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Kategorie: Zettel-Ewalds Sammelsurium

Alles, was Zettel-Ewald sonst noch notieren würde

Zweimal Pommes Rot-Weiß, bitte

Ahlen und Oberhausen.

Das muss nun wirklich nicht sein, wenn man in Düsseldorf erstens eine WM-taugliche „Arena“ stehen hat und zweitens in knapp 20 Minuten mit der U-Bahn da wäre.

In Ahlen ist man nie da.

Weil man da nicht hin will.

Da war man schon, da wurde einem aber das Handy geklaut und außerdem war das eine Atmosphäre wie damals bei den Bundesjugendspielen, als man den Staffelstab fallen ließ und der Arsch für alle war. Es gibt gar keine Laufbahn in Ahlen, es ist trotzdem trostlos, wie es nur dort trostlos sein kann, wo Mäzenatentum um sich greift und.

In Oberhausen ist es nicht besser, auch ohne Mäzen. Nur anders. Aber auch trostlos anders.

Guten Appetit und vielen Dank an die Union. (Sagt man „die“?)

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Was eine Frau für einen Berufssportler tun muss oder: Wir leben hier doch nicht in der DDR

Dachten wir eigentlich, dass Karl-Heinz Rummenigge, Held unserer Jugend, ein überheblicher Fatzke sei, müssen wir dann doch feststellen, dass dessen jüngerer Bruder Michael das typisch Schnöselige des ZweitLetztgeborenen, der sich nie gegen Widerstände durchsetzen musste, auf die Spitze trieb. Es fällt tatsächlich schwer, beim Schauen dieses Videos nicht simultan zu kotzen ob der Arroganz Rummenigge Juniors.

Quelle leider vergessen, ich glaube, es war fanartisch, kann mich aber auch irren. Diesenfalls bitte ich um einen Hinweis, Danke.

(Nachtrag vom 3.10.2010: Da das youtube-Video nicht mehr funktioniert, hier der Link zum Beitrag bei Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs.)

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WM-Austragung in Gefahr

Es mehren sich die Zeichen der Ausländerfeindlichkeit. In bestimmte Regionen traut sich kein Ausländer mehr hin. Letztens wurden wieder Hetzjagden veranstaltet, Häuser angezündet und Ausländer in den Tod getrieben. Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung solidarisiert sich mit dieser gewaltsamen Atmosphäre Fremden gegenüber, nur wenige trauen sich zwar, das offen auszusprechen, doch auch die hier eher gering ausgeprägte Mittelschicht findet es „gut“, dass man die Ausländer vertreibt. Offiziell will die Regierung von No-Go-Areas nichts wissen, hinter vorgehaltener Hand bestreitet aber niemand, dass ein Schritt in den falschen Stadtteil für einen Ausländer der letzte sein könnte.

Noch schlimmer: Die spärlichen Maßnahmen der Regierung gegen diesen offen dargebotenen Ausländerhass zeigen kaum Wirkung. Ein paar auf verlorenem Posten stehende Agitanten gegen das Brodeln der Menge könnten ineffektiver kaum sein, die politische Erziehung ist auch aufgrund der großen Bildungsferne bestimmter Bevölkerungsschichten gescheitert, ein Ende der ausländerfeindlichen Pogrome nicht abzusehen.

Selbstverständlich wacht die FIFA mit Argusaugen über die Ereignisse im Austragungsland ihres größten Goldesels: das WM-Turnier. Lynchaktionen, wie es sie immer wieder zu sehen gibt, wären schlecht fürs Image. Zudem würden in ein Land, in dem man sich nicht sicher fühlen kann, deutlich weniger Zuschauer reisen, als es sonst bei Weltmeisterschaften üblich ist. Verständlich, dass die FIFA nun Überlegungen anstellt, Deutschland die Austragung der WM 2006 zu entziehen und in ein sichereres Land zu verlegen.

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Butt-Plug

Gleich nachdem die Wahl zur Alliteration der Woche auf den schmarkanten Titel Bayern buhlt um Butt gefallen ist, muss der dem Titel folgende Beitragstext Erwähnung finden:

Hans-Jörg Butt steht beim portugiesischen Traditionsklub noch bis zum Ende der kommenden Saison unter Vertrag, möchte Benfica aber liebend gerne verlassen, weil er über die Rolle des Reservisten nicht hinauskommt.

Dazu fällt einem nicht viel mehr ein als: hä?

