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Kategorie: Zettel-Ewalds Sammelsurium

Alles, was Zettel-Ewald sonst noch notieren würde

Sagen Sie jetzt nichts, Fußballer

Im Zuge der Kostenlos-Kultur habe ich nun gleich zweifach kostenlos von dieser schönen Fotoreihe profitiert. Einmal, als ich das dazugehörige Buch kostenlos im Buchladen von Anfang bis Ende durchblätterte und -schaute, und dann gerade eben wieder, als ich entdeckte, dass, was als Buch mit nach Hause zu nehmen Geld kostet, bei der SZ selbst früher oder heute kostenlos angeboten wird.

Viele will man eigentlich gar nicht sehen, aber vielleicht beweist ja doch der eine oder andere etwas Humor in seinen „Sagen Sie jetzt nichts“-Reihen, bei denen unter den Fotos stehende Fragen allein durch die Gestaltung eines stummen Fotos der befragten Person beantwortet werden.

Leider ist die SZ da äußerst Süddeutschland-lastig, weshalb wir nur folgende anzubieten haben:

Udo Lattek
Philipp Lahm
Oliver Kahn
Lothar Matthäus
Gerald Asamoah und wie man gehört hat, soll der letzte Herr in der Reihe auch entfernt etwas mit Fußball zu tun haben:
Waldemar Hartmann.

Das unwiderstehlichste ist natürlich Matthäus, das Vierte.

Pscht.

(Weitergeklickt über HerrSchmitz.)

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7 gute Gründe, ins Stadion zu gehen

Vielleicht hätte man dem werten Catenaccio diese 7 guten Gründe, ins Stadion zu gehen, schon mal eher präsentieren sollen, dann hätte es nicht bis zum vorvergangenen Spieltag gedauert, bis es erstmalig so weit war. Dennoch: Nachträglichen Glückwunsch zur Taufe.

Und: die 7 Gründe treffen schließlich zu! Man muss allerdings den Namen Alan Green gegen einen deutschen Kommentator der favorisierten Abwahl eintauschen, dann stimmt’s.

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Was macht eigentlich Norbert Eder?

Er ist Privat-Fußballtrainer, und zwar für 50 Euro pro Stunde (+15 Minuten Aufwärmphase, +15 Minuten Regenerationsphase, diese Phasen sind allerdings alleine zu absolvieren) zzgl. der Platzmiete in der Fußballschule Dingenskirchen.

50 Euro für 60 Minuten sind ein nettes Zubrot zum Blumenladen, den er ansonsten mit seiner Frau führt. Anders als die vorherigen Gesellen dieser Rubrik hat er aber immerhin verstanden, was dieses Irgendwas namens Internet darstellt, denn neben dem Blumenladen betreibt er auch noch einen Internet-Design-Versand oder so, jedenfalls nur im Netz.

Damit hat er sowohl Urs Meier als auch Reinhold Mathy Einiges voraus. Und vor allem Roland Grahammer, mit dessen nicht ganz so gut laufender Fußballschule.

Und dass einer nur 9 A-Länderspiele macht, davon 7 aber bei einer WM-Endrunde (bei der in Mexiko 1986 nämlich, und somit als Stammspieler) wird’s wohl auch nicht so bald wieder geben.

Norbert Eder bei Fußballdaten.

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Der Notenskandal, der nie einer war

Als jemand, der früher schon die Dreistigkeit besaß, seine eigenen Mitspieler in den Spielberichten der Wurst- und Käse-Liga Süd-Holstein zu benoten und dabei vor Fünfen nicht zurückzuschrecken, Einsen hingegen gerne in der Schublade liegen zu lassen, ist mir die gesamte Aufregung über die Noten ein herrliches Amüsemang, und, so platt das jetzt klingt: nicht mehr und nicht weniger.

Dass irgendjemand mal die Idee hatte, Einzelnoten für eine Mannschaftsleistung zu vergeben, war eine gute, wenn auch nicht unbedingt sinnvolle, eine gute Idee, denn der Unterhaltungsfaktor dieser Noten ist äußerst hoch. Wie man an mehr als nur diesen zwei Aspekten erkennt, an diesen aber ganz besonders: 1. Fast alle Fans/Zuschauer ziehen sich diese Noten rein und diskutieren sie heiß und innig. 2. Selbst die Spieler lesen sie, so man hört, in den allermeisten Fällen regelmäßig und erfreuen sich daran oder ärgern sich darüber.

So. Und damit ist auch schon alles gesagt, was es zu diesen Noten zu sagen gibt.

