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Kategorie: Zettel-Ewalds Sammelsurium

Alles, was Zettel-Ewald sonst noch notieren würde

München, Hauptbahnhof Flughafen

Heute geht die Reise ins Ausland: Trainer Baade reist nach München. In der dortigen „AA“ (ich liebe diese Abkürzung) hat jemand eine Loge gemietet und findet offensichtlich niemanden sonst mehr, der bereit ist, sich für diese ständig verlierende und ohne taktische Marschroute sowie ohne Defensive dahinwurstelnde Mannschaft auf den weiten Weg zu machen und beim Rumwursteln auch noch zuzuschauen.

In München selbst haben die Obergiesing Globetrotters und sein Frankenstein-Double vom anderen Stern der Legende zu Folge ja ohnehin keine Fans; ein Phänomen, wie man es auch von Manchester United kennt. Dass man inzwischen die Zuschauer in der „AA“ aber schon aus der Nähe von Holland Limburg ankarren und sie sich in der Loge vollstopfen lassen muss, damit in der Hütte überhaupt ein bisschen was los ist, lässt ahnen, welche Ausmaße das gleichzeitige Wirken der Finanz- und der Ergebniskrise beim sonst in der „AA“ anwesenden Münchner Publikum bereits angenommen hat.

Heute also das erste Mal Trainer Baade in einer Loge der „AA“, Klinsmann hingegen womöglich das letzte Mal auf der Trainerbank. In der Flugzeugausgabe der für gewöhnlich gerade bei diesen Themen gut unterrichteten SZ liest man schon davon, dass Klinsmann bei einer weiteren Niederlage „schwer zu halten“ sei.

Da drängt sich doch glatt die Frage nach dem dann gar nicht mehr potenziellen Nachfolger auf, aber dafür ist es mir noch zu früh (am Morgen, nicht in Bezug auf Klinsmann), diverse Quellen berichten etwas davon, dass das Hiddink’sche Modell auch für den FC Bayern denkbar sei: Also wieder Hitzfeld, der neben der Schweizer Nati dann auch noch mal, ein wirklich allerletztes Mal den FC Bayern betreuen würde. Wie gesagt, mir ist es zu früh für Spekulationen, und ganz so bedrohlich klingt der Name Hannover 96 nun auch wieder nicht.

Da ich jetzt gerade in München, Flughafen, angekommen bin, müsste ich quasi auch schon in den bayrischen Dörfern sein, äh, oder wie war das noch mal? Jedenfalls bin ich wohlbehalten in Charles de Gaulle gelandet, jetzt muss ich nur noch mein Gate finden, zur Not steig ich aber einfach in den Hauptbahnhof ein.

Hoffentlich versteht man mich, wenn ich mal nach dem Weg fragen muss.

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Tränen des Glücks und der Erleichterung

Oder: Wie Text-Bild-Scheren auseinanderklaffen können.

Man kennt das Gefühl, Tränen des Glücks, man ist total happy, man könnte die ganze Welt umarmen und die Überwältigung durch positive Wallungen, derer man einfach nicht mehr Herr werden kann, bricht sich Bahn in Form von Tränen und einem nahezu irren Gesichtsausdurck, den man ebenfalls nicht mehr kontrollieren kann. Schöne Bilder sind das. Wer solchen Regungen zuschaut, wird ebenfalls erfasst vom Glück oder von einer riesigen Erleichterung, die man (mit-)erlebt.

Es gibt aber auch noch andere Gründe, warum jemand weint und ein von Gefühlen, die er nicht mehr kontrollieren kann, durchsetztes Gesicht zeigt. Nur passt das nicht immer ganz so zum Selbstbild.

„Schreib einfach das, was er gesagt hat, egal, wie stimmig es ist.“

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Etablierte Aufsteiger

Dieser Beitrag könnte auch in die Rubrik „Klug geschissen ist noch lange nicht die halbe Miete“ passen, weil den Veröffentlichenden je nach Definition ein Fehler unterlaufen sein könnte. Das soll aber nicht das Thema sein.

Die WELT widerlegt sich meiner Ansicht nach selbst in ihrer Klickstrecke (Im verlinkten Artikel unten. Wer nicht durchklicken will, kann sich auch den Quelltext der Seite anzeigen lassen, so sieht man alles auf einen Blick) zum Schicksal der Aufsteiger in die 1. Liga seit der Wiedervereinigung. Eingeleitet wird diese mit folgender Aussage:

Seit 1991 schafften es nur zwei Klubs, sich nach dem Bundesliga-Aufstieg dauerhaft zu etablieren. WELT ONLINE verrät, welche Vereine das waren und listet alle Aufsteiger seit 1991 auf.

