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Kategorie: Äh-ßerungen

„Gut, äh…“ und wer’s gesagt hat

Moderne Märchen

„Es geht jetzt nicht um das schnelle Geld, sondern um seine Entwicklung.“

Lukas Podolskis Berater Kon Schramm im Spiegel vom 17. Oktober 2005, als Podolski noch beim 1. FC Köln war.

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Leitbilder gegen Nokia

Bei der zur Stunde in Bochum stattfindenden Demonstration gegen die Schließung des Nokia-Werkes sind auch die Profi-Fußballer des VfL Bochum zugegen. Ob das mit dem neuen „Leitbild“ des VfL zu tun hat?

Wir bekennen uns zu unserer regionalen Identität und unserer Tradition!
Wir sind unbeugsam!
Wir sind nah!
Wir sind professionell!
Wir sind mitreißend!
Wir bekennen uns zu unserer sozialen Verantwortung!

Punkt zwei klingt irgendwie — anrüchig, zum Glück gibt’s hier kein Nazimeter oder wie das Ding bei Harald Schmidt hieß.

Zum vorletzten Punkt: „Kommt, lasst uns lustig sein, aber alle!“

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Fußball ist ein Spiel der Spieler (nicht der Trainer)

Na, da kann ich ja einpacken hier.

Während alle Welt nach Green Bay blickte, um die Packers dort unformidabel ausscheiden zu sehen, während allesaussersport dann später doch weg von Cover-It-Live (oder so) wieder auf Handbetrieb umstellte, klärt uns Jürgen Klinsmann im Interview bei der ZEIT darüber auf, warum Fußball in den USA noch nicht wirklich angekommen ist:

Bei Basketball, American Football und Baseball handelt es sich, wie die Amerikaner sagen, um coaches games, um Mannschaftsspiele, die wesentlich durch das Eingreifen des Trainers von außen bestimmt werden. Fußball hingegen ist ein klassisches players game, ein Spiel, das von den Spielern bestimmt wird. Die Amerikaner versuchen immer noch, Fußball zu spielen, als sei es ein coaches game. Dadurch entsteht eine irrsinnige Hektik, weil permanent alle Trainer von außen auf die Spieler einreden. Das ist einer der Gründe, warum der Fußball, so wie wir ihn kennen, in Amerika eigentlich noch gar nicht angekommen ist.

Soso, ein Spielers Spiel ist Fußball also. Und die Trainer haben — während des Spiels — nicht so viel zu melden. Das könnte man durchaus ändern, wenn man denn wollte, dafür müsste man aber a) mehr trainieren und b) intelligentere (im Sinne des Spiels) Spieler zur Verfügung haben. Das wird es in Deutschland so lange nicht geben, wie beim Einkauf eines Spielers immer noch auf die bei Arsenal und Manchester United längst gang und gäbe seienden Intelligenz- und sonstigen Persönlichkeitstests verzichtet wird.

Andererseits ist auch Walerij Lobanowksyi mit Dynamo Kiew und der sowjetischen Nationalmannschaft nicht gänzlich erfolglos gewesen, sich bewegt oder gar gesprochen hat er während eines Spiels aber nie, weshalb auch erst drei Wochen nach seinem Tod auffiel, dass er gar nicht mehr lebt.

Die meisten der Fußballliebhaber sind sich einer solchen Unterscheidung überhaupt nicht bewusst, im Zweifelsfalle, hätten sie die Wahl, votierten sie wohl ohnehin dafür, Fußball ein Spielers Spiel sein zu lassen. Ich als Trainer muss und möchte dem widersprechen: Würde nur endlich eine verdammte originelle Freistoß- oder Eckstoßvariante dauerhaft zu Erfolg führen, sofort wären alle der Meinung, dass ein Trainers Spiel irgendwie doch schöner ist, denn Erfolg, darum geht es ja letztlich allen, die zuschauen und sich identifizieren, macht sexy.

Sobald sie dann wieder selbst spielen, möchten sie natürlich gerne zurück zum Spielers Spiel, damit sie ihren Spieltrieb ausleben können und auf keinen Fall in so etwas wie vorgefertigte Spielzüge gepresst werden.

U. a. deshalb bin ich auch Trainer und viel weniger Spieler: Weil ich diese infantile Verspieltheit innerhalb eines Systems, in dem man durch festgelegte Muster mit viel größerer Wahrscheinlichkeit zu Erfolg käme, hasse. Hass ist übrigens das andere Ende der Dimension „Liebe“. Das Gegenteil zu Liebe schimpft sich Gleichgültigkeit.

