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Skandal: Fanfriedhof in Deutschland

Man wartet mittlerweile schon wie konditioniert auf den Ruf des größten Adenauer-Schützlings aller Zeiten, Karl-Heinz Rummenigge, dass der deutsche Vereinsfußball nun mal mit dem europäischen Ausland finanziell nicht mehr mithalten könne, weil die deutsche Politik partout die Grabstättenverordnung nicht endlich zum Wohle des Fußball — und somit in letzter Konsequenz zum Wohle aller — freigeben wolle.

In Deutschland müssen Tote immer noch auf Friedhöfen beerdigt werden, ganz andere Einnahmequellen hat man da in England (in einer Urne neben dem Spielfeld) oder in den Niederlanden (die Asche des Toten im Stadion verstreut), klar, dass man so auf Jahrzehnte hinaus keine Chance mehr haben wird, die Champions League zu gewinnen.

12 Kommentare

  1. kuckuck kuckuck

    Skandal um Skandinavien – wär was für die Alliteration der Woche

  2. Begraben müssen wir die Hoffnungen auf CL-Titel, die Tommies nicht. Deshalb können sie ja begraben, was und wen sie wollen…

  3. Kuckuck, das versteh ich jetzt nicht so ganz. Wo gibt es diese Überschrift denn zu lesen? Oder war das jetzt eine fiktiv durchgespielte Option?

  4. kuckuck kuckuck

    rein fiktiv und auch noch beim falschen Beitrag kommentiert. Kein Wunder, Trainer, das kann man gar nicht ganz verstehen. Es hat sich in Gedanken halt so gut skandiert ;-) .. vielleicht könnte man noch den Ervin Skela einbauen: Skela skandiert: Skol Skandinavien! – Skandal usw. usf.

  5. Soll ich das jetzt der Ordnung zuliebe zum Skandinavien-Beitrag verschieben oder ist es recht so, wie es ist? Draußen nur Blögchen.

  6. kuckuck kuckuck

    Skat am Skagerrak! Während die anderen gegen Finnland Fußball spielten, hielten Klose, der Unaussprechliche und Gomez sich mit Skat fit.

  7. kuckuck kuckuck

    Ich denke es ist gut so, wo es ist – nicht verschieben. Sagt man beim Blögchen draußen auch Skol, oder nicht eher „hoch die Tassen“

  8. Seebestattung ist in Deutschland erlaubt, also eine, wenn auch kostspielige, Alternative. Aber hier noch ein Tipp für alle, die sich dem deutschen Friedhofswesen entziehen wollen: im Ausland sterben und vorher schriftlich jede Rückführung in die Heimat ausschließen. In den USA zum Beispiel besteht niemand darauf, dass jemandes Asche eingescharrt werden muss. Ein Platz auf dem Kaminsims von jemand Nettem ist genauso eine Option wie vom Winde verweht.
    @kuckuck: Bin ein Freund von Stabreimen. Aber nicht um jeden Preis http://en.wikipedia.org/wiki/Skagerrak (siehe Skandinavien-Thema)

  9. kuckuck kuckuck

    @Jürgen – Als Fußballer (und als Stabreimer) biegt man sich das natürlich gekonnt zu recht: „Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien“

  10. franzisko franzisko

    Link [leider tot]

    puh gottseidank da ist er wieder

  11. Endlich gibt er es zu:

    „“Wir finden in Deutschland unter Rahmenbedingungen statt, die keinen fairen Wettbewerb zulassen“, sagte Rummenigge am Montag bei einer Veranstaltung des Champions-League-Senders Premiere.“

    Wäre ja auch noch schöner, wenn er seine Lage im Vergleich zu der des VfL Bochum oder sogar von Werder Bremen als „fair“ bezeichnen würde.

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