Zum Inhalt springen

Schlagwort: Nationalmannschaft

Mats Hummels, die Null

Gerade live im Fernsehen nach dem 0:0 der U21 Deutschlands gegen Israel. Mats Hummels im Interview mit einem Reporter, der ihn mit folgender Frage konfrontiert:

„Mats Hummels, uns hat Dieter Eilts gesagt, dass Ihre Mannschaft voll auf Angriff spielen wird, Ihnen hat er aber wahrscheinlich gesagt: ‚Die Null muss spielen.‘ — oder?“

1 Kommentar

Unaus

Kevin Kuranyi (Schalke 04/ab 76.): Kam für Podolski und fiel nicht weiter negativ auf.

7 Kommentare

Von Imkern und Steuerberaten

Nein, nicht von Imkern und Steuerberatern. Von Oliver Kahn.

Obwohl man immer glaubte, gerade jene im Titel genannten Berufsgruppen seien jene von Einsiedlern und Eremiten größtenteils geprägten, während Torhüter durch ihre 90 Minuten hindurch einsam seien, danach aber mit dem Team, mit dem Trainer, mit dem Platz-, Zeug- und sich selbst- und vor allem auch mit den Zuschauern feiern würden, gerade weil diese wüssten, welch einsamen, dennoch überaus verantwortungsvollen (Nein, das Wort mit D am Anfang wird jetzt nicht wieder verwendet, Oliver Kahns Karriere ist beendet.) Job diese vor allem mental harten Jungs ausüben und wie wichtig sie für das Team seien: Da täuscht man sich.

In Wirklichkeit sind die Steuerberater die umjubelten 100m-Läufer der menschlichen Existenz. Wie viel wichtiger der Allgemeinheit, von ein paar wirklichen Deppen der untersten Kategorie abgesehen, ihr eigener Kontostand als das Ergebnis eines Fußballspiels ist, macht man sich ja — in aller Regel — gar nicht klar. Von wem man profitieren kann, dem küsst man den Arsch, von wem man dies nicht kann, den bewundert man vielleicht aus der Ferne des Südranges (oder in schlimmsten Fällen irgendeines südkoreanischen Stadions mit einer Atmosphäre „wie auf einem Dorfturnier“, was dann wiederum nahezu blasphemisch anmutet) oder kauft für die Kinder den einen oder anderen Merchandising-Artikel. Richtig zum Freund haben möchte man solch ein Monster respektive Almöhi oder auch Suchtpatienten (nach dem eigenen D, nein, das Wort wird hier nicht wieder verwendet) aber nicht. Lieber wäre es, er/es bliebe auf Abstand.

Das ist aber keine reine Folge der eigentlichen Prominenz, es ist umgekehrt, manche sagen heutzutage auch gerne wize werssa dazu und haben nicht ganz unrecht. Wer Torwart ist, der ist von Anfang an schon ein Einsiedler, und genau deshalb wird er dazu. Also zum Torwart. Weil er eh mit keinem reden will, außer ihn anzuschnauzen natürlich, eigentlich hätte er vielleicht auch lieber eine Einzelsportart „ergriffen“, es gelang ihm aber nicht, weil damals, in Deutschland, halb zehn, irgendwo in Karlsruhe, es nun mal nichts anderes gab. Also Torwart in der Fußballmannschaft. Das bedeutete aber nicht, dass man sich ins Team einreihen musste, weder damals noch heute (heute spielt er nicht im Tor der Nationalmannschaft, wie es bei übrigens nicht mehr üblichen Abschiedsspielen eigentlich üblich ist), damals spielte er nicht mit den anderen Kindern auf dem Schulhof:

Das war 1985. Ich war damals Sport- und Englischlehrer am Helmholtzgymnasium in Karlsruhe, wo Kahn Schüler war. Ich nahm ihn wahr, weil er im Schulhof immer separat stand.