Eine nette Spielerei, die von einigen selbst gerne noch mit dem Anstrich der Wissenschaft versehen werden soll, wenn z. B. im kicker selbst die kicker-Noten (!) als Argumente gebracht werden, warum man jemanden in der Rangliste von diesem Jahr schlechter eingestuft hat als im letzten Jahr. Man könnte auch sagen: Der Spieler wird von mir jetzt schlechter gesehen als im Vorjahr, weil ich ihn jetzt schlechter sehe als im Vorjahr.

Tautologien und Zirkelschlüsse galore.

Und das eigentlich Amüsante an den Noten ist nicht, dass ihre Entstehungsart doch so ziemlich im Nebulösen liegt, wie es sie angesichts des Wesens des Fußballs aber auch – zumindest im Jahr 2010 noch – gar nicht anders sein kann (Ist 2x den Ball auf der Linie zu retten so viel wert wie 1,3x ein Tor aufzulegen oder ist ein falscher Einwurf 0,3x so schlecht wie eine vergebene Großchance? Kriegt man ab 12 Prozent Fehlpässen eine schlechtere Note oder ab 13 Prozent und gilt das für den Torwart so wie für den Stürmer? Und falls nicht, wieso erhält der Torwart dann im selben Notensystem Bewertungen wie die restlichen Spieler? (Ad lib bitte gerne in den Kommentaren)).

Das Amüsante ist, mit welcher Ernsthaftigkeit selbst die Betroffenen, gerade die Betroffenen, die doch selbst viel besser wissen müssten, wie ihre eigene Leistung zu bewerten war, die Noten von anderen annehmen und als „realistische Bewertung“ hinnehmen, mit der sie dann eben leben – und vor allem leiden – müssen, statt einfach die durch nichts legitimierte Benotung von selbst ernannten Experten als das zu betrachten, was sie ist: Eine Spielerei zum Amüsemang. Statt die manchmal der Fabelwelt entnommenen Noten als Belustigung zu empfinden, werden sie von den Spielern ernst genommen. Ausrufezeichen.

Ein königliches Gefühl übrigens für denjenigen, der sie vergibt. Jede Reaktion, jeder panische Anruf, warum man denn eine 4,5 erhalten habe, wenn man sich selbst doch eher bei 3 gesehen habe, bestätigt genau das: Dass die Spieler die Noten ernst nehmen, wenn sie bloß einer, und zwar mehr oder weniger egal wer, schreibt. Und ein königliches Gefühl natürlich auch, wenn die Leser und Leserinnen laut aufschreien und sogar Protestbriefe verfassen, statt einfach ihre eigenen Noten rauszuhauen, wie es uns das schöne Internet ja neuerdings jederzeit ermöglicht. Oder auch nur den kleinen Schritt zu außerhalb des Sandkastens zu wagen.

Hier übrigens meine Meta-Noten zur Benotung vom aktuellen Wochenende oder davor oder mittendrin:

Bild am Sonntag 6 (eine ganz besonders schwarze 6 übrigens)
kicker (liegt noch nicht vor, aber wen juckt’s) 6
Jens Peters 6
Nedfuller 6

Die Beschwerde-Hotline findet sich unter „Kontakt“ oben rechts.

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Das ist Spitze!

Vielen ist er aus unserer gemeinsamen Jugend bekannt, genauso vielen meiner Leser wahrscheinlich eher unbekannt. Hans „Hänschen“ Rosenthal ist jemand, der – man glaubt es kaum – den Holocaust versteckt in einer Berliner Gartensiedlung überlebt hat. Dass es so etwas überhaupt gibt, mutet schon äußerst obskur an, ebenso obskur ist aber, dass dieser Gartensiedlungs-Überlebende später eine große Karriere beim Fernsehen (siehe Titel) gemacht hat.

„Dalli-dalli“, man sieht es noch vor sich, wie Sepp Maier, Christian Neureuther und andere Frikadellen dort um ihr Vorwärtskommen kämpften. Der kleine Mann pflegte Spitzenleistungen in seinen Quiz- und ähnlichen Spielen mit einem Sprung in die Luft zu feiern, welcher auf dem Höhepunkt des in die Luft Springens optisch-technisch eingefroren wurde: „Sie sind der Meinung – das war Spitze!“.

Hell, die Spiele waren aber auch verdammt noch mal ausgetüftelt und so weiter. Sie waren jedenfalls in jeder einzelnen Ausgabe immer wieder neu sehenswert, zumindest mit den Augen und dem Gehirn eines 8-12-Jährigen. „Das ‚Brötchen‘ war leider doppelt, das müssen wir leider abziehen.“, hört man heute noch (im geistigen Ohr) die Jury zu pflegen zu sagen und so weiter.

Was aber, und jetzt kommen wir zurück zum Thema, kaum jemand wusste, ist, dass genau dieser Hans „Hänschen“ Rosenthal großer Fußballliebhaber war!

