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Autor: Trainer Baade

Didier Six

So ein Zufall, gerade erwähnt Leodator in seinem Blog das legendäre Elfmeterschießen von 1982, da geht dieser Beitrag hier online:

Didier Six ist unter den ausreichend alten Fußballinteressierten ein Begriff. Nicht nur, weil er beim WM-Halbfinale Deutschland — Frankreich 1982 einer der beiden Franzosen war, die ihre Elfmeter verschossen, sondern auch, weil er zu genau jener Zeit in der Bundesliga spielte. Beim VfB Stuttgart war das, wie gesagt 1982, eine Zeit also, in der man ohnehin nur drei Ausländer im Kader haben durfte und Legionärentum noch tatsächlich etwas Besonderes war. Ein Umstand, den sich jüngere Leser wahrscheinlich kaum vorstellen können.

Was die wenigsten allerdings wissen und auch ich erst seit dem Elfmeterschießen der Deutschen gegen Argentinien, ist, dass Didier Six auch mal für den VfB Leipzig in der 2. Bundesliga (Süd) spielte. Man lernt nie aus.

(Für noch größere Experten ist es wissenswert, dass Didier Six somit mal gleichzeitig mit Alexander Löbe auf dem Platz stand. Jener Alexander Löbe, der jetzt noch für Rot-Weiß Essen vor den Ball tritt und der auch in der Mannschaft des SC Paderborn stand, als diese das gekaufte Pokalspiel gegen den Hamburger SV gewann. Vielleicht ist doch was dran an der Vermutung, dass quasi jeder schon mal mit einem Mitspieler von Jürgen Klinsmann oder Lothar Matthäus auf dem Platz stand — über drei Ecken natürlich.)

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WM-Ball 2010, Südafrika

Die WM neigt sich dem Ende und wie es so ist, wird dann schon mal der Blick auf die nächste Veranstaltung dieser Art geworfen: 2010 in Südafrika. Verläßliche Quellen haben uns bereits Fotos des neuen WM-Balls zugespielt. In Anlehnung an den deutschen WM-Sieg von 1954, der sich 2010 zum 11. Mal jährt, ist der Ball in neuerdings schickem Schwarz-Rot-Gold gehalten.

Nach den Beschwerden der Torhüter bei der WM 2006 über die Flatterhaftigkeit des Balles „Teamgeist“ wurden jetzt neuentwickelte, anti-flatterwirksame Gewichte an zwei Enden des Balles eingefügt: am oberen Ende und am unteren Ende.

Da der Spitzname der Fußballmannschaft von Südafrika „bafana bafana“ lautet, wurde dem Ball der Name „Bafanageist“ gegeben.

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Wir waren niemals im Krieg mit Eurasien

Wie die FR erzählt gibt es bei der Abschlussfeier, die dankenswerterweise vor dem Finale stattfindet, keinen Platz, den nächsten Veranstalter der FIFA-WM-TM zu erwähnen: Südafrika.

Ich kenne den wahren Grund. Die FIFA wird angesichts der überhaupt nicht in die Gänge kommenden Vorbereitungen in Südafrika dem Land das Turnier wieder entreißen, Tunesien oder Marokko zum Ersatzausrichter bestimmen und anschließend — wie jede gute Diktatur — die Geschichtsbücher umschreiben. Es war doch schon immer geplant, dass die WM nicht in Südafrika stattfindet. Erinnert Ihr Euch nicht? Wieso wurde dann Südafrika überhaupt nicht bei der Abschlussfeier der WM in Deutschland erwähnt?

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Die Deutsch ist nicht leicht

Die Leute glauben immer, auch ich, die Deutsch ist einfach, nur weil sie selbst die Deutsch so gut sprechen. Für viele andere Leute, die nicht die Deutsch mit die Muttermilch aufgesaugt haben, ist die Deutsch aber viel schwierig!

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Zum eigentlichen Skandal dieser Meldung, dass jemand wegen anderer guter Taten, noch dazu vermeintlich „guter Taten“ in so einem Glücksspiel wie Fußball, einer Strafe für andere Taten entgehen soll, halte ich mich zurück, da ich die Quelle doch für arg zweifelhaft (ehemaliger Link zu FOTO.t-online.de ist tot) halte.

