Selber singen: Ein Wachtraum

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Eines Tages wird es doch noch passieren. Eines Tages fallen Freddie Mercury am Klavier bei den ersten Tönen des Intros von „We Are The Champions“ die Finger ab. Dann ist endlich Ruhe.

Den einen oder anderen Finger wird man später zu horrenden Preisen bei eBay ersteigern können. An der herrlichen Ruhe ändert dieser ansonsten nicht weiter erwähnenswerte Umstand allerdings nichts mehr.

Nicht nur die Fans, sondern auch die Spieler müssen ihre Jubellieder wieder selbst singen. Es könnte sogar sein, dass sie sich dabei etwas einfallen lassen, was Bezug zum Siegerclub, zum gewonnenen Wettbewerb oder gar zu den einzelnen Spielern hat.

Plöck, plöck, fallen ihm die Finger ab, einer nach dem anderen, schlagen auf der Tastatur des Klaviers auf, die Band verstummt und im Fußball singt man endlich wieder Zeilen und Melodien, die etwas bedeuten.

Wachtraum zu Ende.

4 Kommentare

  1. So isses. Als die Spieler des Chemnitzer FC ihren Aufstieg in Liga 3 perfekt machten, sangen sie in der Kabine inbrünstig „Asozialer Gämnitzer eFCääh“!

    Ein Anfang?

  2. Bei einem normalen Traum kann man jemandem wünschen, dass er nicht aufwachen möge. Ich weiß nicht, wie das Pendant beim Wachtraum aussehen könnte, aber ich wünsche es Dir. Mir natürlich auch.

  3. Freddie Mercury lebt in deinem Traum leprös weiter? Heftig.

  4. +1



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