Bralles zum Abschneiden der Deutschen bei der EM 2008

| 16 Kommentare

Bräbräbräbräbrä Löw bräbräbrä?

Brabrabrabrabrabra brä.

Bräberäberäbara, braberäbera.

Brä brä, brah Tessin brä bräbrähbrähbräh bra. Brähberäbrä bräberäberä brä.

Brähberäbrä bräberäberä brä.

Braberaba barberaba. Brä!

Bräbräreberä brä äbräreberä brä brä Klinsmann, bräbrä brä brä bräberäberä räbrot.

Bräberäräberä bra bra brä bräberababa, bräberababä. Bräberäberä Arsenal, Madrid bräbäberä räbrä bräberä bra.

Brä, brä bräberäberä brä, bräberäberä brä brahbrah brah brah 1972!

Brähbaberbarabera brah, bra bräberaberä brä brah brah.

Bräberäräberä bra bra Gómez? Brä bräbäberä räbrä bräberä bra. Bra bra bra bräberäreberäbrabra. Brahbareberabra bräh bra brabrabrabra bra bräh brah Bergtour brä.

Bärberäräbera brähbräbä braberabera bra bra bräh bräh bra bra bräberäräberä brah brah bräh brähberäbera bräh Bierhoff brah brah bräh bräh brah brah bräbereräberä brah.

Bräberärberä brah, brah bra bra bräberä brah, brah brah bra bräh bräberä brah.

16 Kommentare

  1. brah?

    bräh brah brah Odonkor

    Trainer, das hattest du vergessen.

    Aber warum nicht äussern?

  2. Nedfuller, Deine Frage aus dem „Verloren“-Beitrag aufnehmend, will ich dann doch noch etwas dazu sagen, was ich anders gemacht hätte:

    An der einfachen Antwort kann ich jetzt mal wieder nicht vorbeigehen: Gar nicht erst antreten. Aber, nein, das würde ja keiner ernsthaft behaupten, dass man im Fußball in 90 Minuten einem überlegenen Gegner so chancenlos unterlegen sein kann wie im Volleyball oder viel zu oft auch im Tennis, so dass man gar nicht mehr antreten sollte, schon gar nicht, wenn man ein Spiel wie das Viertelfinale im Köcher hat.

    Eine echte Aussage dazu, was ich anders gemacht hätte, habt Ihr alle schon beim Direkten Freistoß gelesen, also, nicht ich habe da gepostet, aber die Diskussion dort gibt doch ganz gut wieder, was man alles hätte und soweiter Feind des Konjunktivs.

    Ich hätte von Anfang an nicht auf Metzelder gesetzt, ich hätte Hildebrand nicht so beschissen (mit der Betonung auf beschissen, nicht auf abgesägt) abgesägt, ich hätte Odonkor nicht mitgenommen, ich hätte, das vor allem, Standards trainieren lassen, weil man in knapp 6 Spielen (das weiß man ja vorher nicht) gerade mal 6 funktionierende Varianten bräuchte, um das ja eigentlich im heutigen Fußball so wichtige Element des Tores nach einem ruhenden Ball gewährleisten zu können, ich hätte doch einfach mal einen bis zwei Abende lang einen meiner absehbaren Stammspieler gezwungen, aufs Karten Spielen zu verzichten und stattdessen so lange den Ball reinzubringen, bis das sitzt, gerade wenn man vorhat, mit Gomez und Klose anzutreten.

    Ich hätte nicht so einen bei Fußballern, zumindest bei denen jenseits von 25 Jahren, meist albern ankommenden Bergtourscheiß inszeniert und ich hätte mir auch von Ballack, also zumindest theoretisch, nicht das Heft aus der Hand nehmen lassen. Ich will aber hier gar niemanden niederschreiben, weil das alles Fehler sind, die passieren, wenn man vorher nicht weiß, was hinterher passiert. Hier dann immer so zu tun, als hätte man das alles kommen sehen, macht Jogi kleiner als er durch das Gerumpel im Kontrast zu seinem Gelaber eh schon geworden ist, und das sollte er nicht sein.

    Ich schrob letztens schon, es war ja nicht erst seit dem Kroatienspiel der Wurm drin, bzw. eigentlich nur noch der deutsche Fußball alter Prägung zu sehen, sondern schon ein halbes Jahr und noch länger zuvor. Nur weil man da nicht deutlich verloren hat, in die Zeit sogar noch Lehmanns-zu-Null-Rekord in der Nationalmannschaft fiel, haben sich alle oder zumindest ich oder zumindest Jogi oder zumindest Angela Merkel davon eben blenden lassen.

    Frings fand ich ebenso enttäuschend wie der große Rest der Kommentierer bei jenen Quellen, die ich im Internet aufsuche, dass Hitzlsperger kein ganz großer ist, würde ihm bei einem seiner Weitstoßtore im entscheidenden Moment auch wieder verziehen und so ließe sich die Reihe beliebig fortsetzen an Spielern, die eigentlich noch nie zur „absoluten Weltspitze“ gehörten, zumindest auf den technischen Bereich bezogen.

