In Bulgarien ist ZSKA Sofia mit 13 Siegen aus 15 Spielen bei 2 Remis Tabellenführer mit 41 Punkten vor Lokomotive Sofia mit 31 Punkten, Slavia Sofia mit 30 und Levski Sofia mit 28.
5 KommentareMonat: Dezember 2007
Nix Neues, wie Rob von rob-log.de zu berichten weiß.
2 KommentareIhr erinnert Euch, dass man kurz nach dem Krieg Fabriken in Deutschland vor allem in der Zone Stein für Stein abgebaut und in der Sowjetunion wieder aufgebaut hat. Zumindest will es die in diversen deutschen Familien tradierte Legende so.
Keine Legende und auch kein Schauermärchen ist, dass genau das demnächst mit dem Fritz-Walter-Stadion passieren wird, sollte der 1. FC Kaiserslautern nicht in Kürze noch ein paar Pünktchen mehr holen als er es zur Zeit bewerkstelligt.
Um den Horror perfekt zu machen, würde das Stadion nämlich in Mainz wieder aufgebaut, wo man trotz jüngster Auswärtsniederlage wieder auf dem Weg schnurstracks in die erste Liga ist.
Wer weiß, vielleicht findet sich dann sogar der eine oder andere Lauternfan als Tourist in Mainz in seinem ehemaligen Stadion wieder, einfach so, aus Nostalgie. Vielleicht aber auch nur, weil vierte Liga irgendwie nicht so richtig zündet.
3 KommentareWir diskutierten dereinst auf dem Bolzplatz schon über ein ähnliches Thema: Regionale Unterschiede bei fußballaffinen Begriffen. Beim Bolzplatz ging es um „Fünferle“ aka „siehe dort“, viel wichtiger ist aber natürlich, wie man denn simples Fußball spielen nennt.
Nun ist eine Übersichtskarte da, wir brauchen also nicht mehr zu schimpfen, wenn wir von pöhlen sprechen und andere uns nicht verstehen. Können Sie ja auch nicht: ist halt regional bedingt.

Somit darf ich mich gerne outen, dass ich niemals weder kicken noch bolzen noch fußballen noch das nie zuvor gehörte „tschutten“ und schon mal erst recht gar niemals „bäbbeln“ sage. Ich sage entweder „zocken“ oder „Fußball spielen“. Pöhlen kam früher vor, würde ich auch heute noch benutzen, wenn ich noch 15 wäre und es nicht dieses doch sehr ordinäre Bouquet hätte.
Tschutten, bäbbeln. Manchmal bin ich in meiner eigenen Muttersprache so fremd.
17 KommentareDer Europameister 2008 tritt übrigens auch beim Confed-Cup 2009 in Südafrika an, womit sich das Daumen Drücken verschärfen sollte, auf dass sich so etwas wie hier beschrieben in allzu naher Zukunft nicht wiederhole.
Einen Kommentar hinterlassenMan bekommt richtiggehend Angst, wenn man diese geballte Power der hier vorhandenen Gruppengegner liest. Gleichzeitig fragt man sich, wie viel Glück die Karin Tietze-Ludwigs der FIFA/UEFA eigentlich noch über uns ausschütten möchten. Kein einziger ernstzunehmender Gegner in dieser Qualifikation zur EM 2004.
Und dann erinnere man sich, dass es nicht darum ging, gegen die damals schwächelnden Schotten um den Tabellensieg zu kämpfen, sondern gegen die ja immer wieder mal erstarkenden, trotzdem weiterhin mit ihren 320.000 Einwohnern (Frauen, Kinder, Alte zählen übrigens auch dazu, es bedeutet also nicht: 320.000 Männer im fußballfähigen Alter, davon gibt es so ca. 20.000) kleinen Isländer, zumindest in der Phase der Scheißdreckrede, die ja nicht mal eine Rede war, sondern nur ein Interview zwischen dem Duzmeister des Sports und dem Schnäuzerkanzler der Republik.
(Nein, Iren, das sind die Iren, die Isen gibt’s nicht, das sind die Isländer, auch wenn Rudi die Iren gerne Irländer nannte.)
Beendet wurde diese Gruppe zwar als Erster, aber mit 13 Toren aus 8 Spielen gegen diese wahrlichen Wurstgegner. 1,626 Tore pro Spiel, davon 4 gegen Färöer. Einem 2:1 zu Hause ging ein 2:0-Kantersieg auf den Färöer voraus. Kantersieg zumindest dann, wenn man nur die Nachspielzeit betrachtet, in der die deutschen Tore fielen.
13 Tore in 8 Spielen in dieser Gruppe.
Man sollte das gar nicht unterschätzen: ein 13:0 gegen San Marino ist nämlich ein 13:0. Ein 2:0 in der Nachspielzeit hingegen ist ein 2:0 in der Nachspielzeit.
5 KommentareGibt’s ja zum Glück nicht mehr, auch nicht das ebenso unsägliche Silver Goal. Dem Golden Goal hat hier aber jemand trotzdem noch ein sehenswertes Denkmal gesetzt [Link leider tot].
Wir sagen: Farewell, my love, never come back. Danke im Voraus.
3 KommentareAngesichts der Entwicklung der Urheber dieses Werkes ist es hier nun entfernt.
13 Kommentare[photopress:running_from_camera.jpg,full,centered]
Mit freundlicher Genehmigung von Running from Camera.
3 KommentareIch würde mir nie zutrauen, Nachrichtendienst-Nachrichten über Kochrezepte oder Opernsängerinnen zu verfassen. Deshalb lass ich es auch bleiben.
„Bereits im Achtelfinale des italienischen Pokals steht Klub-Weltmeister AC Mailand vor dem Aus. Das Team von Trainer Carlo Acelotti verlor das Hinspiel gegen Catania Calcio mit 1:2 (0:2).“
Ein 1:2, unfassbar. Davon, dass eine solch hohe Heimniederlage noch mal umgedreht wurde, haben wir in einem Bewerb mit Hin- und Rückspiel noch nie gehört, schon gar nicht, wenn ein Großer gegen einen Kleinen im Rückspiel ob der Heimniederlage ein wenig gereizt respektive angestachelt reagiert.
Bayern München steht übrigens auch kurz vor dem Abstieg sollte es alle seine 17 Rückrundenspiele verlieren.
9 Kommentare5 Kommentare„Die Internetseite www.fussball.de bietet Aktiven und Fans ab sofort die Möglichkeit, selbstgedrehte Videos direkt zu jedem Spiel des Amateurfußballs online zu stellen.“
Nein, einfach nur teilnehmen reicht nicht, da will er auch gleich noch ins Finale.
„Aber ich werde sicher kämpfen, damit ich auch beim Finale in Wien dabei bin.“
Konrad Plautz ist der österreichische Schiedsrichter bei der EM. Offensichtlich hat er genauso viel Vertrauen in die Fähigkeiten der österreichischen Spieler wie die Buchmacher. Oder hörte man Dr. Markus Merk sich vor der WM 2006 wünschen, dass er unbedingt das Finale pfeifen wolle?
Naja, hörte man vielleicht, kann man sich heute aber kaum noch vorstellen. Jedenfalls möchte Konrad Plautz ins Finale und wir sagen: Die Chancen stehen gut.
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