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Kategorie: Zettel-Ewalds Sammelsurium

Alles, was Zettel-Ewald sonst noch notieren würde

Közle kolumniert knallhart

Die Reviersport-Kolumne von Yves Eigenrauch, dem Besonderen unter den Fußballprofis, kennen wir schon länger. Dort klärt er uns über unser Verhältnis zu Tieren als Speise, über sein Verhältnis zu Spielen (würde lieber trainieren) und über sein Verhältnis zu sich selbst (würde offensichtlich lieber missionieren) auf.

Neu ist seit einer Woche die Kolumne von Ex-Profi Peter Közle, der in seinem Clochard-Outfit eine gute Figur macht und auch weniger Zeigefinger-schwenkend schreibt als Yves Eigenrauch. Peter Közle schreibt über seine Erlebnisse im Amateurfußball mit dem FC Inter Bochum. Das kann man hier lesen und dort auch sehen, wie er mittlerweile aussieht, der alte Klepper.

Innerhalb der Kolumne legt er dann gewagtes Themen-Hopping aufs Parkett, wie es an dieser Stelle auch nicht allzu selten ist, und schwingt von der Bochumer Kreisliga auf die zweite Liga, die er sich im Fernsehen ansah.

Irgendwie unfertig, diese

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Der kleine Marcell und das große Leben

Ich erzähle Ihnen mal ein Beispiel. Letztens, da war der Olli Kahn bei der Dopingprobe, da hat er doch tatsächlich einem UEFA-Betreuer einen Eimer Pisse an den Kopf geworfen. Ich mein, das gehört einfach dazu, er ist so erzogen. Er ist Vizeweltmeister, aber trotzdem lässt er den Becher nicht einfach irgendwo stehen.

„Ich erzähle Ihnen ein anderes Beispiel: Gerade eben wieder in der Küche bei uns im Spielertrakt, da hat der Miro ein gebrauchtes Glas in die Spülmaschine gestellt und nicht irgendwo stehenlassen. Und Miro ist Torschützenkönig der WM.“

Sepp Maier hingegen soll so verdorben sein, dass er öffentlich niest, nachdem er Schnupftabak geschnupft hat. Wahrscheinlich hat ihn Klinsmann auch nur wegen seiner schlechten Manieren entlassen und gar nicht wegen des Schmarrns, den er immer redet. Aber der Maier Sepp war ja auch Weltmeister, und nicht popeliger Vizeweltmeister oder noch popeligerer Torschützenkönig einer WM.

Wie man hört, hat sich Toni Kroos, der wohlerzogene Bengel, sogar letztens noch selbst die Schuhe zugemacht. Gerülpst wird auch nur heimlich, im Manierenstadl zu München. Oder in der Besenkammer.

Marcell Jansen ist übrigens immer für ein paar Lebensweisheiten gut.

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Pfeiffer mit drei f

Ich muss zugeben, dass ich nicht pfeifen kann. Als Schiedsrichter bin ich sowieso eine Null, viel zu schnell muss man Entscheidungen treffen, obwohl einem manchmal die Sicht versperrt ist oder das zu bewertende Ereignis 40m entfernt stattfindet. Es ist erstaunlich, wie stark die Krümmung auf Fußballplätzen ist, die man extra angelegt hat, damit Regenwassser und natürlich die riesigen Bäche von Schweiß, die die Spieler auf den Rasen ergießen, seitlich ablaufen können. Die Krümmung ist so stark, dass man meint, man sähe schon die Erdkrümmung, wenn sich ein Spieler in der anderen Spielhälfte befindet. Der Faktor der mangelnden Sicht bleibt aber nicht alleine. Noch dazu bewegt sich der Ball so schnell, teilweise mit 100km/h und mehr, dass er in einer Sekunde 30m zurücklegt und in vier Sekunden theoretisch von einem Ende des Spielfeldes zum anderen fliegt. Somit kann in einer Sekunde ein Ereignis mit Ball an einem Ort und nur eine Sekunde später an anderen Ort stattfinden, der vom Ursprungsort fast ein Drittel des Spielfeldes entfernt liegt.

Nun sind von den zwölf Hauptnervensträngen, die das Hirn in Richtung Rest des Körpers verlassen, zwar sage und schreibe sechs alleine für die Steuerung der Augen zuständig; es reicht aber nicht aus, die Ereignisse allein zu sehen, man muss sie erfassen, um sie bewerten zu können. Und diese Ereignisse laufen auf einem Fußballplatz für mich einfach viel zu schnell ab, selbst wenn man von den untersten der unteren Ligen spricht, wo mit ein paar älteren Herren und ein paar Bewegungslegasthenikern auf dem Platz das Tempo meist so atemberaubend nicht ist.