    Wackelkandidaten, das las man immer wieder, gab es viele und im Prinzip ist das auch die treffende Bezeichnung für den Auftritt der Deutschen: Wie Wackelpudding. Gegen Portugal wohl noch von den Auswirkungen des Tiefschlags durch Kroatien auf dem zurückwabernden Weg über Österreich in Glanzform, um dann wieder in die andere Richtung auszuschlagen.

    Vergessen darf man aber auch nicht, dass es wieder, einfachere Hälfte hin oder her, gereicht hat, um diverse namhafte Teams hinter sich zu lassen. Und gegen Spanien haben bei diesem Turnier ganz andere höher verloren. Das sind jetzt aber auch alles so offensichtliche Gemeinplätze, dass es mich schon selbst wieder langweilt.

    Was ich anders gemacht hätte:

    - den Unaussprechlichen nicht mal in die Nähe einer Nominierung gerückt
    - Trochowski zu Hause gelassen
    - Odonkor zu Hause gelassen
    - Hildebrand nicht so unelegant entlassen
    - Gomez entweder vertraut oder nicht
    - Klose mehr als 2x im Monat zum Psychologen geschickt
    - schneller, besser, ehrlicher härter einen Ersatz für Metzelder gesucht und aufgebaut (soweit möglich, natürlich nur)
    - das Gleiche muss man fast zu Frings sagen
    - Pocher niemals auf eine Bühne mit der deutschen Fußballnationalmannschaft bzw. vor allem nicht mit mir selbst gelassen, das galt aber noch mehr für Xavier Naidoo und zu guter Letzt natürlich hätte ich

    - nicht die Nerven gegen Österreich verloren.

    Das hat aber nix mit dem Finale zu tun und der allgemeinen Stimmung kann ich mich nur anschließen: Selten tat es weniger weh, ein Finale mit deutscher Beteiligung verlieren zu sehen als dieses. Leider.

  3. Danke Trainer.
    brah!

  4. Trainer Baade, wenn man weiß, was du schreiben kannst und dann sieht, was du hier zu 95% schreibst, dann bereit mir das körperliche Schmerzen. Wenn ich mal reich bin, dann werde ich die fürstlich dafür entlohnen, täglich nicht über Fußball zu schreiben und mir ein bis zwei Mal im Monat deine Tiraden und Monologe mit Genuss und Vergnügen anhören. Bis ich das Geld zusammen habe, bleibt aber alles so, wie es ist!

  5. Wenn jetzt wenigstens wie vor der WM 2006 noch ausführliche Repliken kämen, was Du alles Scheiße und warum findest, dann hörte ich mir das ja sogar an. Aber mit einer Replik, die allumfassende Allgemeinkritik darstellt, kann ich mir das ja nicht anhören. Was mich aber nicht weinen lässt. Und jetzt komm nicht wieder mit dem Totschlagargument, dass jede Situation, in der mehr als 1 Person zusammentrifft und über Fußball redet, überflüssig bzw. vorhersehbar ist und sowieso immer nur die gleichen Platitüden hervorbringt.

  6. Am Peinlichsten war – so geht der Torres – so gehen die Deutschen – kindisch pur. Gut, dass wir den BULI-Spielplan, lenkt ab…

  7. Ich habe alles geschrieben, was ich weiß. Ehrlich. Mehr kann ich nicht schreiben, das wäre dann alles gelogen. Ich weiß es doch einfach nicht!

  8. Pingback: Blog-G

  9. Was soll das ich sehe in deinem Post einfach gar keinen Sinn. Wenn die die EM nicht gefallen hat dann schreib doch einfach nicht darüber

  10. @Plissee: Dies ist ein Blog, in dem gute Deutschkenntnisse vorausgesetzt werden. Wenn Dir die Deutsche Sprache nicht gefällt, dann lies doch nicht in diesem Blog.

  11. „Wenn dir die EM nicht gefallen hat, dann schreib doch einfach nicht darüber.“

    Den Satz muss man sich echt mal auf der Zunge zergehen lassen.

  12. Man ersetze EM durch Poliitk und es wird eine Plauener Spitze draus…

  13. Aber auch ohne Ersetzung ein Satz zum Einrahmen. All time classic.

  14. Mir gefallen aber die Tischdecken. Echt jetzt. Brähberäbrä bräberäberä brä.

  15. Die Kommentare bräbrä brä bräbrä brä brä bräbrä bräbrärbä brä scheiße brä brä bräbrärbä brä brä brä.

    Hach, der gute alte Harry Heine!

  16. Pingback: SCUDETTO: Fußball-Blog - Ben Redelings » "Wenn dir die EM nicht gefallen hat, dann schreib doch einfach nicht darüber"



Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.