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Voller Stolz

Ich möchte kurz vor dem Ende der WM noch einmal auf diesen Eintrag hinweisen:

Spanien, die erfolgreichste Nationalmannschaft seit Paul Janes, auf deren Geschichte man mit Stolz zurückblicken kann, ist im Achtelfinale ausgeschieden. Das ist wesentlich mehr als die Spanier sonst erreichen. Deshalb muss ich mich entschuldigen. Ja, man kann dieses Trikot voller Stolz tragen. Dann muss man allerdings recht niedrige Ansprüche haben.

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Die Sonne aus Kalifornien holen

Jogi Löw verrät es im Interview mit dem Tagesspiegel:

„Die Sonne aus Kalifornien holen – das war das Motto.“

Hatten wir doch alle gedacht, es sei „Die Welt zu Gast bei Freunden“, weit gefehlt. Die Sonne aus Kalifornien holen. Ist ganz gut gelungen, richtige Regenschlachten gab es keine und das beste ist: Die Kalifornier sind aufgrund ihres Wassermangels auch ganz froh darüber, dass mal eine Zeitlang die Sonne nicht so brennt.

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Wenn der Dummschwätzer heiratet (XIII)

Der Dummschwätzer selbst sagt über seine standesamtliche Hochzeit:

„Es war so geheim, dass man das Licht in dem Raum, wo wir uns trauen ließen, nicht angemacht hat.“

Der Dummschwätzer glaubt tatsächlich, dass der Grund für die Dunkelheit im Standesamt der war, dass es geheim bleiben sollte. In Wirklichkeit hatte das seine Braut so angeordnet, damit sich beide noch mal an die Umstände ihres Kennenlernens erinnerten:

Auf der Weihnachtsfeier des FC Bayern hat der Dummschwätzer sie in einem Hinterzimmer vernascht und dabei gleich mal ein Kind gezeugt. Da nebenan Uli Hoeneß, Kalle Rummenigge und die Bayern-Spieler Weihnachten feierten, blieb das Licht aus, damit niemand etwas bemerkt.

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Jurgen Klinsmann

Weil der Nachfolger von Eriksson als englischer Nationaltrainer schon feststeht, geht den Medien auf der Insel der Stoff aus. Da muss man schon mal über die Nordsee schauen, um seinen Senf zu dort relevanten Themen abzugeben (Umfrage der Onlineausgabe des Guardian):

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Beim nächsten Mal dann bitte mit Umlaut.

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Wir sind nur ein Leidensdebütant

Da ich nicht zu den Profiteuren des dotcom-Booms oder zur Sorte der Menschen mit schnurgeradem Lebenslauf gehöre, wären mir die 650 Euro, die ein Bekannter von mir für das Halbfinalticket eine Stunde vor Anpfiff aufbrachte, ohnehin zu viel gewesen. Vor Ort sein wollte ich aber trotzdem und weil ich so viele Freunde habe, fuhr ich erstmal alleine mit dem RE von Duisburg nach Dortmund. Erinnerungen an die Bahnfahrt vor der Partie Schweden — Trindidad & Tobago ließen mich zu dem Entschluss kommen, dass ich gar nicht früh genug losfahren könne, doch auch hier hatte ich wieder die Rechnung ohne Mehrwertsteuer gemacht: alle anderen dachten wohl genauso und so saß ich erneut in einem proppevollen Zug nach Dortmund, obwohl ich 5 Stunden vor Anpfiff losfuhr. Schnell noch den bei der Telekom gewonnen Fußball im Schließfach verstaut und ab in die Sauna namens Bahn.

Diesmal war die Stimmung noch besser als vor dem Schwedenspiel: Schließlich waren fast alle an Bord für Deutschland und so sang der ganze Waggon trotz geschätzten 50°C ohne die Möglichkeit, ein Fenster zu öffnen, die zurzeit beliebten Sprüche von den „Pizzalieferanten“, von „Lu-lu-lu, Lukas Podolski“, von „Berlin“ und dass man da demnächst hinfahren wolle sowie von „Superdeutschland“, was ich vorher noch nie gehört hatte und mich ein bißchen an Werbung für Burger erinnerte. Das hier ist nicht einfach ein Deutschland, nein, es ist ein Deutschland mit doppelt Käse und mit extrascharfer Sauce.

