Kein Spiel des Konjunktivs, allerdings.
9 KommentareKategorie: Zettel-Ewalds Sammelsurium
Alles, was Zettel-Ewald sonst noch notieren würde
… denn es geht ja „immer weiter, immer weiter“.
Wie wenig verdient eigentlich so ein Moderator bei der ARD oder beim ZDF? Sind diese da nicht zu guten Bezügen fest angestellt? Fällt es doch schon unter „Geringverdiener“? Die Rede ist dabei nicht mal von Baptist Kerner, der ja öfter mal die Sender wechselt, die Marken, für die er wirbt, allerdings auch. Die Rede ist von den eigentlich doch immer so brav daherkommenden Delling und Müller-Hohenstein. Letztere hatten wir hier öfter schon in der Pfanne sitzen, die Weihenstephan-Affäre ist gerade mal ein paar Wochen alt.
Nun, wir dürfen annehmen, dass die Moderatoren sehr wenig verdienen. Es werden wohl ein paar Euro mehr sein als bei einem Lokalradiosender, aber so richtig zum Leben reicht es immer noch nicht. Deshalb muss man die gerade erst frisch verlassenen Fußstapfen des ehrenwerten Rolf Töpperwien auch gleich wieder mit Inhalten füllen, diesmal mit den eigenen. Und dass sich keiner wundert, wenn es beim nächsten Aktuellen Sportstudio wieder nur butterweiche Fragen an Louis van Gaal gibt, obwohl er doch eventuell schwer in der Kritik steht und man ihm einiges vorwerfen könnte: Nicht dass er noch bei der nächsten Buchvorstellung jemand anderen mietet, man weiß ja, wie herrisch, jähzornig und nachtragend van Gaal sein kann, da verkneift man sich die kritische Frage doch lieber.
Katrin Müller-Hohenstein präsentiert Louis van Gaals Biografie.
Gerhard Delling hingegen gibt bei der Verleihung einer offensichtlich ohnehin x-beliebig gewordenen Ehrung den Conferencier.
Auch im Falle von Delling darf man fragen, ob er denn beim nächsten Mal noch genauso hart zufragen wird, wie man sich das eigentlich von Öffentlich-Rechtlichen wünscht. Aber Sich-Gemeinmachen, das ist ja nicht erst seit dem Team Telekom Teil des Tuns.
Dass man mit solchem Sich-Gemeinmachen inzwischen aber durchkommt, ohne dass jemand aufjault, während man vor ein paar Tagen erst Töppi das Kumpelsein hart vor den Latz knallte, das wird doch nicht bedeuten, dass man sich vom jeweils buben- und mädchenhaften Grinsen der beiden Protagonisten täuschen lässt?
5 KommentareOffensichtlich erkennen immer mehr Clubs das Potenzial eines Abstiegs in die zweite Liga mit anschließender Selbstreinigung und aufgrund der dort leichter zu erringenden Siege besseren Atmosphäre unter den Anhängern. Anders ist es nicht zu erklären, warum sich nach dem VfB Stuttgart, dem FC Schalke nun auch noch die Bayern in die Riege der Anwärter auf den „Hertha-Weg“ einreihen.
Es sind schließlich alle drei gestandene Champions-League-Veterane, mit Siegen gegen Manchester United und andere europäische Größen im jüngeren Gepäck. Dennoch haben sie offenbar die Lust verloren, ihre Anhänger mit ewig gleichen Platzierungen unter den ersten 5-7 der Liga zu langweilen. In dem Fußballland schlechthin, in Deutschland, macht es ohnehin kaum einen Unterschied, ob man in der ersten oder zweiten Liga spielt; zugegeben, das Fernsehgeld wird ein bisschen weniger, aber die Zuschauer strömen wie eh und je. Wenn das selbst bei Hertha funktioniert, dann müsste Schalke für die zweite Liga das Stadion glatt noch mal erweitern. Ein Boykott der koalitionärsfarbenen Nachbarn droht dann ja sowieso nicht mehr.
