Haste mal ’nen Job für meinen Sohn?

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Damit das hier nicht in den Kommentaren untergeht: Theo Zwanzigers Sohn Ralf Zwanziger ist Manager bei der TSG Hoffenheim, veantwortlich für die Frauenmannschaften. Nur ein kleiner Link [Link leider tot] zum Thema „Zwanzigers erstaunlicher Eifer beim Verteidigen Hopps“, dazu noch diese schönen Bilder [Link leider tot] — fertig ist der Vormittag.

(Mit Dank an Rob.)

15 Kommentare

  1. „der ehemalige BWL-Student“ ist ein Synonym für Abbrecher, oder? Liest man sonst nur bei Franjo.

  2. guck an, Luis de Funes ist auch dabei ..

  3. Ich find das garnicht mal soo schlimm. Wäre doch schlimmer, wenn Zwanzigers Sohn Manager beim DFB wär.
    Man kann da natürlich eine Parteilichkeit rein interpretieren, aber jetzt ob mit oder ohne Sohn im Verein: Jeder DFB-Präsident würde Dietmar Hopp verteidigen.
    Und gegen Vitamin B lässt sich immer leicht wettern, solange man es nicht selbst in anspruch nimmt.

    Nichts pro Hopp, aber der DFB würde jeden schützen, der Kohle in die Hütte bringt.

  4. a propos Vitamin B: 20iger d. Ä. sieht auf den Fotos so aus, als müsste er um alles in der Welt seinen Stuhl zurück halten. UNd um die Frauenfussball-Szene ist es gar nicht gut bestellt, wenn der Szenekenner 20iger, dem Super-Investor seinen abgebrochenen Sohn (er sieht doch furchtbar luschig aus, oder?) als Top-Fachmann andienen kann.

  5. vetternwirtschaft nennt sich sowas, glaube ich. (nicht der job des sohnes an und für sich, sondern die von zwanziger emsig vorangetriebene lex hopp). aber vermutlich darf man das ja auch nicht so laut sagen, in angesicht der schlagkraft der vereinigten anwaltschaft des dfb/hopp klüngels.

    interessant finde ich in diesem zusammenhang übrigens hopps aussage im kicker, dass er sich darüber freute, dass die hoppenheimer das dortmunder publikum als „schalker“ beschimpfte. weiß der mann nicht, das das für einen dortmunder weit schlimmer ist, als das läppsche „hurensohn“, dass ihn so grimmig machte?

  6. Pingback: SCUDETTO: Fußball-Blog - Ben Redelings » Fußball-Blogschau Folge 6: David in der Sesamstraße, Chinas böse Frauen und es läuft gut am Pinkelpott

  7. Völlig normal, dass man mal durch Vitamin B etwas bekommt …

  8. Darum geht’s hier nicht, Diablo.

  9. Hoffenheim boykottiert jetzt den Tagesspiegel!?
    Ich versteh es einfach nicht. Nicht was diese Art von Öffentlichkeitsarbeit bewirken soll, nicht woher man dieses Ego hat zu glauben man kann Sympathie einfordern.
    Und auch nicht warum sich kaum jemand darüber aufregt, dass es diese sog. Lex Hopp gibt. Die letztlich bedeutet, dass man im Stadion so ziemlich alles und jeden ungestraft beleidigen kann, nur eben nicht Herrn Hopp.
    Dazu kommt das Gefühl, dass sich die Zeitungen ein wenig vor diesem Thema drücken. Immerhin hat der Tagesspiegel eine Meinung und jetzt auch den Ärger:
    http://www.tagesspiegel.de/sport/Fussball-Hoffenheim-DFB-Bundesliga;art133,2625816

  10. Besonders gefällt mir in diesem Brief aus Hoppenheim das Deppenapostroph: „Herrn Hopp’s Wunsch“. Mehr braucht über die Dummheit dieses Autors nicht mehr gesagt werden.

  11. Mal abwarten, wann Hopp gegen die Schweizer Fans klagt.

  12. Hehe, das ging mir heute auch durch den Kopf.

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