Einsame Führer können gefährlich sein

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… denn sie kleben an ihren Posten, weil da ja sonst nichts wäre, womit sie ihre innere Leere füllen könnten.

Meine Geliebte ist die Fifa, meine Familie der Fussball.

7 Kommentare

  1. so richtig gefährlich kann er nicht werden, denke ich. Die Fifa hat ja keine Atomwaffen. Mir fällt zu dem Mann und seiner Führung abstoßend, widerlich ein.

  2. die FIFArce – mit dem Begriff „Familie“ könnte man auch andere Strukturen bezeichnen, die durchaus auch auf die FIFA zutreffend sein könnten. Entwaffnend offen, der Blatter…irgendwie.

  3. Eigentlich warte ich bei der FIFA nur noch auf einen Skandal a la Hamburg-Mannheimer Versicherungen…

  4. @FernglasFCB – die Fifa ist das Gegenteil zur Mafia. Während die Mafia schmutziges Geld zu gutem Geld machen will, nimmt die Fifa sauberes Geld und schiebt es ins Dunkle.
    Und das System „Familie“ zu nennen, das hat was. Ich würde es ja Pack nennen – Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Aber ich bin ja auch nicht der Herr Blatter.

  5. Das Zitat sagt doch ganz klar, daß der Fußball von der FIFA betrogen wird. Neu ist das nicht.

    @ pana: so etwa?
    http://www.bildblog.de/30654/mutter-der-mann-mit-dem-salz-ist-da/

    @ Trainer: es gibt neuen Stoff von Ponyhof Lenarena.

  6. @Manfred: Ja, so ungefähr. Nicht, dass ich das toll fände oder so…



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