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Schlagwort: Pokalsieger

Alle albanischen Pokalsieger

In dieser Liste finden sich alle Sieger des landesweiten Pokalwettbewerbs im Fußball in Albanien, seit dieser 1939 zum ersten Mal ausgetragen wurde. Gerade jene erste Austragung wurde interessanterweise aber noch in einem Ligensystem absolviert. Danach lief es dann auch in Albanien nach dem klassischen Pokalprinzip. Hier also alle Gewinner jenes meist zweitwichtigsten Fußballwettbewerbs innerhalb eines Landes, in diesem Falle in Albanien.

Liste Pokalsieger Albanien

Jahr Pokalsieger>
1939 SK Tirana
1939/1940 -
1940/1941 -
1941/1942 -
1942/1943 -
1943/1944 -
1944/1945 -
1945/1946 -
1946/1947 -
1947/1948 -
1948/1949 FK Partizani Tirana
1949/1950 a FK Partizani Tirana
1950 b KS Dinamo Tirana
1951 KS Dinamo Tirana
1952 KS Dinamo Tirana
1954 a KS Dinamo Tirana
1954 b KS Dinamo Tirana
1955/1956 -
1956/1957 FK Partizani Tirana
1957/1958 FK Partizani Tirana
1958/1959 -
1959/1960 KS Dinamo Tirana
1960/1961 FK Partizani Tirana
1961/1962 -
1962/1963 KF Tirana
1963/1964 KF Tirana
1964/1965 KF Tirana
1965/1966 FK Partizani Tirana
1966/1967 -
1967/1968 FK Partizani Tirana
1968/1969 -
1969/1970 FK Partizani Tirana
1970/1971 KS Dinamo Tirana
1971/1972 KS Vllaznia Shkodra
1972/1973 FK Partizani Tirana
1973/1974 KS Dinamo Tirana
1974/1975 KF Elbasani
1975/1976 KS 17 Nentori Tirana
1976/1977 KS 17 Nentori Tirana
1977/1978 KS Dinamo Tirana
1978/1979 KS Vllaznia Shkodra
1979/1980 FK Partizani Tirana
1980/1981 KS Vllaznia Shkodra
1981/1982 KS Dinamo Tirana
1982/1983 KS 17 Nentori Tirana
1983/1984 KS 17 Nentori Tirana
1984/1985 KS Flamurtari Vlora
1985/1986 KS 17 Nentori Tirana
1986/1987 KS Vllaznia Shkodra
1987/1988 KS Flamurtari Vlora
1988/1989 KS Dinamo Tirana
1989/1990 KS Dinamo Tirana
1990/1991 FK Partizani Tirana
1991/1992 KF Elbasani
1992/1993 FK Partizani Tirana
1993/1994 SK Tirana
1994/1995 KS Teuta Durres
1995/1996 SK Tirana
1996/1997 FK Partizani Tirana
1997/1998 KF Apolonia Fier
1998/1999 SK Tirana
1999/2000 KS Teuta Durres
2000/2001 SK Tirana
2001/2002 SK Tirana
2002/2003 KS Dinamo Tirana
2003/2004 FK Partizani Tirana
2004/2005 KS Teuta Durres
2005/2006 KF Tirana
2006/2007 KS Besa Kavaja
2007/2008 KS Vllaznia Shkodra
2008/2009 KS Flamurtari Vlora
2009/2010 KS Besa Kavaja
2010/2011 KF Tirana
2011/2012 KF Tirana
2012/2013 KF Laci
2013/2014 KS Flamutari Vlora
2014/2015 KF Laci
2015/2016 FK Kukesi
2016/2017 KF Tirana
2017/2018 KF Skenderbeu Korca
2018/2019 FK Kukesi
2019/2020* KF Teuta Durrës

Das bringt bis zum heutigen Stand (August 2020) die folgende Liste an Gewinnern des albanischen Fußballpokals hervor, der übrigens in der Landessprache Kupa e Shqipërisë getauft wurde.

Ausrichter ist der Federata Shqiptare e Futbollit, was natürlich der albanische Fußballverband ist.

Club Pokalsiege
KF Tirana 16
FK Partizani Tirana 15
KS Dinamo Tirana 13
KS Vllaznia Shkodra 6
KS Flamurtari Vlora 4
KS Teuta Durres 4
KF Elbasani 2
KS Besa Kavaja 2
KF Laci 2
FK Kukesi 2
KF Apolonia Fier 1
KF Skenderbeu Korca 1
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Alle jugoslawischen Pokalsieger

Von 1946 bis 1991 wurde im damaligen Jugoslawien der nationale Pokalwettbewerb ausgetragen, der dort Kup Maršala Tita heiß, zu Deutsch: Pokal des Marschalls Tito. Die Gewinner dieses Pokal-Wettbewerbs in Jugoslawien sind in der folgenden Liste dargestellt. Zwar hieß der Wettbewerb auch noch nach der Abtrennung etlicher Teilrepubliken in souveräne Staaten weiterhin jugoslawischer Pokalwettbewerb, dennoch beschränkt sich diese Liste darauf, die Zeit von „Gesamt“- Jugoslawien darzustellen, bzw. die Gewinnerclubs aus jener Zeit.

Sieger im Pokal in Jugoslawien

Saison Pokalsieger
1946/1947 Partizan Belgrad
1947/1948 Roter Stern Belgrad
1948/1949 Roter Stern Belgrad
1949/1950 Roter Stern Belgrad
1950/1951 Dinamo Zagreb
1951/1952 Partizan Belgrad
1952/1953 Belgrader SK
1953/1954 Partizan Belgrad
1954/1955 Belgrader SK
1955/1956 -
1956/1957 Partizan Belgrad
1957/1958 Roter Stern Belgrad
1958/1959 Roter Stern Belgrad
1959/1960 Dinamo Zagreb
1960/1961 Vardar Skopje
1961/1962 OFK Belgrad
1962/1963 Dinamo Zagreb
1963/1964 Roter Stern Belgrad
1964/1965 Dinamo Zagreb
1965/1966 OFK Belgrad
1966/1967 Hajduk Split
1967/1968 Roter Stern Belgrad
1968/1969 Dinamo Zagreb
1969/1970 Roter Stern Belgrad
1970/1971 Roter Stern Belgrad
1971/1972 Hajduk Split
1972/1973 Hajduk Split
1973/1974 Hajduk Split
1974/1975 -
1975/1976 Hajduk Split
1976/1977 Hajduk Split
1977/1978 NK Rijeka
1978/1979 NK Rijeka
1979/1980 Dinamo Zagreb
1980/1981 Velez Mostar
1981/1982 Roter Stern Belgrad
1982/1983 Dinamo Zagreb
1983/1984 Hajduk Split
1984/1985 Roter Stern Belgrad
1985/1986 Velez Mostar
1986/1987 Hajduk Split
1987/1988 Borac Banja Luka
1988/1989 Partizan Belgrad
1989/1990 Roter Stern Belgrad
1990/1991 Hajduk Split

Rekordsieger in dieser Phase ist also Roter Stern Belgrad mit insgesamt 12 Pokalsiegen in der Zeit, gefolgt von Hajduk Split mit 9 Titeln und Dinamo Zagreb mit deren 8.

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Alle Triple-Sieger im europäischen Vereinsfußball

In Deutschland schaffte bislang nur ein Club das sogenannte „Triple“, den Gewinn von nationaler Meisterschaft, Pokal und der Champions League bzw. dem Europapokal der Landesmeister in einer Saison. Nicht nur die Kenner werde sich an den Triumph von Wembley erinnern, als Jupp Heynckes seinen FC Bayern München zu diesem erstmaligen Triple führte. Erstmalig für diesen Club und erstmalig für einen deutschen Club überhaupt. Dabei gab es immerhin schon 5 weitere Male deutsche Sieger der Champions League bzw. des Europapokals der Landesmeister. Das nationale Double aber konnte vor 2013 uns bislang auch nach 2013 niemand diesem Titel hinzufügen.