Und nur wenig später dann eben so:

Beliebt in der Mannschaft war allerdings nicht. Als die anderen nach dem Spiel feierten, ging er gleich weg. Er war wie auf dem Schulhof ein Einzelgänger.

Nun gut. Nach heute Abend kann Oliver Kahn dann wieder alleine irgendwo rumstehen, er braucht ja keine Mannschaft mehr. Und wenn sich ein Pärchen nicht zufällig gefunden hat, dann das schöne neue Moderatorenpärchen beim ZDF: Bei seinem zukünftigen Kompagnon, Johannes B. Kerner, da wettet man doch all sein Geld, dass der schon im Kindergarten alleine an der Wippe rumstand.

5 Kommentare

Michael Hitzlsperger

:Nein, das wird nix.

Geh nach Hause. Zurück auf die Bank. Kusch, kusch.

Thomas Hitzlsperger hat doch tatsächlich, laut SPON, Michael Ballack und Torsten Frings den Kampf angesagt um Stammplätze im mittleren (manche sagen auch: zentrales dazu) Mittelfeld. Genauso könnte Gerhard Tremmel nun endlich den doch wohl verdienten Stammplatz im Tor der Nationalauswahl für sich fordern.

Hitzlsperger, you are wrong.

Das sind nun mal einfach zu viele Dinge, die gegen Dich sprechen. Kein Kopfballspiel, keine Geistesblitze, keine Genauigkeit in langen Pässen, keine guten Standards (außer diesen Schraubzwingen, die er ins Tor prügelt) und vor allem kein Standing in den Zweikämpfen, keine Körpersprache (die wäre wurscht, wenn der Rest da wäre) und eigentlich überhaupt nix außer 08/15-machine-gun-fußball. Das ist nun mal zu wenig. Das mag alles immer und immer wieder gegen Belgien, Estland oder sogar Finnland reichen, darüber hinaus kann man aber mit Hitzlsperger auf dem derzeitigen Fähigkeitenstand keinen internationalen Blumentopf (was heißt Blumentopf auf esperanto?) gewinnen.

Wo ist da die Spielgestaltung, das überraschende Moment, das irgendwas, was ihn mehr dazu qualifiziert, in der Stammelf der Nationalmannschaft zu sein als z. B. Piotr Trochowski, als z. B. den leider alternden Bernd Schneider oder den auch alternden, aber sich nicht verbessernden Tim Borowski?

Hitzlsperger kann einfach gar nix, außer ein Indianer zu sein. Das möglicherweise kann er gut, aber mehr auch nicht. Und es ist auch nicht so, dass er nicht später noch in eine andere Rolle hineinwachsen könnte. Charakterlich scheint er ein guter zu sein, ein echter Fußballer, den es interessiert, wie er sich verbessern kann. Da hat Hitzlsperger dann noch Einiges, womit er sich in den nächsten Jahren beschäftigen kann, am zweiten Weihnachtstag, wenn man seine Geschenke auspackt und merkt, das ist eigentlich alles nix für einen. Nicht mal das lustige Quartettspiel mit Kevin Kuranyi, Adenoid Hynkel, Heinz Erhardt und Stan Libuda, die dann alle doch nicht an der WM 2006 teilnahmen, anders als man selbst. Eine Nationalmannschaft aber, die auf dem derzeitigen Hitzlsperger aufbaut, ist eine Karikatur all dessen, was wir seit dem immer noch glücklich zustande gekommenen Wechsel 2004 erlebten.

Hitze, bleib bei deinen Leisten, Du Indianer.

PS: Böse Zungen behaupten, er habe die Hochzeit mit der Frau, die acht Jahre lang seine Lebensbegleitungsstewardess war, nicht aus dem Grunde abgesagt, weil er gemerkt hat, dass es „doch nicht so richtig passt“, sondern weil er nach x Jahren als Profi endlich gecheckt hat, welche Anziehungskraft Geld auf Frauen ausübt. Aber das weiß man hier nicht, das ist hier auch egal. Sein Geld kann er ja verschenken, an wen er will, aber bei seinen Leisten, da muss er bleiben. Gerade mit dieser äußerst braven Frisur, die nur schwerlich nicht als Sinnbild seines Fußballspiels zu sehen ist.