„Dann spielen wir eben wieder gegen Weinheim, aber nicht mit uns, dann müsst Ihr Euch nämlich ’nen anderen Vorstand suchen!“ vielleicht ist es bald schon so weit, dass der Berg Weinheim zum Propheten FC Bayern kommt, und nicht umgekehrt. Kader, die eigentlich viel zu gut sind für den Abstieg, hat die Bundesliga schon genug gesehen. Seien auch Sie dabei, wenn es wieder heißt „Do the Hertha“ die Tickets sind heiß begehrt.
6 KommentareVideos von unglücklichen Situationen, in denen ein Team versehentlich aus einem Vorteil heraus, welcher den ungeschriebenen Fairplay-Regeln widerspricht, ein Tor erzielt, woraufhin dieses Team dem Gegner ohne Gegenwehr erlaubt, ebenfalls ein Tor zu erzielen, sind bekannt. Die Lösung erfolgt unmittelbar, so dass erst gar keine Hektik wegen einer solchen Problematik auftritt.
Interessant würde eine solche Situation dann werden, wenn das erste Missgeschick in einem Europapokal-KO-Runden-Hinspiel geschehen würde.
Würde man dann dem Gegner das aus Gründen des Fairplays zugestandene Tor erst im Rückspiel zulassen? Wie würde man das kommunizieren und würde der bis dahin benachteiligte Gegner so viel Vertrauen aufbringen, daran zu glauben, dass ein ohne Gegenwehr zugelassenes Tor im Rückspiel auch tatsächlich erfolgen wird?
Denkbar sind natürlich weitere Szenarien, die ein solches erstes Tor zu einem Problem werden lassen könnten, und zwar zu einem anders als im zuvor genannten Szenario wirklich unauflösbaren Problem.
6 KommentareAls sich letztens im Hirn des Autoren ein Zwiespalt auftat, der auch per Twitter öffentlich wurde, nämlich die Frage, ob man lieber zur Partie VVV Venlo Twente Enschede als Zuschauer fahren sollte oder doch das Verfolgen der Paarung Bayern Bremen via TV die bessere Alternative wäre, antwortete heinzkamke, dass er folgendes Motto beherzigen würde:
@trainerbaade Faustregel: Selber spielen geht vor Stadionbesuch geht vor TV.
Genauso hält der Autor es auch und stößt unverständlicherweise damit immer wieder auf Unverständnis.
Vielen Menschen geht es offensichtlich anders, welche lieber auf keinen Fall selber spielen wollen, wenn ihr bevorzugtes Profi-Team im Fernsehen gezeigt wird. Nun will hier niemand anmaßend erscheinen, würde sich aber trotz einiger Differenzen in der selben Generation wie @heinzkamke verorten und deshalb ist auch niemand hier über dessen formidable Faustregel erstaunt, erscheint sie doch nicht nur logisch und folgerichtig, wenn man sich dazu entschieden hat, weiterhin selbst zu spielen es gibt auch keine denkbare Alternative dazu.
Dennoch geht jetzt die Frage an die Leser: Wie verfahrt Ihr bezüglich dieses Mottos? Sagt Ihr eigene Spieltermine ab, wenn Euer (großer) Lieblings-Club im TV gezeigt wird? Geht Ihr lieber nicht zu einer tollen Europa-Liga-Partie um die Ecke ins Stadion, weil Ihr Rei‘gschmeckte seid, und Euer Herzensclub gerade in Transsylvanien spielt, aber live im TV gezeigt wird?
18 KommentareÄußerst unergiebig, beinahe schon ohne irgendeinen Inhalt, dieser Beitrag bei Radio Bremen über den Macher (?) von fussballdaten.de, doch wer von uns Freaks würde es nicht gerne wissen wollen, wie dieser vermeintliche Ur-Freak aussieht und was er so bezüglich seines Babys zu sagen hat? Aber leider erfährt man überhaupt nichts. So kann man Journalismus natürlich auch betreiben, allerdings sieht man wenigstens ein bisschen was.