International gesehen ist ein solches „Triple“ aber gar nicht so selten, wie man vielleicht annehmen würde. Das zeigt der Blick auf alle bisherigen Gewinner eines solchen Triples im europäischen Vereinsfußball. Ein Begriff übrigens, den man im Deutschen aus dem Englischen entlehnt hat, während man dortselbst in diesem Fall von einem „Treble“ spricht. Aber das sind nur sprachliche Feinheiten, wichtiger sind zumindest hier jene auf dem Platz.

Liste aller Triple-Sieger in Europa

Aufgeführt sind hier jeweils alle Clubs, die in einer Saison zwei nationale Titel und die Champions League bzw. den Europapokal der Landesmeister gewannen. Zu anderen Konstellationen weiter unten mehr. Schon 1967, also bereits kurze Zeit nach Gründung der Europapokale überhaupt, machte ein schottischer Club den Anfang mit den Triples.

Jahr Team Nation
1966/67 Celtic Glasgow Schottland
1971/72 Ajax Amsterdam Niederlande
1987/88 PSV Eindhoven Niederlande
1989/99 Manchester United England
2008/09 FC Barcelona Spanien
2009/10 Inter Mailand Italien
2012/13 FC Bayern München Deutschland
2014/15 FC Barcelona Spanien
2019/20 FC Bayern München Deutschland

Wie so häufig ist auch hier der FC Barcelona bislang das Maß aller Dinge, gewann er doch als einziger Club zweimal das „große“ Triple im Fußball in Europa.

Inzwischen hat neben dem FC Barcelona auch der FC Bayern München zweimal das Triple gewonnen.

Doch wo es ein „großes“ Triple gibt, muss es auch ein kleines Triple geben und dem ist auch so. Das kleine Triple besteht aus dem Gewinn eines der anderen Europapokale, UEFA-Pokal, Europa League oder dem Europapokal der Pokalsieger plus dem nationalen Double. Dies gelang auch bereits einigen Clubs, aber seltener als das große Triple, was nicht erstaunt, spielen die national stärksten Teams doch in der Regel auch in der Champions League mit – und nicht in der Europa League. Da dies zu Zeiten des UEFA-Pokals aber noch anders war, stammen mit Ausnahme des letzten Siegers des kleinen Triples, FC Porto, auch aus jener Zeit, als der UEFA-Pokal, wenn auch in anderer Form als zu Beginn, noch existierte.

Alle Gewinner des kleinen Triples

Jahr Team Nation
1981/82 IFK Göteborg Schweden
1999/00 Galatasaray Istanbul Türkei
2002/03 FC Porto Portugal
2004/05 ZSKA Moskau Russland
2010/11 FC Porto Portugal

Alle fünf Clubs gewannen dabei übrigens eben jenen UEFA-Pokal bzw. die Europa League. Einen Triple-Gewinner, der den Europapokal der Pokalsieger holte, gab es nie und wird es zumindest nach heutigem Stand der Dinge auch nicht geben.

Zumindest 2019 wird man keinen Neueintrag in dieser Liste erleben. Denn beide Europapokale werden definitiv von englischen Mannschaften gewonnen werden. Das nationale Double in England aber hat sich bereits Manchester City unter Pep Guardiola gesichert, wie man sich erinnert in der Liga mit einem Punkt Vorsprung vor dem FC Liverpool, der aber noch die Champions League gegen Tottenham Hotspur gewinnen – oder eben auch verlieren kann.

Damit ist klar, in der Saison 2019/20 wird ein neuer Anlauf gemacht werden, den bisher 8 großen Triples in Europa ein 9. Kapitel hinzuzufügen. Welche Teams das sein werden, die diesen Titel angreifen, ist ebenso klar. Es sind die Schwergewichte des Vereinsfußballs, Real Madrid, FC Barcelona, dazu Juventus und PSG sowie die großen englischen Clubs und der FC Bayern München. Aus England sind das für die kommende Saison der FC Liverpool, Tottenham Hotspur, Manchester City und der FC Chelsea, der gerade die Europa League gewann. Und dann gibt es – selten genug zwar, aber es gibt sie – immer mal wieder auch Außenseiter, die in die Phalanx der Großen einbrechen können. Zuletzt war Ajax Amsterdam, früher öfter mal der FC Porto, der immerhin schon zweimal das kleine Triple gewonnen hat. Ob und falls ja, für wen es 2020 zu einem neuerlichen Triple reicht, kann man natürlich auch mit einer Wette begleiten, die man in einem der Online-Dienste platzieren kann, die neben ihrer ständigen Verfügbarkeit rund um die Uhr auch mit sicheren und bequemen Zahlungsmethoden zu überzeugen wissen. Am besten hält man Ausschau nach Top Casinos und Wettenanbietern die PayPal beim Online Wetten akzeptieren, was sich im Netz natürlich enorm anbietet.

Triple-Sieger bei den Frauen

Auch bei den Frauen wird ein Europapokal ausgespielt. Da hier die Dominanz einzelner Clubs noch größer ist als bei den Männern, gab es trotz der relativ jungen Historie des Europapokals der Frauen hier ebenfalls bereits einige Triple-Sieger.

Jahr Team Nation
2001/02 1. FFC Frankfurt Deutschland
2006/07 Arsenal LFC England
2007/08 1. FFC Frankfurt Deutschland
2011/12 Olympique Lyon Frankreich
2012/13 VfL Wolfsburg Deutschland
2015/16 Olympique Lyon Frankreich
2016/17 Olympique Lyon Frankreich
2018/19 Olympique Lyon Frankreich

Hier ist die Wahrscheinlichkeit natürlich deutlich höher als bei den Männern, denn solche Übermannschaften wie Olympique Lyon oder der VfL Wolfsburg dominieren den heimischen Fußball noch mehr als es beim FC Bayern München bei den Männern der Fall ist – und sind auch europaweit kaum zu schlagen.

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Alle südkoreanischen Pokalsieger

In Südkorea wird ein nationaler Pokalwettbewerb im Fußball erst seit dem Jahr 1996 ausgetragen. Veranstalter ist die Korea Football Association (KFA), wie der landesweite Verband im Fußball vor Ort heißt.

Der Modus ist dabei der in Pokalwettbewerben weit verbreitete, dass es nur ein Spiel gibt, welches im Fall der Fälle per Verlängerung oder Elfmeterschießen entschieden wird. Die Einrichtung eines Wiederholungsspiels gibt es im Pokal in Südkorea nicht.

Einzig beim Finale ist man zuletzt wieder dazu übergegangen, wie schon bis ins Jahr 2007, es in Hin- und Rückspiel entscheiden zu lassen. Das hat dann auch gleich mal dazu geführt, dass die letzte Entscheidung um den Gewinner des Pokals in Südkorea im Elfmeterschießen gefällt wurde.

Hier nun die komplette Liste der Sieger seit Einführung dieses Wettbewerbs im Jahr 1996.

Alle Sieger im Pokal im Fußball in Südkorea

Jahr Meister
1996 Pohang Steelers
1997 Jeonnam Dragons
1998 FC Seoul
1999 Seongnam FC
2000 Jeonbuk Hyundai Motors
2001 Daejeon Citizen
2002 Suwon Samsung Bluewings
2003 Jeonbuk Hyundai Motors
2004 Busan IPark
2005 Jeonbuk Hyundai Motors
2006 Jeonnam Dragons
2007 Jeonnam Dragons
2008 Pohang Steelers
2009 Suwon Samsung Bluenotes
2010 Suwon Samsung Bluenotes
2011 Seongnam FC
2012 Pohang Steelers
2013 Pohang Steelers
2014 Seongnam FC
2015 FC Seoul
2016 Suwon Samsung Bluenotes
2017 -

Gleich zwei Clubs gewannen diesen Wettbewerb bislang 4x, nämlich die Pohang Steelers (zuletzt 2013) und die Suwon Samsung Bluenotes (zuletzt 2016 in jenem oben erwähnten Elfmeterschießen).