Hätte man einen Burger bei sich geführt, wäre der allerdings bei Ankunft doppelt gegrillt gewesen und dieses Bild zeigt, wie die Inhalte der Waggons sich in den Bahnhof ergießen.

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Ja, ergießen, schließlich waren alle Mitfahrenden inzwischen in den flüssigen Aggregatzustand übergegangen. Jeder kennt diese komischen Furchen, die man an den Fingern bekommt, wenn man länger schwimmenderweise im Wasser verweilt. So sah meine Hand nach der Fahrt aus, ohne dass ich an diesem Tag schwimmen gegangen wäre:

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Böse Zungen behaupten, dass ich einfach so viel Bier verschüttet hätte, so dass diese Furchen entstanden. Dem war aber nicht so, obwohl ich von allen Seiten und glücklicherweise auch von einem mit Kühltasche ausgestatteten Mitfahrer Bier angeboten bekam. Vor mir im Zug standen zwei dieser wenigen Leute, die Sponsorenkarten hatten. Sie waren nämlich Mitarbeiter von Oddset und erzählten, dass sie auch schon Karten fürs Eröffnungsspiel gehabt hätten. Offensichtlich mit guter Nase dafür ausgestattet, dass sie nicht noch weiter protzen sollten, wofür sie sonst noch alles Eintrittskarten bekommen hatten, fingen sie schnell an, ihre optimistischen Tipps für das kommende Spiel zu verbreiten. Mit 2:0 lagen sie im Ergebnis richtig, in der Tendenz leider nicht.

Am Bahnhofsvorplatz bot sich das mir schon bekannte Bild mit der Stadionattrappe, diesmal natürlich gefüllt mit deutschen Fans:

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Und selbstredend war die Stimmung hervorragend, das ist wohl das Besondere an Länderspielen: Dass alle, deren Weg man kreuzt, für dieselbe Mannschaft sind. Italiener habe ich höchstens eine Handvoll gesehen, und denkt man an meine aufgeweichten Hände, könnten es vielleicht auch zwei glitschige Hände voll gewesen sein. Sie gingen jedenfalls unter in den Menschenmassen, die sich auf dem Vorplatz drängten.

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Dieses Etwas begegnete mir auf dem Weg zur U-Bahn. Was es war, was es sein sollte, erschloss sich mir nicht. Sehenswert war es allemal:

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Wahrscheinlich exerzierte dieser Mann nach vorherigem Konsum der FOTO-Zeitung ein Medizinmann-ähnliches Ritual an mir oder an Dortmund oder an der U-Bahn, auf dass die Italiener nur verlieren könnten an diesem Abend. Genauso wahrscheinlich hat er unter dieser Maske aber so geschwitzt, dass er die einzelnen Schritte dieses Rituals in der falschen Reihenfolge durchgeführt hat und was dabei rausgekommen ist, wissen wir ja alle.

Kommen wir noch mal zurück auf den erwähnten Bekannten, der tatsächlich eine Karte auf dem Schwarzmarkt erstand. Mit diesem Vorhaben war er an diesem Abend allein, wie dieses Bild zeigt:

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Andere hingegen wollten körperlichere Bedürfnisse befriedigen, hatten zur Not aber auch noch das Schildchen mit der „I need tickets“-Beschriftung zur Hand:

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Und wer zwar Karten, aber keine Arbeit hatte, konnte bei diesem Herrn fündig werden, so er auf der Suche nach einem Arbeitsplatz war:

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Der Text lautet: Biete Arbeitsplatz, suche/need Tickets

Nun müsste es hier eigentlich weitergehen mit der Beschreibung der Atmosphäre in der Westfalenhalle. Dort waren aber a) mein Blitz zu schlapp, um ordentliche Fotos zu machen, b) die Bierstände mit lächerlichen 3 Personen besetzt, die Horden von durstigen Menschen bewirten sollten, c) mein Hirn langsam im angespannten Tunnelblick-Modus, wie er mich des öfteren bei wichtigen Spielen der deutschen Mannschaft befällt und d) angesichts der Tatsache, dass die stadion-ähnliche Westfalenhalle 1 schon keinen Einlass mehr bot und wir (willfährige Mitstreiter fanden mich noch vor Anpfiff, obwohl die meiste Zeit kein Handynetz zur Verfügung stand) in der normalen Hallenarchitektur von Westfalenhalle 4 das Spiel schauten die Atmosphäre auch nicht so viel anders als an allen öffentlichen Orten in Superdeutschland an diesem Abend.

