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Kategorie: Aus Liebe zum Spiel

Wo man zockt, da lass dich nieder

Larry Bird vs Luca Toni

Oder andersrum:

Fr“o“nck Ribéry vs Michael Jordan.

Natürlich kennt man das irgendwie schlapp daherschluppernde Video von vor der EM, als Luca Toni zusammen mit Fr“o“nck Ribéry irgendwo in der Allianz-Arena rumspielte und Faxen machte:

Was man gemeinhin nicht wusste, ist, dass die ganze Klamotte angelehnt war an einen anderen Werbespot, der zuvor mit Larry Bird und Michael Jordan gedreht wurde, weshalb man die Toni-Ribéry-Geschichte eigentlich auch nur noch halb so originell findet wie zuvor. Was dann auf ungefähr gar nicht originell hinausläuft:

Jetzt, da man es weiß, findet man das ohnehin schon eher platte Video von Ribéry und Toni noch ein bisschen platter, womit man sich doch nahezu dem Nullpunkt an Originalität annähert. Aber Hauptsache, die Protagonisten sind Stars.

(Was ebenfalls niemand wusste, ist, dass Michael Jordan später dann alte Torwarttrikots von Andreas Köpke auftrug. Jetzt aber. Luftpost?)

Hattip an American Arena.

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Peter Shilton’s Handball Maradona

Stefan von der Südtribüne hat seinen alten Atari ST reaktiviert, der C64 wurde hier nie deaktiviert, und eigentlich sind diese superrealisistischen Fußballsimulationen auch nicht mehr realistisch. Wenn ich Fußball spielen will, gehe ich Fußball spielen, da ist es mir auch egal, ob es windet, regnet, schneit oder hagelt, ich weiß dann wenigstens immer, dass es ein reales Spiel ist. Mit Platzfehlern, mit schwitzend-stinkenden Gegenspielern (so ungerne die Frauen unter meinen Lesern das lesen werden: auch der Furz an sich ist eine Waffe im direkten Zweikampf beim Freiluftsport Fußball, und ich hege keinerlei Zweifel daran, dass diese Waffe mit voller Absicht eingesetzt wird), mit dem satten Klacken des Pfostens, wenn ein Ball dagegen prallt und vor allem mit den beiden wichtigsten Komponenten: ich spiele selbst, ich spüre physisch wie der Ball gegen meinen Fuß klatscht und umgekehrt und zweitens riecht und schmeckt alles nach Fußball, wie in echt, was daran liegen könnte, dass es in echt ist.

Wenn ich eine Simulation, besser gesagt, ein Computerspiel spielen will, das Fußball sein soll, dann will ich eigentlich keine perfekte Ballkontrolle, eine KI, die immer das richtige tut, nur um dann nach 2 Wochen festzustellen, dass man eben doch immer den selben Trick anwenden muss, um zum Torerfolg zu kommen. Computerspiele, die Fußball sein sollen, dürfen ruhig monoton, unrealistisch, viel zu bunt und viel zu langsam sein, nur eins müssen sie haben: Charme.

Und Charme kann man der heutigen Reminiszenz ganz sicher nicht absprechen, was nicht nur am herrlichen Titel liegt, den man so wahrscheinlich auch nur bei Briten findet. Denn auch das „Gameplay“ war hervorragend und ich habe es bis heute nicht geschafft, das Spiel zu Ende zu spielen. Vielleicht sollte ich mal wieder den echten oder den C64-Simulator anwerfen, um mich dem hinzugeben, was seine Macher mit „Peter Shilton’s Handball Maradona“ betitelten:

Klick.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

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Lucy In The Sky With Diamonds

Heute morgen hatte ich wirklich schlechtes LSD genommen, mal wieder. Ich muss letztens irgendetwas an den Einstellungen meines kleinen Labors verpfuscht haben, ohne dass es mir aufgefallen wäre. Anders ist so ein Trip wie der, den mein Hirn mir danach vorgaukelte, nicht zu erklären.