Dem hiesigen Hirn fällt aufgrund des gestrigen Beitrags sofort ein, wer der eine von diesen beiden ist: der VfL Wolfsburg. Beim zweiten hapert es doch etwas länger, und es eröffnet sich, dass die WELT weder den 1. FC Köln noch den VfL Bochum noch Arminia Bielefeld als „dauerhaft etabliert“ einstuft. Da stimmen wir noch zu. Bei der Suche (im Gedächtnis) nach dem zweiten etablierten Club fällt die Wahl dann auf Hannover 96. Hannover 96 wird von der WELT trotz immerhin schon sieben Jahren in Folge in der ersten Liga nicht als angekommen eingestuft. Also, auch Hannover 96 ist nicht die gesuchte Antwort.

Als richtige, zweite Antwort neben dem VfL Wolfsburg entpuppt sich schließlich Hertha BSC Berlin, im selben Jahr wie der VfL Wolfsburg aufgestiegen, nämlich erst 1997, und seitdem ununterbrochen in der 1. Liga. Komisch, dass sich kaum im Gedächtnis festsetzte, dass Hertha gerade mal ein Dutzend Jahre wieder dabei ist.

Es soll nun auch gar nicht schadenfroh darauf hingewiesen werden, dass eben mit Hannover 96 (sieben Jahre) und Arminia Bielefeld (fünf Jahre) immerhin zwei Clubs seit ihrem Aufstieg längere Zeit nicht mehr abgestiegen sind. Die Einschätzung, dass beide Clubs immer noch nicht dauerhaft „etabliert“ sind, kann man durchaus teilen. Selbiges gilt nach dieser Lesart aber ebenso für Eintracht Frankfurt, für den 1. FC Köln, für Borussia Mönchengladbach, für den VfL Bochum und wenn man so weiter macht, bleiben kaum noch „etablierte“ Erstligaclubs über. Offensichtlich verortet die WELT die Etablierungsmarke dort, wo die Grenze der gefühlten Zweiklassengesellschaft der Bundesliga verläuft: Mit all jenen, die ständig oder immer wieder in Abstiegsgefahr schweben, eben im Kröpfchen. Zwischenzeitliche UEFA-Pokal-Teilnahmen scheinen da nicht als Ausschlusskriterium zu gelten.

Wenn seit 1991 nach dieser Definition der WELT gerade mal zwei Clubs eine Etablierung geschafft haben, wirft das zwei Fragen auf:

Ist es quasi unmöglich, sich von der 2. Liga kommend in der 1. zu etablieren?
Falls ja: Ist das gut oder schlecht?

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Football against everything

Tschärritie — wo kämen wir hin ohne Tschärritie? Ein jeder muss sie leisten, der etwas auf sich hält. Und ein wenig unangreifbarer wird man auch, wenn man Tschärritie macht, ganz so, als wenn man Jugendinternate und Fußballstadien von seinem eigenen Geld baut, statt das Geld in, sagen wir Museen oder Kunsthallen fließen zu lassen. Es wird doch niemand wagen, jemanden zu kritisieren, der so viel Gutes tut, wie hier im konkreten Fall gegen Hunger aktiv zu werden, oder?

Der Fußball in Deutschland ist bekanntermaßen sehr eng verknüpft mit dem Problem des Hungers, also hat man sich auch dieses naheliegende Problem herausgegriffen, um dagegen anzugehen. Eine Stiftung muss her. „Football against hunger“ hat man sie getauft, was selbstverständlich ist, schließlich leiden deutsche Muttersprachler von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen nicht an Hunger. Hunger haben eher die, die nicht deutsch sprechen, sondern z. B. Berta, Kunama, Fur oder Koptisch, Kabylisch oder Aari, Hausa oder eben Spanisch. Deshalb, klar, muss die Stiftung eine englische Bezeichnung tragen, damit die, die sie betrifft, sie auch verstehen. Erst kommt das Sprachenlernen, dann das Essen. Voller Bauch studiert bekanntlich nicht gern.

Die vier Betätigungsfelder ergeben sich automatisch aus der Bezeichnung „against hunger“: Kinder und Nachwuchs, Menschen mit Behinderung, Integration und Engagement für andere Sportler. Wer die Verbindung nicht sieht: Mails bitte nicht an diese Stelle, hier kann auch keine Verbindung gefunden werden.

Für das Logo hat man unglaublich tief in die Kiste der möglichen Ideen rund um den Fußball gegriffen und herausgekommen ist ein Mittelkreis in Herzform. Ein Ball in Herzform und ein Herz in Ballform waren schon vergriffen, ebenso wie ein Fußballplatz vor einem nächtlichen Sternenhimmel oder vier wahlweise feixende oder kotzende Fußbälle, denen die neuen Dopingregularien noch nicht bekannt waren, weshalb sie fröhlich bis zum Auswurf einschmissen, was die zum Auswärtsspiel mitgeführte Kühlbox gerade hergab. Ein Herz in Hungerform war nicht möglich, auch ein Ball in Hungerform ging nicht, weil niemand konkret weiß, wie Hunger optisch eigentlich aussieht. Deshalb also der Mittelkreis in Herzform, weil Hunger meistens in der Mitte des Menschen auftritt, so viel zumindest ist bekannt.