Die Bayern buhlen um einen Torhüter, den sie dann die komplette Saison lang auf die Ersatzbank setzen wollen, und wählen dabei ausgerechnet einen, der seinen Verein verlassen will, „weil er über die Rolle des Reservisten nicht hinauskommt“?

Hätte ich es nicht letztens schon getan, müsste an dieser Stelle wieder Obelix zitiert werden.

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Heute in Kalkutta: Farewell Oliver Kahn

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Schön, wenn man Verwandte, Bekannte und sonstige Menschen überall verstreut in der Welt hat. Da kann man dann auch mal auf etwas zugreifen, was ansonsten hierzulande wohl untergegangen wäre. Indien, der schlafende Riese im Fußball, mit 1,1 Mrd Menschen bevölkerungsmäßig nur unwesentlich kleiner als China, dafür im Durchschnitt aber ein wenig besser erzogen, ist der Ort, an dem Oliver Kahn tatsächlich sein letztes Spiel als Profi des FC Bayern München ausgetragen hat. 3:0, leider kein selbst erzieltes Tor.

Nur 1.000 indische Rupien kostete es, einer der 120.000 Zuschauer in diesem letzten Spiel der asiatischen Torwartlegende zu sein. Mit 120.000 Zuschauern Fassungsvermögen ist Oliver Kahn das Stadion in Kalkutta das zweitgrößte der Welt. Das größte steht in Pjöngjang, Nordkorea, und fasst 150.000 Zuschauer, sieht man mal von dieser komischen Konstruktion in der Nähe von Prag ab, die über 200.000 Zuschauer fasst, mit ihren Ausmaßen aber auch nicht mehr als Stadion, sondern eher als Truppenaufmarschplatz betrachtet werden darf.

Richtig ernsthaft Fußball gespielt wurde hier nicht, das war vorher klar. Die EM-Teilnehmer waren zwangsläufig nicht mehr dabei und das sind von den Bayern alleine für Deutschland mit Lukas Podolski, Miroslav Klose, Marcell Janssen, Philipp Lahm und Bastian Schweinsteiger schon ein halbes Team, dazu noch für Frankreich Franck Ribéry und Willy Sagnol, für Italien Luca Toni sowie für die Türkei Hamit Altıntop. Insgesamt acht Stammkräfte und ein Willy fehlten also.

Da stellte sich die Frage, wer in Oliver Kahns letztem Spiel überhaupt für die Bayern auflaufen würde.
Karl-Heinz Rummenigge vielleicht, der ja immer noch ein bisschen fitter ist als der dicke Uli Hoeneß. 2006 konnte er jedenfalls noch laufen:

Oder Sepp Maier, falls er diese Abschiedstour überhaupt noch mitmachte. Die paar Schüsschen der fußballerisch seltsam gurkigen Inder hätte selbst der alte Sepp noch „mit der Mütze gefangen“, wie man früher auf so unglaublich lustige Art sagte. Falls Sepp nicht mochte oder nicht dabei war, hätte es ja noch Bernd Dreher gegeben, welcher noch bis vorletzten Samstag im offiziellen Kader der Bayern stand.

Jedenfalls lautete die Bayern-Aufstellung dann folgendermaßen:

Kahn (55. Rensing) – Schlottner, Breno, Ottl, Lell – Van Bommel, Zé Roberto (77. Kuru) – Sosa (46. Contento), Kroos (81. Pizarro), Bopp (70. Simari) – Schlaudraff

Schlottner, Contento, Bopp, Simari. Die ganz großen Jungs haben Oliver Kahn also die letzte Ehre erwiesen. Breno war so scharf darauf, den früh ausgewechselten Oliver noch unter der Dusche zu erwischen, dass er eine Tätlichkeit ins Spiel einfließen ließ, die ihm in der 84. Minute die Chance gab, einmal mit Oliver ganz alleine zu sein.

Oliver Kahn wurde nämlich — wie schon in seinem letzten Bundesligaspiel gegen Hertha BSC — gegen Michael Rensing ausgetauscht. Anders als die eigentlich als optischen Heulschutz gedachten schmucklosen paar Blumen damals, wurde ihm im Salt-Lake-Stadion ein mit 8.400 Diamanten besetzter Pokal überreicht. Verena Kern wird sich mehr gefreut haben als Olli himself, ob sie Bollywood-Fan ist, weiß man nicht, Kahn ist es sicher nicht.