17 Kommentare

Unbekanntes aus … dem Hause Vandereycken

… dem Hause Vandereycken.

René Vandereycken — der aktuelle belgische Nationaltrainer — ist den meisten, die schon länger „am Ball“ sind, kein Unbekannter, war er doch Teil jener belgischen Nationalmannschaft, die für die hellglänzendmetallene Generation des belgischen Fußballs steht: die 1980er Jahre, in denen man mit Spielern wie Jean-Marie Pfaff, Enzo Scifo, Georges Grün, Erik Gerets (jaja!), Jan Ceulemans, Franky van der Elst und eben jenem René Vandereycken in die Weltspitze vordrang.

Weniger bekannt ist hingegen, dass Vandereycken einst bei einem Club spielte, der aus heutiger Sicht so surreal wie fabelhaft wirkt: 24 Spiele bestritt er für ein Phänomen namens „Blau-Weiß 90 Berlin“, das nur eine Saison tanzte, in der ewigen Tabelle der deutschen Bundesliga mit dürren 21 Punkten den 47. Platz belegt und in Kürze von einem gewissen Neuling überholt werden dürfte und dann auf dem 48. Platz darben wird.

Noch unbekannter wird sein, dass dieser Vandereycken in der Saison 2000/2001 Trainer beim FSV Mainz 05 war und somit auch Jürgen Klopp trainiert hat. Vandereycken war Klopps Vor-Vorgänger, denn Vandereycken wurde schon im November 2000 entlassen, von Eckhard Krautzun (es juckt immer, das r im Nachnamen wegzulassen) beerbt, der wiederum von Klopp am 28.2.2001 abgelöst wurde. Eine Liaison, die bis zu diesem Sommer gehalten hat.

Heute Abend beim Länderspiel Deutschland — Belgien wird aber nicht Klopp seinem alten Trainer via TV die Leviten lesen, auch nicht Oliver Kahn, der erst im September beim ZDF beginnt, sondern: Kerner. Böh.

5 Kommentare

Nationalspieler zu verkaufen

Wer übrigens gar nicht geht, ist Piotr Trochowski. Aserbaidschan wäre jetzt ein bisschen zu beleidigend, aber an Kuweit, Israel oder Island könnte man ihn bestimmt gewinnbringend noch verkaufen. Wobei ich läuten hören hab, dass man selbst in Island den Ball mittlerweile schneller abspielt, als Trochowski ihn überhaupt annehmen kann. Nachfolgendes Denken — sofern das bei Trochowski stattfindet — da noch nicht mit eingerechnet.

Und man darf sich auch fragen, was von einem Bundestrainer zu halten ist, der das nicht erkennt und ihn immer wieder nominiert und sogar aufstellt. Vielleicht doch nicht ganz so gut, das Scoutingsystem.

Andorra fiele mir noch ein. San Marino. Irgendeiner wird ihn schon haben wollen.

12 Kommentare

EM zum ersten Mal in der DDR

Nachdem Margot Honecker gerade erst einen Orden des Landes Nicaragua erhielt, kann die DDR weitere Erfolge feiern: Berlin und Leipzig sind als Austragungsorte der EM 2012 im Gespräch. Eigentlich hatte man in der DDR darauf gehofft, der UEFA auch noch Dresden, Karl-Marx-Stadt und eventuell sogar Frankfurt (Oder) als weitere Schauplätze der EM unterjubeln zu können. Nun ist man aber damit zufrieden, überhaupt dabei zu sein, zum ersten Mal seit Bestehen des [Fußballverband der DDR, Name hier natürlich unbekannt] ein großes Turnier co-ausrichten zu dürfen. Nicht nur freut man sich als von außen nach innen kommend weltoffenes Land, viele Freunde und Faschisten aus aller Welt begrüßen zu dürfen, als Co-Gastgeber ist man auch zum ersten Mal seit Bestehen (der Europameisterschaft) für ein solches Turnier qualifiziert.