Der südkoreanische Pokalwettbewerb im Fußball hat zwar nur selten echte Sensationen produziert. Obwohl aktuell 79 Teams in diesen Wettbewerb einsteigen, darunter auch viele Amateurteams, hat noch nie ein unterklassigen Wettbewerb den „Korean FA Cup“ gewonnen, wie er sich selbst eigentlich nennt. Allerdings haben immer wieder Sponsoren den Namen des Pokalwettbewerbs in Korea gekauft. Aktuell firmiert er unter der Bezeichnung „KEB Hana Bank Cup“, allerdings benutzt man diesen Namen kaum.

Zuvor hatte er so geheißen:

  • 1998: Sambo Change-up FA Cup
  • 1999: Sambo Computer FA Cup
  • 2000 – 2002: Seoul Bank FA Cup
  • 2003 – 2015: Hana Bank FA Cup
  • seit 2015: KEB Hana Bank FA Cup

Das ist hierzulande alles kaum bekannt, was nicht bedeutet, dass sich nicht gerade dieser Wettbewerb für eine Beschäftigung mit seinem Verlauf anbietet. Anders als in China gibt es im (süd-) koreanischen seltenst Probleme mit Wettmanipuliationen der Spiele. Man kann sich also darauf verlassen, dass das, was in diesem Korean FA Cup auf dem Platz passiert, real ist und keine abgesprochene Angelegenheit. Insofern lohnt sich dann auch ein Blick auf die verschiedenen Anbieter von Spielangeboten zu diesem Them, wie zum Beispiel unter casino bet 365 zu finden. Davon abgesehen ist der südkoreanische Fußball meist auch sehenswert, einer der besten in ganz Asien. Dies betrifft sowohl die Physis der Spieler, die gerade zu legendär ist, aber auch das technische Vermögen der Akteure.

Die Liste der Rekordsieger des Wettbewerbs sieht dann auch wie folgt aus, also ohne echte Amateure in der Siegerliste in Südkorea:

Club Titel
Pohang Steelers 4
Suwon Samsung Bluenotes 4
Seongnam FC 3
Jeonbuk Hyundai Motors 3
Jeonnam Dragons 3
FC Seoul 2
Busan IPark 1
Daejeon Citizen 1

Klare Angelegenheit im Pokal in Südkora: Echte Siegeschancen haben nur die Topteams der 1. Liga. Gleichwohl sind hier die Gewinner gut verteilt – 8 verschiedene Siegerclubs in 21 Austragungen ist ein deutlich besserer, variablerer Wert als in den meisten Pokalwettbewerben in Europa, wo sich sehr häufig die ganz großen Clubs eines Landes durchsetzen.

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Alle gibraltarischen Pokalsieger

Auf Gibraltar fand die erste Ausgabe des Pokalwettbewerbs, der im Original übrigens schlicht Rock Cup heißt, bereits 1895 statt. Danach verging aber fast ein halbes Jahrhundert, ehe man sich wieder zum Fußballspielen um den Rock Cup traf. Den nächsten Gewinner gab es erst im Jahr 1936 zu bejubeln.

Aktuell nehmen 20 verschiedene Teams am Rock Cup teil, was etwas erstaunt, da Gibraltar nur rund 32.000 Einwohner hat. Wobei natürlich nicht jeder Spieler in diesen Clubs in Gibraltar wohnhaft sein muss. Reizvoll wird dieser Landespokal natürlich auch deshalb, weil man hier von unterster Vereinsebene startend nach nur fünf erfolgreich absolvierten Runden und dem Gewinn des Pokals bereits einen Startplatz für die Europa League erhält. Zwar muss man als Gibraltars Vertreter dann in der Qualifikation zu dieser beginnen, dennoch ist man auf diese Weise auf jeden Fall international dabei.

Nach der Pause nach der ersten Durchführung gab es übrigens zwischen 1953 und 1973 eine weitere jahrelange Pause sowie es auch in den letzten Jahren noch vorkam, dass eine Ausgabe des Pokalwettbewerbs in einem Jahr schlicht ausfiel.

Liste der Gewinner des Pokals in Gibraltar

Jahr Pokalsieger
1894/1895 Gibraltar FC
1895/1896 -
1896/1897 -
1897/1898 -
1898/1899 -
1899/1900 -
1900/1901 -
1901/1902 -
1902/1903 -
1903/1904 -
1904/1905 -
1905/1906 -
1906/1907 -
1907/1908 -
1908/1909 -
1909/1910 -
1910/1911 -
1911/1912 -
1912/1913 -
1913/1914 -
1914/1915 -
1915/1916 -
1916/1917 -
1917/1918 -
1918/1919 -
1919/1920 -
1920/1921 -
1921/1922 -
1922/1923 -
1923/1924 -
1924/1925 -
1925/1926 -
1926/1927 -
1927/1928 -
1928/1929 -
1929/1930 -
1930/1931 -
1931/1932 -
1932/1933 -
1933/1934 -
1934/1935 -
1935/1936 HMS Hood
1936/1937 Britannia FC
1937/1938 Europa FC
1938/1939 2nd Bataillon The King’s Regiment
1939/1940 Britannia FC
1940/1941 -
1941/1942 A.A.R.A.
1942/1943 RAF New Camp
1943/1944 4th Bataillon Royal Scott
1944/1945 -
1945/1946 Europa FC
1946/1947 Gibraltar United FC
1947/1948 Britannia FC
1948/1949 Prince of Wales FC
1949/1950 Europa FC
1950/1951 Europa FC
1951/1952 Europa FC
1952/1953 -
1953/1954 -
1954/1955 -
1955/1956 -
1956/1957 -
1957/1958 -
1958/1959 -
1959/1960 -
1960/1961 -
1961/1962 -
1962/1963 -
1963/1964 -
1964/1965 -
1965/1966 -
1966/1967 -
1967/1968 -
1968/1969 -
1969/1970 -
1970/1971 -
1971/1972 -
1972/1973 -
1973/1974 Manchester United II
1974/1975 Glacis United FC
1975/1976 2nd Bataillon RGJ
1976/1977 Manchester United FC
1977/1978 -
1978/1979 St. Joseph’s FC
1979/1980 Manchester United FC
1980/1981 Glacis United FC
1981/1982 Glacis United FC
1982/1983 St. Joseph’s FC
1983/1984 St. Joseph’s FC
1984/1985 St. Joseph’s FC
1985/1986 Lincoln FC
1986/1987 St. Joseph’s FC
1987/1988 RAF Gibraltar
1988/1989 Lincoln Reliance
1989/1990 Lincoln FC
1990/1991 -
1991/1992 St. Joseph’s FC
1992/1993 Lincoln FC
1993/1994 Lincoln FC
1994/1995 St. Theresas FC
1995/1996 St. Joseph’s FC
1996/1997 Glacis United
1997/1998 Glacis United
1998/1999 -
1999/2000 Gibraltar United FC
2000/2001 Gibraltar United FC
2001/2002 Lincoln FC
2002/2003 Manchester United FC
2003/2004 Newcastle United FC
2004/2005 Newcastle United FC
2005/2006 Newcastle United FC
2006/2007 Newcastle United FC
2007/2008 Lincoln FC
2008/2009 Lincoln FC
2009/2010 Lincoln FC
2010/2011 Lincoln FC
2011/2012 St. Joseph’s FC
2012/2013 St. Joseph’s FC
2013/2014 Lincoln Red Imps FC
2014/2015 Lincoln Red Imps FC
2015/2016 -

Wer sich die Namen der Siegerclubs aufmerksam anschaut, erkennt sofort, dass das Land als Britisches Überseegebiet zur englischen Krone gehört – und diese Verbindungen auch im Fußball stark sind. Nicht nur ist Englisch Amtssprache in Gibraltar, auch beim Fußball blickt man gerne auf die Vorbilder von der britischen Insel.

Was in Gibraltar neben dem Fußball ebenfalls sehr verbreitet ist, sind hier ansässige Anbieter von Wetten, Pokern oder Casinos, wobei man als moderner Internetnutzer natürlich nicht bis nach Gibraltar reisen muss, sondern zum Beispiel bei den Roulettegeeks sein Glück versuchen darf.