Hinzu kommt noch, dass Regelverstöße ja nicht nur dort stattfinden, wo sich der Ball gerade befindet, sondern zu jeder Zeit an allen Orten des Spielfeldes (ein illustres Beispiel ist Zidanes Tätlichkeit im WM-Finale, als der Ball ganz woanders war und der Hauptschiedsrichter in Richtung des Balles schaute). Deshalb müsste man eigentlich alle 22 Spieler gleichzeitig im Auge behalten und noch dazu den Ball. Dass das mit nur zwei Augen und einem Gehirn unmöglich ist, ist klar. Selbst wenn vier weitere Augen hinzukommen — de facto sind es dann meist doch nur zwei, weil einer der beiden Assistenten stets weit weg vom Geschehen ist — sind das immer noch nur sechs Augen für 22 Spieler und einen Ball. Ziemlich wenig. Hut ab also vor jener seltsamen Gattung Mensch, die lieber über ein Spiel richtet, statt es selbst zu spielen. Ein für mich ähnlich unverständliches Phänomen wie die Gattung Musik- (Kino-, Theater-, ad lib) Kritiker, die lieber über ein Erzeugnis mäkelt, als dergleichen selbst zu produzieren. Während ich die Musik- (und so weiter) Kritiker aber nicht so würdige, gebe ich den Herren Schiedsrichtern allen meinen Respekt.

Eigentlich wollte ich aber darüber schreiben, dass ich nicht pfeifen kann, in dem Sinne wie Fans im Stadion pfeifen, wenn sie ihre Mißbilligung ausdrücken wollen. Pfeifen wie man unter der Dusche pfeift kann ich hingegen, und tue es auch. Aber so wie die Zuschauer in den Arenen (wie sie ja inzwischen alle heißen) pfeifen, das kann ich nicht. Ich kann nur so pfeifen, wie man eben ein Liedchen trällert. Das hört man über ca. 15 Meter hinweg, weiter nicht. Und da ich meistens weiter als 15 Meter vom Rasen weg bin und es noch dazu reichlich lächerlich wirkte, mit der Phonstärke eines unter der Dusche Pfeifenden im Stadion seine Meinung kund tun zu wollen, lasse ich es sein.

Aber selbst wenn ich es könnte, würde ich nicht ins Stadion gehen und pfeifen. Nein, ich bin nicht der Gutmensch vom Dellplatz, der niemals ein böses Wort sagt. Ich verstehe nur nicht, wie man sich anmaßen kann, auch wenn man Eintritt bezahlt hat, die Leistung eines Spielers so zu bewerten, dass man zu dem Schluss kommt, dieser habe es verdient, ausgepfiffen zu werden.

Ebenso bin ich immer peinlich berührt, wenn neben mir geifernde Menschen in tatkräftiger Mißachtung der vom Dummschwätzer immer wieder angemahnten Kinderstube nichts anderes fordern als die Entlassung eines Arbeitnehmers. „Trainer raus“, brüllen sie direkt in mein Ohr und ich frage mich, wie sie es fänden, wenn vor ihrem Arbeitsplatz eine Menschenmasse skandierte „Busfahrer Karl entlassen!“ oder „Schlosser Manfred raus!“ Aber so ist es eben, die Masse geht ins Stadion, weil sie brüllen will. Es gibt Stadien, die man euphemistisch Orte mit „besonders kritischem Publikum“ nennt. Tatsächlich sind das Stadien, in denen ein großer Teil der Zuschauer nur deshalb kommt, um zu fordern, dass ein Spieler oder Trainer gefeuert respektive ausgewechselt, geteert und gefedert, dennoch aber anschließend mit größtmöglichem Gewinn verkauft werden soll.

Selbst wenn man die Tatsache außer Acht lässt, dass sie einfach nur fordern, dass einer entlassen werden soll, ohne dass sie wüssten, wer denn dann stattdessen die Arbeit macht, ohne dass sie eine Alternative vorschlagen: Es ist abschreckend anmaßend, die Entlassung von jemandem zu fordern, dessen Arbeit man in den meisten Fällen nur 180 Minuten pro Monat begutachten kann und dann sogar nur in jenen Momenten seiner Arbeit, in denen er am wenigsten regulierend eingreifen kann. Was er unter der Woche mit seinen Schützlingen übt, einstudiert oder bespricht, kann man in diesen 180 Minuten doch nicht einschätzen.

Pfeifen.

