufgemacht mit den Spielern und ne Psychologieschule und ihre Alllgemeinbildung vorangetrieben, was ja alles wünschenswert wäre, was aber direkt das Zusammenspiel nicht gefördert hat.

Gerhard Delling: Was jetzt im Nachhinein alles klar ist, nur für Sie, und als einer, der da ganz nah dran ist, ähm, nochmal: Ist das so die große Überraschung, dass diese Entscheidung jetzt gekommen ist? Oder ist sie nicht auf der einen Seite zu spät, und auf der anderen vielleicht doch n bisschen zu früh, wenn tatsächlich die Hoffnung noch besteht, Deutscher Meister zu werden?

Helmut Markwort: Naja, mit Klinsmann Deutscher Meister, äh, geworden zu sein, das war ja ein bisschen der Traum. Man hätte von Spiel zu Spiel gehofft, dass man, äh, die Trennung hinausschieben, äh, kann, das ist leider nicht so gewesen. Insgesamt habe ich selber — äh, ich kann ja nur für mich sprechen, nicht für die anderen 8 Kollegen im Aufsichtsrat, und der Vorstand entscheidet sowieso und trägt das dann dem Aufsichtsrat vor — äh, habe ich das Experiment für gescheitert gehalten, weil ich gemerke, dass er mit zu vielen Spielern Konflikte hatte, ja? Der Wortbruch in Sachen Rensing, van-Buyten-Geschichte, den Kapitän van Bommel auf die Bank zu setzen. Und dann hab ich einen Knacks gespürt, äh, wenn, wenn ich das richtig sehe, das war der Amerikaner Donovan. Die Spieler haben das Zutrauen zu ihrem Fußballtrainer, -Coach verloren, als er ihnen klarmachen wollte, dass dieser amerikanische Spieler Donovan ein solcher Spitzenmann sei, dass er eine deutsche Bundesligaspitzenmannschaft verstärken könne. Da haben sie gesagt: Das kann’s doch nicht sein! Wir haben ihn ja im Training beobachtet, ja? Kleine Kurzpässe zurück und so — das hat ihm einen Knacks gegeben.

Gerhard Delling: Aber das mit dem Gewinnen gegen Schalke, wenn er gegen Schalke gewonnen hätte, die allgemeine Fußball-Algebra, ist mir dann doch ein bisschen einfach, weil: Wenn man zum Beispiel so ein Reformprojekt angeht? Also ist ja auch n Wagnis gewesen, mit einem neuen Trainer sowas zu bestücken, ist es dann vernünftig, nach nicht einmal 10 Monaten dieses schon abzubrechen? Haben Sie den Eindruck, dass man das wirklich wollte beim FC Bayern? Oder wollte man einfach nur Erfolg?

Helmut Markwort: Natürlich wollen die Bayern Erfolg, ja? Der ist geplant und gewünscht. Also es ist ja auch eine 20 Jahre gepflegte Tradition, dass Bayern Deutscher Meister wird, die wollte Bayern nicht abbrechen. Aber das Gesamtkonzept war gefährdet. Ich nehm den Klinsmann übrigens in Schutz gegen diese Buddhas. Da die Frau Roth, die sich ja zu allem auskennt, hat gesagt: Die Buddha. Die Buddhas, von denen muss man Klinsmann freisprechen. Die hat der Architekt da reingestellt, da hat er gar nix mit zu tun, die werden ihm immer angehängt (unverständlich).

Gerhard Delling: Gut ausgewichen jetzt, aber trotzdem: Glauben Sie, bei Bayern waren alle richtig dafür, ein neues Reformprojekt anzugehen, das auch durchzuziehen, oder war nicht ziemlich schnell klar, das geht hier gar nicht so?

Helmut Markwort: Also ich habe ja früher, während der WM, ganz kritisch über den Klinsmann geschrieben, ganz heftig kritisiert wegen der Kahn-Geschichte, wegen seiner Heimreisen und so weiter. Dann hat er … dann kamen die beiden Vorstände überzeugt von Klinsmann an, Rummenigge und Hoeneß, und haben ihn präsentiert im Aufsichtsrat. Und da muss ich sagen, da hat er einen fantastischen Eindruck gemacht, ja? Er hat 30, 40 Minuten lang doziert, er hat, wir haben gesehen, dass er sich in Amerika umgesehen hat, in vielen Theorieschulen, an High Schools, überall gelernt und gemacht, und er hat vor allem diesen tollen Satz gesagt, damals schon, der uns alle beeindruckt hat: „Ich will jeden Tag jeden Spieler etwas besser machen.“

Gerhard Delling: Das hat ja viele damals auch angesprochen. Auf der anderen Seite: Erkennen Sie heute so etwas wie ein Modell oder ist das der größte Vorwurf, den man Jürgen Klinsmann machen muss, dass man eigentlich gar nicht sehen kann, worin das Modell besteht?