Leichte Änderungen werden am in den Straßen Berlins präsentierten Kader der Nationalmannschaft der DDR wohl noch vorgenommen werden, insgesamt ist man sich aber sicher, ein schlagkräftiges Team an der EM teilnehmen lassen zu können.

Sollte sich die BRD für die EM 2012 qualifizieren können, käme es eventuell gar zu einer Neuauflage des Bruderduells von 1974. Günter Netzer hat für diesen Fall schon klargestellt, dass jene Partie auf jeden Fall im ZDF übertragen werden müsse. Er könne es nicht ertragen, all die Dellings zu seinem einzigen Einsatz bei der WM 1974, der bekanntermaßen mit einer peinlichen Niederlage endete, anhören zu müssen.

In der DDR freut man sich derweil auf die Autokorsos mit Trabbis und dem einen oder anderen Wartburg, geschmückt mit schwarz-rot-goldenen Fahnen mit Hammer und Sichel Zirkel. Wie klingt eigentlich eine Trabbi-Hupe?

14 Kommentare

Der immer junge DFB

Live-Ticker Frauen-Nationalmannschaft: Norwegen – Deutschland 1:0 (1:0) **** Letztes Tor: Knutsen (42.) ****

Wer jetzt auf noch mehr Inhalt wartet, wartet vergeblich. Das ist der gesamte Inhalt des Live-Tickers des DFB zum Länderspiel seiner eigenen Frauenauswahl, 55 Minuten nach Anstoß.

2008, woll?

4 Kommentare

Gewinnspiel: Torhüter

Hallo lieber Leser,

darauf hast Du schon lange gewartet.

Endlich gibt es was zu gewinnen bei www.trainer-baade.de und zwar Ruhm. Ähre nicht, die ist verhagelt. Also, lass ihn schon raushängen, den echten Experten.

Googlen gilt nicht, ist auch irgendwie was für Feiglinge.

Wer stand seit dem Krieg (diese Formulierung ist ausnahmsweise ernst gemeint) im deutschen Fußballtor — nicht der Theodor, das ist sicher.

Noch mal gesagt: googlen gilt nicht, dann bist Du raus, aber ich lege vor mit den einfachsten der einfachen:

Jens Lehmann, Oliver Kahn, Harald Schumacher, Sepp Maier.

Und sonst so?

Los.

Bilanz:

Jens Lehmann
Oliver Kahn
Harald Schumacher
Sepp Maier
Bodo Illgner
Hans Tilkowski
Eike Immel
Andreas Köpke
Toni Turek
Timo Hildebrand
Uli Stein
Raimond Aumann
Oliver Reck
Robert Enke
Norbert Nigbur
Wolfgang Kleff
Heinrich Kwiatkowski
Hans-Jörg Butt
Dieter Burdenski
Karl Adam
Horst Wolter
Bernd Franke
Manfred Manglitz
Rudi Kargus
Frank Rost
Wolfgang Fahrian
Fritz „schulpflichtig“ Baumgarten
Fritz Herkenrath
Günter Sawitzki
Karl Bögelein
Fritz Ewert
Helmut Roleder

Nadine Angerer
Silke Rottenberg

Jörg Weißflog
Jürgen Croy
Bodo Rudwaleit
Perry Bräutigam

140 Kommentare

Grateful Jens — Now, I‘ve had the time of my life

Kurz bevor er seine Nationalmannschaftskarriere beenden wird — ein Abschiedsspiel wird er wohl noch bekommen — hören wir noch mal jenem Manne zu, den Klinsmann als besser als den Welttorhüter des Universums erachtete, womit er mir, uns und den Zeitungen eine lange Diskussion um die „T-Frage“ vor der WM ermöglichte. Eine schöne Zeit, in der man sich die Finger wund tippen konnte, wer warum besser ist und wieso. Apropos Zeit.