Eine beeindruckende Kulisse, ein wenig beeindruckender Gegner, der selbst gegen die dritte Reihe der Bayern kein Bein auf den Boden bekommt und ein irgendwie seltsam anmutender Abschied Hitzfelds. Kahn, klar, der muss schon mal den Grundstein für zukünftig zu schröpfende Märkte legen, aber wie fremd wird sich der Lörracher Ottmar Hitzfeld bei seinem letzten Spiel in einem riesigen indischen Stadion vorgekommen sein?

Mehr Infos zum Gegner Mohun Bagan AC, dem ältesten Fußballclub Asiens, gab es schon vor dem Anpfiff bei der Süddeutschen [Link leider tot]. Berichte zum Spiel gibt es nun beim Spiegel und sicher auch anderswo.

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Verblüht

Am Freitag schon verstarb „einer der letzten noch lebenden Weltmeister von 1954″ (eine Phrase, die in Kürze zu den Akten gelegt werden werden kann) Heinrich Kwiatkowski im wahrlich hohen Alter von 81 Jahren. Immerhin ist er — wahrscheinlich — mit phasenweise mangelhafter Ernährung und wesentlich schlechterer medizinischer Versorgung als unsereins aufgewachsen. Und in der frühen Kindheit wird nun mal die körperliche Basis für ein ganzes Leben gelegt.

Das von Kwiatkowski muss nicht so schlecht gewesen sein, mit Ausnahme von zwei Mal 90 Minuten, die sich wohl jeder lieber erspart hätte. Welche das sind, und dass er trotzdem immer die Kirche im Dorf gelassen hat, las man hier schon im März 2006.

Ja, die Weltmeister in diesem Lande, sie werden immer weniger. Wenn sich nicht bald etwas tut, ist Andreas Möller eines Tages der letzte lebende Weltmeister in Deutschland. Der jüngste ist er ohnehin schon: Knapp 5 Monate jünger als Porno-Groschenroman-Autor Bodo Illgner.

Weiß übrigens jemand, was „Kwiatkowski“ bedeutet? Slomka, Strohhalm, allgemein bekannt, aber Kwiatkowski? Polnisch anyone?

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Rudi Assauer ist jetzt Kommissarin-Mann

Simone Thomalla wird heute Abend ihr Debüt als Tatort-Kommissarin geben. „Todesstrafe“ heißt die Folge und sie spielt in Thomallas Geburtststadt Leipzsch. Sie sagt, sie wird sehr nervös sein wenn es losgeht, alle ERSTAUSSTRAHLUNG-Decoder ausstöpseln, damit nirgendwo Fußball läuft, und ihren Rudi dazu zwingen, Tatort mit ihr zu schauen.

Rudi Assauer wird ein Veltins dazu trinken. Oder zwei oder drei.

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Rutschpartie(n)

Seit ich diesen neuen Teppich in meiner Wohnung verlegt habe, wache ich oft nachts mit Wadenkrämpfen auf. Das ist sehr unangenehm. Ebenso unangenehm ist, dass ich diesen Teppich nur verlegen musste, weil mein Onkel mir sonst die 200 Euro zum Geburtstag nicht geschenkt hätte.

Kurze Rede, kurzer Sinn: Zo is Voesbal.

Bevor man über den Videobeweis nachdenkt, sollte man aber für ordentlichen Untergrund sorgen.

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Hintergrundrauschen

Eines Tages werde ich meinen Enkeln von jenen Tagen erzählen, an denen nicht vierundzwanzig Stunden am Tag auf irgendeinem Kanal (Live-!) Fußball übertragen wurde, an denen das Wort „Spieltag“ noch seine eigentliche Bedeutung hatte und die Ereignisse dieses einen Spieltages gegen siebzehn Uhr fünfzehn in einem große Finale endeten.

Sie werden verwundert schauen und sich ein Leben ohne ständigen Livefußball, zu jeder Zeit, an jedem Ort gar nicht vorstellen können. Ihre viereckigen Augen werden stumm fragen, was für ein Freak ich doch sei: Aufgewachsen ohne allzeit präsente Befriedigungsmöglichkeit.

Ich werde zu meinem papiernen Duden gehen und das Wort „Vorfreude“ durchstreichen, nur so für mich. Das Wort „Konferenz“ werde ich schon Jahrzehnte zuvor durchgestrichen haben.

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Netzer, der Frauenflüsterer

Kann sein, dass das Bild jetzt schief ist, den Pferdeflüsterer habe ich nie gesehen noch gelesen, falls es dazu überhaupt ein Buch gab. Ein Buch, ein offenes nämlich, ist aber Netzer für jene Frauen, die Fußball schauen, obwohl sie ihn nicht verstehen. Dass die Männer ihn auch nicht verstehen, aber so tun, als ob, soll hier nicht Thema sein.

