Derjenige, der sich beim Übersetzen einen abbricht

| 2 Kommentare

In einer der älteren deutschen Ausgaben von „Four-Four-Two“ finden wir ein schönes Beispiel dafür, warum man Übersetzungen nie von fachfremden Menschen durchführen lassen sollte. Sicher ist die Übersetzung der kurzen Nachricht über Verons Ablehnung durch die Fans seines eigenen argentinischen Klubs sprachlich korrekt. Noch hölzener als hier geschehen kann man den Ruf der Fans „Wer nicht hüpft, der ist ein Engländer“ aber wohl kaum übersetzen:

„Derjenige, der nicht springt, ist ein Engländer“

Schön ist hingegen die Übersetzung des Namens einer der Veron nicht wohlgesonnenen Fan-Gruppierungen, auch wenn ich nicht weiß, ob sie stimmt: „Die Betrunkenen von der Tribüne“. So viel Ehrlichkeit sucht man hierzulande zumindest bei Fanclub-Namensgebungen vergeblich.

2 Kommentare

  1. “Wer nicht hüpft, der ist ein Engländer”

    Da ist aber ne Silbe zuviel…

    „Wer hier hüpft, der ist ein Kölner!“

  2. Jaja, schon klar, mit der Silbe. Ich hab’s ja nicht gesungen… Dann nehmen wir halt „ist ein Brite…“.



Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.