Ohne Vogts führen wir nicht zur EM

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Berti Vogts hat schließlich Jürgen Klinsmann als Bundestrainer vorgeschlagen und so Lothar Matthäus in derselben Position verhindert. Der große Visionär Lothar, nur noch unterboten von Stefan Effenberg in seiner Fachkenntnis (der wiederum nur von Mario Basler unterboten wird), hätte sicher noch die nächsten zehn Jahre mit Wörns rumgewurschtelt; er selbst konnte ja auch bis 40 auf allerhöchstem Niveau mithalten.

Dass Berti allerdings nicht müde wird, auf seinen Anteil an der Situation hinzuweisen, geht auch so langsam auf den Wecker.

6 Kommentare

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  2. Ähm… Wenn nun Lothar Matthäus in seiner Fachkenntnis nur von Stefan Effenberg unterboten wird, derjenige aber wiederum von Mario Basler, wie kann dann Lothar Matthäus in seiner Fachkenntnis nur von Stefan Effenberg unterboten werden, wo der doch seinerseits von Mario Basler unterboten wird, der damit jawohl auch Lothar Matthäus unterbietet?

  3. Tja, da hast Du was zum Drübernachdenken fürs Wochenende. Mir hilft es oft, eine Zeichnung zu machen, wenn ich etwas auf Anhieb nicht verstehe.

  4. Volle Zustimmung! Berti Vogts ist bis zum Tod im „Sommermärchen“ gefangen. Verdient hat er sich es ja…

  5. Berti ist tatsächlich für alles verantwortlich. Mir dünkt, er könnte vielleicht sogar Gott sein?

    Die am logischsten klingende Erklärung für ein eigentlich nicht erklärbares Phänomen liefert wohl der 96er-Bundestrainer Berti Vogts. Die Europameister hätten sich „ständig mit der Materie auseinandergesetzt“. Man habe damals „zu wenig Praktiker im Trainerbereich“ gehabt, deswegen „machte ich ihnen klar, dass wir sie später brauchen“.

    Aus dem Tagesspiegel.

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