Glück hatten in Gibraltars Fußball schon viele Clubs, denn trotz der geringen Größe des Landes gab es bereits nicht weniger als 17 verschiedene Clubs, die den „Rock Cup“ gewannen. Die folgende Liste zeigt diese alle auf, sortiert nach der Häufigkeit ihrer Pokalsiege.

Häufigkeit Pokalsiege pro Club

Club Titel
Lincoln Red Imps FC 15
St Joseph’s FC 9
Europa FC 5
Glacis United FC 5
Manchester 62 FC 4
Britannia FC 3
Gibraltar United FC 3
Gibraltar FC 1
HMS Hood 1
2nd Bataillon The King’s Regiment 1
A.A.R.A. 1
RAF New Camp 1
4th Bataillon Royal Scott 1
Prince of Wales FC 1
2nd Bataillon RGJ 1
RAF Gibraltar 1
Lincoln Reliance 1
St Theresas FC 1
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Alle sowjetischen Pokalsieger

Von 1936 bis zu ihrem Zerfall spielte der sowjetische Fußballverband seinen sowjetischen Fußballpokal aus.

Rekordsieger des Wettbewerbs wurde Spartak Moskau mit 10 Titeln vor Dynamo Kiew mit 9 Titeln. Es folgen Torpedo und Dynamo Moskau mit je 6 Titelgewinnen im auf russisch „Kubok SSSR“ genannten Pokalwettbewerb.

Jahr Pokalsieger
1936 Lokomotive Moskau
1937 Dynamo Moskau
1938 Spartak Moskau
1939 Spartak Moskau
1940 -
1941 -
1942 -
1943 -
1944 Zenit Leningrad
1945 ZDKA Moskau
(ZSKA Moskau)
1946 Spartak Moskau
1947 Spartak Moskau
1948 ZDKA Moskau
(ZSKA Moskau)
1949 Torpedo Moskau
1950 Spartak Moskau
1951 ZDSA Moskau
(ZSKA Moskau)
1952 Torpedo Moskau
1953 Dynamo Moskau
1954 Dynamo Kiew
1955 ZDSA Moskau
(ZSKA Moskau)
1957 Lokomotive Moskau
1958 Spartak Moskau
1959/60 Torpedo Moskau
1961 Schachtar Stalino
(Schachtar Donezk)
1962 Schachtar Stalino
(Schachtar Donezk)
1963 Spartak Moskau
1964 Dynamo Kiew
1965 Spartak Moskau
1965/66 Dynamo Kiew
1966/67 Dynamo Moskau
1967/68 Torpedo Moskau
1969 Karpaty Lwiw
1970 Dynamo Moskau
1971 Spartak Moskau
1972 Torpedo Moskau
1973 Ararat Jerewan
1974 Dynamo Kiew
1975 Ararat Jerewan
1976 Dinamo Tiflis
1977 Dynamo Moskau
1978 Dynamo Kiew
1979 Dinamo Tiflis
1980 Schachtar Donezk
1981 SKA Rostow
1982 Dynamo Kiew
1983 Schachtar Donezk
1984 Dynamo Moskau
1984/85 Dynamo Kiew
1985/86 Torpedo Moskau
1986/87 Dynamo Kiew
1987/88 Metalist Charkiw
1988/89 Dnipro Dnipropetrowsk
1989/90 Dynamo Kiew
1990/91 ZSKA Moskau
1991/92 Spartak Moskau
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Alle zyprischen Pokalsieger

Der zypriotische Fußball besitzt eine bewegte Vergangenheit. Seit 1934 trägt die CFA, also die Cyprus Football Association diesen Wettbewerb aus, doch die Politik hat immer wieder Unterbrechungen und unterschiedliche Teilnehmervereine nötig gemacht. So gibt es mit dem SK Cetinkaya Türk einen zweimaligen Sieger dieses Wettbewerbs aus dem türkischen Teil Zyperns, aus dem seit einigen Dekaden keine Clubs mehr am zyprischen Pokalwettbewerb teilnehmen.

Erster Sieger des Fußballpokals auf Zypern war Trast AC, insgesamt 3x Sieger in den Anfangstagen dieses Wettbewerbs, danach aber nicht mehr in den Siegerlisten enthalten.

Wie an so mancher Stelle im Weltfußball üblich, werden die ausgelosten Paarungen bis zum Finale in Hin- und Rückspiel entschieden. Das Finale findet dann in einem Spiel an neutralem Orte statt.

Jahr Pokalsieger
1934/1935 Trast AC
1935/1936 Trast AC
1936/1937 APOEL Nikosia
1937/1938 Trast AC
1938/1939 AEL Limassol
1939/1940 AEL Limassol
1940/1941 APOEL Nikosia
1941/1942 -
1942/1943 -
1943/1944 -
1944/1945 EPA Larnaka
1945/1946 EPA Larnaka
1946/1947 APOEL Nikosia
1947/1948 AEL Limassol
1948/1949 Anorthosis Famagusta
1949/1950 EPA Larnaka
1950/1951 APOEL Nikosia
1951/1952 SK Cetinkaya Türk
1952/1953 EPA Larnaka
1953/1954 SK Cetinkaya Türk
1954/1955 EPA Larnaka
1955/1956 -
1956/1957 -
1957/1958 -
1958/1959 Anorthosis Famagusta
1959/1960 -
1960/1961 -
1961/1962 Anorthosis Famagusta
1962/1963 APOEL Nikosia
1963/1964 Anorthosis Famagusta
1964/1965 Omonia Nikosia
1965/1966 Apollon Limassol
1966/1967 Apollon Limassol
1967/1968 APOEL Nikosia
1968/1969 APOEL Nikosia
1969/1970 Pezoporikos Larnaka
1970/1971 Anorthosis Famagusta
1971/1972 Omonia Nikosia
1972/1973 APOEL Nikosia
1973/1974 Omonia Nikosia
1974/1975 Anorthosis Famagusta
1975/1976 APOEL Nikosia
1976/1977 Olympiakos Nikosia
1977/1978 APOEL Nikosia
1978/1979 APOEL Nikosia
1979/1980 Omonia Nikosia
1980/1981 Omonia Nikosia
1981/1982 Omonia Nikosia
1982/1983 Omonia Nikosia
1983/1984 APOEL Nikosia
1984/1985 AEL Limassol
1985/1986 Apollon Limassol
1986/1987 AEL Limassol
1987/1988 Omonia Nikosia
1988/1989 AEL Limassol
1989/1990 Nea Salamis Famagusta
1990/1991 Omonia Nikosia
1991/1992 Apollon Limassol
1992/1993 APOEL Nikosia
1993/1994 Omonia Nikosia
1994/1995 APOEL Nikosia
1995/1996 APOEL Nikosia
1996/1997 APOEL Nikosia
1997/1998 Anorthosis Famagusta
1998/1999 APOEL Nikosia
1999/2000 Omonia Nikosia
2000/2001 Apollon Limassol
2001/2002 Anorthosis Famagusta
2002/2003 Anorthosis Famagusta
2003/2004 AEK Larnaka
2004/2005 Omonia Nikosia
2005/2006 APOEL Nikosia
2006/2007 Anorthosis Famagusta
2007/2008 APOEL Nikosia
2008/2009 APOP Kinyras Peyias
2009/2010 Apollon Limassol
2010/2011 Omonia Nikosia
2011/2012 Omonia Nikosia
2012/2013 Apollon Limassol
2013/2014 APOEL Nikosia
2014/2015 APOEL Nikosia

Rekordpokalsieger in Zypern ist APOEL Nikosia mit 21 Pokalsiegen vor dem zweitplatzierten Team Omonia Nikosia mit 14 Titeln. Anorthosis Famagusta kommt auf 10 Titelgewinne. Insgesamt gewannen auf der Mittelmeer-Insel 13 verschiedene Clubs den Pokal im Fußball.

Mit Alki Larnaka, Enosis Neon Paralimni, Aris Limassol, Digenis Akritas Morphou und Ethnikos Achnas standen fünf weitere Vereine ein Mal im Finale, wo sie jedoch unterlagen und deshalb noch keinen Titel gewannen.