„Wenn ich mit Frauen spreche, höre ich oft: ‚Herr Netzer, wir sind Ihnen dankbar, denn wir sind keine Fußballfreaks, Sie erklären uns diesen Sport, und wir verstehen Sie.“ Gibt es ein größeres Kompliment, als dass mich die Frauen verstehen?‘“

Sondern die Tatsache, dass wir hier ja immer auf allem und jedem Rumbashen und dass es eigentlich überhaupt keinen Kommentatoren oder „Experten“ gibt, der nicht irgendwo in den vermeintlich unendlichen Weiten des Internets gebasht wird. Und deshalb muss ich heute mal eine Lanze für Netzer und Delling brechen. So vorhersehbar Dellings manchmal wirklich nur ein unterdrücktes Gähnen hervorrufende Wortspiele auch sein mögen: Richtigen Senf haben sie selten verzapft, und wenn, dann darf man ihnen diese paar Ausnahmen auch zugestehen. Die beiden bleiben angenehme Erscheinungen, gerade weil sie trotz ihrer Witzeleien den Show- und Gekreischfaktor erfrischend niedrig halten. Sicher könnten ihre Ausführungen an vielen Stellen mehr fußballerische Tiefe haben als die länderbezogenen Klischees, zu denen auch Netzer immer wieder greift, und eben genau jene Details beleuchten, die Leute interessieren, die glauben, Fußball zu verstehen. Das ist nicht der Fall. Das, was dann noch übrig bleibt, hat aber Hand und Fuß und ist auch — Netzers allenthalben auftretende Stottereien geschenkt — merklich anders als anderswo, sprachlich als auch sachlich.

Möglich, dass man ein gewisses Alter erreicht haben muss, um das Tempo und die müden Witzchen nicht einschläfernd, sondern angenehm zu finden. Hat man dieses Alter, dann weiß man aber auch, wie es vor Netzer und Delling mal gewesen ist und fürchtet gleichzeitig die Antwort auf die Frage, wie es nach ihnen mal sein wird. Ganz zu schweigen davon, wie es auf dem anderen Kanal in King Kürze sein wird.

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Trojanisches Ticket

Angesichts der Art, wie der 1. FC Nürnberg mit der Doppelbelastung aus Liga und UEFA-Cup zurecht gekommen ist, mag es vielleicht auch sein Gutes haben, dass Hertha BSC nun aufgrund völlig undurchsichtiger Bewertungen im UEFA-Cup starten wird.

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20 Jahre jucken, endlich vorbei oder: Also doch

Als Schiedsrichter will Merk höchstens noch einmal bei Benefizspielen auflaufen: „Aber ich würde mich mehr freuen, als Mitspieler eingeladen zu werden. Es hat mich immer gejuckt, wenn der Ball an mir vorbeigelaufen ist.“

Also doch. Also doch. Also doch. Also doch. Also doch. Also doch.

Schiedsrichter sind verhinderte Fußballspieler. Menschen, die krumme Beine, kein Talent, ein schlechtes Auge, einen sozialen Makel oder irgendeinen anderen Grund haben, warum sie nicht selbst Fußball spielen. Es hat ihn immer gejuckt. Nein. Nein, das darf nicht sein, dass der Weltwurst-Schiedsrichter des Jahres (remember IFFHS) 200x und 200x und 200x eigentlich doch lieber selbst gespielt hätte. Müssen wir uns also das Gepfeife und das Rumgeklugscheiße und das Selbst-Geproduziere immer von denen anhören, die keinen Freistoß (auch nicht in 20 Jahren) im Winkel versenken konnten, weil sie es einfach nicht konnten?

Klar danken wir ihnen, sie machen das Spiel erst möglich (weil die eigentlichen Teilnehmer aber auch zu doof sind, sich selbst zu arrangieren, etwas, was es in den meisten anderen Lebensbereichen nicht gibt), aber dass sie dann doch nur die Kröpfchen der Fußballwelt sind, ist schon erschütternd. Besonders, wenn es um Dr. Markus Merk geht, der, wie gesagt, Weltschiedsrichter des Tages ist. Äh, des morgigen Tages.

(Stimmbandtraining muss jetzt nicht weiter erwähnt werden. Hat er halt gemacht.)

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