Neben seinem Engagement für die Jüdische Gemeinde Berlin und für diverse soziale Projekte war der Fußballfan von 1965 bis 1973 Präsident von Tennis Borussia Berlin. Rosenthal starb am 10. Februar 1987 in Berlin.

Ich weiß nicht, wer das vorher schon wusste oder nicht wusste, aber mir ist es neu. Und es wirft ein noch mal ganz anderes Licht auf Tennis Borussia Berlin und auf den Fußballsport. Als solchen.

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Ohne Worte

[photopress:frank_rost_bittet_die_welt_erh__rt_ihn_nicht_1.jpg,full,centered]

Quelle.

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Zahl der Woche – Folge XXXI

Man glaubt es kaum, in welchen historischen Ausmaßen sich der Boom beim KFC Uerdingen durch die Verpflichung Ailtons bewegt. Sonst setze man nur 100 Trikots pro Saison um — gemeint ist hier in den Fanshops, nicht an die eigenen Spieler — jetzt sind es schon Schwindel erregende:

250.

Da ist die 2. Liga ja so gut wie sicher, zumal jetzt auch noch Olaf Thon, der Professor, als Trainer kommen soll. Zugegeben: Noch ist Ailton gar nicht da, da können sich die 250 ja locker noch mal verdoppeln. Wobei es einige es sich sehr leicht machende Stimmen gibt, die behaupten, dass er ja noch gar nicht da sei …

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Volley in den Winkel

In der dunklen Zeit wusste man ja wirklich nicht, was jemand im Ausland macht. So ist von Didi Hamann eigentlich nur seine Jugendzeit in der Bundesliga in Erinnerung, weil er die meiste Zeit seiner Karriere auf der Insel spielte. Nur, wenn er mal in der Champions League aktiv war, sah man ihn dann wieder mal. Irgendwas muss an ihm gewesen sein, sonst hätte er nicht immer wieder bei neuen Vereinen auf der Insel unterschreiben können. Was das „irgendwas“ war, weiß man hier nicht genau, aber dieses Video bringt es uns vielleicht ein bisschen näher.


Gewählt von whoateallthepies zu einem der 10 schönsten Premier-League-Tore der Dekade. Kann man verstehen. Besonders in der Zeitlupe.

Mich würd auch interessieren, welche die 10 (möglichen) schönsten Tore dieses Jahrtausends der Bundesliga sind, aber wer soll diese fast 10.000 Tore alle sichten?

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Ringelpiez mit ohne Pipi*

Da war „Alfred E.“ Lehmann, der hellste unter den hell strahlenden Sternen in seinem eigenen Gehirn, letztens beim in südamerikanischen Ländern wegen seines dort oft aus Tuben geschnüffelten Wohlfühlfaktor verbreitenden, schwache Seelen süchtig machenden Anteils verbotenen JBK in der Talkshow, und heraus kam dabei genau das, was der Fußball selbst auch ist: heiße Luft. Bzw. beim Jens war sie etwas abgekühlt, könnte sein, dass das Präsidium beim VfB Stuttgart, so es dort eins gibt, klar gemacht hatte, dass die Hubschrauberflüge demnächst wirklich gestrichen würden, wenn er so weitermachte. Da Jens Lehmann selten 5 Euro oder auch damals in Leverkusen nur 5 DM in der Tasche hat, weil er ständig sein Portemonnaie verliert, auf Auswärtsspiele gibt ihm seine Frau auch eigentlich immer einen Brustbeutel mit ein paar Notgroschen mit, die wenigstens noch für die Telefonzelle reichen, um ein Taxi zu rufen, welches dann gleich bis, man hat’s ja, nach Stuttgart nebenan bei der Ich-AG vom Starnberger See durchfährt — deshalb hatte Jens Angst. Er weiß nämlich selbst, dass er sogar diesen nur schwer zu verlierenden Brustbeutel schon so oft — meist auf dem Platz, kurz nach der Contenance — verloren hat, dass ihm die ganze Strecke vom Stuttgarter Trainingsplatz bis nach Hause ohne Hubschrauber alleine zu fahren respektive zu fliegen dann doch ein bisschen unheimlich vorkam.