Zur besseren Einschätzung der bisherigen Abläufe im Fußballpokal von Zypern hier noch einmal die Auflistung aller bisherigen Gewinner nach der Zahl ihrer Titel:

Titel Team
21 APOEL Nikosia
14 Omonia Nikosia
10 Anorthosis Famagusta
7 Apollon Limassol
6 AEL Limassol
5 EPA Larnaka
3 Trast AC
2 SK Cetinkaya Türk
1 Pezoporikos Larnaka
1 Olympiakos Nikosia
1 Nea Salamis Famagusta
1 AEK Larnaka
1 APOP Kinyras Peyias

Aktueller offizieller Name des Pokalwettbewerbs im Fußball auf Zypern ist übrigens „Cyprus Coca Cola Cup“ — aber das kann sich auch schnell wieder ändern.

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Alle schweizer Pokalsieger im Frauenfußball

Im schweizer Frauenfußball wird seit 1975 um den Pokal der Schweiz gespielt, womit es mit dem DFC Sion im Jahr 1976 den ersten Sieger gab. Zwar verteidigten die Damen aus Sion ihren Pokal, tauchten dann aber nicht mehr in der Siegerliste des Schweizer Fußballverbandes auf.

Jahr Pokalsieger
1975/1976 DFC Sion
1976/1977 DFC Sion
1977/1978 FC Bern
1978/1979 FC Spreitenbach
1979/1980 FC Bern
1980/1981 SV Seebach Zürich
1981/1982 FC Bern
1982/1983 FC Bern
1983/1984 FC Bern
1984/1985 FC Bern
1985/1986 SV Seebach Zürich
1986/1987 SV Seebach Zürich
1987/1988 SV Seebach Zürich
1988/1989 SV Seebach Zürich
1989/1990 SV Seebach Zürich
1990/1991 FC Bern
1991/1992 FC Schwerzenbach
1992/1993 SV Seebach Zürich
1993/1994 FC Bern
1994/1995 FC Bern
1995/1996 FC Bern
1996/1997 FC Bern
1997/1998 FC Bern
1998/1999 FC Bern
1999/2000 FC Bern
2000/2001 FC Bern
2001/2002 FC Sursee
2002/2003 FC Schwerzenbach
2003/2004 FC Sursee
2004/2005 SC Luzern
2005/2006 SC Luzern
2006/2007 FFC Zürich Seebach
2007/2008 FFC United Schwerzenbach
2008/2009 FC Rot-Schwarz Thun
2009/2010 FC Yverdon Feminin
2010/2011 FC Yverdon Feminin
2011/2012 FC Zürich Frauen
2012/2013 FC Zürich Frauen
2013/2014 -
2014/2015 -

Rekordsieger ist der FC Bern, der den Titel alleine 15 Mal gewann. Zweiter in der Liste der Rekordpokalsieger im Frauenfußball der Schweiz ist der FC Zürich, welcher es mittlerweile auf 10 Titel in diesem Bewerb bringt. In den letzten beiden Saisons gelang den Frauen aus Zürich gar das Double, womit sie es 2013 verteidigten. Das Finale im Pokal gewannen sie deutlich mit 5:0 gegen den FC Basel.

Auch wenn im Frauenfußball deutliche Ergebnisse oft noch an der Tagesordnung sind, so gibt es doch auch hier immer häufiger Überraschungen. So ist in der Schweiz bereits ein Erstligist der Frauen im laufenden Pokalwettbewerb ausgeschieden. Rapperswil-Jona eliminierte den SC Schwyz. Derartige Überraschungen werden generell im Frauenfußball häufiger, weshalb sich auch das Wetten auf diese Partien europaweit immer häufiger lohnt. Exorbitante Wettquoten sind an der Tagesordnung, wenn unterklassige Mannschaften im Pokal auf Teams aus der ersten Liga treffen. Wer den Einstieg in die Sportwetten sucht, kann zudem oftmal auf Wettgutscheine zurückgreifen, wie hier beschrieben, so dass das erste Reinschnuppern in diese so unterhaltsame Aktivität nicht einmal ans eigene Portemonnee gehen muss. Mit ein bisschen Glück gewinnt man gleich bei einer seiner ersten Sportwetten und kann das Spielchen immer weiter treiben. Natürlich ist man dabei an keinen speziellen Wettbewerb gebunden, es muss also weder die Schweiz noch Frauenfußball bleiben.

Was das Internet heutzutage möglich macht ist neben dem bequemen Wetten im Fußball von zu Hause aus auch einen intensiven Quotenvergleich wie er bespielsweise unter de.openodds.com zu finden ist. Dort lässt sich schnell ausmachen, ob man beim Anbieter mit den besten Quoten gelandet ist oder doch lieber eine andere Alternative bei den Sportwetten wählt. Die Quoten sind allerdings generell bei Sportwetten im Internet deutlich besser als sie es vor Jahren noch im normalen Betrieb ohne das Internet waren — die wachsende Konkurrenz macht sich hier vor allem für den Kunden bezahlt.

Gleichzeitig gibt es zwar eine unglaubliche Zahl an Spezialwetten. Für einen sinnvollen Tipp muss man aber kein absoluter Sportwetten-Experte sein. Einfach auf das Team des Herzens gesetzt, wenn es gerade mal wieder auf der sonnigen Seite des Fußballs zu sein scheint, und schon kann man sein Vergnügen verdoppeln, indem man sich über den Sieg der Mannschaft und das eigene kleine Sümmchen, das man bei Sportwetten gewonnen hat, freuen kann.

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Alle slowakischen Meister

In der Slowakei als eigenständigem Staat wurde nur zwischen 1939 und 1944 eine Meisterschaft im Fußball ausgespielt. Nach dem II. Weltkrieg bestand die Tschechoslowakei, so dass es keinen eigenen slowakischen Meister gab. Seit der Trennung der beiden Teilrepubliken wird wieder ein Meister im Fußball in der Slowakei ausgespielt, somit seit der Saison 1993/1994.

Seit dieser Zeit besteht die Corgon liga, in der der Meister der Slowakei im Fußball ermittelt wird.

Nennenswerte internationale Erfolge bleiben für dieses nicht nur fußballerisch recht kleine Land bislang aus, die Nationalmannschaft qualifizierte sich immerhin zum ersten Mal für eine Weltmeisterschaft, als sie 2010 an der WM in Südafrika teilnahm.

Die besten Spieler der Slowakei spielen angesichts des wenigen Geldes, das in der inländischen Liga zu verdienen ist, im Ausland, etwa die Hälfte des aktuellen Kaders der Nationalmannschaft tritt aber noch in der Corgon Liga an. Einziger „Legionär“ in der deutschen Bundesliga ist zur Zeit Robert Mak beim 1. FC Nürnberg, die meisten anderen Slowaken spielen in Polen, Russland oder der Türkei, einige auch in der Meisterschaft von Tschechien.

Hier nun die Liste der bisherigen Meister der Slowakei in der Gesamtübersicht:

Jahr Meister
1939/40 ŠK Bratislava
1940/41 ŠK Bratislava
1941/42 ŠK Bratislava
1942/43 OAP Bratislava
1943/44 ŠK Bratislava
1993/94 Slovan Bratislava
1994/95 Slovan Bratislava
1995/96 Slovan Bratislava
1996/97 1. FC Košice
1997/98 1. FC Košice
1998/99 Slovan Bratislava
1999/2000 Inter Bratislava
2000/01 Inter Bratislava
2001/02 MŠK Žilina
2002/03 MŠK Žilina
2003/04 MŠK Žilina
2004/05 Artmedia Bratislava
2005/06 MFK Ružomberok
2006/07 MŠK Žilina
2007/08 Artmedia Bratislava
2008/09 Slovan Bratislava
2009/10 MŠK Žilina
2010/11 Slovan Bratislava
2011/12 MŠK Žilina
2012/13 Slovan Bratislava
2013/14 Slovan Bratislava
2014/15 FK AS Trencin
2015/16 FK AS Trencin
2016/17 -
2017/18 -

Rekordmeister in der Slowakei ist Slovan Bratislava mit 7 Titeln. Zweiter ist MŠK Žilina mit 6 Titeln (Stand 2013).