Höhepunkt der Dämlichkeit des fragenden Reporters, der das gesamte Projekt wohl für ähnlich abstrus wie das Bemalen von handgefertigten Gartenzwergen hält: die Frage an den Macher, ob er nicht seine Daten ein wenig zu Gunsten seines Lieblings-Vereins frisieren könne oder wolle.
Davon unabhängig: Für mich persönlich erneut ein Fall von „hätte lieber nicht gewusst, wie der Typ aussieht“. Wie damals, bei der WDR-Radiokonferenz. Toller Name für das Magazin, in dem der Beitrag erschien: „buten un binnen“, weniger toller Beitrag.
2 KommentareDa der Wald zu diesem Thema bereits allerorten rauscht, muss hier nicht noch mitgerauscht werden. Aber kurz ins Archiv kann man ja mal blicken.
- BVB schlägt Celtic: der junge Thomas Helmer, der immer gleichalte Rolf Töpperwien
- Der Professor mit 18
- Die noch viel früheren drei Tore von Olaf Thon in einem Spiel
Wenn man seine Stimme und seine Art vermissen wird, wie es hier wohl der Fall ist, dann nur, weil man ungerne Abschiede erlebt. Inhaltlich braucht man ein wandelndes fussballdaten.de auf zwei Beinen nicht mehr, wenn da sonst nix kommt.
Wie schrieb die Süddeutsche Zeitung noch?
Jetzt schon ein geflügeltes Wort: Die „fleischgewordene Vuvuzela“.
11 Kommentare[Update: Der Link zum Bild beim Landskrona BoIS ist leider tot, falls jemand ein neues, altes Bild findet, gerne in die Kommentare damit.]
Der bei mir zu 100% als Mönchengladbacher und zu 0% als Kaiserslauterer Spieler abgespeicherte, obwohl er dort mit 3 Saisons fast genauso lang spielte wie in Mönchengladbach (4), Jörgen Pettersson macht definitiv keine Werbung für Haarwuchsmittel. Und zeigt mal wieder, auch wenn das keine besonders neue Erkenntnis ist, wie schnell man altert.
Alter!
Der Typ ist jünger als ich, sieht aber doppelt so alt aus, und das, obwohl er Zeit seines Lebens draußen an der frischen Luft trainiert hat. Ich danke wem auch immer, dass ich vom harten Brot des Haarausfalls verschont bin, nicht mal Geheimratsecken nenn ich mein eigen. Jörgen Pettersson hingegen …
Wer bekommt bei diesem Anblick keine Assoziation zu einem etwas tumben Schurken in einer amerikanischen Vorabendserie? Es fehlte nur noch das Baumfällerhemd.
(Warum ist eigentlich kein Punkt hinter dem P, hinter dem J allerdings schon? Heißt er in Wirklichkeit Jörgen P? Oder sind schwedische Sportkleidungs-Beflocker ungefähr genauso schlau wie deutsche Schildermacher?)
9 KommentareIch oute mich hier als Pokal-Hasser.
Sehr gerne tue ich das und ohne Scham.
Pokal-Wettbewerbe sind toll. Amateure gegen andere Amateure, die aber mehr Geld fürs Spielen bekommen. Wobei man bei jenen, die Geld dafür bekommen, oft nicht mehr sicher ist, ob sie noch Amateure in der eigentlichen Bedeutung des Wortes sind.
Häufig auswärts. Mit ein bisschen Glück reicht es zum Elfmeterschießen.
Und da ist bekanntlich „alles möglich“.
Aber es geht nicht um Pokal-Wettbewerbe, sondern um Pokale.
Die bekommt man außer in Deutschland schließlich auch dann, wenn man Meister wird. Englischer Meister, dänischer Meister, Weltmeister, griechischer Meister, Fanta-Meister oder auch Klorollen-Meister.
Man bekommt einen Pokal überreicht. Bei einer WM mag das Ding noch Stil haben, in der Champions League zugegebenermaßen auch, selbst bei der Europameisterschaft („Euro“) ist das so.
