Heute beginnt die WM 2010. Im Südpazifik startet das Südpazifikturnier, welches dem Ozeanischen Fußballverband als Vorausscheidung der WM-Qualifikation dient.
War nicht gestern noch WM in Deutschland?
Einen Kommentar hinterlassenHeute beginnt die WM 2010. Im Südpazifik startet das Südpazifikturnier, welches dem Ozeanischen Fußballverband als Vorausscheidung der WM-Qualifikation dient.
War nicht gestern noch WM in Deutschland?
Einen Kommentar hinterlassenRobbie Williams spielt in der Premier League.
Ja, nee, nicht die richtige Premier League. Mehr so der kleine Bruder von einer entfernten Bekannten der Schwester einer Ex-Freundin der damaligen Premier League: die Los Angeles Premier League at Crossroads School. Robbie Williams hat sein Team „LA Vale“ selbst gegründet, es steht an zweiter Stelle in der Tabelle. Er scheint also nicht nur Gurkenspieler um sich gesammelt zu haben.
Dass man Bilder besonders von Gesichtern nicht streckt oder staucht, sollte man den Machern der Ligaseite vielleicht noch erklären, ansonsten bietet sie inklusive Pokalrunde und Torschützenliste aber all das, was wir von unseren eigenen nicht-offiziellen Ligen gewöhnt sind und auch erwarten dürfen.
Zur Zeit ist Robbie himself aber verletzt und muss für ca. drei Monate aussetzen.
Sollte ich je beruflich nach LA ziehen müssen, werde ich wohl bei der LA Premier League um Aufnahme bitten.
3 KommentareAuf ihrer Webseite titelt die UEFA:
„England pander to Germany again“
Dazu sollte man wissen, dass „to pander to sth“ u. a. „an etwas appellieren“ bedeutet, allerdings gibt es in diesem Fall sicher noch eine andere, treffendere Bedeutung, die bislang unbekannt ist. Nichtsdestotrotz haben wir so mal wieder etwas gelernt. Erstens, was „to pander“ bedeutet und zweitens, dass auch bei den Machern der UEFA-Webseite die Redakteure Witzen mit Namen nicht gänzlich abgeneigt sind.
Das lässt mich bezüglich des hier drunter stehenden Beitrags ganz relaxt fühlen.
3 KommentareNein, wirklich nicht, auch nicht mit dem des Trainers des FSV Frankfurt [Link leider tot]. Er wird so schon genug zu leiden haben. Und wir sind ja aus dem Alter raus.
5 KommentareEigentlich hatte ich mit Sport1.de schon lange abgeschlossen. Beschissene Navigation, um einen Artikel aufzurufen, muss man dann und wann gar drei Mal neue Seiten laden und weiterklicken, ein Schreibstil, der schwer an Sport-FOTO erinnert, dicke Überschriften, und im eigentlichen Text dann kaum mehr Informationen, zudem gerne die Aneinanderreihung einfacher Hauptsätze, Absätze, die aus viereinhalb Worten bestehen, nur weil irgendein Usability-Guru das mal als usable empfohlen hat, Interviews mit einem Informationsgehalt, der sogar noch unter dem einer Phrasendreschmaschine liegt etc. pp. ad lib.
Etwas allerdings kann Sport1.de ganz gut, das ist die Nutzung der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Während man beim Internetauftritt z. B. der taz das Gefühl hat, eigentlich nur eine Zeitung statt auf Papier auf dem Monitor zu lesen, gibt es bei Sport1 zumindest diverse Videos zum Tage oder auch mal so ein Bonbönchen wie das hier: Im Virtual Replay bei Sport1.de kann man leider nur drei Tore des letzten Spieltags in gewohnter Computerspiel-Wiederholungs-Manier aus allen erdenklichen Perspektiven und in diversen Geschwindigkeiten betrachten.
[photopress:virtual_replay.jpg,full,centered]
Ein angehme Einrichtung, die ich im Auge behalten werde. Für Diskussionen wie diese ist das Ding (um die Verwendung des Wortes „Feature“ zu vermeiden) sicher erhellend.
4 KommentarePhilipp Lahm nach dem gestrigen Sieg gegen England.
„Es ist immer schön in England zu gewinnen.“
Und weil er sich mit genau diesem Thema so gut auskennt, darf er in dem Fall auch so überzeugend aus dem Nähkästchen plaudern.
