Jörg Wontorra empfängt die Weltmeister 1990 am Frankfurter Flughafen

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Während in der Gegenwart heute die ersten beiden Viertelfinals der Frauen-WM 2011 stattfinden, während das Finale in Frankfurt erst in einer Woche über die Bühne gehen wird, blicken wir etwas länger zurück in die Vergangenheit, auf den 9. Juli 1990, einen Tag nach dem 8. Juli 1990.

Die deutsche Nationalmannschaft kehrt unter Bundestrainer Holger Osieck und dem einen oder anderen Teamchefchen aus Rom zurück, mit dem Pokal in den Händen.

Einige Geschenke von den Journalisten (!) kommen hinzu. Andreas Brehme erklärt genau, wie das so war im Spiel, am damaligen gestern. Durchaus zuhörenswert, das alles.

Sollte die deutsche Frauennationalmannschaft Weltmeisterinnen werden, wird es übrigens keinen solchen Empfang am Frankfurter Flughafen geben — denn dann wären sie ja schon in Frankfurt.

10 Kommentare

  1. Bei 2:20 sucht Lothar den BILD-“Journalisten“. ;-)

  2. Ein Glück, daß sich das mit den „Weltmeisterinnen“ erledigt hat. Endlich werde ich nicht mehr mit von geldgeilen „Managern“ totredigierten oder besser gleich erfundenen „Interviews“ mit Bajramaj, Kulig und Dingenskirchen gepeinigt und muß den Sportteil voller WM-Nullaussagen endlich nicht mehr mit spitzen Fingern überschlagen (wie Wirtschaft, Feuilleton, Lokales). Okay, die Mädels können nichts dafür, daß sie uns als billiges Sommerloch-Quotenfutter zum Fraß vorgeworfen wurden. Aber ein etwaiges Titelgewinn-Brimborium hätt‘ ich wirklich nicht mehr ausgehalten.

  3. NORTHEND, FF, ja, ächz, gut, daß dieser Kelch geleert ist. Vielleicht rutschen ja jetzt wieder wichtige Themen „nach oben“. Von Sommerloch kann ja eigentlich nicht die Rede sein, oder?, Panzerdeal, Stuttgart21, …

    Na ja, wer’s glaubt.

  4. Luftwaffe? Ist das üblich? Ich erinnere mich noch, dass man mit dem Reklame-Riesenairbus der Lufthansa nach Südafrika ist – also anscheinend nicht (mehr?). Genauere Kenntnisse irgendjemand?

    Bei Schäuble und der Treppe musste ich übrigens erst ein Mal stutzen.

  5. Die Sendung FLIP FLOP entfällt

  6. Nie gehört, nie gesehen, FLIP FLOP, war aber sicher ganz groß. Ähnlich groß wie die Trauer bei den Kindern, die sich nicht für Fußball interessierten. Orakel hingegen gab es also auch damals schon.

    Luftwaffe: Tja. Ich weiß da nicht mehr.

  7. Ich war ja immer extrem angenervt, wenn Spass am Dienstag für irgendsoein extrem langweiliges Tennisspiel ausfiel.

  8. unvergessen andi brehmes:

    „Ich sage nur ein Wort. Vielen Dank!“

    Andi war nicht nur auf dem Pla^tz sondern auf im Leben ein wahrer Artist!

    uuh, aah cantona.

  9. Er bleibt auch der Beste, ich glaube er liebt den Fussball wirklich..hatte ja auch einmal Probleme mit Schalke.



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