Zweitklassig

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Nach dem gestrigen Abend im Duisburger Nachtleben, der in einer Kaschemme endete, deren Gäste größtenteils zweifelsohne anders als ich den Unterschied zwischen vertikal und horizontal sehr genau kennen, nachdem der Abend schon zuvor nie so richtig gezündet hatte, und man wieder und wieder (und man geht schon so lange hier aus) auf genau keinen einzigen Profi des MSV traf (das zweizige Mal, dass ich welche traf, waren einmal dieser Torwart, dessen Name mir jetzt schon entfallen ist, sein Gesicht jedoch nicht, und Erle Wolters im Biergarten vom Hundertmeister und das andere Mal Tobias Willi besoffen vor meiner Motorhaube, als ich auf dem Weg zum Dellplatz war), wurde wieder klar, dass Duisburg im Fußball das hat, was es als Stadt verdient.

3 Kommentare

  1. Tobiasvili, der Exilgeorgier, mal wieder zuviel Wodka gedudelt damals? Hoffentlich hat er sich nicht auf die Schuhe gekotzt. Im übrigen fand ich den MSV seinerzeit in der Kell-äh, Oberliga Nordrhein auch sehr passend aufgehoben, aber man kann nicht alles haben.

  2. Du wirst es vielleicht ahnen, durch den schon Jahre vorhandenen räumlichen Abstand und der dennoch regelmäßigen Begegnung mit der alten Heimat im Ausflugsgefühl habe ich selbstverständlich ein viel rosigeres Bild von den Möglichkeiten der Stadt. Im übrigen kann ich mit Ronnie Worm aufwarten etwa zwei Stunden nach einem samstäglich Heimspiel (!) beim Bummel über die Beecker Kirmes. Das waren Zeiten!

  3. Ich kann noch mit Teddy de Beer (@Trainer: Den Torwart meintest Du aber nicht, oder) dienen, den ich morgens auf meinem Weg zur Schule häufiger traf, aber da war er – glaub ich – schon vom MSV zur Ersatzbank des BvB gewechselt.
    In Kaiserslautern hingegen traf ich die Spieler in der Tat noch auf der Straße (Ciriaco Sforza) oder am Geldautomaten der Deutschen Bank (Olaf Marschall, nein ohne Schubkarre)…



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