1 Kommentar… oder Neues aus der Platitüdenkiste.
Einen Kommentar hinterlassen„… die so zusammen noch nie gespielt hat und die so wahrscheinlich auch nie wieder zusammen spielen wird.“
Wenn ich diesem Beitrag Glauben schenken darf, hat die deutsche Nationalmannschaft auch in ihrer wackeligen Anfangsphase nie zweistellig verloren. 0:9 lautete die höchste Niederlage, gegen England war das.
Lasst uns gemeinsam beten, dass es auch in Zukunft nie zu einer zweistelligen Niederlage kommen wird. Und: ja. Auch die Atheisten dürfen jetzt mitbeten, weil wir uns natürlich nur an den Fußballgott wenden, den es genausowenig gibt wie alle anderen Götter. Beim Fußballgott darf man diese Tatsache aber wenigstens aussprechen, ohne in Schwulitäten zu kommen.
9 KommentareDer Optimismus in Österreich scheint keine Grenzen zu kennen, wie dieser Screenshot von einer Umfrage bei sport1.at beweist.
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„at“ steht übrigens für Austria, und man darf davon ausgehen, dass diese Umfrage nicht mehrheitlich von deutschen oder schweizerischen Fans gekapert wurde. Oder wie oft seid Ihr auf der österreichischen Ausgabe von Sport1?
7 KommentareBei der WM gab es einst No-Go-Areas für ausländische Touristen, bei der EM gibt es solche für inländische Krawallmacher: No-Go-Areas für Hooligans in Zürich.
2 KommentareIch wiederhole mich ungerne, aber wie kann bei einem Konter, bei dem vier Stürmer gegen zwei Verteidiger stehen, einer der Stürmer im „passiven“ Abseits sein? Das ist unmöglich.
Schließlich müssen die Verteidiger diesen mitspielenden Stürmer doch ebenfalls bei ihrer Aufteilung berücksichtigen. Deshalb hätte das 3:0 der Bayern gegen Bremen niemals zählen dürfen.
Das Argument, dass er ja nicht angespielt werden könne, eben weil er im Abseits steht, ist hinfällig, da das Ganze im Fluss des Spiels passiert und er sich mit einem Schritt aus dem Abseits wieder herausbewegen könnte und dann wieder anspielbar wäre. Man kann es den Verteidigern nicht anlasten bzw. zumuten, all diese Situationen in Echtzeit zu berücksichtigen.
Dass die momentane Auslegung des passiven Abseits dazu führen soll, das Spiel „attraktiver“ zu machen, indem mehr Tore fallen, darf nicht dazu führen, dass Regeln immer nur dann greifen, wenn es gerade für die Stürmer sinnvoll ist. In diesem Falle kann man die Regel nämlich auch ganz abschaffen.
12 KommentareDass Intelligenz in keiner Korrelation zu Geduld steht, ist unbestritten. Dass Fußballer heutzutage selten noch aus der Unterschicht stammen oder extrem ungebildet sind, davon kann sich jeder überzeugen, der die porentief reingewaschenen Interviews nach Bundesliga-Spieltagen erleben darf.
Was die wenigsten wissen, ist, dass Wayne Rooney zu Beginn seiner Karriere vom Verein einen Maulkorb bekam, weil er sich dermaßen schlecht artikulieren konnte, dass alle befürchteten, er könnte sein ohnehin nicht gerade cleveres Image komplett zerstören. Wie man weiß, ist Rooneys Vater Preisboxer gewesen und schaut man auf Rooneys Statur, so liegt der Gedanke nicht fern, dass auch Rooney in diesem Beruf keine schlechte Figur abgeben würde. Etwas jähzornig, wenig geduldig und so fragt man sich, wie es die Werbeagenturen der großen Sportartikelhersteller geschafft haben, aus diesem kleinen Boxer gar ein europaweites Idol zu machen, mit dem man werben kann. Die Antwort ist: mit Humor. So nimmt dieser Spot ein überraschendes Ende, das Rooneys Cholerik aufs Korn nimmt. Nicht wirklich gelungen, zu konstruiert und vorhersehbar, aber immerhin der Versuch, mit den Schwächen des Protagonisten zu spielen.
Mit welchen Schwächen würde man wohl schlauerweise bei Mertesacker spielen?
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