Helmut Markwort: Es gibt ja ein paar Kandidaten, für dieses „täglich besser machen“. Zum Beispiel Podolski, den er ja kannte. Der ist ja keinen Funken besser geworden.

Gerhard Delling: Im Gegenteil.

Helmut Markwort: Er hat immer noch nen linken Fuß und kann n bisschen rennen. Rechts, mit rechts, rechten Fuß, ja? Nur zum Gas geben. Kopfball: nix. Auch Luca Toni: schlechter geworden. Demich … viele sind schlechter geworden. Und es gibt da Experten, ja, die ich jetzt nicht zitieren kann, die meinen, er hat zu viel Krafttraining gemacht und zu wenig Fußball. Vielleicht sind die alle viel athletischer geworden, aber weniger schnell.

Gerhard Delling: Wir brauchen „Fußballlehrer“, das zeigt ja auch ganz eindeutig, was Ihnen ja auch sofort aufgefallen ist, dass der Uli Hoeneß das gesagt hat. Das zeigt eindeutig, da hat’s noch mal so richtig gekracht, äh, im Endeffekt, und eigentlich stimmt’s ja auch gar nicht. Jupp Heynckes ist ja jetzt nicht derjenige, der den Spielern in den letzten 5 Wochen das Fußballspielen beibringt. Der muss die Champions League sichern. 45 Millionen Euro, äh, hat Bayern damit verdient, dass man in der Champions League war. Könnte man sich das erlauben, nicht darin vertreten zu sein? Wie gravierend wäre das?

Helmut Markwort: Naja, das wär schon schlecht, ja? Das kann sich Bayern eigentlich nicht erlauben. Es wäre vor allem sportlich unangenehm. Finanziell, äh, ist es auch ärgerlich. Obwohl man mal sagen muss, dass die großen englischen und spanischen und italienischen Clubs vollkommen verschuldet sind, ja? Äh, das ist Bayern München nicht. Das sind ja Hunderte von Millionen Schulden, die die haben, aber wir wollen das nicht…

Gerhard Delling: Müsste man Spieler abgeben, wenn es nicht erreicht wird?

Helmut Markwort: Nein, das, das glaube ich nicht. Im Gegenteil, wir müssen uns verstärken, ja? Vielleicht kann man was tauschen? Nein, aber die Champions League muss her. Der Heynckes ist ein neuer Geist, ein neuer … Fußball ist ja Psychologie. Sind ja die selben Spieler, die vor 1, 2 Jahren das Double gewonnen haben, das ist nicht das Thema. Und Heynckes kann natürlich jetzt nicht konditionelle Dinge verändern oder so. Aber den Spielern ist jetzt auch das Alibi genommen worden. Dieser Trainer, der sagt uns nicht die Wahrheit, enttäuscht uns, der macht zu viel Fisimatenten, spielt zu wenig mit dem Ball. Die können jetzt zeigen, dass sie auch ohne Klinsmann, dass sie Deutscher Meister werden, das ist entscheidend.

Gerhard Delling: Und das müssen sie ausgerechnet jetzt gleich beweisen, ausgerechnet in der Konstellation, Jupp Heynckes gegen seinen Club, muss man immer noch sagen, Borussia Mönchengladbach. Herr Markwort, vielen Dank, dass Sie heute hier als Aufsichtsratsmitglied Stellung bezogen haben, so stellt man sich das vor.
Hier geht’s weiter mit dem Yellowstone Nationalpark…

Wer das Ganze nicht lesen, sondern hören und sehen möchte, der surfe zum Beitrag der ARD-Mediathek [Link leider tot], Link dorthin aus den Kommentaren von Blog-G. Nicht, dass ich das nicht auch selbst gefunden hätte, aber ich habe aus diversen Gründen nicht danach gesucht. So bleibt mein jetzt also wortgetreues Getippsel wenigstens auch dann als Dokument erhalten, wenn die ARD das Video wieder off nimmt. Und man weiß nie, wann plötzlich Dienstag sein könnte.

