Hattrick in Paradoxistan

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[…] führte Samoura aus, dass mehr WM-Plätze den kleinen Nationen innerhalb des Weltverband enorm helfen würden.

„Wir werden die Qualität nicht verwässern“, sagte Samoura und nannte die EURO 2016 in Frankreich, bei der erstmals 24 Nationen am Start waren, als positives Beispiel.

(Hervorhebungen von der Redaktion.)

4 Kommentare

  1. Wobei in Frankreich gar nicht mal die kleinen Nationen das große Problem waren, sondern eher der vermurkste Turniermodus.

  2. Ok, aber der Modus wäre ja bei einer WM mit Dreiergruppen und Elfmeterschießen bei Remis noch vermurkster.

  3. Sorry, aber ich kann diese ganze Kritik an der Erweiterung des Teilnehmerfelds überhaupt nicht verstehen. Mehr Teilnehmer bedeutet für mich mehr Vielfalt und Island war bei der EM 2016 zuletzt der beste Beweis dafür, dass die vermeintlichen „Außenseiter“ deutlich mehr „Schwung in die Bunde“ bringen. Die letzten Duelle zwischen Italien, England & Co. haben mich jetzt auch nicht unbedingt vom Hocker gerissen…

    Über den Modus, sprich Abschaffung der Verlängerung etc. darüber können wir gerne diskutieren :)

  4. Die WM-Vorrunde ist modusmäßig vermurkst, bis man sich für 64 Teams entscheidet (oder auf 32 oder 16 zurückschraubt).

    Vorläufige Strategie für Puristen:
    Erst ab Endrunde die Kiste einschalten, dann immerhin mit den Top 32 im KO-System.
    Ist so, wie wir`s kennen, nur ohne Gruppenspiele.



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