Den plötzlichen Tod haben wohl alle Leser, die hier reinschauen, selbst miterlebt und abgesehen davon, dass wir jetzt wissen, wie die Polen sich zwei Wochen vorher nach dem Spiel gefühlt haben, bleibt mir noch zu erwähnen, dass ich das 0:2 nicht mehr wirklich wahrnehmen konnte. Ich fiel nicht in Ohnmacht, aber es hatte durchaus etwas Schock-artiges, wie plötzlich die ganze Hoffnung in sich zusammenfiel und 120 Minuten des Mitfieberns ihr jähes Ende fanden. Ein wenig fühlte ich mich, als sei ich durch unzureichend dosierte Vollnarkose mitten auf dem OP-Tisch bei offenem Herzen aufgewacht und sah von da aus, wie das 0:2 fiel.

Die später folgenden fünfeinhalb Pommes für 1,80 Euro vermochten die so entstandene Leere nicht zu füllen, dafür hätte es schon mindestens eines richtig fetten Burgers bedurft. Der war aber in der vollbesetzten, totenstillen S-Bahn nach Hause nicht aufzutreiben und obwohl alle Anwesenden wiederum Superdeutschland-Fans waren, war keinem nach Unterhaltung und Gesprächen zumute.

Wie mag man sich da erst als Zuschauer im Stadion oder gar als Spieler auf dem Feld fühlen? Wir können es nur erahnen, auch wenn zumindest die aktiven Sportler unter den Lesern ähnliche Enttäuschungen schon einmal erlebt haben dürften. Da fieberte dann allerdings nicht die halbe Welt mit dem Ausgang dieser Partie mit. Wollen wir hoffen, dass das letzte Bild jenes Abends nur die Leere und die Trauer nach dieser Halbfinalniederlage ausdrückt und dass Samstag und Sonntag noch einmal die Freude und Ausgelassenheit, die Party-Atmosphäre und einfach das schöne Gefühl, eine gelungene WM verfolgt zu haben, überwiegen werden.

(Der letzte Satz kam leider nicht durch den Wort-zum-Sonntag-Filter, das Bild allerdings schon)

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Keine Lust mehr am Leben

Frei nach Martin Demichelis meldet sich Trainer Baade aus der tränenüberfluteten Depressionstalsohle, nachdem er zum ersten Mal nach knappen 24 Stunden die Kraft wiedergefunden hat, aufzustehen und sich an den Rechner zu begeben:

„Es ist nicht nur, dass ich keine Lust mehr zum Fußball Schauen habe. Ich habe keine Lust mehr am Leben.“

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500m sind nicht 500 Euro

500m werden mich gleich von dem Austragungsort des Halbfinales Deutschland — Italien trennen. Hätte ich 500 Euro über oder vielleicht das Doppelte, würden mich nur noch 5m vom Spielfeld trennen. So muss ich in der Westfalenhalle hoffen, dass wir keine 5 Halbzeiten sehen und wenn doch, dass es die deutschen 5 Schützen richten werden, damit wir/ich/sie am 5. Juli immer noch im Turnier sind. So langsam muss ja mal jemand die Brasilianer einholen, die 5 mal Weltmeister wurden. Übrigens hat Deutschland bislang 5 Spiele bei dieser WM gewonnen. Und schaue ich an meine Hand, so sehe ich: 5 Finger. Na, wenn das kein Omen ist!

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Baadilson

Eine nette Spielerei: gib Deinen kompletten Namen ein und Du erhältst Deinen brasilianischen Künstlernamen. Bei mir kam allerdings nicht wie in der Überschrift „Baadilson“ heraus, sondern Baadaldo.

Sieht natürlich ungewöhnlich aus, zwei a’s in einem portugiesischen Namen, aber den Namensgenerator für holländische Spielernamen gibt’s leider noch nicht.

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Trainer van Baaderooij muss also warten, bis er erfunden wird.

via indirekter-freistoss.de

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