Blaue Elefanten spielten vor grauem Himmel in einem leeren Stadion Fußball. Und das ohne Fußball. Außerdem tröteten sie alle in die Luft und ich war geblendet von einer roten Führerkabine, während gelbe, schwarze und rote Buchstaben sinnfrei beliebige Reihenfolgen bildeten. Das Tor war in der aus dem schönen C64-Spiel „International Soccer“ dauerhaft ins Hirn eingebrannten Vektorgrafik dargestellt und der eine Flutlichtmast ließ mich auf das alte Müngersdorfer Stadion schließen.

Doch ich war in Krefeld und das alte Müngersdorfer Stadion steht gar nicht mehr. Zudem konfrontierte mich diese Szene mit einer meiner Ur-Ängste: Das Ganze sah doch arg danach aus, als würde es auf Kunstrasen stattfinden. Was gäbe es Fürchtenswerteres als Kunstrasen?

[photopress:lucy_in_the_sky_with_diamonds.jpg,full,centered]

Später, als ich wieder klar war, fuhr ich heim und fragte mich, welch seltsame Elefanten doch LSD nehmen.

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Hübsch, wösch?

Es ist mal wieder Gewinnspiel-4.-November-2008, wie immer an diesem Datum.

Nahezu unbemerkt hat der DFB im April den „Club der Nationalspieler“ gegründet, dessen Mitglieder mit dem letzten Wort seines Namens bestens beschrieben sind. Bei der Besetzung des Vorstands hat man sich auf die originelle Combo Uwe Seeler, Franz Beckenbauer und Lothar Matthäus geeinigt, den Vorsitz übernimmt Uwe Seeler, so lange er noch entre nous ist. Fritz Walter wurde ebenfalls in den Vorstand gewählt, hat sich aber nie dazu geäußert, ob er die Wahl nun annimmt oder nicht.

1122 Spieler haben (Stand: 4.4. 2008) für den deutschen Fußball die Schuhe angezogen — und sind dann auch eingesetzt worden. Ob dazu auch jene zählen, die nur für das Saarland aufliefen oder die aus der Ostmark stammten, ist unbekannt. Das kann man sicher eruieren und nach dem AAL-Prinzip wird das hoffentlich jemand tun. Diverse Quellen, die alle denselben Agenturtext verwendeten, informieren uns mit folgender weiterer Angabe: 849 dieser Nationalspieler spielten nur für den DFB, 265 nur für den [ich kann mir den vermaledeiten Namen des Fußballverbandes der DDR nicht merken!] und lediglich 8 Spieler liefen für beide Verbände auf.

Da stellt sich natürlich die Frage: Wer sind diese 8 Spieler, die sowohl für den DFB als auch für den DVFBBDG in einem A-Länderspiel aufliefen? Klingt erstmal einfach, weil einem die ersten zwei, drei Spieler sofort aus irgendeinem Hirnlappen in die Tastatur fließen. Um auf 8 zu kommen, bedarf es aber schon ein wenig Kramerei in den grauen Zellen.

Dass sie alle noch leben, darf an dieser Stelle verraten werden und dass die letzten beiden ziemlich knifflig werden werden, ebenfalls, denn die ersten sechs fielen mir auch ohne Google-Ei ein. Obligatorisch ist hier dennoch keiner, weshalb ich auch nicht vorlege.

Die Googler sind raus, der Rest bitte jetzt. Los!

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Roter Stern Marschmsk

Nachdem die hier zuvor geschrieben ausführliche musikalische Analyse des Mannschaftssongs von Roter Stern Mallorca (Boxen/Lautsprecher an!) einer üblen Klick-Umnachtung zum Opfer gefallen ist, müssen wir es mit den elementaren Anmerkungen zu diesem Song bewenden lassen. Der Rest wäre ohnehin nur für Menschen interessant gewesen, die Noten lesen können, was im Fußball bekanntlich niemand kann. Nicht der Capo, nicht die Trommler und auch nicht der — gegebenenfalls — Trompeter. Der ist der einzige, der überhaupt weiß, was Noten sein könnten, hat seine Fingerkirmes aber vorher schon auf dem Schützenfest auswendig gelernt.