Zuletzt wurde aber wieder Slovan Meister und setzte sich an die Spitze dieser für nicht wenige Fans wichtigen Wertung. Vorerst ist der Verfolger des Rekordmeisters abgehängt.

Die Bundesliga läuft auf vollen Touren und viele andere Sportarten haben auch Saison. Die Sommerpause ist vorbei und der Herbst wird sportlich gesehen eine heiße Jahreszeit.

Der Winter wird mit seinen vielen Wintersportarten noch heißer. Man muss nicht tatenlos zusehen wie die Sportasse einen Sieg nach dem anderen einfahren.

Viele Fans kennen sich gut aus und befassen sich intensiv mit der Materie. Entweder mit einer einzigen Sportart oder gleich mit mehreren. Anstatt passiv zuzusehen wie die Athleten Höchstform bieten, kann man von ihren Siegen, aber auch Niederlagen profitieren und Kapital schlagen. Wie? Ganz einfach! Indem man Sportwetten platziert. Auf www.spielcasino.net geht es ganz einfach.

Bevor man aber eine Sportwette platziert, sollte man sich gründlich informieren. Wer steht am Sonntag auf dem Platz? Wie stark ist der Gegner? Wie stark ist der Sportler oder die Mannschaft auf die man setzen möchte? Wie hoch stehen die Chancen auf einen Gewinn? Die Chancen kann man auch anhand der Quoten erkennen. Ist die Quote niedrig, stehen die Chancen gut, dass die Mannschaft oder der Athlet gewinnen wird. Ist die Quote hoch, wird die Mannschaft oder der Sportler eher verlieren. Ist die Quote niedrig, wird auch der Gewinn niedrig ausfallen. Risikobewusste Menschen setzen gerne auf Außenseiter und spielen auf volles Risiko. Gewinnt aber der Außenseiter, können sich die Wettfreunde freuen, denn der Gewinn ist dementsprechend hoch.

Um Wetten platzieren zu können, muss man sich jedoch anmelden und ein Wettkonto erstellen. Dann sucht man sich die Sportart und die Begegnung aus, auf die man setzen möchte und natürlich sucht man sich aus der Masse der Wetten diejenige, bzw. diejenigen aus und füllt den Wettschein aus.

Man kann auch Live-Wetten spielen, was viel spannender ist, jedoch muss man das Geschehen live mitverfolgen.
Es werden sehr viele Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten angeboten und die Gewinne kann man entweder wieder einsetzen oder sich aufs Bankkonto überweisen.

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Alle peruanischen Pokalsieger

In Peru wird erst seit 1967 die Copa Peru ausgespielt. Das hat seine Gründe weniger in mangelndem Interesse am Fußballsport als in den zuvor eher weniger vorhandenen akzeptablen Reisemöglichkeiten. Peru ist ein sehr unwegsames Anden-Land und erst mit dem Einzug moderner Transportmittel war ein solcher Pokalwettbewerb sinnvollerweise durchführbar geworden.

Allerdings ist die Copa Peru eben nicht der Wettbewerb, bei der die peruanischen Pokalsieger ermittelt werden. Vielmehr ist es ein Turnier, welches dazu dient, den sofortigen Aufsteiger in die 1. peruanische Liga zu ermitteln.

Jahr Pokalsieger
1966/1967 Alfonso Ugarte de Chiclín
1967/1968 Carlos A. Mannucci
1968/1969 Carlos A. Mannucci
1969/1970 Atlético Torino
1970/1971 Melgar
1971/1972 Atlético Grau
1972/1973 Sportivo Huracán
1973/1974 -
1974/1975 Atlético Torino
1975/1976 Coronel Bolognesi
1976/1977 Atlético Torino
1977/1978 Juventud La Palma
1978/1979 Asociación Deportiva Tarma
1979/1980 León de Huánuco
1980/1981 Universidad Técnica de Cajamarca
1981/1982 Atlético Torino
1982/1983 Sport Pilsen
1983/1984 Los Espartanos
1984/1985 Hungaritos Agostinos
1985/1986 Deportivo Cañaña
1986/1987 Club Libertad
1987/1988 -
1988/1989 -
1989/1990 -
1990/1991 -
1991/1992 -
1992/1993 Aurich-Cañaña
1993/1994 Atlético Torino
1994/1995 La Loretana
1995/1996 José Gálvez
1996/1997 Juan Aurich
1997/1998 I.M.I.
1998/1999 UPAO
1999/2000 Estudiantes de Medicina
2000/2001 Deportivo Bolito
2001/2002 Atlético Universidad
2002/2003 Universidad César Vallejo
2003/2004 Sport Áncash
2004/2005 José Gálvez
2005/2006 Total Clean
2006/2007 Juan Aurich
2007/2008 Sport Huancayo
2008/2009 León de Huánuco
2009/2010 Unión Comercio
2010/2011 Real Garcilaso
2011/2012 Universidad Técnica de Cajamarca
2012/2013 -
2013/2014 San Simon
2014/2015 -
2015/2016 -

Wer Tipps zu einer Quelle der tatsächlichen Pokalsieger in Peru hat, ist willkommen, sich gerne zu melden.

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Alle lettischen Pokalsieger

Der Pokalwettbewerb im Fußball in Lettland wird seit 1937 ausgetragen, allerdings gab es kriegsbedingt einige längere Pausen. Zudem war der Wettbewerb von 1943 bis 1991 der Pokalwettbewerb der Lettischen Sozialistischen Sowjetrepublik und somit nicht jener eines eigenständigen Staates.

Seit 1992 bis heute ist der auf lettisch Latvijas Kauss futbola genannte Wettbewerb aber wieder ein nationaler Pokalwettbewerb.

Jahr Pokalsieger
1936/1937 Riga FK
1937/1938 Riga Vilki
1938/1939 Riga FK
1939/1940 -
1940/1941 -
1941/1942 -
1942/1943 FK ASK Riga
1943/1944 -
1944/1945 -
1945/1946 Daugava Liepaja
1946/1947 Daugava Liepaja
1947/1948 Dinamo Liepaja
1948/1949 Sarkanais Metalurgs
1949/1950 FK AVN Riga
1950/1951 FK AVN Riga
1951/1952 FK AVN Riga
1952/1953 Sarkanais Metalurgs
1953/1954 Sarkanais Metalurgs
1954/1955 Sarkanais Metalurgs
1955/1956 FK VEF Riga
1956/1957 Dinamo Riga
1957/1958 RER Riga
1958/1959 FK ASK Riga
1959/1960 FK ASK Riga
1960/1961 CSK Broceni
1961/1962 LMR Liepaja
1962/1963 LMR Liepaja
1963/1964 Vulkans Kuldiga
1964/1965 Baltika Liepaja
1965/1966 FK ASK Riga
1966/1967 Juras Osta Ventspils
1967/1968 Starts Broceni
1968/1969 Elektrons Riga
1969/1970 FK Jurnieks Riga
1970/1971 FK VEF Riga
1971/1972 FK Jurnieks Riga
1972/1973 Pilots Riga
1973/1974 Elektrons Riga
1974/1975 Lielupe Jurmala
1975/1976 Kimikis Daugavpils
1976/1977 Elektrons Riga
1977/1978 Elektrons Riga
1978/1979 Kimikis Daugavpils
1979/1980 Elektrons Riga
1980/1981 Elektrons Riga
1981/1982 Energija Riga
1982/1983 Elektrons Riga
1983/1984 Celtnieks Riga
1984/1985 Celtnieks Riga
1985/1986 Celtnieks Riga
1986/1987 FK VEF Riga
1987/1988 RAF Jelgava
1988/1989 Torpedo Riga
1989/1990 Daugava Riga
1990/1991 Celtnieks Daugavpils
1991/1992 Skonto Riga
1992/1993 RAF Jelgeva
1993/1994 Olimpija Riga
1994/1995 Skonto Riga
1995/1996 RAF Jelgava
1996/1997 Skonto Riga
1997/1998 Skonto Riga
1998/1999 FK Riga
1999/2000 Skonto Riga
2000/2001 Skonto Riga
2001/2002 Skonto Riga
2002/2003 FK Ventspils
2003/2004 FK Ventspils
2004/2005 FK Ventspils
2005/2006 FK Liepajas Metalurgs
2006/2007 FK Ventspils
2007/2008 FC Daugava Daugavpils
2008/2009 -
2009/2010 FK Jelgeva
2010/2011 FK Ventspils
2011/2012 Skonto Riga
2012/2013 FK Ventspils
2013/2014 -

Wie heutzutage üblich, nimmt der Pokalsieger einer kleineren Fußballnation nur an der Qualifikation zur Europa League teil, dies ist allerdings immer noch mehr, als der lettische Pokalsieger noch zu Sowjetzeiten erwarten durfte. Nur im Falle eines gesamtsowjetischen Pokalsiegs hätte eine lettische Mannschaft am damaligen Europapokal der Pokalsieger teilnehmen dürfen. Kaum nötig zu erwähnen, dass dies nie einem lettischen Club gelang.