(Offtopic noch der Verweis auf die alte Daum-Heynckes-Fehde: „Bring ma mehr Tempo in die Aktionen“).

15 Kommentare

  1. Ich danke meiner Fernsehabstinenz, dass ich diesen Schrott nicht gesehen habe. Trainer: manchmal isses extrem hart, so verdammt ……… zu sein, oder (bitte einsetzen, was grade passt, danke.)?

  2. Wusste gar nicht, dass es das Allerschlimmste ist, wenn Bayern gegen Schalke verliert….und das mit den Fisimatenten hat er sicher bei Podolski aufgeschnappt.
    Ansonsten wohne ich in Freising und wünsche dem FCN alles Gute!

  3. Scholl und Schaaf, okay. Aber Roth? Scholz? Bode?

  4. o hilfe, is das viel zu lesem…

  5. Schade, ich dachte die ARD hätte auch noch beim Dalai Lama nachgefragt. Wegen Buddha und so…

  6. Ja, Kopfballungeheuer, Du hast natürlich Recht, das ist aber hier auch mehr als Dokumentation gedacht. Ich mochte noch nie Bücher, in denen die Vorbesitzer schon etwas angestrichen hatten.

    Nichtsdestotrotz sollte zu anderer Gelegenheit hier auch die Funktion sein, die Essenz herauszuschütteln. Ich denke immer noch, auch wenn der Gedanke weder neu noch eine Sensation ist: Den Platz hier sollte man auch ausnutzen.

    Fettdruck mag ich ebenfalls nicht, aber vielleicht schreib ich morgen was über die Essenz dieses ARD-Sportschau-Specials mit, Tusch!, Helmut Markwort.

    Damn, da juckt es mir direkt schon wieder in den Fingern, aber für heute ist Schluss.

    Jetzt ist ja aber auch – zur Zeit – der Beitrag zum Anhören/-sehen da, wobei angemerkt werden muss, dass diese Version nicht der Original-Ausstrahlung enstpricht. In Letzterer waren noch zwei Einspieler mehr dabei, die allerdings auch nichts Substanzielles beitrugen. Ohnehin geht es hier ja nicht um einen Skandal, sondern einfach um eine Trainer-Entlassung, insofern Kirche im Dorf.

  7. Herrlich!! Da hab ichs gestern im Fernsehn „verpasst“, und hier finde ich zum Frühstückskaffee alles schon im Netz. Besten Dank!

  8. Kannst du das ganze nochmal als Podcast anbieten? Das wäre schön… und sag mal – hast du nix zu tun? ;)

  9. Hm, wollte gerade mit dem lesen anfangen (bin bis zum Roth-Zitat gekommen, wenn es jemand ganz genau wissen will), da ist mir eingefallen, dass die Herrschaften von der ARD ja nicht umsonst eine Mediathek haben und dieses Extra dort bestimmt zu sehen ist. Tatsache … Ist ja noch so früh am Tage, da sollte man es langsam angehen lassen. Sprich, glotzen (beinhaltet auch Frau Roth anglotzen, falsche Entscheidung) statt lesen (werde ich trotzdem noch im Laufe des Tages machen, aus Prinzip!). Nun denn.

  10. Hast Du keinen Browser mit Sprachausgabe?

  11. Tja, liebe Elli, der Link zur Mediathek wäre dann am Ende des Beitrags gewesen. Man weiß nie, wozu so ein transkribierter Beitrag noch gut sein wird.

  12. Gerade gesehen! (Link zur Mediathek) Hach ja! Wer lesen kann … ;)

  13. Pingback: Klinsmanns Rauswurf & Jupp Heynckes Trainerlaufbahn (bisher) | Bundesliga Life Blog

  14. Ist doch schön, dass sich bei einer Trainerentlassung bei den Bayern so viel herraus und herrein interpretieren läßt und so viele ihren Spaß daran haben. Schlimm wäre es für die Nachrichten, wenn gleich viel bei Nürnberg u.a. bei Trainerentlassungen geschrieben und gesendet werden müßte. Das gäbe es keine anderen Nachrichten mehr.

  15. Pingback: zweipunktnull » Blog Archive » Und Ihr behauptet, Twitter wäre trivial?



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