Doch in allen Fußballwettbewerben, die unterhalb dieser Wettbewerbe stattfinden, sind diese Dinger fast immer nicht nur potthässlich, sondern auch dermaßen billig produziert, dass man sich fragen muss, was jetzt schlimmer ist: der mangelnde materielle Wert dieses Klumpen Mülls, den man da überreicht bekommt, oder das grauselige Design.
„Am Ende des Tages“ (KHR) ist es dann doch das Design, denn einen solchen Pott einschmelzen und den Materialgegenwert verlangen, das hat sich noch kein Team getraut. Also, was muss man stattdessen machen: Sich das hässliche Ding in die Vitrine stellen. Dass Vereine überhaupt Vitrinen für solche Zwecke besitzen, ist schon eines der Grundübel am Vereinsfußball. Die Leute sind heiß wie Frittenfett auf diese Pokale. Am liebsten gewinnen sie sie drei Mal in Folge und stellen sie sich dann für immer in die Vitrine.
Dabei weiß man wiederum auch nicht, was schlimmer ist: die hässlichen Pokale, oder dass der Verein überhaupt eine Vitrine besitzt, in die er sie reinstellen kann.
Pokale an sich sind hässlich. Sie sind der Nachbar vom Schützenverein und der Enkel vom Jagdverein. Sie sind die Schwester vom Reit-, Dressur und Politurverein und der Vater vom Schwimmverein (letzterer allerdings mit komischen Pillen).
Es ist absolut nicht nachvollziehbar, warum ein Fußballer sich überhaupt darum kümmern sollte, ein so fürchterliches Teil von einem Pokalmachermeister oder -gesellen überhaupt nur überreichen zu lassen.
Sobald das Spiel gewonnen wurde, ist doch klar, wer Meister ist, wer Champions-League-Sieger ist und wer Kreispokalsieger ist. Wer braucht da noch so einen Staubfänger für die Vitrine, für den man auch noch extra eine Putzfrau abstellen muss, auf dass er sauber bleibe?
Von mir aus könnte man alle Pokale der Welt abschaffen. Meister ist, wer gewonnen hat, ein Pokal ist überflüssig.
Und hässlich.
12 KommentareEs gibt tatsächlich eine Band aus Frankreich, die sich nach dem englischen Fußballclub Aston Villa benannt hat.
Was ihr bei der Googlesuche nach ihr nicht gerade entgegenkommt.
Allerdings ist sie eine solche auch kaum wert.
3 KommentareDas Leben, Streben, Wirken und in aller Regel Versagen einer Bundesliga-Mannschaft ist ein hartes.
Erst ist die Mannschaft nicht eingespielt. Sie wird sich sicher im Laufe der Saison noch finden, aber am Anfang kann man natürlich keine Wunderdinge erwarten: Die Neueinkäufe sind Schuld respektive das im Sommer gespielte große Turnier respektive die Freundschaftsspiele in Timbuktu und Santiago de Chile, die nun mal gespielt werden mussten, um die Neueinkäufe erst zu finanzieren. Sie ist nicht eingespielt und hat wirklich verdammt schlechte Karten, obwohl die selben Argumente eigentlich für alle anderen Teams in der Liga auch gelten müssten. Aber trotzdem wie die fußballerische Intuition hier gerne ohne Stichhalt zu besitzen einwirft.
Es folgt die Phase in der Mitte der Runde. Nun ist das Team zwar eingespielt. Dummerweise sind es die anderen Teams mittlerweile auch. Und natürlich wollte es der Spielplan so, dass man die leichten Gegner am Anfang hatte, als man noch nicht eingespielt war (der Gegner allerdings auch nicht), jetzt hat man nur noch die mittelschweren und schweren Gegner vor der Brust. Die natürlich noch dazu eingespielt sind! Das ist man selbst mittlerweile zwar auch aber ach, die vielen schweren Gegner in dieser Phase! Wenn man jetzt drüber nachdenkt, hätte man die schweren Gegner vielleicht doch lieber am Anfang gehabt, dann wären sie wenigstens nicht eingespielt gewesen. Auch wenn man das dann selbst ebenfalls nicht gewesen wäre. Der Spielplan ist also Schuld. Mindestens Teilschuld. Möglicherweise ist es auch der Ausfall eines oder zweier Spieler, so als hätte es im Fußball noch nie Ausfälle gegeben und wären Spieler noch nie verletzt gewesen. Da man schließlich das ganze System auf diese zwei Spieler ausgerichtet hatte, kann per se nicht alles so funktionieren, wie es sollte. Eingespielt ja, aber nun fehlt die Kreativität/Durchschlagskraft/Motivation/charakterliche Stärke/Unterstützung/Erfahrung, die diese ein oder zwei Spieler hätten einbringen können. Der Spielplan, die Ausfälle.
