Homophonie kann eine Plage sein

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Keine Witze mit Namen. Seine Kindheit wird schwer genug gewesen sein. Der arme Shane aus Neuseeland. Ganz so schlimm war es dann aber wohl doch nicht, denn sonst hätte er es nicht bis zum, naja, sagen wir Leistungssport gebracht.

Hoffnung gibt es auch für andere Kinder wieder, die glaubten, ihre Fußballkarriere würden an ihren mangelnden Fähigkeiten scheitern. Vielleicht hat Ur-Oma ja mal mit einem Neuseeländer geschäkert. Schnell aus- bzw. einbürgern lassen, und schon kann man das eine oder andere Länderspiel abstauben. Auf die Fähigkeiten kommt es da nicht ganz so an. Hauptsache, man kennt die Regeln und ist ein bisschen fit. Das reicht dann meist.

2 Kommentare

  1. Smeltz like freie Assoziationskette, Trainer.
    Das sagen die Genealogen: „Respelling of German or Jewish Schmeltz.“ Und der Ursprung? „Bavaria, Franconia, Hesse: occupational name for a smelter, from Middle High German smelzen ‘to smelt metal’. Quelle: http://www.ancestry.com/facts/smeltz-places-origin.ashx Das Wort „smelzen“ wurde dann im Frühneuhochdeutschen wie andere auch durch eine sogenannte konsonantische Veränderung modifiziert.

  2. Autsch, trotz umfassender sprachwissenschaftlicher Vorprägung las ich bei Twitter noch „Homophobie kann eine Plage sein“. Und hatte mich innerlich schon auf die schlimmsten Entgleisungen vorbereitet – dementsprechend habe ich bis zum Ende des Beitrages gerätselt. So was aber auch.



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