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Taktik, Technik, Strategie und Konzepte: in die Tonne damit

Schließlich weiß Alain Sutter, worauf es wirklich im Fußball (und auch im Leben) ankommt: auf die Freude, schöner Götterfunken.

Während wir uns mit Fußballförderinternaten, hochbezahlten und qualifizierten Jugendtrainern, einem Gesamtkonzept, Gegnerbeobachtung und Ernährungsexperten mühsam an die Spitze des Weltfußballs zurückgekämpft haben, hätten wir das alles auch viel leichter haben können. Für Bernd Schneider immer Zugang zur Play Station, für Christoph Metzelder Burschenschaftsabende allenthalbe und für Jens Lehmann Kaugummis frei Haus, so dass alle immer höchst erfreut ihrem Beruf nachgehen.

Problematisch wird es erst dann, wenn sich der Gegner genauso auf das Spiel freut wie man selbst oder, o Gott, sogar noch mehr. Was dann zu tun ist, verrät Sutter leider nicht.

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Der Kaiser von China oder Eigentore in Serie

Der Kaiser von China — bin ich.

Lothar Matthäus im „Exklusiv-Interview“ mit Eurosport:

„Ich könnte auch auf englisch oder italienisch mit den Spielern reden.“

Wenn das so ist, kann ich auch Interviews auf Arabisch geben, denn ein „Ich hoffe, wir gewinnen die Meisterschaft“ kann ich auch gerade so noch vom Zettel ablesen, wenn man mir diesen Zettel schriebe.

Hat er immer noch nicht verstanden, dass es genau solche Aktionen sind, die dazu führen, dass ihn keiner will? Jetzt sitzt der Kleingeist in der Ecke und beim ersten Interview schafft er es gerade noch so, den Bayern und auch seinem Intimfeind zu gratulieren, beim zweiten redet er sich dann schon wieder um Kopf und Kragen, wie man es gewohnt ist.

Man hat das Glück gehabt, bei einer Weltmeisterschaft den dritten Platz zu holen. Aber darüber kann man auch diskutieren, ob das als Erfolg zu werten ist. Die Begeisterung war groß in Deutschland, aber als einer der Titelfavoriten zu starten und Dritter bei einer Heim-WM zu werden, das relativiert für mich einiges.

Man erinnert sich gerne an die herausragende Vorstellung, die Ungarn bei diesem Turnier nach dem Durchmarsch durch die WM-Qualifikation gegeben hat. Und auch wenn zugegebenermaßen Ungarn seit Jahrzehnten nicht mehr dasselbe Kaliber hat wie Deutschland, so ist ein 0:2 in den letzten 3 Minuten der Verlängerung vor dem Finaleinzug mit einer Mannschaft, die noch 2 Jahre zuvor kein einziges Turnierspiel gewann, unstrittig ein Erfolg und nur wer gerne andere Leute ansaugt oder eben beleidigt in der Ecke steht, der wird diesen dritten Platz madig machen wollen.

Ich hatte auch ein Gespräch mit Karl-Heinz Rummenigge, aber darüber möchte ich nicht sprechen.

Argh, dann tu es auch nicht! Es ist ja nicht zum Aushalten. Ich wünschte es würde Nacht oder ein D-Zug würde zufällig diesen unerträglichen Seierkopf endlich überfahren (das ist natürlich nicht wörtlich zu nehmen, bevor ich mich hier noch justiziabel mache …).

Was für ein Gefühl es eigentlich sein muss, mit ebenjenem ein Interview zu führen? Man muss doch arg aufpassen, nicht prustend in Lachen auszubrechen, sofern man bei Verstand ist.

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Individuelle Stadien

Im Interview mit den 11 Freunden spricht mir Thomas Meggle aus der Seele, mir altem Sozialfußballromantiker:

Allein durch die Individualität des Stadions wird sich die besondere Stimmung sogar sehr gut transportieren lassen. Ich konnte als Kind immer durch die „Sportschau“ zappen und wusste sofort, in welchem Stadion ich bin. Dortmund mit den Trainerbänken und der Stehtribüne oder Köln mit den charakteristischen Sitzreihen. Diese Besonderheiten, die zeigen, in welchem Stadion man sich befindet, gibt es heute kaum noch. Heute sehen alle Stadien irgendwie gleich aus. Aber für mich war es schon immer ein wichtiger Bestandteil des Fußballs, in charakteristischen Stadien zu spielen.