Die eher geringen Erfolge des Fußballs in Lettland — nur eine Qualifikation für ein großes Turnier mit der EM 2004 steht zu Buche — sind allerdings auch darin begründet, dass in dem Land im Baltikum Eishockey Sportart Nr. 1 ist.

Auf Platz folgt dann Basketball, nicht etwa Fußball, welcher sich erst seit einigen Jahren größerer Beliebtheit erfreut. Dies gilt jedoch in erster Linie für die Nationalmannschaft. Zur Zeit ist Artjoms Rudnevs beim Hamburger SV allerdings der einzige aktive Profi aus Lettland in Deutschland.

Ausgetragen wird der Wettbewerb vom 1922 gegründeten lettischen Fußballverband Latvijas Futbola federacija (LFF), welcher 1922 der FIFA beitrat und diesen Schritt nach seiner Unabhängigkeit von der UdSSR 1992 wiederholte.

Verfolgenswert ist der lettische Fußball aber nicht zuletzt deshalb, weil seine Liga Virsliga in schicken, kleinen Stadien stattfindet, weil die Nähe der Fans groß und die Einkommen der Spieler nicht exorbitant sind. Und wer sich für Sportwetten interessiert, findet in Lettland immer mal wieder einige tippenswerte Begegnungen, deren besten Quoten man auf dieser Seite einsehen kann.

Internationale Erfolge im Fußball werden wohl für Lettland weiter auf sich warten lassen. Was nichts daran ändert, dass der nationale Pokalwettbewerb seit der Unabhängigkeit in Skonto Riga zwar einen Rekordsieger kennt, aber keinen Seriensieger. Immerhin 7 verschiedene Vereine gewannen den Latvijas Kauss futbola seit 1992. Und es steht nirgendwo geschrieben, dass einer der künftigen lettischen Pokalsieger nicht für Furore in der Europa League sorgen könnte.

Auf Platz 119 der Weltrangliste liegend, gäbe das auch sicher einen Schub für die Nationalmannschaft, die sich auch für das nächste große Turnier, die WM 2014 in Brasilien, bedauernswerterweise aller Voraussicht nach nicht qualifizieren wird.

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Alle ungarischen Pokalsieger

Eine Fußballmeisterschaft besitzt Ungarn bereits seit 1901, schon 1910 kam auch ein nationaler Pokalwettbewerb dazu. Aufgrund der Vielzahl der politischen Wirren in der Anfangszeit dieses Pokalwettbewerbs gibt es allerdings bis weit in die 1960er Jahre hinein etliche Jahre, in denen überhaupt kein Pokalsieger in Ungarn ermittelt wurde.

In der Landessprache heißt der Wettbewerb Magyar Kupa, was nichts anderes als ungarischer Pokal bedeutet.

Sehr bizarr für einen Pokalwettbewerb war die Durchführung im Jahr 1977, als der Pokalwettbewerb mit den letzten vier Teams in einem Endturnier ausgetragen wurde, wie in einer Liga. Allerdings blieb es dann auch bei diesem einmaligen Experiment.

Jahr Pokalsieger
1909/1910 MTK Budapest
1910/1911 MTK Budapest
1911/1912 MTK Budapest
1912/1913 Ferencváros
1913/1914 MTK Budapest
1914/1915 -
1915/1916 -
1916/1917 -
1917/1918 -
1918/1919 -
1919/1920 -
1920/1921 -
1921/1922 Ferencváros
1922/1923 MTK Budapest
1923/1924 -
1924/1925 MTK Budapest
1925/1926 Ujpest TE
1926/1927 Ferencváros
1927/1928 Ferencváros
1928/1929 -
1929/1930 Bocskai FC Debrecen
1930/1931 III. Kerületi TUE
1931/1932 Hungaria FC Budapest
1932/1933 Ferencváros
1933/1934 Soroksár FC Budapest
1934/1935 Ferencváros
1935/1936 -
1936/1937 -
1937/1938 -
1938/1939 -
1939/1940 -
1940/1941 Szolnoki MÁV FC
1941/1942 Ferencváros
1942/1943 Ferencváros
1943/1944 Ferencváros
1945 -
1945/1946 -
1946/1947 -
1947/1948 -
1948/1949 -
1949/1950 -
1950 -
1951 -
1952 Budapesti Bástya
1953 -
1954 -
1955 Vasas Budapest
1956 -
1957 -
1957/1958 Ferencváros
1958/1959 -
1959/1960 -
1960/1961 -
1961/1962 -
1962/1963 -
1963 -
1964 Honvéd Budapest
1965 Gyõri Vasas ETO
1966 Gyõri Vasas ETO
1967 Gyõri Vasas ETO
1968 MTK Budapest
1969 Újpesti Dózsa
1970 Újpesti Dózsa
1970/1971 -
1971/1972 Ferencváros
1972/1973 Vasas Budapest
1973/1974 Ferencváros
1974/1975 Újpesti Dózsa
1975/1976 Újpesti Dózsa
1976/1977 Diósgy?ri VTK
1977/1978 Ferencváros
1978/1979 Rába Vasas ETO
1979/1980 Diósgyöri VTK
1980/1981 Vasas Budapest
1981/1982 Újpesti Dózsa
1982/1983 Újpesti Dózsa
1983/1984 Siófoki Bányász SE
1984/1985 Honvéd Budapest
1985/1986 Vasas Budapest
1986/1987 Újpesti Dózsa
1987/1988 Békéscsaba 1912
1988/1989 Honvéd Budapest
1989/1990 Pécsi Mecsek FC
1990/1991 Ferencváros
1991/1992 Újpesti TE
1992/1993 Ferencváros
1993/1994 Ferencváros
1994/1995 Ferencváros
1995/1996 Kispest-Honvéd Budapest
1996/1997 MTK Budapest
1997/1998 MTK Hungária
1998/1999 Debreceni Vasutas SC
1999/2000 MTK Hungária
2000/2001 Debreceni Vasutas SC
2001/2002 Újpest Budapest
2002/2003 Ferencváros
2003/2004 Ferencváros
2004/2005 Matáv Sopron
2005/2006 FC Féhervár
2006/2007 Honvéd Budapest
2007/2008 Debreceni Vasutas SC
2008/2009 Honvéd Budapest
2009/2010 Debreceni Vasutas SC
2010/2011 Kecskeméti TE
2011/2012 Debreceni Vasutas SC
2012/2013 Debreceni Vasutas SC
2013/2014 Ujpest Budapest
2012/2013 Ferencváros
2013/2014 Ferencváros

Rekordsieger des Pokalwettbewerbs in Ungarn ist zur Zeit Ferencváros Budapest mit derzeit 20 Titelgewinnen vor MTK Budapest (8) und Honvéd Budapest (7).

Wie es guter Brauch in nationalen Pokalwettbewerben ist, nehmen auch viele Amateurteams an diesem Bewerb teil. Anders als in vielen anderen Ländern gewann allerdings noch nie ein unterklassiger Verein den Pokal in Ungarn.

