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Kategorie: Billige Lacher

So billig, dass sie kostenlos sind

Der ewige Ewald

Hätte der Schiedsrichter Roman Weidenfeller eigentlich nicht Rot zeigen müssen? Wie er da reingeht, nimmt eine Verletzung nicht nur in Kauf, sondern verursacht sie auch noch — für mich schon fast Lila.

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Soccer, wie geht das noch mal?

Die bedauerlichen Menschen, die in den USA versuchen, Fußball zu spielen, müssen sich immer wieder mit neuen Irrungen und Wirrungen auseinandersetzen, wenn sie im Land der Big Dreieinhalb unsere dort exotische Sportart ausüben wollen. Angefangen dabei, dass Fußball immer noch als Frauensport gilt, über die Sache mit dem Unentschieden, das kein Mensch dort kennt, ist es zudem weiterhin schwierig, einen Platzwart zu finden, der sich mit dem regelgerechten Verlauf der Linien im Fußball auskennt.

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Uli Hoeneß im Coaches Team

Uli Hoeneß bleibt — angeblich auf Bitten Klinsmanns — doch auf der Bank bei Spielen des FC Bayern. Es könnten langweilige Stunden für Hoeneß in der nächsten Saison werden. Er soll wohl zwischen Klinsmann und dessen Co-Trainer platziert werden. Uli Hoeneß versteht doch kaum Englisch, was will er denn dann da?

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Where in the world is Oliver Kahn?

Wie wir bei goal.com lesen, hat sich etwas ereignet, was Hinweise auf seinen derzeitigen Aufenthalt zulässt:

„Der Fußball-Verband Panamas hat sich beim Weltverband FIFA über die Behandlung seiner Spieler während des WM-Qualifikationsspiels in El Salvador beschwert. Die Spieler seien mit rassistischen Gesängen bedacht und unter anderem mit Urinbeuteln beworfen worden, hieß es.“

Offensichtlich gibt er immer noch alles, was er hat.

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Franckenstein

Ribéry wird gerade auf der Bahre Trage festgebunden und vom Platz befördert, nachdem er sich bei eigenem Foul an Zambrotta verletzt hat. Domenech hofft zur Minute noch.

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Tollhaus

„Wenn der Schiedsrichter gleich abpfeift, wird sich die eine Hälfte des Stadions in ein Tollhaus verwandeln.“

So sagte es Thomas Wark justameng und wir sind noch froher, keine Karten bekommen zu haben, denn wie Wikipedia weiß:

„Ein Tollhaus ist der Vorläufer des Irrenhauses. Meist wurden die Geisteskranken oder geistig Behinderten unter schlechtesten Bedingungen untergebracht. Sie erhielten nur unzureichend Nahrung und Wasser, waren angekettet, wurden geschlagen und gequält und von der Bevölkerung verachtet. Mit Folterwerkzeugen versuchte man, sie „zur Vernunft zu bringen“

Anketten, schlagen, quälen — das kennt man ja aus Österreich[1], dass aber auch die Schweizer schon zu diesen Methoden greifen, um die Leute im Stadion zu halten, hätten wir nicht gedacht.

[1] 5 SFr. in die Nicht-am-Elfmeter-vorbeigehen-können-Kasse.

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Selbstkritik

Ja, so mögen wir es. Wenn man einfach mal die Dinge beim Namen nennt und nicht drumherumschwafelt, möge da auch der eigene Chef betroffen sein. Heute hat es endlich mal geklappt.

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Eishockey in Algerien

Warum trägt man eigentlich eine Europameisterschaft — eins der beiden größten Fußballturniere der Welt — in einem Land aus, in dem außer von ein paar Amateuren gar kein Fußball gespielt wird?

Wie die Überschrift schon buchstabenzeigt, wird eine Eishockey-WM ja auch nicht in einem Land ausgetragen, in dem sich niemand für diesen Sport interessiert, geschweige denn, dass ihn jemand ausübt.

Wahrscheinlich war es Josef S. Blatters Wunsch, noch vor seinem baldigen Ableben ein Turnier direkt vor der Haustür zu erleben. Und da die Schweiz in diesen fußballerischen Zeiten alleine als Kandidat nicht in Frage kam, hat man eben diese Nuhr’schen Exoten dazugeholt.

Selbst die WM 1994 in den USA hatte dank der dort lebenden Iren, Italiener und Latinos eine gewisse Fußballatmosphäre zu bieten. Aber Österreich? Das ist ja wie Eishockey in Algerien, Cricket in Deutschland oder Hunderennen in Korea.

Wollen wir hoffen, dass die Österreicher sich ähnlich wie jene Koreaner wenigstens ein bisschen mit diesem Sport anfreunden, auch wenn sie keine Ahnung davon haben. Jubeln sollte man übrigens, wenn der Ball ins Netz geschossen wurde, nicht, wenn er übers Tor fliegt. Ist für Fans des österreichischen Teams aber auch nicht so wichtig, wird eh nicht passieren.

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