Übrig blieben von der eigentlichen Liste:

2. Karnevalsmusik ist Marschmusik und umgekehrt.

3. Laien singen immer viel schneller als der Organist oder Trompetist spielt.

5. Auch 2008 (oder so) ist es vielen nicht peinlich, Fußball mit Krieg zu verwechseln. („Erzittern vor der Schlacht“)

Link zur Seite von Roter Stern Mallorca gesehen bei Direkter Freistoss.

PS: Wie lautet der Originaltitel dieses Stücks? Kennt das jemand? Die Klasse? Das „ham“ die doch nicht selbst geschrieben, oder?

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Manni mutiert

Kleiner Nachtrag zum Hinweis auf die Neuausstrahlung von „Manni, der Libero“: Verschwender aka tumulder von der Seite „Zeitverschwender“ mit dem netten Untertitel „Mutanten, Tiere, Sensationen“ hat sich etwas ausführlicher mit der Serie befasst. Dabei lesen wir u. a. folgende schönen Worte unter dem Titel Pöhlermatte, kindgerecht:

War ja erst die zweite Folge, die mit der Abseitsfalle. Wie Du da wickieresk mittels Griff an die eigene Nase Deinen beiden Verteidigern die Anweisung gibst sofort stehen zu bleiben damit der überlegene Gegner ins Abseits läuft. Herrlich. Ganz großes ZDF Kinderprogramm. Ich stelle mir gerade vor wie sich Per Mertesacker in the real World of Football am Samstag in der Signal Iduna Park Arena in der 65. Minute an der Nase kratzt, und von Westermann bis Helmes bleiben alle stehen weil sie sich den Trick am letzten Freitag auf‘m DSF von Dir abgeschaut haben. Nur Per kennt Manni den Libero gar nicht und Rußland geht 1:0 in Führung. Auf die Interviews nach dem Spiel freue ich mich schon.

Außerdem erfahren wir, dass die Serie damals gar kein Erfolg war. So unterscheiden sich die Wahrnehmungen je nach Alter der Rezipienten: In diesem Hirn war die Serie super. Offensichtlich wäre es doch besser, heute Abend, 19h, bei der dritten Folge nicht einzuschalten, um sich, wie gesagt, die Erinnerungen nicht zu versauen.

Verschwenders Seite findet man von nun auch in der Blogroll, da sich dort jeder dritte oder vierte Beitrag mit Fußball befasst. Nicht, dass man den Rest nicht auch lesen könnte, allerdings bekommt man dann viereckige Augen.

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Manni, der Viererkette

Es gibt keine andere TV-Serie, die so tief ins Gedächtnis eingebrannt ist wie „Manni, der Libero“. Ab heute, 19h, werden die jeweils nur 25-minütigen Folgen im Anachronismus wiederholt und an dieser Stelle schwankt man noch, ob man es noch mal schauen soll und sich somit die eigenen, immer enthusiastisch entflammten Erinnerungen verderben soll oder ob man es nicht schaut, die Erinnerung in guter behält, dafür aber den Spaß verpasst, noch mal Manni auf dem Weg zur Nationalelf begleiten zu dürfen.

„Timm Thaler“, das meines Wissens erst danach produziert und gesendet wurde, war auch nicht von schlechten Eltern, hatte dennoch nie die Klasse von „Manni, der Libero“.