„Ich habe immer gesagt“, dass ich es fürchterlich finde, dass man inzwischen nicht mehr weiß, ob man in München, Schalke, Rostock oder Wolfsburg ist, wenn man einen Spielbericht sieht und dass durch diese Gleichförmigkeit der Schauplätze ein Stück Reiz der Beschäftigung mit den Spielstätten und dem, was darin passiert, verloren geht.

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Eine Welle ging über Deutschland

Wieder tagesaktuell, wie angreifbar sich jemand macht, der nicht dauerhaften, stetigen Erfolg nachweisen kann. „Es wird so erwartet, von den großen Mannschaften wird es so erwartet.“ Na, da hat Klinsmann ja Glück. Weiß doch jeder, dass Bayern nicht zum Kreise der Chelseas, Milans, Juves und Madrids zählt.

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Dill an Stadion

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Das Lieblingsstadion des Architekten des Züricher EM-Stadions, Consolascio, der im Interview mit der taz u. a. Folgendes kund tut:

„Unser Stadion legt dafür mehr Wert auf eine offene Struktur. Offen für die Bevölkerung, die hier täglich von sieben Uhr bis Mitternacht von jeder Ecke aus in das Stadion reingehen, flanieren und Sport treiben kann. Man kann sich in der Woche auch einfach auf die Tribüne setzen, picknicken und den Sonnenuntergang genießen. Es ist sogar möglich, über eine kleine Rampe das Stadion zu durchschreiten, wenn man auf die andere Seite des Quartiers will.“

Auf Schalke muss man Eintritt bezahlen, wenn man an einer Führung mit festgelegter Dauer teilnehmen will, in Zürich versteht der Mann sein Stadion als — jederzeit — offenen Teil der Stadt. Begrüßenswert, nicht nur unter dem Aspekt, wer den Bau eines solchen Stadions in letzter Konsequenz eigentlich bezahlt hat, sondern auch unter dem Aspekt, dass wir alle doch immer davon träumen, wenigstens einmal im Stadion unseres Lieblingsvereins ein Tor zu schießen. So wird es möglich.

Das komplette Panorama der Stadt Guianio inklusive Stadion sollte man übrigens nicht verpassen, auch, um seine eigenen Klischees vom schönen Brasilien ein bisschen geradezurücken.

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Langsam reifen die Synapsen

Erklären Sie Ihren Kindern, womit ihr Vater sein Geld verdient?

Es geht langsam los, dass sie es verstehen. Manchmal sitzen wir gemeinsam vor dem Fernseher, wenn ein aufgezeichnetes Interview mit mir übertragen wird, und sie begreifen immer noch nicht ganz, wie das sein kann, dass ich zur gleichen Zeit neben ihnen auf der Couch sitze.

Manche meiner Leser begreifen auch nicht, wie ich hier bloggen und gleichzeitig Termine wahrnehmen kann. Tja, dieses Rätsel bleibt dann erstmal ungelöst. Langsam reifen die Synapsen …

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Oliver Kahns Fehler im WM-Finale gegen Brasilien

… ist gar nicht so einzigartig, wie man glaubt. Schauen wir uns das Video an, in welchem Hope Solo sich über ihre Nichtberücksichtigung als Torhüterin der US-Nationalmannschaft beschwert.

Dann erleben wir auch, wie Stimmen von Menschen zittern, wenn sie über etwas sprechen, was sie sehr bewegt. Wirkt immer aufs limbische System, sofern man kein Narzisst oder Autist ist.

Gesehen bei The Global Game.

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Und unter Ribbeck?

„So schlecht wie unter Adolf Hitler hat Deutschland in seiner Geschichte niemals Fußball gespielt.“

Gesehen bei Euro 08.

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Hans Meyer ein zweiter Dummschwätzer?

Privatthemenbloggerei. Mir schon immer ein Gräuel.

Hier kommen wir aber nicht umhin, oder wie Johannes B. Kerner sagen würde: „Ich muss das fragen“, weil er selbst nicht die Verantwortung dafür übernehmen will, weil er sich in die Hose scheißt dafür, dass sein Gegenüber es ihm persönlich übel nehmen könnte. Diese scheußliche Aussage impliziert nichts anderes, als dass er von der tobenden, peitschenden Öffentlichkeit mit vorgehaltener Machete dazu gezwungen wird, diese Frage zu stellen. Von derselben Öffentlichkeit wird er übrigens gezwungen, diesen seinen schmierigen Job auszufüllen, in dem er dann Fragen stellen muss, die er gar nicht stellen möchte. Er stellt sie nur wegen Haus und Hof, bzw. Kind und Kegel, die zu Hause zu ernähren sind. Man kennt das von Ailton und den diversen -ics dieser Liga, es sei der letzte große Vertrag, die große Familie zu Hause, man könne nicht nur an sich denken, man trage eine Verantwortung und schwuppdiwupp ist der Wechsel von Hamborn 07 zu Hertha BSC Berlin, wo man zwar sportlich nicht besser, finanziell aber durchaus ein bis anderthalb Großfamilien ernährend besser steht, sozusagen eine Pflicht. Die Umstände, die Umstände, hach, wären wir doch nur frei von diesen Sachzwängen.