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Hello Adoleszenz

Manuel Neuer wird gerade erwachsen. Sowohl auf dem Platz als auch daneben. Es macht Spaß, zuzusehen, es sich zu merken und sich später zu erinnern, wie dieser junge, fast noch Junge, Mann sich durch all diese Phasen quälen musste, um so stabil zu werden, wie er es dann lange Jahre war.

So wie eben Christian Vander, Pascal Patrick Borel oder Volkan Ünal Ünlü es auch taten.

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Pech für Amerikanisch-Samoa

Da wackelte der Rekord, er fiel aber nicht:

Dänemark — Armenien 24:0, so geschehen bei der Qualifikation der U17-Frauen zur Europameisterschaft. Mit welchen Gedanken man als Armenierin da wohl vom Spielfeld trabt: „Hauptsache kein Viertelhundert!“. Oder ist es doch eher der Ärger über das doppelte Dutzend?

Hier noch ein paar andere Ergebnisse aus diesem Wettbewerb:

11:0
16:0
12:0
10:0
12:1
10:0
10:0
11:0

Man sollte bei solchen Spielen die Regelung „Sieben-null-Schneider“ wieder einführen und die Partien dann vorzeitig beenden. Das erspart den Unterlegenen schwere psychische Folgeschäden.

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Gatorade vs Red Bull

Oder: Der wahre Grund für Lothar Matthäus‘ Rauswurf bei Red Bull Salzburg.

Irgendwann im letzten Sommer ist in Salzburg dieser Werbespot mit Lothar Matthäus für Gatorade aufgetaucht.



Danach war Feierabend, schließlich kann man nicht gleichzeitig für zwei Konkurrenten werben.

Außer einer, der Franz, der kann auch das — ob O2 oder e-plus, ob Erdinger oder Paulaner.

Aber der Lothar ist halt kein Kaiser. Dummschwätzen allein reicht zur Kaiserkrönung nicht aus. Nicht mal Weltmeistersein.

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Der große Blonde mit der neuen Blonden

Eigentlich mag ich keinen Boulevardcontent, ich mag auch keinen Nerdcontent, und darüber reden, welchen Content ich mag, mag ich schon mal gar nicht.

Heute führt aber kein Wegmann daran vorbei, Bernd Schuster zu erwähnen. Bernd Schuster und seine Frau Gaby, das war lange Jahre eine noch symbiotischere Beziehung als man es zum Beispiel von Bodo Illgner (der mit der großen Torwart-Ära in der Nationalmannschaft) und dessen Frau Bianca kennt. Gaby Schuster war nicht nur Bernd Schusters Managerin, sie war quasi seine Chefin. Immerhin war sie sechs Jahre älter als er, und Bernd Schuster begann die Liaison in ganz jungen Jahren. Nun weiß ich nicht, wie man als zum Beispiel 27-Jährige auf die Idee kommt, mit einem 21-Jährigen anzubandeln, es sei denn, der Kontostand des 21-Jährigen hätte da eventuell einen leichten Einfluss, oder besser gesagt: der zu erwartende Kontostand eines Spielers, der von spanischen Topclubs umworben wird. FC Barcelona, Real Madrid und Atletico Madrid hießen schließlich die weiteren Stationen des „blonden Engels“, der angeblich für eine Teilnahme an der WM 1986 bzw. je nach Quelle 1982 1 Million DM Antrittsgeld gefordert hatte, woraufhin dieser in Spanien weithin verehrte deutsche Fußballstar nie an einer WM teilnahm. Selbst 1994 soll es laut Wikipedia noch Versuche gegeben haben, den großen Blonden mit den schwarzen Fußballschuhen zu einer WM-Teilnahme zu überreden — vergeblich, wie der geneigte Leser weiß.

Mit ganz jungen, damals sogar noch jüngeren, 21 Jahren ging Schuster vom 1. FC Köln, wo er nie hingehört hatte, zum FC Barcelona, ließ sich sein großes Ballspieltalent ordentlich versilbern und sorgte so dafür, dass seine Chefin und Managerin ein mondänes Leben führen konnte. Dass er zeit seines Beziehungslebens unter der Knute stand, schien ihm nicht allzu viel auszumachen. Wie man weiß, sind solcherlei Beziehungen fast immer von gegenseitigem Nutzen geprägt und auch der große Bernd wird von der Knute profitiert haben, in welcher Form auch immer.

Nie hätte man sich allerdings träumen lassen, dass solch eine scheinbar perfekte Passung wie diese auseinanderbricht. Jetzt ist es soweit: Bernd Schuster hat eine neue Frau. Da die Quellen, die dies belegen (wollen), an dieser Stelle leider unzitierbar sind, ist erstens unklar, wie viel wirklich dran ist, zweitens unklar, ob die neue Frau wirklich neu ist und drittens unklar, ob die angebliche Schwangerschaft eine echte Schwangerschaft ist.