Noch Jahrzehnte später erhellte immer wieder große Freude das Gemüt, wenn Tommi Ohrner in irgendeiner anderen Sendung erblickt wurde, denn Tommi Ohrner gab’s eigentlich gar nicht, das war nämlich Manni, der Libero, und wer Fußball spielt, der muss ein Guter sein und irgendwie war er ja auch ein Star.

Über den eigentlichen Handlungsablauf ist so gut wie nichts im Gedächtnis geblieben (das „tief eingebrannt“ bezieht sich nur auf die Existenz der Serie als solcher), nur dass man schon als kleiner Bubi merkte, wie gestellt die Fußballszenen jeweils wirkten, weil Tommi Ohrner wohl doch nicht so wirklich das Zeug zum Nationalspieler hatte. Deshalb kann hier auch kein Abriss der ganzen Geschichte geliefert werden, eher der Hinweis, dass eine Serie aus deutscher Produktion, die das Thema Fußballer (und nicht Fußball nur als Setting irgendeiner Polizei- oder Liebesgeschichte) hat, höchst selten ist. Dabei müssten sich doch Abermillionen von Jünglingen gerade mit einem solchen Charakter identifizieren können. Ein einzigartiges Stück Fußballfernsehgeschichte, auch wenn Manfred Kaltz mit den Worten zitiert wird: „Schöne Sendung, aber mit Fußball hat das nicht viel zu tun.“

Auf diversen Internetseiten liest man dann auch den einen oder anderen Verriss der Serie, und momentan scheint das Risiko zu groß, sich die schöne Jugenderinnerung durch nochmaliges Anschauen kaputtzumachen. Doch die Entscheidung kann auch bis zum nächsten Freitag warten, denn heute, in der ersten Folge „Einer von 2 Millionen“, erscheint Tommi Ohrner erst ganz am Ende. Zuvor wird der noch jüngere Manni von einem anderen Balg gespielt.

Gute 1980er Kost wird es wohl sein, denn: Wer würde sich heute noch trauen, einen Jungen, der im „Ruhrpott“ Fußball spielt, „Manni“ zu nennen? Wer würde heute überhaupt noch den Ruhrpott „Ruhrpott“ nennen, das kostet ungemein Bartsteuer. Und wer würde sich heute noch trauen, eine Folge dieser Serie „Die Türken kommen“ zu nennen?

Kamen sie überhaupt? Sollte der Autor der Serie derselbe sein, der auch die TKKG-Folgen geschrieben hat, dann sind „die Türken“ in der Serie sicher keine Sympathen, aber das ist an dieser Stelle unbekannt. Und sollte Alternative 2 (s. o.) gewählt werden, wird das auch so bleiben. Man darf aber gerne berichten, wie gesagt, heute, 19h.

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Das-11Freunde-von-Trainer-Baade-Gewinnspiel

[photopress:11_baade2.jpg,full,alignleft]3-2-1 (jetzt neu:) 0, so heißt die absteigende Liste der Anzahl der zu gewinnenden 11Freunde-Bundesliga-Sonderhefte im Blogos-Quarium. Während man jenerorts aber Kosten und Mühen scheut, geht das ganze Gewinnspiel dieserorts ohne Mitwirkung der 11Freunde über die Bühne. 1 Bundesliga-Sonderheft der 11Freunde gibt es hier also zu gewinnen, wenn auch das beigelegte kleine Heftchen nicht mehr eingeschweißt ist und Recht auf Rückgabe sowieso nicht besteht.

Mit der im Gewinnfalle einzusendenden Adresse wird selbstredend Schindluder getrieben: Sie wird für teuer Geld in alle möglichen Gewinnspiele und andere Adresssammelkloaken eingetragen und nichts davon wird je bereut werden. Um dem Ganzen aber auch für den, möglicherweise sogar: die Teilnehmer und nicht nur für dieserorts einen Reiz zu geben, gilt es folgende Frage zu beantworten:

Warum schaue ich trotzdem noch zu?