Entsprechend von den Ängsten der Konsequenzen bei Nichteinlenken geprägt verlief dann auch das Gespräch. Also auf JBKs Seite von der Angst geprägt, dass ihm („aber sprich nur eine ernsthafte Frage, und ich werde gesund“) womöglich mal eine tatsächliche journalistische Sequenz gelingen könnte, woraufhin er natürlich für den Rest seines Lebens für den gesamten Boulevard verbrannt wäre. Wozu wiederum auch die ZDF-Berichterstattung von „Wetten, dass …?“ und WM und EM und so gehört, wo der JBK halt gerne hingeht, und da will er halt gerne auch beim nächsten Mal wieder dabei sein, apropos halt!, war die letzte WM nicht ohnehin in China und Olympia letztens in Nürnberg und ist er eigentlich überhaupt noch beim ZDF? Seine Frau hatte ihm extra einen Brustbeutel umgehängt, in dem die Antworten auf die für ihn wirklich wichtigen Fragen (welche hätte es auch sonst geben können?) gestanden hätten, wenn er denn mal nachgeschaut hätte: WM 2010 auf Staatskosten ist gegessen, seit er letztens woanders unterschrieben hat, das Ding heißt nicht mehr ZDF, sondern Sat1, auch wenn er noch den gleichen Sermon im selben Studio macht. Und: „Du wirst nicht gleich gefeuert, wenn Du mal eine ernsthafte Frage stellst, ohne sie sofort zurückzunehmen.“

Wie bei Jens eben auch so oft, hatte JBK seinen Brustbeutel dann aber leider nicht gefunden und herauskam schließlich das hier:

„Schuld ist meine fußballerische Erziehung.“

und

„Vielleicht ist das einfach so in mir drin.“

Hintragen zur Entschuldigung für sein Verhalten wollte JBK den „Jens“, wie er ihn in hartmannscher Tradition beharrlich duzte, dann doch nicht, was wie gesagt am Brustbeutel lag, den er nicht fand. Darin hätte er auch die Notiz gefunden: „Du sollst nicht das Gegenteil von dem sagen, was Du eigentlich meinst.“ Anders wäre es nicht zu erklären gewesen, dass er noch so in Südamerika verbotene Versatzstücke anbrachte wie, dass man ja, also „man“, nicht er, der Auffassung sein könnte, dass es „entwürdigend“ sei, jemandem die Brille zu stehlen, der daraufhin dann nur noch schlecht vorwärtskommen könne. Oder auch, dass es „Küchenpsychologen“ gebe, die „soll es ja geben“, die behaupten würden, niemals würde er selbst das behaupten, dass der geduzte Jens nur seinen Rücktritt provozieren wolle.

Jens konterte gekonnt, wie er es in 22 Jahren Karriere noch immer nicht gelernt hat, damit, dass er nun mal noch nie einem eine richtig in die Fresse gehauen oder einem Besoffenen auf seiner Garagenauffahrt in den Körper getreten habe oder seinen Zwillingsbruder z. B. einen Polizisten als Arschloch hätte bezeichnen lassen, worauf das Publikum offensichtlich dann doch aus Südamerika eingeflogen und von so viel Süßholz total benebelt: in Applaus ausbrach.

Was er denn da hinter der Bande gemacht habe, gab er schließlich gegen Ende doch noch preis, sympathisch, dass die Kameras noch nicht alles sehen: sein Suspensorium zurechtgerückt. Warum er das mit seinem Hirn immer noch nicht geschafft hat, diese Antwort blieb die einfühlsame Plauderrunde mit JBK schuldig. Na dann wollte ihn der JBK auch schiedlich-friedlich entlassen. Denn die letzte Anweisung hatte dieser dann doch noch in seinem Brustbeutel gefunden: Dass es immer versöhnlich enden müsse, sofern es nicht um Autobahnen, sondern um Hubschrauberflüge ginge.

(* Ein Alleinstellungsmerkmal von Oliver Kahn, übrigens.)

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Fußball ist ja immer auch Krimi

Auf dem Platz zwar manchmal auch, in letzter Zeit aber viel zu oft nur in den Sprecherkabinen der angeschlossenen Fußhäuser, welche sich unter den sich überschlagenden Stimmen beugen und bappeln. Der eigentliche Krimi im Fußball spielt sich vielmehr in anderen Bereichen ab: auf Wettscheinen, in Shanghai, auf Wettscheinen in Shanghai oder manchmal dann sogar auf dem Papier, welches unausgedruckt noch nicht vor einem liegt. Wenn man also Krimis mag, lese man gerne etwas weiter südlich weiter, aber nur, wenn man das Ende auch aushalten wird können.

„Geheimagent Blog-G ermittelt – Folge I0I00I0I“

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Torhüter, die Tore erköpfen

Ja, schnarch, kennen wir alles schon, Jens Lehmann, die anderen Brothers ebenfalls, eine Ecke hereingetreten, dann die Rübe hingehalten.

Wäre jetzt mal an der Zeit, dass ein Torhüter ein Tor mit dem Fuß erzielte. Oder gibt’s sowas schon?

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