Von den Feinheiten der deutschen Sprache

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Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus. Nein, nicht die WM, sondern die Entscheidung in der Torwartfrage. Möglicherweise steht sie morgen schon an. Deshalb noch mal ein vielleicht letzter kleiner Verweis auf die unglaubliche Unsachlichkeit und den Mangel an Argumenten, mit welchen die Bayern versuchen, ihren alten Kempen ins WM-Tor zu puschen. Felix Magath beklagte sich heute über Lehmanns Auftritte in der Champions League:

„Lehmann kann sich zwar nicht so auszeichnen, aber er bekommt auch kein Gegentor. Das ist eine klare Benachteiligung für Oliver Kahn.“

Nein, das ist jetzt nicht sinnentstellend von mir gekürzt. Magath behauptet wirklich, dass es eine Benachteiligung von Kahn sei, dass Lehmann keine Gegentore kassiere. Ich bin der Meinung, diese Tatsache nennt man dann einen „Nachteil“ für Oliver Kahn im Duell um den Platz im Tor. Eine Benachteiligung wäre etwas ganz Anderes. Vielleicht braucht Magath Nachhilfe in Deutsch

4 Kommentare

  1. Mir scheint, Magath ist einer, wo dem Deutschen nicht mächtig ist. Natürlich ein gefundenes Fressen für Rechtschreibnazi Baade.

  2. Was hat dieser Blog-Beitrag mit „Rechtschreibung“ zu tun?

  3. Scheiße, jetzt hast Du mich. Das kommt davon, wenn ich hier nur mit nem halben Auge drüberlese, aber dennoch posten muss, um unter der Hand an das mir wöchentlich zugesendete Sitzkissen zu gelangen.

  4. lehmann ist gut.



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