Die Finanzierung dieser Tschärritie-Aktion ist auch kein Problem. Geldstrafen, die im Profifußball anfallen, gehen nun in Teilen auch an diese neue Stiftung, da sie bislang ohne Etat auskommen muss. Ein Schelm, wer denkt, dass man ganz uneigennützig in Zukunft mit Geldstrafen etwas schneller bei der Hand sein wird als früher. Hey, es ist Tschärritie.

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Langsam ausbluten lassen

… möchte der DFB seine Kritiker im Kampf um die Kommunikationsherrschaft, der immer noch andauert, trotz bekanntermaßen eindeutigem offiziellem Spielstand.

Mit den Beiträgen, die die Amateurvereine und ihre Mitglieder abdrücken, fällt dem DFB nichts Besseres ein, als eine eigentliche Lappalie zum willkommenen Anlass zu nehmen, jene zu kujonieren und schließlich mundtot zu machen, die ihre Kritik auch nach allerlei Drohgebärden und -maßnahmen aufrecht erhalten.

Finanziell hat der größte Einzelsportverband der Welt natürlich den längerem Atem als eine alleinige Person, welche noch dazu durch die Machenschaften des DFB an ihrer Arbeit gehindert wird. Um zu verhindern, dass diese perfide Strategie erfolgreich sein wird, kann man nun seine Unterstützung für Jens Weinreich auch monetär äußern und auf diesen Spendenaufruf eingehen.

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Morph your picture

Kennt jemand diesen kleinen Generator, bei dem man sein Bildchen hochlädt und eine simple Geschlechtsumwandlung durchführen oder beliebige Jahrzehnte an Alter hinzufügen kann lassen kann? Nein? Dann einfach mal bei den Betreibern der Schalker Seite nachfragen. Offensichtlich haben die Webmaster des FC Schalke zu viel mit diesem Ding herumexperimentiert und zu wenig Zeit auf die Abwehr von Hackerangriffen verwendet.

Wer noch das Bild von Matthias Herget im Gedächtnis hat, wie er mit wehenden Haaren für die Nationalmannschaft über den Platz sprintet, dabei das eine oder andere Tor erzielt und zudem für damalige Zeiten recht vital aussah, der sollte jetzt lieber die Finger von der Maus lassen. Auf keinen Fall klicken.

Für die Traditionsmannschaft des FC Schalke 04 spielt Matthias Herget nämlich noch und was so eine richtige Mannschaft ist, die etwas auf sich hält, gibt es natürlich Profile für jeden einzelnen Spieler. Mit Kaderbild für jeden einzelnen Teilnehmer. Allerdings hat man es mit dem künstlich herbeigeführten Alterungsprozess bei Matthias Herget für meinen Geschmack ein wenig übertrieben.

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Germany Liga

Nein, nicht die Bundesliga. Der DFB-Pokal wird jetzt umbenannt. Irgendein Vermarkter-Fuzzy sagt, da müsse mehr Pepp rein, DFB-Pokal klänge so nach Borussia Neunkirchen, nach 1981 und Endspielen im Frankfurter Waldstadion.

Germany Liga also.

Mir gefällt’s.

Ha.

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Was macht eigentlich Jonny Otten?

Jonny Otten ohne h hatte erst kein Glück und dann brannte ihm auch noch sein Laden ab:

Der ehemalige Werder-Star Jonny Otten verlor bei einem Brand am Montagnachmittag seine Werbetechnik – Firma. Zu den Kunden von Otten gehörte Werder Bremen und andere Sportvereine.

Der Brand hat die 20 mal 40 Meter große Produktionshalle am Huchtinger Bahnhof mitsamt Maschinen und Materialien fast völlig zerstört. Die Feuerwehr hatte den Sachschaden am Vortag auf ungefähr 200 000 Euro geschätzt.

Dabei hatte er 2005 noch mit einer Autogrammstunde, die sich über vier Stunden erstreckte, an seinem eigenen Messestand (F26) Werbung für sich und seine Produkte gemacht.

Nach dem Brand wollte er sofort mit seiner Firma weitermachen, weil es in seinem Metier sehr wichtig sei, Präsenz zu zeigen. Damit kann er aber nicht seine Internet-Präsenz meinen, die er ein wenig verkümmern lässt. Vielleicht kam ihm seine Patenschaft für einen Bolzplatz in Leer dazwischen. Eine wichtige Tätigkeit, die schon mal tagfüllend sein kann.