Dass das letzte Drittel einer Runde eingeläutet wird, erkennt man daran, dass die Verantwortlichen beginnen, das Argument zu bemühen, dass das Team nun „müde“ sei, weil schließlich schon so viele Spiele absolviert seien. Was selbstredend für die anderen Teams auch gilt, aber wen interessiert schon Logik in diesen Alibis? Natürlich sei man jetzt eingespielt und hätte auch den Ausfall der Kreativen/Erfahrenen ad lib verkraftet und adäquat umgestellt, aber die „Müdigkeit“ bei etwa 1 bis 2 Spielen pro Woche ist für Leistungssportler, die nichts Anderes tun als Fußball zu spielen und sie tun außer Glücksspielen und Prostituierten Guten Tag zu sagen wirklich nichts Anderes dennoch eindeutig zu viel. Es bliebe dem Team zwangsläufig nichts übrig, als sich mit letzter Kraft noch in die Winterpause zu retten, aus den letzten paar Partien vielleicht noch einige wenige Pünktchen mitzunehmen. Man dürfe aber nicht zu viel erwarten, bekanntlich sei man (sehr) müde. Um schließlich in der Winterpause die ominösen Akkus, die noch nie ein Mensch im Menschen gesehen hat, wieder aufzuladen.
Dumm nur, dass in der Winterpause neu eingekauft wird und der Zyklus aufs Neue beginnt.
13 KommentareFußball ist … Vieles.
Immer auch ein bisschen Soziologie, zumindest hätten manche das gerne, es ist auch viel Psychologie, es ist Architektur, es ist Strategie, es ist natürlich ein Sport, aber es ist auch ein bisschen Mode. Die kam hier in letzer Zeit zu kurz, die Fußball-relevante Mode, deshalb heute dieses unschlagbare Thema mit einem noch unschlagbareren Link.
Die Rede ist vom Motiv, das Claudia Effenberg für ihre „Kollektion“ bei trigema namens Claudia-Effenberg-Kollektion, dort allerdings mit Deppenleerzeichen, gewählt hat.
Noch nicht klicken! Erst kurz überlegen, welches es wohl sein könnte.
Und dann klicken.
[Bearbeitet aus Gründen.]
5 Kommentare1974–1976: Stadt Dortmund
1976–1978: „Samson“ Tabak, Zigarettenindustrie
1978–1980: „Prestolith“ (Motip Dupli GmbH), Lacke und Spachtelmassen
1980–1983: „UHU“, Klebstoffe
1983–1986: „Artic“, Speiseeis
1986–1997: „Continentale“, Versicherungsunternehmen
1997–1999: „s.Oliver“, Mode
1999–2005: „e.on“, Energiekonzern
2006-heute: „Evonik Industries AG“, Industriekonzern
Tatsächlich kann man bei so etwas Seltsamem wie einem Wechsel eines Trikotsponsoren ein Gefühl von Trauer empfinden. So geschehen, als UHU aufhörte, auf dem Trikot von Borussia Dortmund zu sein. Ohne dass man damals hätte ahnen können, dass UHU nie wieder zurückkommen würde.
Und dass e.on bzw. Evonik schon seit über 10 Jahren bei der einen, falschen Borussia auf der Brust „prangt“ (wie man hier unbedingt formulieren muss), ist kaum aufgefallen. Werben ist teuer und der Effekt sehr klein.
Es sei denn es gibt Leute, die im Internet Beiträge mit diesen Firmennamen drin verfassen, dann ist der Effekt größer.
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