Maßgeblich ist allein die Güte der Antwort, nicht der Umfang, wobei Umfang nicht vor Güte schützt.

[Disclaimer: Hier erscheinen manchmal Beiträge.]

PS: Das beim Direkten Freistoss riecht doch arg nach 9Live-Verhältnissen. Fragen, deren Antworten bezüglich ihrer Richtigkeit objektiv nicht überprüfbar sind, verdächtig, verdächtig.

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FIFA Becherwurf 08

Neuerdings habe ich meine Liebe zu FIFA 0x wiederentdeckt, die ich nie hatte. Vier Millionen Knöpfchen und 38 Millionen Sondertricks ließen das Ganze dann doch immer zu einer unhandhabbaren (was für ein Buchstabensalat) Angelegenheit werden. Da ich nicht mehr nachmittags ab 13.20h wie Bart Simpson mit Erklingen der Schulglocke das Weite und somit den Rechner suchen kann, fehlt mir einfach die Einarbeitungszeit und das Geschick, mich in diesem Trick-Wirr-Warr zurecht zu finden. Was bedauerlich ist, auf dem C64 habe ich schließlich noch ganze Saisons in quasi-Echzeit mit Freunden durchgespielt — und jeder weiß doch, wie man da Tore erzielte, mit immer dem selben Trick. Man musste ihn nur schneller anwenden können als der menschliche Gegner. Da gingen dann schon mal 34 Samstagnachmittage für drauf, als erster in die richtige Schussposition zu kommen. Immens zeitverschwendend, zu dieser Zeit. Zu dieser Zeit dachte man aber auch, alt würden nur die anderen. Warum also nicht 34 Spieltage lang eine Bundesligasaison mittels Commodore Soccer simulieren?

Neuerdings weiß ich zum Glück, welche Tastenkombination mich auch bei FIFA 0x erneut ins Spiel bringt: die für den Becherwurf. Danach macht das Ganze zumindest beim Zusehen wieder richtig Spaß.

Jetzt warten wir nur noch auf die FIFA Delling 08-Version, bei der man je nach Tastenkombination diverse Wortspiele und Kalauer raushauen kann. Nachdem das Spiel abgebrochen wurde.

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Gewinnspiel: Torhüter

Hallo lieber Leser,

darauf hast Du schon lange gewartet.

Endlich gibt es was zu gewinnen bei www.trainer-baade.de und zwar Ruhm. Ähre nicht, die ist verhagelt. Also, lass ihn schon raushängen, den echten Experten.

Googlen gilt nicht, ist auch irgendwie was für Feiglinge.

Wer stand seit dem Krieg (diese Formulierung ist ausnahmsweise ernst gemeint) im deutschen Fußballtor — nicht der Theodor, das ist sicher.

Noch mal gesagt: googlen gilt nicht, dann bist Du raus, aber ich lege vor mit den einfachsten der einfachen:

Jens Lehmann, Oliver Kahn, Harald Schumacher, Sepp Maier.

Und sonst so?

Los.

Bilanz:

Jens Lehmann
Oliver Kahn
Harald Schumacher
Sepp Maier
Bodo Illgner
Hans Tilkowski
Eike Immel
Andreas Köpke
Toni Turek
Timo Hildebrand
Uli Stein
Raimond Aumann
Oliver Reck
Robert Enke
Norbert Nigbur
Wolfgang Kleff
Heinrich Kwiatkowski
Hans-Jörg Butt
Dieter Burdenski
Karl Adam
Horst Wolter
Bernd Franke
Manfred Manglitz
Rudi Kargus
Frank Rost
Wolfgang Fahrian
Fritz „schulpflichtig“ Baumgarten
Fritz Herkenrath
Günter Sawitzki
Karl Bögelein
Fritz Ewert
Helmut Roleder

Nadine Angerer
Silke Rottenberg

Jörg Weißflog
Jürgen Croy
Bodo Rudwaleit
Perry Bräutigam

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