Wer ein bisschen Zeit mitbringt — die ja nicht nur ohnehin, sondern ganz besonders hierzulande sehr rar geworden ist — kann sich knappe 10 Minuten Mad Jens Lehmann anschauen, wie er auf englisch (nein, es heißt nicht „in englisch“) über die WM, das Elfmeterschießen gegen Argentinien, den Horst-Eckelesk-unvermeidlichen-Zettel und überhaupt parliert, wobei unbekannt bleibt, wer der Fragesteller eigentlich ist.

Leider nicht als Pottcast erhältlich, in dem Falle wäre es dann aber auch nur halb so interessant. Und trotz des hammerharten accents muss man sagen: so relatively guud englisch hat man schon lange keinen deutschen Fußballer (und wohl auch nicht Kanzler/in) sprechen hören. Was daran liegen könnte, dass PISA nicht lügt, wenn die schulische Ausbildung in Deutschland international nur als mittelmäßig betrachtet werden kann. Und ob jetzt Migrantenkinder, wie jene von Jens es für die Zeit bei Arsenal waren, haupt-ursächlich für das schlechte PISA-Ergebnis sind oder nicht: dieses schlechte Englisch ist immer noch das beste, was man seit Langem von einem deutschen Emmigranten auf einem Schirm oder sonstwo zu sehen bekam.

Achso, es geht übrigens um die WM 2006, nicht um die EM, insbesondere ums Elfmeterschießen. Wir erfahren zum Beispiel, dass Jens Lehmann bei jedem Elfmeter tatsächlich in die richtige Ecke geflogen ist, dass er nach dem Spiel zusammen mit Oliver Kahn als erster in der Kabine war und somit von der kleinen Boxerei mit den Argentiniern nichts mitbekommen hat, dass er einen kleinen Check von dem argentinischen Torwart bekam, und dass er angeblich keine Ahnung hat, wie er es schafft, sich 90 Minuten lang zu konzentrieren. Aber nach dem Sehen und Hören weiß man das ja dann auch.

Außerdem erfahren wir, dass englischsprachige Zungen „ahdíhdas“ sagen statt „áddidass“. Funny.

Und ganz außerdem bekam ich beim zweiten gehaltenen Elfmeter mit dem jubelnden, geradezu orgiastisch anmutenden Olympiastadion im Hintergrund eine Gänsehaut und das ist selten. Bin ich etwa Fußballfan?

13 Kommentare

Noch’n Gedicht

Nicht in Versform, trotzdem wie immer ein Gedicht:

Wer noch nicht genug über die EM gelesen hat, und das werden die meisten von Euch sein, findet beim immer launig formulierenden Winnetou Koslowski aka Janus einen Rückblick auf die komplette EM, etwas, was sonst niemand hinbekommen hat:

Mir persönlich gefiel am besten dieses unbekannte Talent auf Linksaußen, ein gewisser Jogi Löw. Ging in der ersten Halbzeit mehrfach schön steil auf der Außenbahn und lieferte sich dort starke Duelle mit seinem Gegenspieler Peppi Hickersberger, bis dato bei diesem Turnier auf dem Platz eigentlich auch eher selten in Erscheinung getreten. Das waren rassige Zweikämpfe voller Engagement, die Lust auf mehr machten. Leider wurden beide schon in der ersten Halbzeit ausgewechselt, das habe ich nicht verstanden.

Ein nur kleiner Ausschnitt des im lauten Hier und Jetzt des Schnellverfahrens (auch ich: schuldig) zu oft übersehenen Janus, der „wie schon erwähnt“ ganze Bücher mit seinen Ansichten füllt.

PS: Euro ist übrigens eine Währung und trägt den Artikel „der“.

8 Kommentare