Michael Steinbrecher antwortet

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Gestern Nacht fragte ich im ZDF-Chat Michael Steinbrecher, ob denn nicht wenigstens die Fußballer Olympia in Peking boykottieren sollten, vornehmlich deshalb, weil ich selbst keine klare Position bezüglich dieser Frage habe. Leider ging dann komischerweise mein Rechner in die Knie (ich denke nicht, dass das etwas mit dem ZDF-Chat zu tun hatte) und ich konnte keinen Screenshot machen, wie ich sie so gerne mache. Er antwortete jedenfalls, dass der Olympia-Boykott eine heikle, aber auch diffizile Angelegenheit sei und dass er eine Antwort schwierig fände (so ungefähr jedenfalls). Immerhin sagte er, dass er einen Boykott tendenziell eher ablehnen würde und das sogar, obwohl er Mitglied von Amnesty International sei, die übrigens auch gegen einen Boykott seien.

Kleiner Nebeneffekt: Wir erfuhren, dass Michael Steinbrecher mal beim BVB und bei Borussia Mönchengladbach spielte und es danach noch bis in die 3. Liga (Westfalia Herne) brachte. Das war mir neu.

5 Kommentare

  1. Wieso auch im eigenen Bløg die eigene Meinung begründen? Populismus satt. Kåckbratze

  2. ZDF-Chat mit Michael Steinbrecher? Ist das deine aktuelle Interpretation von Saturday Night Fever, Trainer?

  3. Kackbratze? Äh, Bøde, ich bin etwas erstaunt ob Deiner flegelhaften Ausdrucksweise. Und was ist so schlimm daran, dass ich zugebe, keine klare Meinung bezüglich Peking zu haben?

    Gilad, ich saß in einer verschneiten Skihütte fest und musste die Zeit mit dem Internet verbringen, da fragt man schon mal andere Menschen, ob sie einem Fragen beantworten.

  4. Oh Gott, erzähl das bloß nicht dem Stefan, sonst hat der schon wieder etwas, um seine – irrige – These von der kulturellen Überlegenheit des Eff Zähs zu untermauern.

  5. Aber mal im Ernst und unter uns: was einem als Anhänger der Borussia so an Gestalten vor den anderen Mediennutzern peinlich sein muss, geht ja mal auf keine Kuhhaut (Loddar, Schäfer, Effe, Berti, Netzer, Broich… und jetzt auch noch Steinbrecher).
    Gibt es einen anderen Verein mit ähnlich grauenerregendem Portefeuille? Also, außer den Bayern natürlich.
    Zum Glück gehören zu unserer Vergangenheit auch allseits beliebte Typen wie Armin Veh, Ulrich Borowka oder Marcelo Pletsch (der einzige Brasilianer, der nicht Fussball spielen kann).



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