Ich gebe zu, Sachzwänge dieser Art bestehen hier überhaupt nicht. Deshalb muss ich das auch nicht bloggen, ich blogge es, weil ich es bloggen will. So. Ein Gräuel ist es mir trotzdem, und auf die Suche nach dem Part meiner Persönlichkeit, der das nicht möchte, es dann aber dennoch tut, sollte ich mich auch mal so langsam begeben, bis dahin aber blogge ich es und halte es dann eben doch mit JBK: „Ich muss das bloggen“ (der öffentliche Druck, die Meute, die Machete, die Großfamilie zu Hause, die „Pflicht“ etc. pp):

Sichermann: Mit Meyer, ganz sicher! Entlassen wird er nicht werden, und ich glaube auch nicht, dass er hinwirft. Dafür ist er viel zu ehrgeizig. Außerdem hat er für Nürnberg seine Ehe aufgegeben, eine neue Freundin gefunden und an der Burg ein Haus bezogen.

Sichermann ist Fan des 1. FC Nürnberg, ein Verein, bei dem Lothar Matthäus gerne Trainer geworden wäre, und besitzt seit 1967 eine Dauerkarte.

Was aber Meyers Privatleben und die Trennung von seiner Ehefrau damt zu tun haben soll, dass er genau deshalb sicher „ganz, ganz lange“ beim Glubb bleiben wird, verrät er uns nicht.

Vielmehr fragen wir uns, ob Hans Meyer seine Frau nicht schon verlassen hat, als er noch in Gladbach war. Dort isser aber auch nicht mehr.

Und von nun an wieder Schluss mit diesen Themen. Ich kann mich ja schon selbst nicht mehr leiden, weil ich hier ständig über Effes, Hitzfelds, Rummenigges, Schusters oder Meyers Affären und Liebesleben schreibe. Deshalb ab morgen wieder: Liebesthemen, ja, aber nur die Liebe zum Fußball.

Ansonsten frage ich mich, gerade bei Hans Meyers Liebesleben, was eigentlich unser schönes Fahrstuhlspiel macht. Wie sagte doch der große Pelé? „Natürlich habe ich keine Potenzprobleme. Wenn ich aber welche hätte, würde ich mich vertrauensvoll an meinen Arzt wenden.“

Oder einfach direkt an Pfizer und durch einen kleinen Werbespot, der vielleicht einen halben Nachmittag gedauert haben dürfte, die kleinen Pillen auf Lebzeiten hinaus (ist ja nicht mehr so lang bei Pelé) umsonst frei Haus bekommen.

Apropos: Hat Pfizer schon mal bei Beate Rehagel angefragt?

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Treehugger jetzt auch auf Schalke

Helmut Schulte ging nach, wie die WELT berichtet, „der schwersten Prüfung seines Lebens“, als ihm nämlich ein Baum auf den Kopf bzw. das Dach seines Autos und eben nicht auf seinen Kopf fiel, Monate später zu diesem Baum und schloss ihn in seine Arme:

Mit seinem eigenen Trauma wird der 50-Jährige regelmäßig konfrontiert, weil er nahezu täglich über die Ruhrallee fährt und das etwa fünf Meter lange Baumreststück am Straßenrand wahrnimmt. Drei Monate nach dem Unfall stieg er sogar aus, um sich von seiner Frau triumphierend auf dem Baum fotografieren zu lassen. Ein Freund hatte ihm zuvor einen Pokal mit der Aufschrift „Ich habe Kyrill überlebt“, geschenkt, doch im Angesicht der Äste überkam ihn ein schlechtes Gefühl. „Plötzlich gewann ich die Erkenntnis, dass der Baum starb, aber mich am Leben ließ. Er wollte nicht fallen, Schuld hatte der Wind“, erzählt Schulte, der schließlich die Buche für das Foto in seine Arme nahm: „Eigentlich sind Bäume doch meine Freunde.“

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