Kurz gesagt: Nichts Genaues weiß man nicht, aber die Tatsache, dass die unzitierbaren Quellen davon sprechen, dass die Verbindung zu Gaby schon bröckelte, seit Bernd Schuster zu CD Xerez ging, was jetzt sechs Jahre her ist, lassen annehmen, dass etwas dran sein könnte an den Vermutungen des Boulevards.

Eine neue Frau an Bernd Schusters Seite, Elena soll sie heißen, gar wie oben erwähnt schwanger sein: Das gleicht einer Revolution im Leben Bernd Schusters, hat er doch anscheinend erfolgreich diese Symbiose aufgelöst und sich möglicherweise ein bisschen spät, aber nicht zu spät, von seiner Chefin emanzipiert.

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Eine Katze hat sieben Leben

… ein Trainer nicht immer.

Auf Englisch singt John Lennon zwar „a cat has nine lives“, auf deutsch hat sie aber nur sieben. Wo die zwei Leben, die sie in Großbritannien noch hatte, auf dem Weg nach Deutschland geblieben sind, fragen wir uns und die Katze aber nicht.

Wir fragen uns, wie viele Chancen ein Trainer bekommt, der in den höchsten Sphären tätig ist, in unserem, deutschen Falle ist das die Bundesliga.

Man kann einen Menschen ohnehin nicht als „sympathisch“ titulieren, so als wäre das eine diesem Menschen immanente Eigenschaft wie „kann gut singen“ oder „ist ein Frühaufsteher“, liegt Sympathie doch im Auge des Betrachters. Thomas Doll aber gilt überall als „sympathisch“, was immer das in seinem Falle bedeuten mag.

Zweifelsohne hat Thomas Doll mit seinem Sympathischsein aber ein Problem, denn die Schublade lünkert ihm schon halbgeöffnet entgegen, in welcher er nach seinem Rauswurf bei Borussia Dortmund landen wird. Und ob er dann noch mal die Gelegenheit erhalten wird, die restlichen fünf respektive sieben Trainerleben auszuhauchen, ist unsicher.

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Turm, der Jüngere

Der eine Rocker ist gerade erst weg zu den Blackburn Rockers, da wird der andere, zwischenzeitlich still gelegte Rocker Dschunior reaktiviert.

El roque ist übrigens spanisch für „Turm“, ob der portugiesische Vorname das auch bedeutet, weiß ich nicht, Santa Cruz kommt aus Paraguay.

Ein Turm in der Schlacht muss Roque Junior allerdings auch sein, hat der MSV doch bereits die meisten Niederlagen aller Teams erlitten. Ob der Weltmeister von 2002, der sich bei Bayer Leverkusen nie richtig durchsetzen konnte, dafür der richtige ist, sagt uns bald das Licht (in Form von Rockel Junior von Strafstoss.net.)

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Idole: George Best

Wirklich seltsam ist diese Zusammenstellung des Interviewers, der gerade seine Milchzähne verloren zu haben scheint, mit dem zu Interviewenden, Morrissey. Auf mich wirkt der Bubi wie ein kleiner Redaktionspraktikant, ganz so dumm sind die Fragen, die er stellt, aber nicht, und so antwortet Morrissey in bekannter Manier. Zum Beispiel dass er unter den lebenden keine Vorbilder fände, unter den Toten hingegen „Tausende“. Eins davon wäre angeblich George Best, und dort muss man mir dann mal zu Hilfe kommen, warum der bekennende Fußballignorant Morrissey plötzlich George Best als „Vorbild“ verkauft. War Best je politisch aktiv, war er außer auf dem Platz für irgendetwas bekannt, was ihn Morrissey sympathisch hätte machen können?

Das Interview mit Morrissey gibt es hier im Original, allerdings braucht man dafür ein bisschen Geduld.

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Parole Zorc

Beim BVB entzündete sich Streit am von Doll installierten Mentaltrainer. Dieser solle zu viel Einfluss haben. Da ist nachvollziehbar, dass der allem aufgeschlossene Zorc sich ein bisschen echauffiert. Wichtiger wäre natürlich ein Mentaltrainer, der nur sein Gehalt kassiert, aber ansonsten überhaupt keinen messbaren Einfluss hat.

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Werfe den ersten Stein

Wer genau weiß, welches System mit welchen Spielern gegen welchen Gegner das effektivste sein wird, der werfe den ersten Stein. Und lasse fortan alle seine Spieler in den nachrückenden Jugendteams dasselbe System spielen, auf dass sie nie ein anderes kennenlernen.

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