Was er aktuell macht, ist nicht zu eruieren. Falls ihn jemand heute Abend im Stadion trifft, könnte man ja mal fragen.

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11Freunde-Lesereise-Mitschnitt

Weil die 11Freunde-Redaktion so ein lockeres Verhältnis zu ihren Inhalten hat, stellt sie einen kompletten Mitschnitt eines Abends ihrer Lesereise live und in Farbe und kostenlos bei Hobnox ein. 80 Minuten gepflegtes Hören und Schauen für nöppes, so kann ein Abend rund werden.

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Neues aus Leverkusen Düsseldorf

Janus hat wieder seine vierteljährliche Rückschau zu Bits gebracht. Darin geht es nicht allein um die Winterpausen-Transfers der 3. Liga und um – man höre und staune – Siege der Fortuna über Teams der unteren Tabellenhälfte, gegen die Fortuna ansonsten gerne strauchelt. Auch wer sich mehr für die erste Liga interessiert, wird dieses Mal bedient:

Allerlei Ränkespiele und Marketing-Machenschaften rund um den Umzug von Bayer Leverkusen in die LTU-Arena. Was dabei alles in die Wege geleitet wird, um das Stadion zu füllen und wie selbst die in Düsseldorf ansässigen Medien mitmachen, ist schon bemerkens- und janus eine Vielzahl von Zeilen wert. Und das Schönste ist: Reinhold Beckmann kommt ebenfalls drin vor, wenn auch nur als toter Mann.

Leverkusen eröffnete seine Heimspielsaison in der Arena Ende Januar mit dem DFB-Pokal-Spiel gegen Cottbus (3:1). Offiziell waren es 16.000 Zuschauer, sozusagen alle Dauerkartenbesitzer. Die inoffizielle Zählung, nämlich die Anzahl der elektronischen Pings an den Drehkreuzen, soll sogar nur 14.000 Zuschauer ausgewiesen haben, aber das ist natürlich nur so ein Insider, den ich niemals offiziell schreiben würde. Ein Anhänger der Leverkusener versuchte dies im Fortuna-Forum dergestalt zu erklären, dass der Gegner halt keinen interessieren würde, und außerdem sei ja noch diese unfassbare Anreise von 40 km zu einem Heimspiel zu berücksichtigen, ein Argument, über das zumindest ich persönlich herzlich lachen kann. Rosinenpicker Bundesliga halt.

Aber irgendwie scheint man in der Bayer-Führungsetage dieselben Gedanken gehabt zu haben. Denn nach dem Spiel gegen Cottbus lief die Werbemaschinerie der Chemiker richtig zu Hochform auf. Meterhohe Plakate in ganz Düsseldorf werben für die Bayer-Heimspiele, es wurden und werden reichlich Freikarten an Düsseldorfer Schulen verteilt, der einheimische Boulevard titelte: „Eine lange Durststrecke geht zu Ende – endlich wieder Bundesliga in Düsseldorf“, der derzeit verletzte Nationalspieler Bernd Schneider erschien in der Düsseldorfer Altstadt in einem Brauerei-Ausschank, um Autogramme zu schreiben, und wahrscheinlich musste man noch dankbar sein, dass während der Anwesenheit des Leverkusener Trosses dort nicht eine Stunde lang Kölsch ausgeschenkt werden musste. Als „Sahnehäubchen“ gab es noch das Interview mit dem Bayer-Sportbeauftragten Meinolf Sprink, der mal locker von sich gab, natürlich versuche man, in Düsseldorf Fans abzuwerben und Sponsoren mit besonderen Angeboten die Marke Bayer 04 schmackhaft zu machen. Alles übrigens Aktionen, die dem bekennenden Ignoranten der Sportart, die er von Zeit zu Zeit zu moderieren oder kommentieren pflegt, Reinhold Beckmann nämlich, zu der Wertung „Ein Riesen-Erfolg für Bayer“ veranlassten. Okay, dessen Kopf ist in Bezug auf Fußball schon längst eine tote Telefonleitung: da klingelt nix mehr. Insoweit nicht überraschend.

Insgesamt mal wieder die Kleinigkeit von 5.833 Wörtern, wohlgemerkt gilt bei janus anders als z. B. beim oben rechts verlinkten Toni Schumacher: Quantität ist immer auch Qualität.

Zu einem der von janus zitierten Plakate mit dem Aufdruck „Werkself“ geht es hier und dann aber auf zu janus‘ vollem Beitrag.

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Ballacks empty net non-goal

Die erste Bewerbung für das Nicht-Tor des Jahres 2009 ist eingetroffen. Was Mario Gomez kann, kann Michael Ballack schon lange, und zwar im FA-Cup-Spiel seines Chelsea beim FC Watford.

Roman Abramowitsch sah diesen Ball wohl schon im Tor. Guus Hiddink neben ihm, Experte der er ist, natürlich nicht.

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