Bemerkenswert ebenso die überaus geringen Zuschauerzahlen bei den Finalspielen. Waren Werte zwischen 3.000 und 12.000 (1925) Zuschauern in einer Zeit mit viel schlechteren Infrastukturmöglichkeiten äußerst plausibel, hat sich auch seit dem Fall des Eisernen Vorhangs und einer Verbesserung des öffentlichen Transportwesens sowie einer Explosion der Zahl der privaten PKW nichts and er grundsätzlichen Tendenz bei den Zuschauerzahlen der oder des Pokalfinals geändert.

Weiterhin oszillieren diese auch im 3. Jahrtausend zwischen nur 2.000 (!) Zuschauern im Jahr 2008 und maximal 14.000 Zuschauern im Jahr 2009. Und dies alles, obwohl Fußball in Ungarn Volkssport Nr. 1 ist, nicht zuletzt wegen der großen Erfolge des Nationalteams von Ungarn in den 1950ern. Mit weitem Abstand ragt das Jahr 1955, kurz nach dem Krieg, kurz vor dem Volksaufstand heraus, als sich einmal 40.000 Zuschauer zu einem Pokalfinale einfanden.

Die nächsthöhere Zahl liegt mit 28.000 schon über ein Viertel darunter, nur ganz wenige Endspiele erreichten überhaupt die 20.000er-Marke. Der Minusrekord hingegen stammt aus dem Jahr 1926, als sich gerade einmal 300 Fußballfreunde zum Pokalendspiel einfanden.

Qualifizierte sich der Sieger des ungarischen Pokalwettbewerbs früher automatisch für den Europapokal der Pokalsieger, ist der Sieger des Magyar Kupa heutzutage nicht mal mehr automatisch für die Europa League qualifiziert. So muss der diesjährige (2013) Sieger des Pokals in Ungarn, Debreceni Vasutas SC, in der 2. Qualifikationsrunde einsteigen und sich zunächst mit dem Vertreter aus Norwegen, Strømsgodset Toppfotball, messen, um dann eventuell über die 3. Runde und die Playoffs ins Hauptteilnehmerfeld zu gelangen.

Was selten von Erfolg beschieden ist, wenn ungarische Mannschaften ans Werk gehen. So erstaunt es nicht, dass übermäßige Erfolge im Europapokal für die Vereine aus Ungarn seit Jahrzehnten auf sich warten lassen, auch wenn immer mal wieder Achtungserfolge gelingen.

Andererseits gibt es gerade in diesen Qualifikationsrunden immer wieder Überraschungen, was nicht zuletzt beim Wetten auf die Ergebnisse für lukrative Quoten sorgen kann, wenn man denn im richtigen Moment den richtigen Riecher hat. Wann es wo welche Quoten gibt, erfährt man zum Beispiel hier, aber auch an vielen anderen Stellen im Netz.

Gerade die Pokalwettbewerbe sind natürlich immer ein Hort für faustdicke Überraschungen. Eine solche lässt zwar im ungarischen Fußball noch auf sich warten, kann aber ebenso selbstverständlich in jeder neu ausgespielten Saison dann zum ersten Mal geschehen.

Der austragende Verband im ungarischen Fußball nennt sich Magyar Labdarúgó Szövetség, abgekürzt (MLSZ), besteht seit 1901 und ist bereits seit 1907 FIFA-Mitglied. Natürlich hat er seinen Sitz in Ungarns Hauptstadt Budapest, vom Glanz einstiger Zeiten ist allerdings wenig übrig geblieben. Die meisten Spieler der legendären Mannschaft der 1950er Jahre sind verstorben, die Nationalmannschaft hat sich schon lange für kein Turnier mehr qualifiziert. Ein Aufschwung mit einer neuen, „goldenen Generation“ ist zwar jederzeit möglich, zur Zeit aber nicht besonders wahrscheinlich.

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Alle irischen Pokalsieger

Seit 1922 richtet die Repubik Irland einen eigenen Fußballpokalwettbewerb aus, den FIA-Pokal.

Zur Zeit heißt der Wettbewerb nach einem Sponsor Ford-FIA-Cup.

Eine Besonderheit besitzt der Pokalwettbewerb im Fußball in Irland: Mit dem Team von Derry City nimmt auch ein Club aus einem anderen Land daran teil, in diesem Fall aus Nordirland.

Im Jahr 2002 gab es zwei Gewinner, da auf den Betrieb im Kalenderjahr umgestellt wurde.

Jahr Pokalsieger
1921/1922 St. James’s Gate FC
1922/1923 Alton United
1923/1924 Athlone Town
1924/1925 Shamrock Rovers
1925/1926 Fordsons FC
1926/1927 Drumcondra FC
1927/1928 Bohemians Dublin
1928/1929 Shamrock Rovers
1929/1930 Shamrock Rovers
1930/1931 Shamrock Rovers
1931/1932 Shamrock Rovers
1932/1933 Shamrock Rovers
1933/1934 Cork FC
1934/1935 Bohemians Dublin
1935/1936 Shamrock Rovers
1936/1937 Waterford United
1937/1938 St. James’s Gate FC
1938/1939 Shelbourne FC
1939/1940 Shamrock Rovers
1940/1941 Cork United
1941/1942 Dundalk FC
1942/1943 Drumcondra FC
1943/1944 Shamrock Rovers
1944/1945 Shamrock Rovers
1945/1946 Drumcondra FC
1946/1947 Cork United
1947/1948 Shamrock Rovers
1948/1949 Dundalk FC
1949/1950 Transport FC
1950/1951 Cork Athletic
1951/1952 Dundalk FC
1952/1953 Cork Athletic
1953/1954 Drumcondra FC
1954/1955 Shamrock Rovers
1955/1956 Shamrock Rovers
1956/1957 Drumcondra FC
1957/1958 Dundalk FC
1958/1959 St. Patrick’s Athletic
1959/1960 Shelbourne FC
1960/1961 St. Patrick’s Athletic
1961/1962 Shamrock Rovers
1962/1963 Shelbourne FC
1963/1964 Shamrock Rovers
1964/1965 Shamrock Rovers
1965/1966 Shamrock Rovers
1966/1967 Shamrock Rovers
1967/1968 Shamrock Rovers
1968/1969 Shamrock Rovers
1969/1970 Bohemians
1970/1971 Bohemians Dublin
1971/1972 Limerick FC
1972/1973 Cork Hibernians
1973/1974 Cork Hibernians
1974/1975 Home Farm FC
1975/1976 Bohemians Dublin
1976/1977 Dundalk FC
1977/1978 Shamrock Rovers
1978/1979 Dundalk FC
1979/1980 Waterford United
1980/1981 Dundalk FC
1981/1982 Limerick FC
1982/1983 Sligo Rovers
1983/1984 UC Dublin
1984/1985 Shamrock Rovers
1985/1986 Shamrock Rovers
1986/1987 Shamrock Rovers
1987/1988 Dundalk FC
1988/1989 Derry City
1989/1990 Bray Wanderers
1990/1991 Galway United
1991/1992 Bohemians Dublin
1992/1993 Shelbourne FC
1993/1994 Sligo Rovers
1994/1995 Derry City
1995/1996 Shelbourne FC
1996/1997 Shelbourne FC
1997/1998 Cork City
1998/1999 Bray Wanderers
1999/2000 Shelbourne FC
2000/2001 Bohemians Dublin
2001/2002 Dundalk FC (April) und Derry City (Nov)
2002/2003 Longford Town
2003/2004 Longford Town
2004/2005 Drogheda United
2005/2006 Derry City
2006/2007 Cork City
2007/2008 Bohemians Dublin
2008/2009 Sporting Fingal
2009/2010 Sligo Rovers
2010/2011 Sligo Rovers
2011/2012 Derry City
2012/2013 Sligo Rovers
2013/2014 St. Patrick’s Athletic
2014/2015 Dundalk FC
2015/2016 Cork City
2016/2017 Cork City
2017/2018 Dundalk FC
2018/2019 -

Rekord-Pokalsieger in Irland sind derzeit die Shamrock Rovers mit 24 gewonnenen Titeln.

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